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Die Wahrheit ist eins (teil 1 von 2)

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Beschreibung: Der erste Teil eines logischen Arguments, das beweist, dass die Wahrheit absolut und nicht relativ ist, durch Untersuchung von Sitten und Moral verschiedener Zeiten und Orte.

  • von M. Abdulsalam (© 2006 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 11 Aug 2008
  • Zuletzt verändert am 10 Feb 2020
  • Gedruckt: 615
  • Gesehen: 25473 (Tagesmittelwerte: 6)
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Wenn man über Religion spricht, hört man häufig die Feststellung, dass niemand das Recht besitzt, über den Glauben irgendeines anderen zu richten oder dass Religion die Privatangelegenheit einer Person sei, und wir könnten nicht sagen, was richtig und was falsch ist.  Durch die gesamte Geschichte hindurch haben die Gesellschaften ihre Gesetze und Werte auf "absoluten Wahrheiten" aufgebaut, die sie für "richtig" hielten, und dies aufgrund eines Textes von außen, der als übergeordnet angesehen wurde, oder aufgrund eines Charakterzuges, der in der angeborenen Natur des Menschen vorhanden ist, und der ihn bestimmte Dinge für gut und andere für schlecht halten lässt.  Bis zu einem gewissen Grad können Menschen zwischen gut und böse unterscheiden.  Beispielsweise betrachten alle Menschen, die ihrer natürlichen Veranlagung überlassen werden, ohne Beeinflussung ihres Verstandes, Kot und Urin als schmutzig.  Und auch bestimmte Taten, wie Stehlen, Töten und Lügen werden allgemein als schlecht anerkannt, während Wahrheit, Aufrichtigkeit und Ehre als edel betrachtet werden.  Dies ist aufgrund eines Charakterzuges so, mit dem alle Menschen erschaffen wurden, aber wie bereits oben erwähnt, ist dieser Sinn nur begrenzt. 

Wenn jemand sagt, dass man nicht das Recht besitzt, über den Glauben oder die Taten anderer zu richten, dann widersprechen sie sich eigentlich selbst.  Wenn du jemanden von diesen Menschen fragen würdest, ob das Töten von Kindern oder Selbstmord richtig und annehmbar ist, dann wird er natürlich antworten, dass es dies nicht ist.  Wenn wir aber bestimmte Gesellschaften und manche Religionen in Zentralamerika betrachten, so war Kindsmord für sie ein Weg, sich ihren Göttern zu nähern.  Und auch noch heutzutage gilt es bei den Hindus als lobenswert, wenn sich eine Frau nach dem Tod ihres Ehemanns selbst tötet.  Wenn jemand also wirklich glaubt, dass Religion etwas sei, das dem Einzelnen selbst überlassen bleiben müsse und dass niemand das Recht besäße, einzuschreiten oder sie zu richten, dann würde dies bedeuten, das Töten von Babies, denen, die es für lobenswert halten, zu erlauben, und dass die Menschen nicht das Recht hätten, darüber zu richten. 

Wenn wir diese Dinge auf dem Niveau des Individuums betrachteten, würden wir feststellen, dass jede Person ihre eigene Vorstellung von gut und böse besitzt, egal ob diese Vorstellung auf Religion, Gesetzen, Kultur oder individuellen Ansichten basiert.  Einer mag glauben, dass es durchaus annehmbar ist, Ehebruch zu begehen, während ein anderer denkt, es sei falsch.  Einer könnte meinen, es sei erlaubt, Drogen zu konsumieren, da es sich ja schließlich um seinen eigenen Körper handle, und andere halten dies für ein Verbrechen.  Niemand wäre in der Lage, zu sagen, was richtig oder falsch sei, und alle Menschen wären sich selbst überlassen und würden tun, was sie für "richtig" halten.

Wenn wir diesen Glauben in der Gesellschaft anwenden würden, hätten wir eine Gemeinschaft, die auf Anarchie gegründet ist, wo keine Gesetze erlassen oder angewendet werden, denn Gesetz basiert auf dem Prinzip, dass bestimmte Dinge gut und andere schlecht sind.  Wenn man sagt, dass es bestimmte Wahrheiten gibt, in denen alle Menschen übereinstimmen, und die als Gesetze angewendet werden können, so gilt diese Feststellung nur bis zu einer gewissen Grenze, denn wie wir festgestellt haben, besitzen alle Menschen einen angeborenen Charakterzug, der sie Richtig und Falsch unterscheiden lässt.  Aber wie wir gesehen haben, wird dieser Zug durch äußere Faktoren, wie Umwelt, Psyche oder Religion verändert, wodurch bestimmte Taten, die eigentlich allgemein als schlecht und unsittlich eingestuft werden, plötzlich angemessen und annehmbar erscheinen und manche Dinge, die mit der menschliches Natur eigentlich überhaupt nicht harmonieren, als Schlüssel zur Erlösung angesehen werden.  Dies lässt sich in demokratischen Gesellschaften beobachten, über deren Gesetze die Mehrheit bestimmt.  Wir sehen, dass viele Dinge, die als ungesetzlich oder unsittlich betrachtet werden, nun plötzlich gesellschaftlich anerkannt werden, bis zu dem Maße, dass jemand, wenn er eine andere Meinung zu dem Thema vertritt, als Außenseiter angesehen wird.

