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Großartige Frauen hinter großartigen Männern (teil 1 von 4): Die Mutter

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Beschreibung: Maria (Mariam) die Tochter von Imran und die Mutter von Jesus.

  • von Aisha Stacey (© 2016 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 01 Feb 2016
  • Zuletzt verändert am 06 Nov 2016
  • Gedruckt: 25
  • Gesehen: 6719 (Tagesmittelwerte: 5)
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GreatWomenBehindGreatMen1.jpgHinter jedem großartigen Mann steht eine Frau; hinter jedem Mann steht eine großartige Frau; hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine Frau.  Dies sind drei verschiedene Versionen von einem alten Spruch, am besten in Erinnerung als feministischen Slogan der 60er und 70er.   Wenn du allerdings darüber nachdenkst, klingt es wahr.  Wie reagieren wir, wenn wir von einem Mann hören, dessen Mutter alles aufgegeben hat, um ihm eine Ausbildung zu ermöglichen, von einer Frau, die drei Arbeitsstellen annahm, um ihre Kinder zu versorgen, und von einer Frau, die still im Hintergrund steht, während ihr Ehemann an Macht gewinnt als Staatsführer, Geschäftsmann, Politiker oder Erzieher?  Männer, die in luftige Höhen aufsteigen, während sie die Frauen in ihrem Leben pflegen, unterstützen und ermutigen, die besten Männer zu sein, die sie können.  Sogar die Propheten Gottes nutzten den weisen Rat von den Frauen in ihrem Leben. 

Heute beginnen wir mit einer Reihe von Artikeln über die großartigen Frauen, die nicht hinter sondern an der Seite von den Männern ihres Lebens gestanden haben.  Diese großartigen Frauen unterstützen und ermutigten Männer, deren Leben von Gefahr und von monumentalem Wandel erfüllt waren, auf ihre eigene, individuelle Art und Weise.  Mütter, Ehefrauen, Töchter; der Einfluss, den diese Frauen auf die Männer in ihren Leben besaßen, ist bemerkenswert.  Der Islam bezeichnet diese Frauen als die besten der Menschheit. 

‘Die besten Frauen der Menschheit sind vier: Mariam, die Tochter von Imran, Assiya,die Frau des Pharao, Khadija,die Tochter von Khuwailid und Fatima die Tochter des Gesandten Gottes[1].’

Der Schlüssel zum Erfolg einer jeden Frau ist der Rechtleitung Gottes entsprechend zu leben.  Wie wir wissen, ist diese Rechtleitung enthalten im Qur´an und in den Überlieferungen des Propheten Muhammad.  Lass uns mit den Müttern beginnen: der Islam betont ihre bedeutende Rolle bei vielen Gelegenheiten.  Der Prophet Jesus, Friede sein mit ihm, sagte: "... Und Er gab mir Seinen Segen, wo ich auch sein möge, und Er befahl mir Gebet und Zakah, solange ich lebe und ehrerbietig gegen meine Mutter (zu sein); Er hat mich nicht gewalttätig und unselig gemacht." (Quran 19:30-32)

Und damals sprachen die Engel: "O Maria, siehe, Allah hat dich auserwählt und gereinigt und erwählt vor den Frauen der Welten’ (Quran 3:42)

Der Schwiegersohn des Propheten Muhammad und sein enger Gefährte, Ali, sagte: "Ich hörte den Propheten Gottes sagen, Maria, die Tochter von Imran, war die beste von den Frauen."[2]

Maryam, das arabische Wort für Maria, bedeutet Dienerin Gottes.  Maria, die Mutter von Jesus, wurde Gott gewidmet, bevor sie geboren wurde.  Marias Mutter widmete ihr Kind dem Tempel, und indem sie dies tat, sicherte sie Marias Freiheit, denn sie verstand, wahre Freiheit konnte nur durch völlige Ergebenheit zu Gott erreicht werden. 

