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Anhebung des Status der Frauen (teil 5 von 5): Schlussfolgerung

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Beschreibung: Eine Vorlesung an einer Universität in Canada, wie der Islam den Status der Frauen anhob.  Teil 5: Wie der Islam die Stellung der Frauen bewahrte. 

  • von Ali Al-Timimi
  • Veröffentlicht am 22 Mar 2010
  • Zuletzt verändert am 21 Oct 2010
  • Gedruckt: 510
  • Gesehen: 10130 (Tagesmittelwerte: 3)
  • Bewertung: 3.7 von 5
  • Bewertet von: 3
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Jetzt möchte ich gern eine abschließende Bemerkung machen und dann werde ich für Fragen offen sein.  Lasst uns nach der Anwendbarkeit dieser Programme schauen.  Wir haben eine Menge Vorstellungen, Denkweisen und Ansichten sowie historische Konzepte diskutiert, aber wenn sie tatsächlich angewandt werden, welche der beiden Denkweisen ist dann erfolgreicher?  Welche bringt der Menschheit mehr Freude?  Ist es die sekuläre westliche Denkweise oder die Islamische?  Ich habe ein konkretes Beispiel, das ich euch gern mitteilen möchte.  Als ich letzen Sommer für die 4. Weltkonferenz der Frauen der UN in Peking war, gab es ein Aktionsforum, in dem unterschiedliche Nationen und Organisationen diskutierten.  Das Ziel dieses Aktionsforums war es, die Stellung der Frauen auf der ganzen Welt anzuheben, zu erhöhen und zu verbessern, was natürlich edle und korrekte Ziele sind; daran besteht gar kein Zweifel.  Das Aktionsforum war in unterschiedliche Themen aufgeteilt, wie Armut, Gesundheit, Finanzen, Konflikte und Gewalt und so weiter und eins davon war das junge Mädchen.  Das 12. Thema war das junge Mädchen und die Stellung junger Mädchen – zukünftiger Frauen – in der heutigen Welt.  Der Gastgeber der Konferenz, China, ist für das Töten von Mädchen bekannt.  Der Grund dafür ist seine große Bevölkerungszahl.  Chinesischen Paaren ist nur ein einziges Kind gestattet und auch nach chinesischer Tradition sind Männer angesehener als Frauen, daher töten sie eher ein weibliches Kind in der Hoffnung, dass die Frau beim nächsten Mal einen Jungen gebiert. 

Dies ist eine Sache, die existiert und aufgrund der Tatsache, dass China der Gastgeber war, wollten die Vereinten Nationen weder, dass dieses Thema vertieft wurde, noch dass viel darüber gesprochen wurde, denn es wäre politisch nicht korrekt, dieses Thema in China anzuschneiden.  Außerdem selbst wenn sie bestimmte Regeln, Aktionsforen und bestimmte Verbindlichkeiten auferlegt hätten, die zu befolgen sie den Weltbürgern zur Pflicht machten, würde sich höchstwahrscheinlich an der Stellung von Kindern in der Welt in 25 – 50 Jahren nichts bemerkenswert verbessert haben. 

Einer der Hauptgründe, aus dem die Vereinten Nationen nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurden, war die Ermordung so vieler Menschen einschließlich sechs Millionen Juden in Europa gewesen, und fünfzig Jahre später, in dem Jahr als die UN ihren fünfzigsten Geburtstag feierte, fand ein Genozid in Bosnien, mitten in Europa, statt.  Alle die Menschenrechte, alle Vekündigungen der vergangenen fünfzig Jahre und doch gab es wieder ein derartiges Massaker.  Als Muhammad – möge Gott seinen Namen loben – zu den Arabern gesandt wurde, besaßen sie dieselbe Gewohnheit, ihre kleinen Töchter zu töten.  Die Araber taten dies aus unterschiedlichen Gründen, meistens jedoch aus Armut.  Als Wüstenvolk ohne Industrie und mit wenigen Handelsmöglichkeiten war das Leben sehr schwer.  Aus Furcht vor Armut töteten sie ihre kleinen Töchter und vergruben sie lebendig.  Dies ist eine Tatsache, die im Qur´an erwähnt wird, und sie war zur Zeit des Propheten Muhammad – möge Gott seinen Namen loben –  wohlbekannt.  Im Qur´an verurteilt Gott das Töten der kleinen Mädchen, sie lebendig zu begraben und auch das Verhalten der Araber gegenüber Mädchen.  Ein Vers im Qur´an sagt: 

 “Wenn einem von ihnen die frohe Botschaft (von der Geburt) eines Mädchens verkündet wird, bleibt sein Gesicht finster, und er hält (seinen Grimm) zurück.  Er verbirgt sich vor den Leuten wegen der schlimmen Nachricht, die ihm verkündet worden ist.  Soll er es trotz der Schmach behalten oder es in die Erde stecken?...“ Quran (16:58-59)

 Dies ist eine Verurteilung derartiger Vorgehensweise.  Auf diese Weise hatten auch manche Gefährten des Propheten Muhammad – möge Gott seinen Namen loben –  ihre Töchter getötet, bevor sie den Islam angenommen hatten.  Ein Mann kam zum Propheten – möge Gott seinen Namen loben – und sagte: “Ich tötete in meinem Leben zehn meiner Töchter, werde ich ins Paradies kommen?  Wird Gott denn meine Reue für diese Sünde annehmen, jetzt, wo ich diese götzendienende Religion von zuvor verlassen habe, den Götzendienst und das Töten kleiner Mädchen und so weiter?”  Innerhalb von einer Generation, nach 23 Jahren (der Zeit, die der Prophet unter den Arabern predigte), fand das Töten der Mädchen ein Ende und existierte nicht länger in Arabien.  Und nicht nur das hörte dort auf, sondern eine Veränderung im Verhalten Frauen gegenüber fand in alles Aspekten statt.

