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Thermodynamik beweist Evolution als falsch (teil 1 of 2)

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Beschreibung: Die Theorie von der Evolution widerspricht dem ´Gesetz der Entropie’, nach dem alle Systeme mit der Zeit zu Unordnung und Desorganisation neigen.  teil

  • von A.O.
  • Veröffentlicht am 21 Mar 2016
  • Zuletzt verändert am 23 Mar 2016
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Das zweite Gesetz der Thermodynamik, das als eines der Grundprinzipien der Physik akzeptiert wird, beinhaltet, dass alle Systeme, die sich selbst überlassen werden, unter normalen Bedingungen dazu neigen, in Abhängigkeit von der Zeit, die vergangen ist, unordentlich, zerstreut und fehlerhaft zu werden.  Alles, ob es lebendig ist oder nicht, verschleißt, verschlechtert sich, zerfällt, löst sich auf oder wird zerstört.  Dies ist das absolute Ende, dem alle Wesen auf die eine oder andere Weise entgegentreten, und nach diesem Gesetz kann diesem Prozess nicht entgangen werden. 

Dies ist etwas, das alle von uns schon beobachtet haben.  Wenn du zum Beispiel ein Auto in die Wüste fährst und dort stehen lässt, dann wirst du wohl kaum erwarten, dass du es in einem besseren Zustand wieder findest, wenn du ein paar Jahre später zurückkehrst.  Im Gegenteil, du wirst feststellen, dass die Reifen platt geworden sind, die Fenster sind zerbrochen, die Karosserie ist gerostet, und der Motor funktioniert nicht mehr.  Derselbe unvermeidliche Prozess gilt für alle lebenden Dinge.

Das zweite Gesetz der Thermodynamik ist das Mittel, durch das der natürliche Prozess definiert wird, mit physikalischen Formeln und Berechnungen. 

Dieses berühmte physikalische Gesetz ist auch als "Entropiegesetz" bekannt.  In der Physik ist Entropie der Maßstab für die Unordnung eines Systems.  Die Entropie eines Systems wird umso größer, je mehr es sich von einem geordneten, organisierten und geplanten Zustand zu einem ungeordneteren, zerteilten und ungeplanten bewegt.  Je mehr Unordnung in einem System ist, desto höher ist die Entropie.  Das Entropiegesetz besagt, dass sich das gesamte Universum unaufhaltsam auf einen ungeordneten, ungeplanten und unorganisierten Zustand zu bewegt. 

Die Wahrhaftigkeit des zweiten Gesetz der Thermodynamik oder des Entropiegesetzes wurde experimentell und theoretisch bestätigt.  Alle führenden Wissenschaftler sind sich einig, dass das Entropiegesetz in absehbarer Zukunft das prinzipielle Paradigma bleiben wird.  Albert Einstein, der größte Wissenschaftler unserer Zeit, beschrieb es als das "führende Gesetz jeglicher Wissenschaft".   Sir Arthur Eddington bezeichnete es ebenfalls als das "höchste metaphysische Gesetz des gesamten Universums."[1]

Die Evolutionstheorie ignoriert dieses fundamentale physikalische Gesetz.  Der Mechanismus, der von der Evolutionstheorie heute geboten wird, widerspricht dem zweiten Gesetz vollkommen.  Die Theorie der Evolution sagt, dass sich ungeordnete, zerteilte und leblose Atome und Moleküle mit der Zeit spontan zusammen finden, in einer besonderen Anordnung, um überaus komplizierte Moleküle wie Proteine, DNA und RNA zu bilden, woraus sich nach und nach Millionen lebende Spezies mit noch komplizierteren Strukturen entwickelt haben.  Gemäß der Evolutionstheorie sei dieser angenommene Prozess - der in jeder Phase einen geplantere, geordnetere, komplexere und organisiertere Struktur ergibt - von selbst unter natürlichen Bedingungen vonstatten gegangen.  Das Entropiegesetz zeigt deutlich, dass dieser sogenannte natürliche Prozess den physikalischen Gesetzen widerspricht. 

