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Erlösung im Islam (teil 2 von 3): Gott anbeten und gehorchen

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Beschreibung: Monotheismus ist der Weg zur Erlösung im Islam.

  • von Aisha Stacey (© 2015 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 07 Sep 2015
  • Zuletzt verändert am 13 Sep 2015
  • Gedruckt: 30
  • Gesehen: 7698 (Tagesmittelwerte: 5)
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Im ersten Teil dieser Reihe ‘Erlösung im Islam’ haben wir gelernt, dass Erlösung erreicht werden kann, indem wir den Einen Gott anbeten.  Wir beten Ihn Allein an und folgen Seinen Befehlen.  Wir haben ebenfalls gelernt, dass der Islam das Konzept von der Erbsünde nicht anerkennt, daher glauben Muslime, dass alle Menschen sündenfrei geboren werden.  Im folgenden Artikel werden wir über das christliche Konzept von der Erlösung diskutieren, das daraus besteht, dass Jesus für die Sünden der Menschheit gestorben sei, und wir werden entdecken, dass dieses Konzept vom Islam gänzlich zurückgewisen wird.  Erlösung im Islam wird durch Tauhid, Monotheismus erreicht. 

Tauhid ist ein arabisches Wort, das Einheit bedeutet, und wenn wir über Tauhid in Bezug auf Gott reden, bedeutet das, sich der Einheit Gottes klar zu werden und sie zu bestätigen.  Es ist der Glaube, dass Gott Einer ist, ohne Partner und ohne Teilhaber.  Es gibt keine Gottheit, die es wert ist, anbebetet zu werden, außer Allah, und dies ist das Fundament des Islam.  Diesen Glauben mit dem Glauben, dass Muhammad Sein Gesandter ist, zu bekennen, macht aus einer Person einen Muslim.  An den Tauhid mit Sicherheit zu glauben, ist das, was die Erlösung garantiert.

"Sprich: "Er ist Allah, ein Einziger; Allah, der Absolute (ewig Unabhängige, von Dem alles abhängt).  Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden und Ihm ebenbürtig ist keiner."" (Quran 112)

"Wahrlich, Ich bin Allah. Es ist kein Gott außer Mir; darum diene Mir..." (Quran 20:14)

"Schöpfer der Himmel und der Erde! Wie sollte Er einen Sohn haben, wo Er keine Gefährtin hat und wo Er alles erschuf und alle Dinge kennt?  Er ist Allah, euer Herr. Es ist kein Gott außer Ihm, dem Schöpfer aller Dinge; so betet Ihn an. Und Er ist der Hüter aller Dinge.  Blicke können Ihn nicht erreichen, Er aber erreicht die Blicke. Und Er ist der Allgütige, der Allkundige." (Quran 6:101-103)

Muslime beten Gott ohne irgendwelche Zwischenhändler an, Er hat keine Partner, Teilhaber, Söhne, Töchter oder Helfer.  Anbetung wird einzig und allein Gott zuteil, denn Ihm Allein gebührt die Anbetung.  Es gibt nichts Größeres als Gott.  

Der christliche Glaube, dass Jesus der Sohn Gottes ist oder Gott Selbst, steht in direktem Widerspruch zum Tauhid.  Das Konzept von einer Trinität, Vater, Sohn und Heiligem Geist wird im Islam ebenfalls fest abgelehnt.  Die Vorstellung, dass Jesus gesühnt hat (oder unsere Seelen bewahrt hat) durch sein Sterben ist eine Vorstellung, die mit dem islamischen Glauben völlig auf Kriegsfuß steht. 

"O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Gott nichts als die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Gottes und Sein Wort, das Er Maria entboten hat, und von Seinem Geist. Darum glaubt an Gott und Seine Gesandten, und sagt nicht: "Drei." Lasset (davon) ab (das) ist besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott. Es liegt Seiner Herrlichkeit fern, Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Gott genügt als Anwalt." (Quran 4:171)

Die Vorstellung, dass Jesus am Kreuz gestorben sei, ist im christlichen Glauben zentral.  Er repräsentiert die Überzeugung, dass Jesus für die Sünden der Menschheit gestorben sei.  Mit anderen Worten, dass Jesus für die Sünden anderer ´bezahlt´ habe und dass man frei sei, zu tun, was man will, denn am Ende wird man durch den Glauben an Jesus erlöst.  Dies wird im Islam absolut zurückgewiesen. 

