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Erlösung im Islam (teil 1 von 3): Was ist Erlösung?

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Beschreibung: Erlösung erreichen durch aufrichtige Anbetung. 

  • von Aisha Stacey (© 2015 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 07 Sep 2015
  • Zuletzt verändert am 07 Sep 2015
  • Gedruckt: 34
  • Gesehen: 11099 (Tagesmittelwerte: 7)
  • Bewertung: 2.3 von 5
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Der Islam lehrt uns, dass die Erlösung allein durch die Anbetung Gottes nicht erreichbar ist.  Die Person muss an Gott glauben und Seinen Befehlen Folge leisten.  Dies ist dieselbe Botschaft, die alle Propheten gelehrt haben, einschließlich Moses und Jesus.  Erlösung und damit ewige Freude kann nur durch aufrichtige Anbetung erreicht werden. 

Zusätzlich lehrt uns der Islam, dass menschliche Wesen ohne Sünde geboren wurden, und dass sie die natürliche Veranlagung besitzen, Gott allein anzubeten (ohne irgendwelche Vermittler).  Um diesen Zustand der Sündenfreiheit der Menschen aufrechtzuerhalten, muss man nur den Befehlen Gottes folgen, und bestrebt sein, ein rechtschaffenes Leben zu führen.  Wenn man der Sünde verfällt, ist ehrliche Reue alles, das nötig ist, gefolgt von der Bitte um die Vergebung Gottes.  Wenn jemand sündigt, oder er oder sie stößt sich selbst aus der Gnade Gottes heraus, kann aufrichtige Reue die Person zu Gott zurück bringen. 

Erlösung ist ein mächtiges Wort, das im Wörterbuch definiert wird als ein Akt der Bewahrung oder Befreiung von Zerstörung, Schwierigkeiten oder Übel.  Theologisch ist es die spirituelle Befreiung von Sünde und deren Konsequenzen.  Genauer gesagt ist sie im Christentum mit Erlösung und Sühne von Jesus verbunden.  Die Erlösung im Islam hat ist ein ganz anderes Konzept.  Während es Befreiung von den Feuern der Hölle bietet, lehnt es einige der Grundprinzipien des Christentums ab und stellt eindeutig fest, dass die Erlösung nur durch Unterwerfung unter den Willen des allergnädigsten Gottes erreicht wird

"Die Gottes gedenken (immer und auch in Gebeten) im Stehen und im Sitzen und (Liegen) auf ihren Seiten und über die Schöpfung der Himmel und der Erde nachdenken (und sagen): "Unser Herr, Du hast dieses (alles) nicht umsonst erschaffen. Gepriesen seist Du (über alles, das sie Dir an Teilhabern beigesellen), darum hüte uns vor der Strafe des Feuers." (Quran 3:191)

Nach der christlichen Doktrin wird die Menschheit als launisch und sündhaft angesehen.  Die Doktrin von der Erbsünde behauptet sowohl, dass die Menschheit bereits von der Sünde Adams beschmutzt geboren wird und daher von Gott abgetrennt ist und eines Erlösers bedarf.  Der Islam weist das christliche Konzept der Erbsünde und die Vorstellung, dass die Menschheit sündhaft geboren wurde, mit Recht zurück.   

Die Vorstellung, dass unschuldige Babys sündenbefleckt sein sollen, ist für einen Gläubigen, der weiß, dass es im Islam ein Erbe der Vergebung gibt und keine Erbsünde, völlig absurd.  Die Menschheit wird gemäß dem Islam in einem Zustand der Reinheit geboren, sündenfrei und mit einer natürlichen Neigung, Gott anzubeten und zu lobpreisen.  Allerdings wurde den menschlichen Wesen auch ein freier Wille gegeben, und daher können sie auch Fehler machen und Sünden begehen; sie sind sogar fähig, großes Übel zu begehen. 

Immer wenn eine Person eine Sünde begeht, ist sie allein für diese Sünde verantwortlich.  Jede Person ist für seine oder ihre Taten verantwortlich.  Dementsprechend ist kein menschliches Wesen das je gelebt hat, für die Fehler verantwortlich, die Adam und Eva gemacht haben.  Gott sagt im Qur´an:

"Und keine lasttragende (Seele) soll die Last einer anderen tragen." (Quran 35:18)

Adam und Eva haben einen Fehler gemacht, sie haben aufrichtig bereut und Gott hat ihnen in Seiner unendlichen Barmherzigkeit vergeben.  Die Menschheit ist nicht dazu verdammt, Generation für Generation bestraft zu werden.  Die Sünden des Vaters werden nicht auf den Sohn übertragen werden. 

