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Worauf ein Name hinweist - Das Problem mit der “Nation des Islam” (teil 1 von 2)

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Beschreibung: Ein Gerichtsurteil, das einen fünfzehnjährigen Bann gegen ihren Führer, Louis Farrakhan, aufhob, hat die sogenannte Nation des Islam in die Schlagzeilen getrieben.  Michael Young untersucht die Referenzen dieser "selbst-gestrickten "Muslime".  

  • von Michael Young
  • Veröffentlicht am 05 Mar 2012
  • Zuletzt verändert am 05 Mar 2012
  • Gedruckt: 155
  • Gesehen: 13744 (Tagesmittelwerte: 5)
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Die Grundlagen des islamischen Glaubens 

Es ist zu verzeihen, wenn jemand annimmt, dass jede Gruppe mit dem Wort Islam in ihrem Titel muslimisch sei.  Wenn aber eine Gruppe sich selbst "Nation des Islam" nennt, dann muss man wirklich vorsichtig sein.  Ein Muslim zu sein bedeutet, an bestimmte theologischen Glaubensgrundlagen festzuhalten.  Das muslimische Glaubensbekenntnis lautet:

“Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Gott und ich bezeuge, dass Muhammad ein Prophet Gottes ist.”

Um diese Aussagen zu erarbeiten, ein Muslim zu sein, bedeutet zu glauben, dass Gott ein Einziger ist.  Er hat keinen Teilhaber, keinen Partner, keinen Sohn, er wird niemals wiedergeboren.  Wie Kapitel 112 des Quran verdeutlicht.  

Sprich: "Er ist Gott, ein Einziger

Gott, der Absolute (ewig Unabhängige, von Dem alles abhängt).

Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden

und Ihm ebenbürtig ist keiner.”

Im Islam wird das beigesellen von Partnern zu Gott als Schirk bezeichnet, es ist die größte aller Sünden.  Der Qur'an fordert in Kapitel 4 Vers 36:. 

Und dient Gott und setzt Ihm nichts zur Seite.

Zweitens glauben Muslime, dass Muhammad das "Siegel" oder der letzte der Propheten ist.  Irgendjemand anderen, der behauptet ein Prophet nach Muhammad zu sein, anzuerkennen, bedeutet, den Islam zu verlassen.  Wie der Qur' an sagt:

Muhammad ist nicht der Vater eines eurer Männer, sondern der Gesandte Allahs und der letzte aller Propheten, und Allah besitzt die volle Kenntnis aller Dinge.(Quran 33:40)

Dies wird durch zahlreiche Aussagen des Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien mit ihm, bekräftigt. 

“Die Stämme Israels wurden von Propheten geleitet.  Wenn ein Prophet verstarb, folgte ihm ein anderer.  Aber nach mir wird kein Prophet mehr kommen; nur Khalifen werden mir folgen.” (Sahieh Al-Bukhari)

“In meiner Ummah warden dreißig große Lügner (Dajjal) geboren, von denen jeder behaupten wird, ein Prophet zu sein.  Aber ich bin der letzte Prophet, es gibt keinen Propheten nach mir.” (Abu Dawud, At-Tirmidhi)

Die abgedriftete Theologie der "Nation des Islam"

Die “Nation des Islam” hält nicht an diesen Kernsätzen der islamischen Theologie fest.  Sie glauben, Gott sei auf der Erde erschienen in der Person ihres Gründers, eines "Großen Mannes vom Osten", Meister W. Fard Muhammad, einem Prediger, der in den USA am 4.Juli 1930 öffentich Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat und dann am 26.Februar 1934 geheimnisvoll "die Szene verließ".  Wie die NOI Webseite unmissverständlich erklärt:.

“WIR GLAUBEN, dass Allah (Gott) in der Person des Master W. Fard Muhammad, im Juli 1930, dem lang ersehnten "Messias" der Christen und dem "Mahdi" der Muslime erschienen ist.”

