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Anhebung des Status der Frauen (teil 4 von 5): Gleich und doch unterschiedlich

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Beschreibung: Eine Vorlesung an einer Universität in Canada, wie der Islam den Status der Frauen anhob.  Teil 4: Obwohl Männer und Frauen in ihrer Menschlichkeit und Spiritualität gleich sind, lehrt der Islam, dass sie im Leben unterschiedliche Rollen spielen. 

  • von Ali Al-Timimi
  • Veröffentlicht am 15 Mar 2010
  • Zuletzt verändert am 15 Mar 2010
  • Gedruckt: 541
  • Gesehen: 10519 (Tagesmittelwerte: 3)
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In diesem Vers stellen wir fest, dass der soziale Kontakt zwischen Männern und Frauen, als Individuen der Gesellschaft, derselbe ist, dass sie beide das höchste Ziel anstreben, das Rechte erbitten oder gebieten, das Schlechte verbieten und dass sie die beiden Hauptsachen des Gottesdienstes teilen, das Gebet und das Almosen.  Sie teilen den Glauben und die Gehorsamkeit Gott gegenüber und Gehorsamkeit dem Propheten, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, gegenüber, sie teilen die Belohnung am Ende durch Gottes Gnade.  Dies ist ein sehr wichtiges Konzept, das einen Gegenpol zu der westlichen Tradition von heute bildet, das, wie ich sagte, das Ergebnis des anfänglichen Extrems der griechischen Philosophen, ist, dass Frauen die Menschlichkeit nicht teilen.  Als Ergebnis des einen Extrems trat das andere Extrem auf – zumindest betrachten Muslime es als extrem – dass es keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt.  

Daher die Vorstellung, Geschlechter zu haben, dieser Begriff ist nicht im biologischen Sinn gemeint, denn wir können den Begriff Geschlecht im biologischen Sinne für männlich und weiblich verwenden, aber das Verständnis heute besagt, dass die Züge, die Männlichkeit oder Weiblichkeit definieren, die gesellschaftlichen Züge und so weiter durch die Erziehung, Kultur und Umgebung bestimmt werden und dass es keinen angeborenen Unterschied gibt, in der Art, wie Männer und Frauen denken oder handeln.  Aus diesem Grund verwenden wir diesen Begriff. 

Dieses Extrem ist das Ergebnis des anfänglichen Extrems, das vor 2000 Jahren aufgetreten ist, als die Griechen dachten, dass Frauen keine Menschlichkeit besäßen.  Und jetzt als Ergebnis eines 2000 Jahre dauernden Prozesses kommen wir nun zu einem anderen Extrem - zumindest betrachten Muslime es als extrem – dass es keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt.     

Der Islam bestätigt, obwohl er betont, dass Männer und Frauen dasselbe Wesen der Menschlichkeit teilen, dass Männer und Frauen verschieden sind.  Aber bedeutet dieser Unterschied, dass Männer von Geburt an gut seien oder Frauen von Geburt an schlecht?  Nein.  Wenn wir einen der Verse des Qur´ans betrachten, der Licht auf diesen Aspekt wirft, da sagt Gott, als Er von den Einzelheiten der Schöpfung spricht, dass Er der Eine ist, Der die Nacht erschaffen hat, wie sie umhüllt, wie sie kommt – wenn man den Horizont betrachtet, kommt sie wie ein Laken, das den Horizont einhüllt – und Er ist Derjenige, Der den Tag erschaffen hat, strahlend, scheinend – dies ist, wie die Sonne aufgeht und Er ist Derjenige, Der männlich und weiblich erschaffen hat.  Und dann der folgende Vers sagt, wahrlich, was ihr auch anstrebt – Menschen streben unterschiedlichen Ausgängen zu – einige streben nach Gottes Zufriedenheit, andere streben den Ungehorsam Gott gegenüber an, einige wollen anderen Gutes tun, andere wollen ihnen schaden, unterschiedlicher Ausgang.  Aber was ist hier das Beispiel?  Gott erwähnt Nacht und Tag und dann erwähnt Er männlich und weiblich.  Daraus ist folgendes zu verstehen: ja, die Nacht hat einen Zweck und im Qur´an finden wir Vers nach Vers, der die Nacht und die Weisheit dahinter beschreibt.  Und er sagt der Menschheit ebenfalls, dass Menschen nicht auf der Erde leben könnten, wenn es nur Nacht gäbe und keinen Tag.  Und dies wurde auch wissenschaftlich bewiesen, dass wenn es nur Nacht gäbe und kein Sonnenlicht, dann würden bestimmte Hormone im Körper nicht gebildet und die Menschen würden sterben.  Leben, wie wir es kennen, würde auf der Erde nicht existieren.  Und auch der Tag hat seine Weisheit.  Kann aber jemand argumentieren und sagen, dass die Nacht gut ist und der Tag schlecht?  Nein, und kein Muslim würde das glauben.  Und kann man argumentieren und sagen, dass der Tag gut ist und die Nacht schlecht?  Nein.  Genauso haben Männer und Frauen ihre Rollen zu erfüllen.  Aber kann man sagen, dass die Rolle der Männer von Geburt an gut ist und die Rolle der Frauen von Geburt an schlecht?  Nein.  Und kann man das Gegenteil davon behaupten – dass die Rolle von Frauen von Geburt an gut ist und die Rolle von Männern von Geburt an schlecht?  Nein.  Aber sie haben beide eine Rolle.    