Es gibt keinen Grund, warum Gott oder auch nur ein Prophet Gottes sich für die Sünden der Menschheit opfern sollte, um Vergebung zu erkaufen.  Der Islam lehnt diese Sichtweise völlig ab.  Das Fundament des Islam beruht darauf, mit Sicherheit zu wissen, dass nichts angebetet werden darf, außer Gott allein.  Vergebung strahlt von dem Einen Wahren Gott aus; wenn daher eine Person um Vergebung bittet, muss sie sich Gott ergeben, sich Ihm mit ehrlicher Reue zuwenden und um Vergebung bitten und versprechen, die Sünde nicht zu wiederholen.  Dann und nur dann werden die Sünden von Gott, dem Allmächtigen, vergeben werden. 

Der Islam lehrt, dass Jesus nicht gekommen ist, um die Sünden der Menschheit zu tragen; er ist eher gekommen, um die Botschaft der vorigen Propheten zu bestätigen. 

"...Wahrlich, dies ist die Geschichte der Wahrheit, und es ist kein Gott außer Allah, und Allah Er ist wahrlich der Allmächtige, der Allweise…" (Quran 3:62)

Der islamische Glaube über die Kreuzigung Jesu´ und seinen Tod sind deutlich.   Er ist nicht gestorben, um für die Sünden der Menschheit zu sühnen.  Es gab einen Komplott, um Jesus zu kreuzigen, aber er gelang nicht; er ist nicht gestorben, sondern zum Himmel aufgestiegen.  In den letzten Tagen, die zum Tag des Gerichts führen, wird Jesus zu dieser Welt zurück kehren und den Glauben an die Einheit Gottes verbreiten.  Der Qur´an teilt uns mit, dass Jesus verneinen wird, dass er jemals die Menschen aufgefordert hat, zu ihm zu beten, anstatt oder gemeinsam mit Gott. 

"Und wenn Gott sprechen wird: "O Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen gesagt: "Nehmt mich und meine Mutter als zwei Götter neben Gott?" wird er antworten: "Gepriesen seist Du. Nie könnte ich das sagen, wozu ich kein Recht hatte. Hätte ich es gesagt, würdest Du es sicherlich wissen. Du weißt, was in meiner Seele ist, aber ich weiß nicht, was Du in Dir hegst. Du allein bist der Allwissende des Verborgenen. Nichts anderes sagte ich zu ihnen, als das, was Du mich geheißen hattest: "Betet Gott an, meinen Herrn und euren Herrn." Und ich war ihr Zeuge, solange ich unter ihnen weilte, doch nachdem Du mich abberufen hattest, bist Du ihr Wächter gewesen; und Du bist der Zeuge aller Dinge." (Quran 5:116-117)

Gott teilt uns im Qur´an mit, dass es nur eine Sünde gibt, die nicht vergeben wird und das ist, wenn jemand stirbt, der Gott Teilhaber zur Seite gestellt hat und das vor seinem Tod nicht bereut hat. 

"Wahrlich, Gott wird es nicht vergeben, daß Ihm Götter zur Seite gestellt werden; doch Er vergibt das, was geringer ist als dies, wem Er will. Und wer Allah Götter zur Seite stellt, der hat wahrhaftig eine gewaltige Sünde begangen." (Quran 4:48)

In seinen Überlieferungen hat der Prophet Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, uns mitgeteilt, dass Gott sagte: "Ich bin Mir Selbst genüge.  Ich benötige keinen Teilhaber.  Wer daher eine Tat um eines anderen Willen ebenso wie zu meinem Willen tut, von dessen Tat sage ich mich los, zugunsten dessen, den er Mir zur Seite stellte."[1]

Allerdings selbst die größte Sünde, Gott Partner zur Seite zu stellen, kann vergeben werden, wenn man sich Gott aufrichtig und voller Reue zuwendet.  

"Und doch gewähre Ich dem Verzeihung, der bereut und glaubt und das Gute tut und dann der Führung folgt (bis zu seinem Tod)." (Quran 20:82)

"Sprich zu denen, die ungläubig sind, daß ihnen das Vergangene verziehen wird, wenn sie (von ihrem Unglauben) absehen." (Quran 8:38)

Jedes menschliche Wesen kann Erlösung erreichen, indem es den Einen Gott anbetet.  Mit Gott verbunden zu bleiben und Fehler und Sünden zu bereuen, ist der Weg zur Erlösung.  Im nächsten Artikel werden wir über die Bedingungen für die Reue sprechen.



Fußnoten:

[1] Sahieh Muslim

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