Evolutionistische Wissenschaftler waren sich dieser Tatsache ebenfalls bewußt.  J.  H.  Rush stellte fest:

Im komplexen Verlauf seiner Evolution zeigt das Leben einen bemerkenswerten Kontrast zu der Tendenz, die durch das zweite Gesetz der Thermodynamik ausgedrückt wird.  Während das zweite Gesetz ein unumkehrbares Fortschreiten in Richtung Entropie und Unordnung zum Ausdruck bringt, entwickelt das Leben kontinuierlich auf höhere Ordnungsgrade.[2]

Der evolutionistische Autor Roger Lewin drückt die thermodynamische Sackgasse der Evolution in einem Artikel in Science aus:

Ein Problem, das Biologen begegnet ist, ist der offensichtliche Widerspruch zwischen Evolution und dem zweiten thermodynamischen Gesetz.  Systeme verkommen mit der Zeit, bekommen weniger, nicht mehr Ordnung.[3]

Ein anderer Verteidiger der Evolutionstheorie, George Stravropoulos, nennt die thermodynamische Unmöglichkeit der spontanen Bildung des Lebens und die Unmöglichkeit die Existenz komplexer lebender Mechanismen durch Naturgesetze zu erklären in dem bekannten evolutionistischen Magazin American Scientist:

Doch unter normalen Bedingungen kann sich kein komplexes organisches Molekül spontan bilden, sondern wird im Einklang zum zweiten Gesetz eher zerfallen.  Je komplexer es ist, desto instabiler wird es sein, und desto sicherer sein früherer oder späterer Zerfall. Photosynthese und alle Prozesse des Lebens und sogar das Leben selbst kann im Hinblick auf die Thermodynamik oder irgendeiner anderen genauen Wissenschaft nicht verstanden werden, außer unter Verwendung verwirrender oder absichtlich irreführender Sprache.[4]

Wie wir gesehen haben, widerspricht der Anspruch der Evolution völlig den physikalischen Gesetzen.  Das zweite thermodynamische Gesetz stellt ein unüberwindbares Hindernis für das Szenario der Evolution dar, sowohl für die Wissenschaft als auch für die Logik.  Unfähig, irgendwelche wissenschaftlichen und konsistenten Erklärungen um dieses Hindernis zu überwinden, zu bieten, können Evolutionisten dies nur in ihren Vorstellungen.  Der bekannte Evolutionist Jeremy Rifkin stellt zum Beispiel fest, dass die Evolution dieses physikalische Gesetz mit "magischer Kraft" überwältigt. 

Das Entropiegesetz besagt, dass Evolution die insgesamt für das Leben auf diesem Planeten zur Verfügung stehende Energie verteilt.  Unser Konzept von Evolution ist genau das Gegenteil.  Wir glauben, dass Evolution auf magische Weise irgendwie einen größeren Wert und Ordnung auf der Erde schafft.[5]

Diese Worte weisen gut drauf hin, dass Evolution eher ein dogmatischer Glaube ist als eine wissenschaftliche These. 

Das Mißverständnis von offenen Systemen

Einige Befürworter der Evolution greifen auf ein Argument zurück, dass das zweite thermodynamische Gesetz nur für "geschlossene Systeme" gelte, und dass "offene Systeme" nicht unter dieses Gesetz fallen.  Diese Behauptung geht nicht weiter als der Versuch einiger Evolutionisten zu sein, die wissenschaftlichen Fakten, die ihre Theorie ungültig machen, zu zerstören.  Tatsächlich gibt eine große Zahl von Wissenschaftlern offen zu, dass diese Behauptung ungültig ist und gegen die Thermodynamik verstößt.  Einer von ihnen ist der Harvardwissenschaftler John Ross, der auch evolutionäre Ansichten teilt.  Er erklärt in den folgenden Bemerkungen in Chemical and Engineering News, dass diese unrealistischen Behauptungen einen wichtigen wissenschaftlichen Irrtum enthalten:

