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Anhebung des Status der Frauen (teil 3 von 5): Der Unterschied im Kern

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Beschreibung: Eine Vorlesung an einer Universität in Canada, wie der Islam den Status der Frauen anhob.  Teil 3: Der Unterschied zwischen der Islamischen und der westlichen Ansicht und ein kurzer Einblick auf die Rechte, die Frauen vor 1400 Jahren durch den Islam gewährt wurden.

  • von Ali Al-Timimi
  • Veröffentlicht am 08 Mar 2010
  • Zuletzt verändert am 08 Mar 2010
  • Gedruckt: 507
  • Gesehen: 9965 (Tagesmittelwerte: 3)
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Lasst uns einen anderen Schritt machen, was ist das Ziel der Menschheit?  Was ist der Zweck der menschlichen Existenz auf der Erde, zu welchem Ende führen unsere Bestrebungen?  Was wird uns (Menschen) geschehen, wenn wir jenes Ende anstreben und was wird uns geschehen, wenn wir es nicht tun? 

Da der Islam eine Religion ist, die sich selbst als Offenbarung Gottes und als die Wahrheit betrachtet, fühlen Muslime, dass Menschen einen festen Zweck hier auf der Erde haben; dass in jeder Schöpfung Gottes Weisheit zu finden ist.  Es gibt in Gottes Schöpfung nichts, das keine Weisheit enthält.  Es gibt nichts, das nur aus Spass oder Freude da ist und deshalb haben die Menschen einen Zweck zu erfüllen und dieser Zweck wurde ihnen in den Lehren des Islam beschrieben.  Sie wurden erschaffen, um Gott anzubeten.  Ein Vers aus dem Qur´an besagt, dass Gott sagt, dass Er die Menschen nur zu dem Zweck erschaffen hat, dass sie Ihn anbeten.  Aus diesem Grund wird das Wesentliche im Islam von Männern und Frauen geteilt, sie teilen dasselbe Ziel und das ist, Gott anzubeten.  Und das ist die wichtigste Sache in der Islamischen Kultur und Zivilisation. 

Ihr wisst, dass die Islamische Kultur und Zivilisation in religiösem Glauben verwurzelt sind.  Wo sind die Wurzeln der amerikanischen Kultur?  In den Schriften der Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika.  Sie wurzeln in der Unabhängigkeitserklärung, in den Idealen, die dort hineingelegt wurden.  Sie wurzeln in der Verfassung der Vereinigten Staaten.  Sie wurzeln in einigen der Streitfragen zwischen Monarchie oder Demokratie, die von einigen früheren Schreibern oder Gründervätern aufgeschrieben worden waren.  Also gründen sie in einem politischen Gedanken.  Ja, sie könnten auch noch manche Traditionen enthalten, die noch weiter zurückgehen und sich auf bestimmte Ansichten ausweiten, wie auf Teile des Christentums und so weiter, aber im wesentlichen ist es ein politischer Gedanke, nicht wie der Islam, der im wesentlichen eine Religion ist. 

Die Zivilisation des Islam – eine Zivilisation, die 1400 Jahre alt ist – ist eine, die in der Religion wurzelt.  Für einen Muslim ist das größte Ziel, Gott anzubeten, Gott Allein zu dienen, und das ist die Bedeutung des Wortes Muslim. 

Muslim ist keine Rassebezeichnung, es ist keine ethnische Kategorie, Muslim bedeutet, einer, der sich (Gott) ergibt.  Islam bedeutet, sich dem Willen Gottes ergeben – die willentliche Ergebenheit unter den Willen Gottes – also ist der Islam eine Religion der Ergebenheit.  Deshalb, im wichtigsten Aspekt der islamischen Religion, teilen Männer und Frauen dasselbe Ziel und von ihnen sind dieselben Verpflichtungen zu erfüllen, Männer und Frauen sind gleichermaßen verpflichtet, zu bezeugen, dass keiner das Recht besitzt, angebetet zu werden, außer Gott- Gott Alleine – und dass Muhammad Sein Gesandter ist.  Männer und Frauen sind beide verpflichtet, fümfmal am Tag zu beten, was die zweite Säule des Islam ist.  Sie sind verpflichtet, im Monant Ramadhan zu fasten.  Sie sind verpflichtet, die Pilgerfahrt nach Mekka zu unternehmen.  Sie sind verpflichtet, Almosen zu geben.  Sie sind verpflichtet, dasselbe zu glauben.  Sie sind verpflichtet, dieselben Moral-, Verhaltens und Benehmensregeln einzuhalten.   

Männer und Frauen teilen diese essentiellen Bestandteile des islamischen Verhaltens, die einen Muslim von einem Nicht-Muslim unterscheiden.  Und dies ist von außerordentlicher Wichtigkeit, denn es ist ein Bruch mit den Traditionen der Religionen.   Beispielsweise fünfzig Jahre vor der Geburt des Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, der 560nChr geboren worden war, fand ein Treffen von Bischöfen in Frankreich statt, um zu diskutieren, ob Frauen eine Seele besitzen oder nicht, und für den Fall, dass sie eine Seele besitzen, zu welchem Zweck sie auf der Erde sind?  Um Gott anzubeten?  Und wenn sie Gott anbeteten, würden sie dann ins Paradies kommen?  Am Ende wurde entschieden, ja, Frauen besitzen eine Seele – was einen Bruch mit der vorigen Tradition darstellte – aber ihr Zweck sei nicht nur, Gott anzubeten, sondern auch dem Mann zu dienen. 