Aus diesem Grund kann es den Menschen nicht selbst überlassen bleiben, festzulegen, was richtig und was falsch ist.  Selbst in Gesellschaften mit derselben Religion, die eine Trennung von Religion und Staat festgelegt haben, unterscheiden sich ihre Ansichten doch ziemlich in dem, was in ihrer Gesellschaft richtig und was falsch ist, obwohl sie in den Dingen, die ihre Religion vorschreibt, übereinstimmen.  Was in Frankreich für ein angemessenes Alter für das Einverständnis zum Sex gehalten wird, wird in Amerika als Verführung Minderjähriger eingestuft.  Während Abtreibung in einem Land legal ist, ist sie in einem anderen ein Verbrechen; und wenn Homosexualität in einem Land als gültige Lebensweise anerkannt ist, gilt sie in einem anderen als große Sünde.

Wenn wir also jetzt sagen, dass die Wahrheit absolut und eins ist, und nicht relativ für jedes Individuum und jede Gesellschaft, dann lautet die nächste Frage: welches sind die Sitten, an denen man die Wahrheit erkennt und wer ist es, der sie festlegt?  Welche sind die Gesetze, die in der Gesellschaft angewendet werden sollten?  Sollten sie von Gesetzgebern und Richtern entschieden werden, die eine Stufe der "gesetzlichen Erleuchtung" erreicht haben; von Politikern, die normalerweise Entscheidungen zu ihrem eigenen Nutzen oder zum Nutzen ihrer eigenen Länder treffen oder von Philosophen, die durch eigenes Nachsinnen auf die universellen Wahrheiten gekommen sind?  Wie wir bereits zuvor gesehen haben, kann es nicht den Menschen überlassen bleiben, diese Dinge zu entscheiden, sonst kommt es zu katastrophalen Ergebnissen, wie man heutzutage in vielen Gesellschaften sehen kann, die von zahlreichen Krankheiten heimgesucht werden.  Der Einzige, der das Recht besitzt, Richtig und Falsch zu bestimmen, ist der Eine, der uns erschaffen hat und weiß, was das beste für uns ist, und das ist Gott, der Allmächtige.  Gott war es, der die Welt erschaffen hat, und Gott war es, der die Waagschalen der Gerechtigkeit aufgestellt hat.  Gott ist der Vollkommene, und Gott irrt sich niemals in irgendeiner Sache.

Der größte Teil unserer Diskussion handelte um Glaubensdinge in bezug auf Sitten und Taten, aber weitaus wichtiger sind die Glaubensdinge, die sich auf Gott beziehen; und das ist das Thema des folgenden Artikels.

 

 

Die Wahrheit ist eins (teil 2 von 2)

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Beschreibung: Der zweite Teil eines logischen Arguments, das beweist, dass die Wahrheit absolut und nicht relativ ist, durch die Untersuchung der verschiedenen religiösen Prinzipien unterschiedlicher Zeiten und Orte.

  • von M. Abdulsalam (© 2006 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 11 Aug 2008
  • Zuletzt verändert am 11 Aug 2008
  • Gedruckt: 509
  • Gesehen: 15661 (Tagesmittelwerte: 4)
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Diejenigen, die glauben, dass die Wahrheit relativ ist und alle Glaubensrichtungen für richtig halten, behaupten, dass es nicht möglich sei, zu sagen, der Glaube einer Person sei falsch, denn für sie ist Religion ein reiner individueller Glaube.  Das Falschsein dieser Behauptung ist ziemlich offensichtlich und wir brauchen hier nicht ins Detail zu gehen, um dies zu beweisen.  Wenn eine Religion glaubt, dass Jesus ein falscher Prophet war, eine andere hält daran fest, dass er der Sohn Gottes sei, und wieder eine andere sagt, er war ein Mensch, der dazu auserwählt war, ein Prophet zu sein – wie können sie alle recht haben?  Jesus, Gottes Friede sei mit ihm, muss zweifellos eines dieser drei oben genannten Dinge sein, und alle drei Behauptungen auf einmal können nicht richtig sein.  Aus diesem Grund, weil nur eine dieser Behauptungen richtig sein kann, egal welche für wahr befunden wird, sie legt fest, dass die anderen dann falsch sein müssen. 