1934 nach dem unerklärten Verschwinden des "Masters" wurde die Organisation, die er gegründet hatte, von einem Elijah Poole geführt, der als der ehrenwerte Elijah Muhammad bekannt ist.  Bis vor kurzem maß die "Nation des Islam" Elijah Muhammad den Status des Propheten bei. 

Daher ist es deutlich, dass trotz ihres Namens und obwohl sie sich Muslime nennen, die "Nation des Islam" Ansichten von Gott haben, die mit dem Islam nicht vereinbar sind.  

Louis Farrakhan, dem gegenwärtigen Führer der Nation des Islam, ist es jetzt gestattet, UK zu betreten, nachdem ein Gericht die Aufhebung eines 15 jährigen Bannes angeordnet hat. 

Der “ehrenwerte” Elijah Muhammad ist der “Prophet” der Nation des Islam.

“Master” W. Fard Muhammad ist der Mann, in dessen Person Gott nach Ansicht der Nation des Islam in den frühen 30er Jahren in Amerika erschienen ist.

Rassistische Ideologie passt ebenfalls nicht zum Islam

Eine dritte Sache, die nicht zum Islam passt, und die eigentlich weit mehr Aufmerksamkeit in den sekulären Medien erregt, ist das Thema der Rasse.  Vom Führer der gegenwärtigen “Nation des Islam”, Louis Farrakhan, wird berichtet, er habe einige anstößige antijüdische (im Unterschied zu antizionistischen) Bemerkungen gemacht.  Unter anderen unglücklichen Äußerungen soll er das Judentum als "Gossenreligion" bezeichnet haben. 

Desweiteren ist die NOI rassentrennende Organisation, die ausschließlich für schwarze Menschen ist, die von Sklaven stammen.  Der wirkliche Islam ist eine universale Religion, die für Menschen jeder Rasse offen ist.  Von Muslimen wird erwartet, keine Unterschiede zwischen den Menschen zu machen aufgrund deren ethnischen Ursprungs sondern aufgrund von Frömmigkeit und aufrechten Verhaltens.  Wie der Qur´an deutlich sagt:. 

Die Menschen waren eine einzige Gemeinschaft.(Quran 2:213)

O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, auf daß ihr einander erkennen möget. Wahrlich, vor Gott ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste ist.(Quran 49:13)

Und in seiner letzten Predigt machte der Prophet Muhammad deutlich, dass Rassismus im Islam keinen Platz hat:.  

“Oh, ihr Menschen!  Fürwahr, euer Herr ist Einer und euer Vater ist einer.  Alle von euch gehören zu den Nachkommen Adams und Adam wurde aus Ton geschaffen.  Es gibt keine Überlegenheit eines Arabers über einen Nicht-Araber und eines Nicht-Arabers über einen Araber; und keines Weißen über einen Schwarzen und keines Schwarzen über einen Weißen außer in Frömmigkeit.  Fürwahr, der edelste von euch ist der Frömmste.”

Im Gegensatz dazu hat NOI eine antiweiße Voreingenommenheit ausgesprochen.  Sie bezeichnen Schwarze als das auserwählte Volk Gottes und die Kaukasier als weiße Teufel.  Sie fordern ein separates Heimatland für amerikanische Schwarze, rassisch getrennten Unterricht und ein Verbot für Ehen unterschiedlicher Rassenzugehörigkeit.  Noch ein Zitat von ihrer Webseite:. 

Wir glauben, wir sind das Volk, das Gott gewählt hat.  

WIR GLAUBEN dies ist die Zeit in der Geschichte, für eine Trennung der sogenannten Negros und den sogenannten weißen Amerikanern. 

Wir möchten, dass unserem Volk in Amerika, deren Eltern oder Großeltern von Sklaven abstammten, gestattet wird, einen separaten Staat oder eigenes Territorium zu errichten – entweder auf diesem Kontinent oder anderswo.

Wir möchten, dass alle schwarzen Kinder von ihren eigenen Lehrern erzogen, gelehrt und trainiert warden. 

Wir glauben, dass Mischehe oder das Vermischen von Rassen verboten warden sollte. 

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