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Viele der wieder auftretenden kulturellen
Handlungsweisen aus vor-islamischer Zeit wurden trauriger Weise mit dem Islam
in Verbindung gebracht, wie Zwangsehen, Beschneidung von Frauen, Mitgift (das
Gegenstück zur Mahr), Aussteuer, Ehrenmorde und die Beschuldigung von Vergewaltigungsopfern
tauchten nur infolge der Zersplitterung aufgrund des Kolonialismus und der
daraus resultierenden Trennung zwischen den gewöhnlichen Muslimen und ihren
Wissensquellen wieder auf. Es sind immer in erster Linie die Gelehrten des
Islam, Männer wie Frauen, die zu Opfern der imperalistischen Verfolgungen
werden. Trotzdem kann der Schleier, der die wahre Stellung der Frau im Islam
bedeckt, mit dem Licht von Qurán und Sunna leicht entfernt werden. Ausserdem
wächst der Islam weiterhin schneller als jede andere Lebensweise an, wobei der
Anteil von Frauen bei den europäischen und amerikanischen Konvertiten über 75%
beträgt – eine Ironie, trotz des weit verbreiteten Vorurteils, dass der Islam
die Frauen unterdrücke!
‘Westler, die von ihren eigenen
Gesellschaften – mit zunehmenden Verbrechen, zerrütteten Familien, Drogen und
Alkohol - enttäuscht sind, sind dazu übergegangen, die Disziplin und Sicherheit
des Islam zu schätzen. Viele Konvertiten sind ehemalige Christen, von der
Unbestimmtheit der Kirche enttäuscht, mit dem Konzept der Dreieinigkeit und der
Vergöttlichung Jesu´ unzufrieden sind.’ (Lucy Berrington, “Why British
women are turning to Islam”, Times, 9/11/93)
Diese Frauen haben dieselbe Wahrheit
erfahren, die den Christ Negus von Abbessinien zur Annahme des Islam bewegt
hat, als ihn die Gefährten des Propheten darüber aufklärten: ‘Der Gesandte
Gottes verbot uns, schlecht von Frauen zu sprechen.’ (Ibn Hisham)
“Diejenigen, welche ehrbaren, unbedachten,
gläubigen Frauen (Unkeuschheit) vorwerfen, sind im Diesseits und im Jenseits
verflucht. Ihnen wird eine schwere Strafe zuteil sein.” (Quran 24:23)
Auch heute noch tragen viele demütige
Frauen der Orthodoxen, Katholischen, Nahöstlichen und Afrikanischen Kirchen den
christlichen Schleier. Die muslimische Frau trägt ebenfalls ihren hijab, erklärt
ihren demütigen Glauben und dient Gott. Nur jene, die die göttliche Erlaubnis
haben – ihre nächste Familie und andere gläubige Frauen – dürfen ihre
körperliche Schönheit sehen. In der Tat sagt sie: "Beurteilt mich für
meinen Glauben, nicht für meinen Körper – ich lasse euch keine andere
Wahl." Wenn er aus vollem Glauben ausgeübt wird, so wie von seinen
frühesten Anhängern, dann bietet der Islam den Frauen Freiheit, Würde,
Gerechtigkeit und Schutz, die lange außerhalb ihrer Reichweite lagen. Der Prophet
machte der Menschheit ein großartiges Vermächtnis, als er sagte:.
‘Die besten von euch (Männern) sind
diejenigen, die ihre Frauen am besten behandeln.’
Die christlichen Frauen haben eine
Tradition der Misogynie sowohl von den jüdischen Rabbinern und den Griechen geerbt.
Es war die Reaktion der westlichen Frauen auf ihre minderwertige Stellung und
auf ihre Ausnutzung als Sexobjekt, die die Frauenbewegung zum Aufstieg gebracht
haben.
“Und die gläubigen Männer und die gläubigen
Frauen sind einer des anderen Beschützer: Sie gebieten das Gute und verbieten
das Böse und verrichten das Gebet und geben Almosen und gehorchen Gott und
Seinem Gesandten. Sie sind es, derer Gott Sich erbarmen wird. Wahrlich, Gott ist
Erhaben, Allweise.” (Quran 9:71)
Der Islam gab den Frauen das Recht,
Verträge zu schließen, zu erben, eine Scheidung zu verlangen, selbstständig zu
Besitz und Reichtum zu erwerben und darüber zu verfügen, Geschäfte zu machen,
gleichen Verdienst zu erhalten, ihre Mädchennamen zu behalten, usw, und das
bereits vor über 1400 Jahren, während der demokratische Westen ihnen ähnliche
Rechte erst in den letzten 50 Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts gewährte. In
der Tat wurde neben der Abtreibung noch vieles andere von dem, worum die
Feministinnen heute kämpfen, bereits vom Islam gesetzlich geregelt. Nicht
davon zu reden, dass die Emanzipation nach westlicher Art – insbesondere weil
die Frauen gezwungen werden, Männer nachzuahmen – unmögliche Ansprüche an das schwache
Geschlecht stellt, sondern auch die Frauen ohne irgendeinen ihrer angeborenen
Werte lässt. Was die verschleierten muslimischen Frauen angeht, die ihr
Frausein ausleben, so ist dies lediglich eine Wiederspiegelung ihrer
Keuschheit, Bescheidenheit und Würde, ein Spiegel ihrer Demut und ihres
Glaubens an Gott – Dinge, die befreien und nicht unterdrücken – und dafür darf
sie einen großartigen Lohn erwarten.
“Wahrlich, die muslimischen Männer und die
muslimischen Frauen, die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen, die
gehorsamen Männer und die gehorsamen Frauen, die wahrhaftigen Männer und die
wahrhaftigen Frauen, die geduldigen Männer und die geduldigen Frauen, die
demütigen Männer und die demütigen Frauen, die Männer, die Almosen geben und
die Frauen, die Almosen geben, die Männer, die fasten und die Frauen, die
fasten, die Männer, die ihre Keuschheit wahren, und die Frauen, die ihre
Keuschheit wahren, die Männer, die Gottes häufig gedenken, und die Frauen, die (Gottes
häufig) gedenken – Gott hat ihnen (allen) Vergebung und großen Lohn bereitet.” (Quran
33:35)
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