Es gibt keine bekannten Abweichungen vom zweiten Gesetz der Thermodynamik.  Gewöhnlich wird das zweite Gesetz für isolierte Systeme angewendet, doch das zweite Gesetz gilt gleichermaßen für offene Systeme.  Irgendwie in Verbindung mit dem Phänomen des Nichtgleichgewichtssystems steht die Bemerkung, dass das zweite Gesetz für Thermodynamik bei solchen Systemen versagt.  Es ist wichtig, sicherzustellen, dass dieser Irrtum sich nicht selbst verewigt.[6]

Ein "offenes System" ist ein thermodynamisches System, in dem Energie und Materie hinein und hinaus fließen.  Evolutionisten vertreten die Meinung, dass die Welt ein offenes System ist: dass sie ständig einem Energiefluß von der Sonne ausgesetzt ist, dass das Entropiegesetz nicht auf die Welt im ganzen angewendet wird, und dass sich geordnete, komplexe Lebewesen aus ungeordneten, einfachen und unbelebten Strukturen entwickeln können. 

Allerdings gibt es hier offensichtlich eine Verzerrung.  Die Tatsache, dass ein System einen Energiezufluss besitzt, ist nicht genug, um das System geordnet zu machen.  Besondere Mechanismen werden benötigt, um die Energie nutzbar zu machen.  Beispielsweise benötigt ein Auto einen Motor, ein Getriebe und verbundene Kontrollmechanismen, um die Energie im Erdöl zum Arbeiten zu bringen.  Ohne ein derartiges Energieumwandlungssystem wäre das Auto nicht in der Lage, die im Erdöl gespeicherte Energie zu nutzen.  

Dasselbe gilt auch für den Fall des Lebens.  Es ist wahr, dass das Leben seine Energie von der Sonne erhält.  Allerdings kann Sonnenenergie nur durch die unglaublich komplexen Energieumwandlungssysteme in den Lebewesen in chemische Energie umgewandelt werden (wie Photosynthese in Pflanzen und den Verdauungssystemen in Menschen und Tieren).  Kein Lebewesen kann ohne ein solches Energieumwandlungssystem leben.    Ohne ein Energieumwandlungssystem ist die Sonne nichts weiter als eine Quelle destruktiver Energie, die brennt, stückelt oder zum Schmelzen bringt. 

Wie wir erkennen können, ist ein thermodynamisches System ohne einen Energieumwandlungsmechanismus irgendeiner Art für die Evolution nicht vorteilhaft, sei es offen oder geschlossen.  Niemand behauptet, dass so komplexe und bewusste Mechanismen in der Natur unter den Bedingungen der Urerde existiert haben können.  Das wirkliche Problem, das Evolutionisten konfrontiert, ist die Frage, wie komplexe energieumwandelnde Mechanismen in Pflanzen, die selbst mit modernster Technologie nicht kopiert werden können, von selbst zur Existenz gelangen konnten. 

Der Einfluss von Solarenergie auf der Welt wäre nicht in der Lage, von selbst Ordnung zu bringen.  Desweiteren, unabhängig davon, wie hoch die Temperatur werden mag, bilden Aminosäuren in den vorgeschriebenen Sequenzen Verbindungen.  Energie selbst kann Aminosäuren nicht dazu bringen, die so viel komplizierteren Proteine zu bilden, oder Proteine dazu, die wiederum komplizierteren und organisierteren Strukturen von Zellorganellen zu formen. 



Fußnoten:

[1] Jeremy Rifkin, Entropy: A View, Viking Press, New York , 1980, S. 6.

[2] J. H. Rush, The Dawn of Life, New York, Signet, 1962, S. 35.

[3] vol. 217, 24 September, 1982, S. 1239.

[4] George P. Stravropoulos, "The Frontiers and Limits of Science," American Scientist, vol. 65, November-December 1977, S. 674.

[5] Jeremy Rifkin, Entropy: A New World View, Viking Press, New York, 1980, S. 55.

[6] John Ross, Chemical and Engineering News, 27 July, 1980, S. 40.

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