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Wurde Gott Mensch? (teil 5 von 5): Hatte Gott einen Sohn?

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Beschreibung: Ein Blick auf die Ansicht, dass Gott einen Sohn hatte und eine Schlußfolgerung zu dieser Artikelreihe. 

  • von Dr. Bilal Philips
  • Veröffentlicht am 04 Oct 2010
  • Zuletzt verändert am 04 Oct 2010
  • Gedruckt: 313
  • Gesehen: 8842 (Tagesmittelwerte: 3)
  • Bewertung: 3.5 von 5
  • Bewertet von: 4
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Wenn Gott nicht Mensch geworden ist, hatte er dann einen Sohn?  Da Er doch in der Lage ist, alles zu tun, sollte er auch einen Sohn haben können.  Allerdings reduziert diese Behauptung Gott auf der niedrigeren Rang Seiner Schöpfung.  Die Geschöpfe pflanzen sich fort, indem sie kleinere Versionen ihrer selbst gebären, die später groß werden und Ebenbilder ihrer selbst reproduzieren und so weiter und so fort.  Hunde haben Welpen, Katzen haben Kätzchen, Kühe haben Kälber und Menschen haben Kinder.  Was aber würde Gott haben – einen Baby-Gott?  Götter müssten Götter gebären.  Aber damit Gott einen Sohn bekommen könnte, müsste neben Ihm noch ein anderer Gott existieren.  Es ist nicht passend für Gott, einen Sohn zu haben, denn ein solcher Akt stellt Ihn mit Seiner Schöpfung gleich. 

Alles außer Gott gelangt durch den Befehl Gottes zur Existenz, Gott wird nicht zu Seiner Schöpfung, und es wird auch kein Teil von Ihm zu Seiner Schöpfung.  Gott wird nicht Seine Schöpfung, und Gott gebärt nicht Seine Schöpfung.  Gott ist Gott, der Erschaffer, und der Mensch und alles im Universum sind Seine Schöpfung.  Obwohl Menschen das Konzept der Schöpfung aus dem Nichts nicht bergreifen können, ist es genau das, was Gott tat und tut.  Er allein erschafft aus dem Nichts, das ist eine Seiner Eigenschaften, die Ihn einzigartig sein lassen und von Seiner Schöpfung unterscheiden.  Sein Akt der Schöpfung ist völlig anders als der menschlicher Wesen. 

Dies war die Essenz der Botschaft aller wahren Gesandten und Propheten Gottes, die an die Menschheit gesandt wurden – Abraham, Moses, Jesus und Muhammad – ebenso wie derjenigen, die in der gesamten Welt gesandt wurden und deren Namen der Menschheit nicht bekannt sind – Gottes Frieden und Segen auf ihnen allen.  Heute finden wir genau diese Botschaft nur im Qur´an; der letzten Schrift, die Gott der Menschheit offenbart hat.  Die Botschaft bleibt lediglich im Qur´an laut und deutlich, denn er blieb seit der Zeit seiner Offenbarung unverändert, vor 1400 Jahren bis heute.  

Gott sagt im Qur´an zu denen, die Ihn für Seiner Schöpfung gleich halten:  

“…Es gibt nichts Seinesgleichen…  ” (Quran 42:11)

Er sagt auch zu jenen, die Ihm einen Sohn beigesellen:

“Und es geziemt dem Allerbarmer nicht, Sich einen Sohn zu nehmen.” (Quran 19:92)

Er sagt desweiteren zu denen, die glauben, dass Er die Welt von Sich Selst erschaffen hat:

“Wenn Er ein Ding will, lautet Sein Befehl nur: “Sei!” – und es ist.” (Quran 36:82)

Zu den Götzendienern sagt Er: 

“…es ist kein Gott neben Ihm: sonst wurde jeder Gott mit sich fortgenommen haben, was er erschaffen hätte, und die einen von ihnen hätten sich sicher gegen die anderen erhoben...” (Quran 23:91)

Er fragt die Atheisten:

“Oder sind sie wohl durch nichts erschaffen worden, oder sind sie gar selbst die Schöpfer?” (Quran 52:35)

Und in bezug auf Jesus und seine Mutter Maria bestätigt Er ihre Menschlichkeit, indem Er einfach sagt:

“…beide pflegten Speise zu sich zu nehmen...” (Quran 5:75)

Die Vorstellung, dass Gott kein Mensch wird, ist für jeden Menschen sehr wichtig zu verstehen, denn sie bildet die Grundlage zwischen dem Islam und allen anderen existierenden Religionen.  Alle anderen Religionen besitzen bis zu einem gewissen Grad eine verzerrte Vorstellung von Gott.  Die wichtigste Vorstellung, die verstanden werden muss, ist, dass Gott kein Mensch wurde.  Gott ist Einzigartig; Er alleine besitzt das Recht, von Seiner Schöpfung angebetet zu werden.  Zu glauben, dass ein Mensch Gott sei oder dass ein Mensch Gott geworden wäre und diesen Menschen anzubeten, ist die größte Sünde und das Schlimmste, das die Menschen auf dieser Erde tun können.  Dieses Verständnis ist sehr wichtig, denn es bildet  die Grundlage für die Erlösung.  Ohne es kann es keine Erlösung geben.  Allerdings ist dieser Schlüssel alleine auch nicht die Erlösung.  Wahrer, richtiger Glaube muss in die Tat umgesetzt werden und nicht nur im Bereich des Wissens bleiben, um reiner Glaube zu werden.  Eine Persom muss ein rechtschaffenes Leben führen, das auf korrektem Glauben basiert, um die Erlösung zu erreichen.  Nichtsdestotrotz ist der beginnende Punkt, zu wissen, wer Gott ist, zu wissen, dass Gott niemals ein menschliches Wesen wurde oder werden wird. 

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