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Die Geschichte des Quran (teil 1 von 4): Gottes letzte Offenbarung

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  • von Aisha Stacey (© 2014 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 26 May 2014
  • Zuletzt verändert am 28 May 2018
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Muslime glauben, dass der Qur´an die letzte Offenbarung Gottes ist.  Sie glauben, er ist wortwörtlich Gottes Wort, über viele Jahre hinweg seinem letzten Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, offenbart.  Der Qur´an steckt voller Weisheit.  Er ist voller Wunder und Lobpreis Gottes und ein Zeugnis Seiner Gnade und Gerechtigkeit.  Er ist kein historisches Buch, kein Buch der Geschichten und kein wissenschaftliches Lehrbuch, obwohl er von allem ein bisschen enthält.     Der Qur´an ist das großartigste Geschenk Gottes für die Menschheit – es ist ein Buch wie kein anderes.  Im zweiten Vers des zweiten Kapitels des Qur´an beschreibt Gott den Qur´an, indem Er ihn ein Buch nennt, in dem es keinen Zweifel gibt, eine Rechtleitung für diejenigen, die fromm, rechtschaffen und gottesfürchtig sind.  (Quran 2:2)

Der Qur´an ist das Herzstück des Islam.  An ihn zu glauben ist eine Voraussetzung.  Einer, der nicht an den Qur´an glaubt, in seiner Gesamtheit, kann nicht behaupten, Muslim zu sein.

 „Der Gesandte glaubt an das, was ihm von seinem Herrn herab gesandt worden ist, ebenso die Gläubigen; sie alle glauben an Gott und an Seine Engel und an Seine Bücher und an Seine Gesandten. Wir machen keinen Unterschied zwischen Seinen Gesandten. Und sie sagen: "Wir hören und gehorchen. Gewähre uns Deine Vergebung, unser Herr, und zu Dir ist die Heimkehr.(Quran 2:285)

     Der Islam besitzt zwei Hauptquellen, den Qur´an und die authentischen Überlieferungen vom Propheten Muhammad, die den Qur´an erklären und erweitern. 

 „Und Wir haben dir das Buch nur deshalb hinabgesandt, auf dass du ihnen das erklärest, worüber sie uneinig sind, und (Wir haben es) als Führung und Barmherzigkeit für die Leute, die glauben, (hinabgesandt).(Quran 16:64)

Der Qur´an wurde dem Propheten Muhammad durch den Engel Gabriel überliefert und über einen Zeitraum von 23 Jahren offenbart. 

 „Und Wir haben den Quran in Abschnitten offenbart, damit du ihn den Menschen in Ruhe verlesen mögest, und Wir sandten ihn nach und nach hinab.“ (Quran 17:106)

Dem Propheten Muhammad wurde von Gott befohlen, den Qur´an der gesamten Menschheit zu überbringen und diese Verantwortung lastete schwer auf ihm.  Sogar bei seiner Abschiedsrede rief er die anwesenden Menschen auf, zu bezeugen, dass er die Botschaft überbracht hat. 

Der Qur´an erläutert das Konzept von Gott, er erklärt detailliert, was erlaubt und was verboten ist, er erklärt die Grundlagen guter Manieren und Sitten und gibt Regeln zum Gottesdienst vor.  Er erzählt Geschichten von den Propheten und unseren rechtschaffenen Vorfahren und beschreibt Paradies und Hölle.  Der Qur´an wurde für die gesamte Menschheit herab gesandt. 

Das Buch, das den Qur´an (die Worte Gottes) enthält, wird Mushaf genannt.  Der Qur´an ist in seinem Inhalt und seinem Stil so einzigartig, dass er nicht übersetzt werden kann; daher wird jede Übersetzung als Interpretation der Bedeutung des Qur´an betrachtet.

