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Gerda, Ex-Christin, Litauen

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Beschreibung: Als Christin aufgewachsen, hat Gerda einen festen Glauben an Gott und sieht im ganzen Leben Seine Werke, aber sie ist immer noch nicht zufrieden, bis sie den Islam findet.

  • von Gerda
  • Veröffentlicht am 22 Apr 2013
  • Zuletzt verändert am 22 Apr 2013
  • Gedruckt: 63
  • Gesehen: 3096 (Tagesmittelwerte: 1)
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Ich komme aus einem kleinen europäischen Land, das Litauen genannt wird, wo das Christentum die vorherrschende Religion ist und wo ein Baby an seinen ersten Tagen auf der Welt zu einem Christen gemacht wird.  Ich bin nie Atheistin gewesen, aber ich habe mich nie als gute Christin bezeichnet.  Es war die Zeit, als ich jeden Sonntag zur Kirche gegangen bin, nicht nur zum Gebet, sondern um dem Priester zu helfen und im Kirchenchor zu singen, dass ich Gott eher in meinem Herzen hatte, obwohl ich meine Eltern fragte, warum sie mich getauft hatten, ohne mich zu fragen, ob ich eine Christin sein wollte oder nicht.

Mein ganzes Leben lang, soweit ich mich erinnere, konnte ich keine gute Christin sein und ich konnte die Bedeutung der christlichen Religion nicht verstehen.  Aber ich suchte nach der Bedeutung.  Ich la seine Menge Bücher über das Christentum, wobei ich ständig den Priester um Hilfe bat.  Ich konnte sagen, dass ich fühlte, dass „Jemand“ über mich wachte, aber ich konnte mich nicht als Christin bezeichnen. 

Ohne die Führung Gottes, des Allmächtigen zu leben, war schwierig, beängstigend und einsam, wo auch immer ich hin ging.  Ich suchte die ganze Zeit nach Gott und doch fühlte ich, dass Er mir nahe war.  Ich fühlte Gottes Hilfe die ganze Zeit, ich fühlte mich, als würde Er mit mir reden.  Ich sah, wie Er für mich sorgte und wie Er mich meine Lebensweise finden ließ, die Er bereits für mich ausgewählt hatte.  Ich versuchte, eine Menge Zeichen zu verstehen, die Er mir fast täglich schickte, als würde Er zu mir sprechen. 

Ich bin das zweite Kind in meiner Familie und die Schmerzen meiner Geburt waren für meine Mutter viel schlimmer gewesen als bei ihrem ersten Baby.  Ich hatte Glück gehabt, dass ich die Geburt überlebt habe, und ich glaube, Gott hat mein Leben gerettet.  Nach zwei sehr schweren Unfällen in meinem Leben, von denen die Leute sagten, keiner hätte das überleben können, fing ich an, mein Leben wirklich zu schätzen.  Ich fühlte, wie zerbrechlich das Leben eines Menschen ist und nur Gott weiß, wie lange ich leben werde.

Gott lässt mich Ihm jede Minute meines Lebens vertrauen und dies half mir dabei, mein Leben zu genießen, auch wenn ich krank war oder mich schlecht fühlte.  Ich weiß, Gott gibt uns alles, möchte, dass wir Ihn schätzen, damit wir verstehen, dass Er dies nur für uns tut. 

Ich hatte gleich nach meinen Graduierungsexamen einen Autounfall, und mir wurde gesagt, ich müsse mindestens sechs Wochen im Bett bleiben.  Ich konnte nur meinen Kopf und meine Arme bewegen, aber mit Gottes Hilfe konnte ich trotzdem meine Schule beenden und schrieb mich an der Universität ein, obwohl ich noch im Bett lag.  Selbst mein Arzt konnte es nicht glauben, dass ich so viel erreicht hatte!  Die meisten Leute hätten vor Schmerzen geschrien und nach einer Tablette gebeten, um schlafen zu können.  Das konnte nicht einfach nur Glück gewesen sein – es war mit Sicherheit ein Wunder Gottes.  Hierauf wurde mein Glaube immer stärker, aber „IrgendJemand“ hielt mich immer noch von der Kirche ab.  Ich kann jetzt verstehen, was da vor sich ging – für mich war die Kirche nicht der Weg zu Gott. 