Dies bedeutet allerdings nicht, dass eine Person nicht das Recht besäße, zu glauben, was sie will, denn dies ist ein Recht, das Gott allen Menschen zugestanden hat.  Aber zur gleichen Zeit bedeutet es nicht, das man das andere Extrem nehmen darf und sagen kann, dass alle richtig sind, und dass man nicht das Recht besäße, ein Urteil über sie zu fällen.  Einer Person das Recht zu geben, zu glauben, was sie will, bedeutet aber auch nicht, dass sie das Recht besitzt, offen diesen Glauben zu praktizieren oder zu veröffentlichen; denn Gesetze in der Gesellschaft zielen jeweils auf die Wirkungen, die von den Handlungen auf einem größeren gesellschaftlichen Niveau ausgehen, und darauf, ob diese Handlungen für die Gesellschaft im Ganzen vorteilhaft oder schädlich sind. 

Von dem was wir erläutert haben, kann man eindeutig zu dem Schluss gelangen, dass all die Religionen, die man heutzutage vorfindet, entweder alle falsch sind, oder dass es unter ihnen eine gibt, die die verstandesmäßige Wahrheit enthält; denn obgleich die unterschiedlichen Religionen Ähnlichkeiten besitzen, haben sie doch auch grundlegende Unterschiede.

Wenn wir sagen würden, dass heute keine Religion dieser Welt richtig sei, dann hätte das den Glauben zur Folge, dass Gott ungerecht sei, denn Er hätte uns auf der Erde in Sünde und Übertretung umherziehen lassen, ohne uns den richtigen Weg zu zeigen, was wir tun sollen; und dies ist für einen gerechten Gott  unmöglich.  Daher ist der einzige logische Schluss, dass es eine wahre Religion gibt, die für alle Bereiche des Lebens, der Religion, der Moral, der Gesellschaft und für den Einzelnen die Rechtleitung enthält.

Wie können wir wissen, welche von diesen eine wahre Religion ist?  Es ist an jedem einzelnen Menschen, dieser Frage nachzugehen.  Die Menschen wurden erschaffen, um einen großen Zweck erfüllen, nicht nur um zu essen, zu schlafen und herumzulaufen, damit sie ihren täglichen Unterhalt finden und ihre Bedürfnisse erfüllen.  Um diesen Zweck zu erfüllen, muss man versuchen, herauszufinden, worin dieser Zweck besteht, und das kann nur durch genaue Untersuchung geschehen.  Wenn jemand glaubt, dass es einen Gott gibt und Gott die Menschen nicht sich selbst überlassen hat, damit sie in die Irre gehen, dann muss er nach der Religion und der Lebensweise suchen, die Gott offenbart hat.  Außerdem wird diese Religion nicht versteckt oder für die Menschen schwer zu finden oder zu verstehen sein, denn das würde dem Zweck der Rechtleitung widersprechen.  Die Religion muss auch die ganze Zeit hindurch dieselbe Botschaft beinhalten, denn, wie wir erwähnt haben, kommt alles auf die eine absolute Wahrheit zurück.  Diese Religion kann keine falschen Dinge oder Widersprüche enthalten, denn diese würden das Falschsein der Religion im Ganzen beweisen, denn wir würden dann die Richtigkeit ihrer Texte anzweifeln.

Es gibt keine andere Religion, die diese genannten Bedingungen erfüllt, außer die Religion des Islam; die Religion, die im Einklang mit der menschlichen Natur steht; die Religion, die seit der Dämmerung der Menschheit von allen Propheten gepredigt wurde.  Andere Religionen, die man heute noch findet, wie Christentum und Judentum, sind die Überreste der Religion, die von den Propheten ihrer Zeit gebracht wurde, die ebenfalls der Islam war.  Allerdings wurden sie im Laufe der Zeit verändert und gingen teilweise verloren und was von dieser Religion zurückblieb, ist eine Mischung von Wahrheit und Falschheit.  Die einzige Religion, die bewahrt geblieben ist und noch immer dieselbe Botschaft predigt, die alle Propheten überbracht haben, ist die Religion des Islam; die eine, wahre Religion, die alle Bereiche des menschlichen Lebens regelt: Religion, Politik, Gesellschaft und das Leben des Einzelnen; und es ist am Menschen, diese Religion zu untersuchen, um sich ihrer Wahrheit zu versichern und ihr zu folgen.

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