Dies ist der Hauptstreitpunkt heute zwischen den westlichen Ansichten und dem islamischen Glauben.  Die westliche Denkweise hat grundsätzlich akzeptiert, mit Ausnahme mancher weniger Ecken vielleicht, wie der Vatikan oder so, dass Männer und Frauen die Menschlichkeit teilen und dass sie gleich sind.  Muslime glauben dies bereits seit 1400 Jahren.  Aber der Unterschied ist, dass nach westlicher Denkweise als Reaktion auf die anfängliche Ansicht, dass Frauen die Menschlichkeit nicht völlig teilen, das Argument  ist, dass die Rollen von Männern und Frauen in einer Gesellschaft nur durch die Kultur, Umgebung und Erziehung definiert werden, es gäbe keine wirkliche Rolle für Frauen und keine wirkliche Rolle für Männer und dass wir diese vertauschen können, wenn wir die Gesellschaft korrekt erziehen.  Aber im Islam gibt es eine fest definierte Rolle für Männer und eine fest definierte Rolle für Frauen.  Wer ist der Eine, der diese Rollen festlegt?  Es ist ihr Schöpfer.  Dies ist der hauptsächliche, wenn ihr den philosophischen Begriff verwenden wollt, auch wenn es in diesem Sinne ein unkorrekter Begriff ist, aber wir können ihn aus Mangel an einem besseren Begriff einfach benutzen, philosophische, ideologische oder theologische Unterschied zwischen den beiden gegensätzlichen Argumenten.  Nun, da dies gesagt worden ist, ist es wichtig, zu verstehen, dass wenn der Islam diese Rollen den Männern und den Frauen gegeben hat, so hat diesen beiden gleiche Verantwortlichkeit an Verpflichtungen gegeben.  Ich werde euch ein Beispiel hierfür geben: der Islam begreift, dass Frauen das Naturell der Mutter nicht durch kulturelle Traditionen oder durch ein soziologisches System besitzen, sondern von Geburt an besser darin sind, ihren Nachwuchs zu versorgen und auf ihn zu achten, dass es eine Verbindung ist, die über Tradition hinausgeht.  Eine psychologische Verbindung, eine körperliche Verbindung, etwas, das einfach mehr ist als nur Traditionen von Menschen.  Als Ergebnis dessen hat er den Frauen größere Verantwortung gegenüber ihren Kindern gegeben als den Männern. 

Gleichzeitig sind die Verpflichtungen, die Kinder gegenüber ihren Müttern im Islam besitzen, größer als ihren Vätern gegenüber, und aus diesem Grund hat der Prophet Muhammad auf die Frage eines seiner Gefährten:

“Zu wem sollte ich in dieser Welt besonders liebevoll sein?“ 

geantwortet:  “Deiner Mutter.”

Und dann fragte der Mann noch ein zweites Mal, und der Prophet antwortete: „Deine Mutter“, und dann noch ein drittes Mal und wieder antwortete er: „Deine Mutter“, und erst beim vierten Mal sagte er: “Dein Vater.”

Im Qur´an finden wir auch, dass er die Menschen darüber unterrichtet, dass ihre Mutter sie unter Schwierigkeiten nach Schwierigkeiten geboren hat, er spricht über die Wehen und die Leiden der Schwangerschaft und der Kindheit, und dass sie sie zwei Jahre gestillt hat, und er gebietet uns, freundlich zu unseren Eltern zu sein und erinnert uns zuerst an unsere Mutter vor unserem Vater. 

Der springende Punkt ist, dass obwohl er eine Rolle für Frauen mit den Kindern festgelegt hat, die sich von der Rolle des Vaters unterscheidet, gibt er den Frauen zur gleichen Zeit Ehre und Respekt von ihren Kindern, die größer sind, als was die Väter erhalten.  Die Väter erhalten auch Respekt und Ehre, sie werden nicht einfach außer acht gelassen, aber sie bekommen es dem Grad der Verantwortlichkeit entsprechend.  Und ebenfalls weil die Mutter von Geburt an, nicht nur aufgrund kultureller Tradition, etwas angeborenes besitzt, was die Verbindung zwischen ihr und ihrem Kind stärker macht als die zum Vater.  Sie erhält größere Ehre und Respekt von ihrem Kind und zugleich wird von ihr eine größere Verpflichtung verlangt. 

Ich gab dieses nur als ein Beispiel, um euch zu zeigen, dass der Islam Unterschiede zwischen den Geschlechtern anerkennt, er akzeptiert aber nicht das Konzept, dass  die Rollenverteilung der Geschlechter eine Sache der Erziehung oder kultureller Traditionen sei, denn es gibt angeborene Unterschiede in Männern und Frauen und das Ergebnis daraus sind die Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten der beiden Geschlechter zusammen.  Hieraus hergeleitet ist eine andere Sache, dass selbst wenn Männer und Frauen unterschiedlich sind, stehen sie in keinem Gegensatz, welches die Grundlage zahlreicher westlicher Denkweisen und und insbesondere feministischer Traditionen ist.  Dass es einen Kampf zwischen Männern und Frauen gäbe, “einen Kampf der Geschlechter”, wie manchmal gesagt wird, in der bekannten Art der Kenntlichmachung.  Dies existiert im Islam nicht.  Männer und Frauen arbeiten harmonisch zusammen, genau wie Tag und Nacht aufeinander folgen, und du lebst die Zeit des Tages und du lebst die Zeit der Nacht.  Du kannst nicht nur in der Nacht leben, und du kannst nicht nur am Tag leben, genauso kämpfen Männer und Frauen nicht gegeneinander, sie messen sich nicht gegenseitig, sondern sie teilen dasselbe Ziel, denselben Sinn des Lebens, dieselbe Menschlichkeit.  Sie besitzen unterschiedliche Rollen, aber diese Rollen ergänzen einander für den Erfolg der Menschheit, nicht in dieser Welt. Sondern auch – natürlich glauben Muslime an das Jenseits – im Jenseits, welches das ultimative Ziel für Muslime darstellt. 

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