Im Islam allerdings ist nicht die Grundlage der Ergebenheit, dass Frauen den Männern ergeben sind, sondern Männer und Frauen sind beide Gott ergeben.  Wenn ihr die Passagen im Qur´an lest, wird sehr deutllich, dass sowohl die gehorsamen Männer als auch die gehorsamen Frauen das Paradies erhalten werden, was das größte Ziel und der größte Ausblick im Leben eines Muslim ist und die Grundlage der Zivilisation.  Dementsprechend erhalten diejenigen, die ungehorsam und abtrünnig sind und die Gott nicht anbeten wollen, dieselbe Strafe, egal ob sie männlich oder weiblich sind.  Aus diesem Grund finden wir im gesamten Qur´an Begriffe, die sich an Männer und Frauen wenden.  Die arabische Sprache besitzt wie auch die Französische zwei Arten von Verben, eine für weiblich und eine für männlich.  Im Qur´an finden wir daher beide Kategorien der menschlichen Wesen, beide Geschlechter angesprochen.  Das finden wir überall.  Es ist nicht nötig, alle diese Stellen jetzt zu lesen, aber es gibt sie, wenn sich jemand dafür interessiert. 

Zusammenfassend haben wir drei Grundlagen gefunden: sie teilen dieselbe Menschlichkeit, dass sie dasselbe Ziel auf der Erde haben und sie erwartet auch dieselbe Belohnung, die das Ziel darstellt, auf das sie als menschliche Wesen gemeinsam hinarbeiten.  Und dies ist, wie ich sagte, ein Bruch mit den früheren religiösen Traditionen und auch mit dem politischen und sozialen Verständnis, das unter den Philosophen vor dem Auftauchen des Islam vorherrschend war.  Und als Ergebnis dessen sehen wir, dass der Islam den Frauen Rechte zugestanden hat, die wir vielleicht jetzt für selbstverständlich halten, aber sie wurden ihnen von Gott vor 1400 Jahren gewährt.  Diese Rechte, wie das Recht darauf, Eigentum zu haben, das Recht über ihr Eigentum nach ihren eigenen Wünschen zu verfügen, solange sie die Gesetze der Religion befolgen, die sowohl auf Männer als auch auf Frauen angewendet werden, und das Recht, um das, was wir heutzutage politische Rechte nennen, zu sichern, wie das Recht, einen Vertrag mit einem Kämpfer abzuschließen, die im Westen erst seit kurzem bekannt ist.   

Eines der Rechte, das der Islam zur Zeit des Propheten gewährt hat, war, dass wenn eine Frau einem Kämpfer von einer angreifenden Macht einen Vertrag anbot, dann wurde ihr Vertrag genauso betrachtet, wie es bei einer Gefährtin des Propheten Muhammads der Fall war.  In der christlichen Kirche würden diese Gefährten zum Beispiel Jünger genannt, die Jünger des Propheten Muhammads werden Gefährten und Gefährtinnen genannt.  Es waren hunderte und tausende, nicht nur zwölf wie bei Jesus Christus, und es waren sowohl Männer als auch Frauen.  Als der Prophet Muhammad nach Mekka kam, kam eine der Gefährtinnen mit dem Namen Umm Hani zu ihm, die eine Einwohnerin Mekkas und eine Gläubige war, die bestimmten Verwandten von sich ihren Schutz gewährte, damit ihnen nicht geschadet wurde.  Ihr Bruder, der einer der Hauptgefährten des Propheten Muhammads war und seine Tochter heiratete, Ali b. Abi Talib, wollte zwei von diesen Männern exekutieren, denn es war bekannt, dass sie den Muslimen geschadet und gegen sie gekämpft hatten.  Da ging Umm Hani zum Propheten und beklagte sich, weil sie ihnen ihren Schutz zugesagt hatte und der Prophet erkannte an, dass sie diesen beiden Individuen Schutz gewährte. 

Dies ist das, was wir in der Klassifizierung und Terminologie, die wir heutzutage verwenden, als ein politisches Recht einstufen würden.  In diesem Sinne Schutz für eine andere Person während des Krieges zu gewähren, ist etwas relativ Neues im Westen und war eine bekannte Tradition in der islamischen Welt vor 1400 Jahren.  Ähnlich gibt es das, was wir als öffentliche Beteiligung bezeichnen könnten, da sind bestimmte gottesdienstliche Handlungen, die öffentliche gottesdienstliche Handlungen im Islam darstellen, und andere gottesdienstliche Handlungen, die privat sind.  Eine der öffentlichen Handlungen ist die Pilgerreise, wenn Männer und Frauen alle pilgern, und dies ist eine der Säulen des Islam.  Dementsprechend sind dies auch die beiden ´Idgebete, die zweimal im Jahr auftreten, eins nach der Pilgerreise und eins nach dem Ramadhan.  Männer und Frauen nehmen öffentlich daran teil.  Ähnlich gibt es auch einen Vers, der zeigt, dass der soziale Kontakt zwischen Männern und Frauen im Islam gleich ist.  Dieser Vers kann folgendermaßen übersetzt werden:

“Die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen “awliyaa”

 - im Arabischen ein Wort für Freund oder Verbündeter oder Beschützer,

“Sie”

 - bedeutet Männer und Frauen -

“gebieten das Rechte und verbieten das Verwerfliche”

Dies ist ein Prozess in der Gesellschaft, das Verwerfliche zu verbieten und das Gute zu gebieten.  Und dann

“verrichten das Gebet”,

Beide, Männer und Frauen,

“und entrichten die Abgabe”,

Oder das Almosen für die Armen,

“und gehorchen Gott und Seinem Gesandten.” (Quran: 9:71)

Und dann zeigt Gott ihnen den Lohn und dass sie diejenigen sind, mit denen Gott Gnade haben wird und Gott ist Allmächtig und Allweise.

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