Maria wuchs heran mit vollständigem Gottvertrauen und ihre Geschichte kann man im Qur´an finden, insbesondere in den Kapiteln 3 und 19.  Im 5. Kapitel des Qur´an wird Maria als eine siddiqa (Wahrhaftige) bezeichnet und das arabische Wort siddiqa deutet mehr an, als nur die Wahrheit sprechen.  Es bedeutet eine, die ein sehr hohes Level an Rechtschaffenheit erreicht.  Es bedeutet, dass man nicht nur zu sich selbst und zu denen, die einen umgeben, sondern auch mit Gott ehrlich ist.  Maria war eine Frau, die ihren Vertrag mit Gott erfüllte, Dem sie mit völliger Ergebenheit diente.  Sie war fromm, sittsam und ergeben; die Frau, die vor allen anderen dazu ausgewählt war, um die Mutter von Jesus zu werden. 

Nach der Geburt von Jesus begegnete Maria unglaublichen Schwierigkeiten.  Obwohl sie eine junge, gläubige Frau mit Charakter und Selbstkontrolle war, versuch dir mal vorzustellen, wieviel Mut dazu gehörte, um mit einem Baby in den Armen zu ihrem Dorf zurückzukehren.  Sie hatte das Dorf als junge Frau, kaum älter als ein Kind, verlassen, aber mit einem Ruf für Frömmigkeit und Rechtschaffenheit.  Sie kam zurück als ledige Mutter eines Neugeborenen.  Stell dir mal das Gerede, den Klatsch und die Anschuldigungen vor.  Als die Leute der Stadt sie umringten und sie befragten, befolgte sie die Anweisungen Gottes und schwieg.  Jesus selbst, ein Baby im Arm seiner Mutter, sprach und erklärte, dass er ein Prophet Gottes sei. (Quran 19:30)

Der Islam teilt uns nur wenig von dem Leben von Jesus und seiner Mutter Maria mit.  Natürlich können wir annehmen, dass Maria eine Frau ihrer Zeit gewesen ist.  Mit Ausnahme ihrer Bildung und vielleicht ihrer Fähigkeit zu lesen, wird Maria gelebt und gelernt haben, wie die anderen jüdischen Mädchen um sie herum.  Sie wird sich um den Haushalt gekümmert haben, kochte, putzte, nähte, ging zur Quelle, um Wasser zu holen, doch vor allem war sie eine Lehrerin.  Man kann sich leicht vorstellen, wie Jesus auf ihrem Schoß saß oder zu ihren Füßen, und den Geschichten von anderen Menschen und von ihren Gebeten lauschte.  Er hat auch Marias Liebe und Vertrauen in Gott aus nächster Nähe erfahren.  Wie sehr hat Marias Charakter Jesus beeinflusst, als er aufwuchs?  Eine ganze Menge ist die wahrscheinlichste Antwort. 

Als Jesus aufwuchs und seine Mission begann, muss Maria sich wie jede andere Mutter verhalten haben. Wahrscheinlich wird sie ihre Befürchtungen unterdrückt haben und ihren Sohn ermutigt haben, sich zu bemühen, Gott zufrieden zu stellen.  Maria wird die Gefahr in der Mission von Jesus gefühlt haben, doch zweifellos wird sie ihr völliges Gottvertrauen behalten haben und ihre Zufriedenheit mit dem Willen Gottes auf ihren Sohn übertragen haben.

Die Rolle der Mutter ist monumental und überwältigend.  Sie durchlebt nicht nur die Freuden und Schwierigkeiten der Schwangerschaft und der Geburt, sie widmet ihr gesamtes Leben der Pflege und Fürsorge für ihre Kinder.  Es ist ihre Verantwortung, sie aufzuziehen und sie zu rechtschaffenen und frommen Menschen zu erziehen.  Sie kocht, putzt, pflegt und erzieht, sie ist auch für ihre spirituelle, emotionale und körperliche Gesundheit und ihr Wohlergehen zuständig.  Die Rolle der Mutter endet nicht, wenn ihr Kind heran wächst und ein eigenes Leben führt, sie geht immer weiter, und sie beeinflusst weiter ihre Kinder und Enkelkinder.

In diesen Tagen und Zeiten, wo die Rolle der Mutter bei jeder Gelegenheit untergraben wird, sollten Frauen von großartigen Frauen wie Maria, der Mutter von Jesus, Kraft schöpfen.



Fußnoten:

[1] Sahieh Al-Bukhari, Sahieh Muslim

[2] Sahieh Al-Bukhari

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