Das wahre Verstehen Gottes, auf das ich schon so lange wartete und das für mich der einzige Weg zu wahrer Freude durch die Ruhe der Seele sein würde, fand ich durch meinen Ehemann.  Wie wir uns getroffen haben, war auch eines der Wunder Gottes.  Am Anfang haben wir nie über Religion gesprochen, und wir hatten darüber nie Meinungsverschiedenheiten.  Eines Tages, als ich richtig gute Laune hatte, weil ich gerade einen alten Freund getroffen hatte, sagte er (wir waren immer noch nicht verheiratet) er wollte mir das beste im Leben geben – Glauben.  Gott legte ihm an diesem Tag die richtigen Worte in den Mund, und ich hörte interessiert zu, was er über den Heiligen Qur´an zu sagen hatte, über die Wunder, die darin beschrieben sind, und über die Bedeutung einer jeden Bewegung, die er beim Gebet machte.  Obwohl es nur ein Gespräch über dieses Thema war, reichte es aus, um mich alle Bücher, die ich in die Hände bekam, lesen zu lassen.  Mit jedem Buch, mit jeder Seite, fing ich an, zu verstehen, was mir in meinem Leben fehlte; das heißt, wonach ich all die Jahre gesucht hatte, als ich den Priestern Fragen gestellt hatte.  Bücher sprachen zu mir – Gott sprach zu mir durch Bücher.  Ich fand Antworten auf viele Fragen; ich fand Ruhe in meiner Seele, während die um mich herum immer noch suchten. 

Ich bin erst vor ein paar Monaten Muslim geworden, und es ist erstaunlich, das Wunder einer Wiedergeburt im Glauben zu fühlen.  Gott hat mich so sehr geliebt, dass Er mich wieder geboren hat, obwohl ich erst 21Jahre alt bin, ein Alter, in dem ich in der Lage war, Sein erstaunliches Geschenk zu schätzen.  Jetzt bin ich Muslima.  Keiner kann sich vorstellen, wie anders es ist, Muslim zu sein!

Gott lässt mich die Sonne auf andere Art sehen, als ich sie als Christin zu sehen pflegte.  Die Sonne hat jetzt eine andere Bedeutung für mich.  Ich weiß, dass dieser Sonnenschein, den Gott uns jeden Tag sendet, Seine Art ist, uns zu zeigen, wie sehr Er für uns sorgt, wie sehr Er uns liebt.  Wegen Seiner Gnade fühlen wir keine Kälte und wir können die Welt in vielen Farben sehen.  Gott hat die Nacht geschaffen, um uns zu zeigen, wie faszinierend das Licht ist.  Er ließ uns Ihm vertrauen, dass Er nach der kalten und dunklen Nacht, einen schönen, frischen Morgen hervorbringen wird.  Auf diese Weise zeigt uns Gott Zeichen.  Er gab uns Augen, damit wir Seine Worte in jedem Wunder sehen. 

Ich bin so glücklich und dankbar für das Geschenk Gottes, die Welt jetzt neu zu sehen – um schließlich mein Leben zu schätzen.  Er gab mir ein neues und frisches Licht in meinem Leben und jetzt kann ich Seine Zeichen überall um mich herum auf eine andere Art erkennen.  Alles, was ich tue, überall, wo ich es tue, sagt Gott mir willkommen.  In den Wundern, die Er mir zeigt, sehe ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin, dass Er (mit Seinem Wissen) mit mir ist.  Die Welt hat sich nicht an einem Tag geändert, sie hat sich auch nicht in 21 Jahren geändert.  Alles, das sich geändert hat, ist die Qualität meines Lebens, als das wahre Verständnis von Gott in meinem Herzen Einzug erhalten hat. 

Ich wünsche mir, die ganze Welt würde sich ebenfalls ändern.  Jetzt sind die Menschen sauer und müde geworden auf der Suche nach Ruhe durch weltlichen Erfolg.  Sie sind müde, einander zu hassen und eifersüchtig auf einander zu sein.  Nationen versuchen zu überleben, indem sie einander bekämpfen; Länder versuchen in Frieden zu leben, können aber nicht ohne Krieg leben.  Jeden Tag sinkt die Welt tiefer und tiefer.  Die einzige Möglichkeit, dies zu stoppen, besteht darin, den Islam zur Lebensweise der Menschheit zu machen.  Mit Liebe und Wissen von Gott in den Herzen eines jeden, werden wir das Leben finden und genießen, von dem wir jetzt nur träumen.  Wir werden eine optimistische Zukunft für unsere Kinder aufbauen; wir werden keine Angst haben, wenn wir einander treffen und als einheitliche Menschheit zu leben.  

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