Im Jenseits erhalten die Menschen keinen anderen Lohn als das Paradies; wieder ist es das größte Ziel für Muslime, und es ist ihre Motivation und ihr Lebenszweck.  Also hat der Islam nicht nur versucht, den negativen Aspekt abzuschaffen, dass Menschen ihre eigenen Töchter ermorden, sondern auch die positive Aspekte eingeführt, Mädchen zu unterrichten und sie in der Gesellschaft großzuziehen; was mich zum Abschluss bringt.  Menschenrechte sind natürlich etwas, das wir in der Deklaration der Menschenrechte nachlesen können, ungeachtet der Tatsache, ob diese wahr oder falsch sind, aber sie waren nicht in der Lage, die Ziele, die sie als Beispiele für Menschenrechte erreichen wollten, zu sichern, wie der Massenmord an Zivilisten in Bosnien zeigt.  

Schließlich hat die islamische Zivilisation anders als alle anderen Zivilisationen ihre Grundlage natürlich in Offenbarung, aber im Wesentlichen ist sie von Frauen unterstützt und gegründet worden.  Die erste Person, die an den Propheten Muhammad – möge Gott seinen Namen loben – geglaubt hatte, war seine Frau Khadija gewesen, und durch ihr Geld und durch ihre Unterstützung und Ermutigung war der Prophet im ersten Jahr der Prophezeiung in der Lage gewesen, die Botschaft des Islam zu verbreiten.  Die Götzendiener hatten keine Vorstellungen von Religionsfreiheit, dass jemand seinen eigenen Glauben haben könnte.  Derartiges gab es bei den Götzendienern Arabiens überhaupt nicht – sie betrachteten dies als einen Aufruhr, eine Rebellion, eine Veränderung ihrer Lebensweise und deshalb versuchten sie, ihn durch Torturen, Töten oder mit anderen Mitteln zum Aufhören zu bringen.  Und ähnlich versuchten sie, die islamische Offenbarung zu stoppen, diese Tradition, wie der Prophet Muhammad – möge Gott seinen Namen loben – am Anfang dem arabischen Volk predigte.  Als Ergebnis von Muhammads Botschaft gibt es heute über eine Milliarde Muslime auf der Welt.  Sie sind auf jedem einzelnen Kontinent der Welt vertreten, sogar in Peking, wo die UN zusammentraf.  Dort gibt es eine Moschee, die mehr als tausend Jahre alt ist.  Dies zeigt, dass das Wachstum des Islam und der Geist des Islam nicht nut ein Phänomen des Mitteren Ostens oder Arabiens ist, sondern dass es sich auf alle Menschen und alle Rassen der gesamten Welt erstreckt. 

Woher kommt diese Lehre?  Als der Prophet Muhammad – möge Gott seinen Namen loben – nach 23 Jahren des Predigens starb, hatte der Islam sich nur in Arabien verbreitet.  Der Islam verbreitete sich hauptsächlich durch vier oder fünf Personen, die dem Propheten nahe gestanden hatten.  Eine davon war Aischa, die Frau des Propheten.  Sie ist eine von denen, die die meisten Aussagen des Propheten berichtet hatte, und sie gehört zu den drei, vier, fünf  Personen, die die meisten religiösen Verkündigungen, religiösen Erlasse gemacht und Verse des Qur´an ebenso wie Aussagen des Propheten erläutert haben.

Wenn man irgendwelche anderen Zivilisationen in der Geschichte der Menschheit betrachtet, wird man selten Frauen finden, die in ihrer Errichtung eine Rolle gespielt haben, so dass ihnen ihre Anstrengungen für ihre Errichtung zugeschrieben werden.  Die berühmten Griechen – wie die Philosophen Plato, Aristoteles und andere – waren alles Männer.  Die Schriften der frühen Kirchenväter stammten von Männern und bis zum heutigen Tage ist die Vorstellung von weiblichen Gelehrten auf wenige Bereiche der Kirche beschränkt.  Die französischen Schriftsteller bei der Französischen Revolution und auch Voltaire und die Russen waren Männer.  Die Gründerväter der Vereinigten Staaten waren Männer.  Der Islam ist die einzige Zivilisation, die der Menschheit bekannt ist, wo eine führende Energie in Dingen der Verbreitung und des Aufbaus auf der Anstrengung von Frauen beruht.  Im Zentrum steht – und das ist eine historische Angelegenheit, die keiner Interpretation unterliegt, es ist eine Tatsache – dies sind die Menschen, welche die Lehren des Propheten überbracht haben, dies sind die Menschen, die sie in Zukunft unterstützt haben.  Das sind nur einige Gedanken und Eindrücke darüber, wie der Islam die Frauen emporgehoben hat. 

 

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