"Da aßen sie beide davon, so daß ihnen ihre Blöße ersichtlich wurde, und sie begannen, die Blätter des Gartens über sich zusammenzustecken. Und Adam befolgte das Gebot seines Herrn nicht und ging irre.  Hierauf erwählte ihn sein Herr und wandte Sich ihm mit Erbarmen und Rechtleitung zu." (Quran 20:121-122)

Vor allem anderen lehrt der Islam uns, dass Gott der Vergebende ist, und Er wird weiterhin vergeben, immer wieder.  Es ist ein Teil des Menschseins, dass wir Fehler machen.  Manchmal werden die Fehler ohne Überlegung und ohne böse Absicht gemacht, doch manchmal sündigen wir wissentlich und überlegt und tun anderen Unrecht.  Daher müssen wir als menschliche Wesen fortwährend um Vergebung bitten.

Das Leben in dieser Welt ist voller Prüfungen und Leiden, allerdings hat Gott die Menschheit diesen Prüfungen nicht überlassen.  Gott hat die Menschheit auch mit Verstand und der Fähigkeit, eine Auswahl und Entscheidungen zu treffen.  Gott gab uns auch Worte der Rechtleitung.  Als unser Schöpfer ist ihm unser Wesen wohlbekannt und Er leitet uns bereitwillig den geraden Weg, der zur ewigen Wonne führt.

Der Qur´an ist die letzte Offenbarung Gottes, und sie ist für die gesamte Menschheit, alle Völker, alle Orte und alle Zeiten anwendbar.  Im gesamten Qur´an bietet Gott uns immer wieder an, uns in Reue zu Ihm zu wenden und Ihn um Vergebung zu bitten.  Dies ist der Weg zur Erlösung.  Dies ist unsere Rettung.

"Und wer Böses tut oder sich gegen sich selbst vergeht und dann Gott um Vergebung bittet, der findet Gott Allvergebend, Barmherzig." (Quran 4:110)

"O mein Volk, erfleht Vergebung von eurem Herrn, dann bekehrt euch reumütig zu Ihm; Er wird (den Segen) in reichlicher Weise vom Himmel über euch schicken und wird euch Kraft zu eurer Kraft hinzugeben. So wendet euch nicht als Schuldige ab."" (Quran 11:52)

"Sprich: "O meine Diener, die ihr euch gegen eure eigenen Seelen vergangen habt, verzweifelt nicht an der Barmherzigkeit Gottes; denn Gott vergibt alle Sünden; Er ist der Allverzeihende, der Barmherzige.’" (Quran 39:53)

Der Qur´an ist nicht nur ein Buch der Rechtleitung, er ist ein Buch der Hoffnung.  In ihm sind die Gnade, Barmherzigkeit und die Vergebung Gottes offensichtlich, so dass die Menschheit ermutigt wird, nicht zu verzweifeln.  Egal, welche Sünden eine Person begangen hat, wenn sie sich entschieden Gott zuwendet, um Vergebung bittet, dann ist ihre Erlösung sicher. 

Der Prophet Muhammad hat die Sünde als schwarze Flecken beschrieben, welche das Herz bedecken.  Er sagte: "Wahrlich wenn ein Gläubiger sündigt, kommt ein schwarzer Fleck auf sein Herz.  Wenn er bereut, mit der Sünde aufhört und dafür die Vergebung verlangt, wird sein Herz wieder rein.  Wenn er beharrt (anstatt zu bereuen) wird es mehr, bis es sein Herz bedeckt... "[1]

Erlösung aufgrund der Befleckung durch die Erbsünde ist im Islam nicht erforderlich.  Erlösung ist erforderlich, weil die Menschheit unvollkommen ist und der Vergebung und Liebe Gottes bedarf.  Um das Konzept der Erlösung korrekt zu verstehen, müssen wir andere Themen verstehen, die in der Erlösung verankert sind.  Dies sind das Verstehen der Wichtigkeit des Tauhid (der Einheit Gottes) und das Wissen, wie man aufrichtig bereut.  Wir werden diese Themen in den folgenden beiden Artikeln diskutieren.



Fußnoten:

[1] Ibn Majah.

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