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Gleichberechtigung von Frauen in der westlichen Tradition (teil 1 von 2)

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Beschreibung: Die Entwicklung der westlichen Einstellung gegenüber Frauen: griechtisch-römische und jüdisch-christliche Tradition. 

  • von IslamReligion.com
  • Veröffentlicht am 11 Oct 2010
  • Zuletzt verändert am 11 Oct 2010
  • Gedruckt: 162
  • Gesehen: 7861 (Tagesmittelwerte: 2)
  • Bewertung: 3 von 5
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Westliche Einstellung gegenüber Frauen  

Die westliche Einstellung gegenüber dem weiblichen Geschlecht ist eine Reaktion auf eine lange Geschichte der Unterdrückung, die hauptsächlich in der jüdisch-christlichen Tradition verwurzelt war.  Vielleicht kann man genauer gesagt feststellen, dass die moderne Einstellungen den nach-reformatorischen Philosophien entsprangen – Ideen, die während der ´Zeit der Erleuchtung´ erschienen sind.  Die islamische Weltsicht bildet hierzu einen Gegensatz, denn sie hat ihre Grundlage in den Lehren, die man in der Offenbarung Gottes an den Propheten Muhammad findet.  Nach den Muslimen kann die Sichtweise, die der Islam vertritt, von der Menschheit jederzeit verwendet werden; ihre Bedeutung und ihr Nutzen ist nicht nur auf eine bestimmte historische Ära, geographische Lage oder Zivilisation beschränkt.  Das Thema ´Frauen´ ist nur eine der Kontroversen zwischen diesen beiden Weltsichten, zwischen der, der sekulären liberalen Humanisten und der des Islam.  Wie sieht nach alledem die Lage und die Stellung der Frauen aus?  Können wir sagen, dass Frauen in der einen Kultur eine höhere Stellung besitzen und in der anderen unterdrückt werden? 

Der Westen brüstet sich als Verfechter von Frauenrechten, betrachtet sich selbst als Beschützer von Frauen auf der ganzen Welt.  Westliche Denker vertreten die Ansicht, dass Frauen im Westen zunehmend mehr und mehr Rechte erhalten, während muslimische Frauen noch immer von einer mittelalterlichen Religion unterdrückt würden! 

Muslime glauben dagegen, dass die islamische Ethik in Wirklichkeit wahre Freiheit sowohl für Männer als auch für Frauen bietet, und dass der Westen eine Freiheit verspricht, die nicht tatsächlich existiert, sondern lediglich eine moderne Form der Sklaverei darstellt, die in plastische Worte verpackt ist.

Lasst uns in der Geschichte nachsehen, wie Frauen in der Pyramide der westlichen Traditionen angesehen wurden.  Der Westen selber betrachtet sich als intellektuellen Erben der griechisch-römischen Tradition und viele westlichen Gedanken können zu den Schriften der frühen griechischen Philosophen, wie Aristoteles und Plato zurückverfolgt werden.  Wenn wir ihre Werke lesen, werden wir feststellen, dass ihr Bild von Frauen nicht gerade vorteilhaft war.  Plato zeigte seine Verachtung für bestimmte Männer, indem er sie mit Frauen verglich.  Bertrand Russell schrieb einmal: “Aristoteles war der Meinung, Frauen besäßen weniger Zähne als Männer; obwohl er zweimal verheiratet war, ist es ihm nie in den Sinn gekommen, diese Behauptung nachzuprüfen, indem er im ´Mund´ seiner Frauen nachgesehen hätte .” [1]  Aristoteles sprach von der Minderwertigkeit der Frauen gegenüber den Männern aufgrund der Tatsache, dass Frauen im wesentlichen Körper ohne Seelen seien und der Anleitung durch die Seelen der Männer bedürften.[2]

Die Kirche übernahm vieles von den griechisch-römischen Philosophien über Frauen.[3]  Frauen wurden dazu verdammt, die Schmerzen des Kindergebärens zu ertragen für ihre Sünde, Adam dazu veranlasst zu haben, von der verbotenen Frucht zu essen (1. Moses 2:4-3:24).  Frauen werden als Quelle der Sünde und des Bösen im Menschen angesehen, belastet mit der ererbten Schuld und der Schuld der biblischen Eva.  In der Bibel steht: 

“Und ich fand, bitterer als der Tod sei ein Weib, das ein Fangnetz ist und Stricke ihr Herz und Fesseln ihre Hände.  Wer Gott gefällt, der wird ihr entrinnen; aber der Sünder wird durch sie gefangen...  und ich suchte immerfort und hab´s nicht gefunden: unter tausend habe ich einen Mann gefunden, aber ein (aufrichtiges) Weib habe ich unter allen nicht gefunden.” (Der Prediger Salomo 7:26-28)

“Keine Verruchtheit kommt der der Verruchtheit der Frauen nahe…  Sünde begann mit der Frau und dank ihr müssen wir alle sterben.” (Ekklesiastikus 25:19, 24)

Jüdische Rabbis haben neun Flüche aufgelistet, die den Frauen aufgrund des Sündenfalls aufgebürdet werden:

“Der Frau hat Er neun Flüche und den Tod gegeben: die Last des Mentruationsblutes und des Blutes der Jungfräulichkeit, die Last der Schwangerschaft und die Last der Geburt, die Last des Aufziehens der Kinder, ihr Kopf ist bedeckt wie der eines Trauernden, sie durchsticht ihr Ohr wie ein dauerhafter Sklave oder eine Sklavin, die ihrem Herrn dient, ihr wird als Zeugin kein Glaube geschenkt, und nach alledem – Tod.”[4]

Bis zum heutigen Tag rezitieren orthodoxe jüdische Männer in ihrem täglichen Morgengebet: “Gesegnet sei Gott, Beherrscher des Universums, dass Du mich nicht zu einer Frau gemacht hast.”

Die Frauen dagegen dankt Gott jeden Morgen dafür, dass “Du mich nach Deinem Willen gemacht hast.”[5]



Footnotes:

[1] ‘Impact of Science on Society’ (1952) ch. 1, by Bertrand Russell, a British author, mathematician, & philosopher (1872 - 1970).

[2] ‘Engendering Origins: Critical Feminist Readings in Plato and Aristotle’ by Bat-Ami Bar On; State University of New York Press, 1994, p. 106.

[3] Mehr Einzelheiten finden sie in ‘Women In Islam Verses Women In Judeo-Christian Tradition: The Myth & Reality’ by Dr. Sherif Abdel Azeem.  Die meisten der folgenden Zitate stammen aus seinem Werk.       

[4] Leonard J. Swidler, Women in Judaism: the Status of Women in Formative Judaism (Metuchen, N.J: Scarecrow Press, 1976) p. 115.

[5] Thena Kendath, “Memories of an Orthodox youth” in Susannah Heschel, ed.  On being a Jewish Feminist (New York: Schocken Books, 1983), pp. 96-97.

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