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Die Bibel verneint die Göttlichkeit Jesu´ (teil 6 von 7): Beweise aus dem Johannes-Evangelium

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Beschreibung: Ein deutlicher Beweis aus dem Johannes-Evangelium, dass Jesus nicht Gott war. 

  • von Shabir Ally
  • Veröffentlicht am 01 Dec 2008
  • Zuletzt verändert am 10 Dec 2008
  • Gedruckt: 553
  • Gesehen: 25891 (Tagesmittelwerte: 6)
  • Bewertung: 2 von 5
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Das Johannes-Evangelium, das vierte Evangelium, ist in seiner gegenwärtigen Form ungefähr siebzig Jahre nachdem Jesus zum Himmel erhoben worden ist, vollendet worden.  Dieses Evangelium in seiner endgültigen Form sagt eine weitere Sache über Jesus aus, die aus den vorigen drei Evangelien nicht bekannt war – dass Jesus das Wort Gottes sei.  Johannes meinte damit, dass Jesus Gottes Mittel sei, durch das Gott alles andere erschaffen habe.  Dies wurde häufig missverstanden und behauptet, Jesus wäre selbst Gott.  Aber Johannes meinte damit, wie auch Paulus gesagt hat, dass Jesus das erste Geschöpf Gottes gewesen sei.  In der Offenbarung des Johannes im Neuen Testament lesen wir, dass Jesus “der Anfang der Schöpfung Gottes ist.” (Offenbarung 3:14, und siehe auch 1 Korinther 8:6 und Kolosser 1:15).

Jeder, der sagt, dass das Wort Gottes eine andere Person als Gott ist, der muss aber ebenfalls zugeben, dass das Wort erschaffen worden war, denn das Wort spricht in der Bibel und sagt: “Der HERR hat mich schon gehabt im Anfang seiner Wege, von Anbeginn her.” (Sprüche 8:22).

Außerdem lehrt dieses Evangelium ganz deutlich, dass Jesus nicht Gott ist.  Wenn es diese Lehre nicht fortsetzen würde, dann würde es den anderen drei Evangelien und auch den Briefen des Paulus widersprechen, die klar aussagen, dass Jesus nicht Gott ist.  Wir stellen fest, dass Jesus nicht gleichbedeutend mit dem Vater ist, denn Jesus sagte: “...der Vater ist größer als ich.” (Johannes 14:28).

Die Menschen vergessen dies und sie behaupten, dass Jesus dem Vater gleich sei.  Wem sollten wir Glauben schenken – Jesus oder den Menschen?  Muslime und Christen glauben, dass Gott aus sich selbst heraus existiert.  Dies bedeutet, dass er von keinem abstammt.  Johannes aber erzählt uns, dass Jesus durch den Vater existiert.  Jesus sagt in diesem Evangelium: “...ich lebe um des Vaters willen...” (Johannes 6:57).

Johannes berichtet uns, dass Jesus nichts von sich selber aus tun konnte, wenn er Jesus zitiert: “Ich kann nichts von mir selber tun…” (Johannes 5:30).  Dies stimmt mit dem überein, was wir aus den anderen Evangelien über Jesus lernen.  Bei Markus beispielsweise lernen wir, dass Jesus mit einer Macht Wunder vollbrachte, die nicht unter seiner Kontrolle stand.  Dies wird besonders deutlich in einer Episode, in der eine Frau von ihren unheilbaren Blutungen geheilt wurde.  Die Frau kam von hinten und berührte seinen Umhang, und sie wurde sofort geheilt.  Jesus aber hatte keine Ahnung, wer ihn berührt hatte.  Markus beschreibt es so: “Und Jesus fühlte alsbald an sich selbst, dass eine Kraft von ihm ausgegangen war, und wandte sich um in der Menge und sprach: Wer hat meine Kleider angerührt?” (Markus 5:30).  Seine Jünger konnten darauf keine befriedigende Antwort geben, so berichtet Markus weiter: “Und er sah sich um nach der, die das getan hatte.” (Markus 5:32).  Dies zeigt uns, dass Jesus über die Macht, welche die Frau geheilt hat, keine Kontrolle besaß.  Er wusste, dass die Macht von ihm ausgegangen war, aber er wusste nicht wohin.  Irgendein anderes intelligentes Wesen musste jene Kraft zu der Frau gelenkt haben, welche die Heilung nötig brauchte.  Und dieses intelligente Wesen war Gott. 

Kein Wunder also, wenn wir in der Apostelgeschichte lesen, dass Gott es war, der die Wunder durch Jesus vollbrachte (Apostelgeschichte 2:22).

Gott vollbrachte auch durch andere außerordentliche Wunder, aber das machte diese nicht zu Göttern (siehe Apostelgeschichte 19:11).  Warum also wird Jesus als Gott genommen?  Selbst als Jesus seinen Freund Lazarus von den Toten erweckte, bat er Gott darum, es zu tun.  Lazarus’ Schwester Martha wusste das, denn sie sagte zu Jesus: “Aber auch jetzt noch weiß ich, dass, was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben. ” (Johannes 11:22).

Martha wusste demnach, dass Jesus nicht Gott war und Johannes, der davon berichtete, wusste es ebenso.  Jesus hatte einen Gott, denn als ihm bevorstand, zum Himmel aufzufahren, sagte er: “Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.” (Johannes 20:17).

Johannes war sich sicher, dass niemand Gott gesehen hat, obgleich er wusste, dass viele Menschen Jesus gesehen hatten (siehe Johannes 1:18 und 1 Johannes 4:12).  Tatsächlich erzählte Jesus selbst der Menge, dass sie den Vater niemals gesehen haben und dass sie die Stimme des Vaters niemals vernommen haben (Johannes 5:37).  Beachte, wenn Jesus der Vater wäre, dann wäre diese Aussage hier falsch.  Wer ist Gott in dem Johannes-Evangelium?  Der Vater alleine.       

Jesus bezeugte dies, als er erklärte, dass der Gott der Juden der Vater ist (Johannes 8:54).  Jesus bestätigte auch, dass der Vater allein der einzige wahre Gott ist (siehe Johannes 17:1-3).  Und Jesus sagte zu seinen Feinden: “Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen solchen Menschen, der ich euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehört habe.” (Johannes 8:40).  Gemäß Johannes war Jesus also nicht Gott und nichts, das Johannes schrieb, kann als Beweis dafür verwendet werden, dass er Gott gewesen sein soll – es sei denn, man wolle Johannes widersprechen. 

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