Wenn Gott Propheten zu den verschiedenen Nationen gesandt hat, hat Er ihnen oft erlaubt, Wunder zu vollbringen, die in ihrer speziellen Zeit und an jenem Ort relevant waren.  In der Zeit von Moses waren Magie und Zauberei weit verbreitet, deshalb beeindruckten die Wunder Moses´ die Menschen, die er rechtleiten sollte.  In der Zeit von Muhammad waren die Araber, obwohl die meisten Analphabeten waren, Meister des gesprochenen Wortes.  Ihre Gedichte und Prosa wurden als außergewöhnlich angesehen und Beispiele literarischer Exzellenz. 

     Wenn der Prophet Muhammad den Qur´an rezitierte – die Worte Gottes – waren die Araber von seinem erhabenen Klang und seiner außergewöhnlichen Schönheit bewegt.  Der Qur´an war das Wunder des Propheten Muhammads von Gott.  Muhammad konnte weder lesen noch schreiben, daher wussten die Araber, dass er unmöglich so ausdrucksvolle Worte produziert haben konnte, dennoch weigerten sich einige, zu glauben, dass der Qur´an das Wort Gottes ist.   Gott forderte sie daher im Qur´an heraus, einen entsprechenden Text hervorzubringen.

Und wenn ihr im Zweifel seid über das, was Wir auf Unseren Diener herab gesandt haben, so bringt doch eine Sura gleicher Art herbei und beruft euch auf eure Zeugen außer Gott, wenn ihr wahrhaftig seid.” (Quran 2:23)

Natürlich waren sie nicht in der Lage, dies zu tun.  Im Gegensatz zu denen, die den Ursprung des Qur´an in Frage stellten, konvertierten viele Araber zum Islam, nachdem sie die Rezitation gehört hatten.  Sie wussten auf Anhieb, dass so erhabene Schönheit nur von Gott kommen kann.  Noch heute ist es möglich, Muslime zu sehen, die beim Hören oder Rezitieren des Qur´an zu Tränen gerührt werden.  Tatsächlich werden sogar Menschen, die nicht in der Lage sind, auch nur ein einziges Wort der arabischen Sprache zu verstehen, berührt durch die innere Schönheit des Qur´an. 

Nachdem wir festgestellt haben, dass der Qur´an das Wort Gottes ist und dass er eine Rezitation ist, ist es ebenfalls wichtig zu verstehen, dass der Qur´an über 1400 Jahre lang unverändert geblieben ist.  Wenn heute ein Muslim in Ägypten seinen Mushaf in der Hand hält und zu rezitieren beginnt, kannst du sicher sein, dass ein anderer Muslim auf den weit entfernten Fidschi-Inseln genau dieselben Worte liest und rezitiert.  Es gibt keine Unterschiede.  Ein Kind in Frankreich, dass seinen ersten Mushaf in der Hand hält, rezitiert dieselben Worte, die von den Lippen des Propheten Muhammad flossen. 

Gott versichert uns im Qur´an, dass Er Seine Worte sicher beschützen wird.  Er sagt:  Wahrlich, Wir Selbst haben diese Ermahnung hinabgesandt, und sicherlich werden Wir ihr Hüter sein.“ (Quran 15:9)  Dies bedeutet, dass Gott ihn davor bewahren wird, dass irgend etwas Falsches hinzugefügt oder irgendein Teil weggelassen wird.[1]  Er ist vor Manipulationen geschützt und wenn jemand versucht, die Bedeutung des Qur´an zu verdrehen, wird Gott jemanden schicken, der den Betrug enthüllt.[2]  Muslime glauben, dass die früheren Offenbarungen, einschließlich der Torah und die Evangelien von Jesus, entweder im Altertum verloren gegangen waren, oder verändert und verdreht wurden, daher ist es ein Trost zu wissen, dass Gottes Worte – der Qur´an – nun gut beschützt werden. 

Gott hat den Qur´an aus den Himmeln dem Engel Gabriel im ruhmreichen Monat Ramadhan herab gesandt.  Die Geschichte, wie diese Rezitation herab gesandt wurde und wie der Qur´an weltweit verfügbar wurde, mit einer Interpretation der Bedeutung in über 100 Sprachen, wird im 2. Teil besprochen. 



Fußnoten:

[1] Aus dem Tafsier von Ibn Jarier al-Tabari

[2] Aus dem Tafsier von Al-Sa’di

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