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Noora Alsamman, Ex-Katholikin, USA

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Beschreibung: Noora beschreibt als junge Konvertierte ihren Kampf mit ihrer Familie. 

  • von Noora Alsamman
  • Veröffentlicht am 06 Jan 2014
  • Zuletzt verändert am 06 Jan 2014
  • Gedruckt: 35
  • Gesehen: 2689 (Tagesmittelwerte: 1)
  • Bewertung: 5 von 5
  • Bewertet von: 1
  • Emailed: 0
  • Kommentiert am: 0

Ich wurde Muslim, als ich 15 Jahre alt war.  Meine Mom ist aus Syrien (Familie von Haleb), geboren in Detroit, und mein Vater ist Amerikaner mit Eltern mit polnisch/slowakischem Hintergrund.  Ich wurde ebenfalls in Detroit, Michigan, geboren.  Meine Großmutter ist maronitisch, mein Vater und meine Mutter sind beide katholisch.  Als ich fünfzehn war, wollte ich Nonne werden.  Ich war in meinem Weltgeschichtsunterricht, und wir studierten alle Hauptreligionen.  Als wir zum Islam kamen, war ich sehr interessiert, und es gab einen ägyptischen Bruder (Muslim) in meiner Klasse, der den Lehrer korrigierte, wenn er einen Fehler machte, und ich dachte: „Wow!“ er muss einen starken Glauben haben, wenn er den Lehrer so berichtigt.  Daher fragte ich ihn eines Tages, worin der Unterschied zwischen Katholizismus und Islam besteht.  Er sagte, da gäbe es gar nicht so viel.  Nun, ich war mit dieser Antwort nicht zufrieden, daher fragte ich seine Mutter, ob ich ein Qur´an-Exemplar auf englisch haben könnte.  Sie gab mir eines, und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.  Ich las einfach weiter, und ich wusste, es war von Allah.  Du weißt einfach, es gibt KEINE andere Möglichkeit, kein Mensch konnte ihn geschrieben haben.   Und ich als Person, die Poesie schätzte, liebte ihn so sehr, ich fand ihn erstaunlich.  So wurde ich in meinem Herzen Muslima. 

Und dann fingen all die Schwierigkeiten an.  Ich begann zu beten und zu fasten usw.  Meine Eltern, besonders meine Mutter, fing an, mir eine SEHR  schwere Zeit zu bereiten.  Ich, jung wie ich war, dachte, sie würden den Islam auf die gleiche Weise lieben wie ich es tat, doch für sie war er etwas völlig anderes.  Sie nahmen mir mein Hijab weg, meinen Gebetsteppich, meinen Qur´an und Material über den Islam.  Mein Vater durchsuchte jeden Tag mein Zimmer, und ich versteckte meinen Hijab in der Toilette.  Meine Mutter fing an zu versuchen, mir zu verbieten mit Muslimen befreundet zu sein und sie rief die Eltern meiner Freunde an und sagte ihnen, sie sollen damit aufhören, ihrer Tochter vom Islam zu erzählen und dass sie sie durcheinander bringen.

Meine Eltern zwangen mich, zur Kirche zu gehen, und ich saß bloß da und dachte, diese Menschen sind SO verloren, und dieser Priester – wie er die Menschen belügt und nur von der Bibel liest, was er möchte, dass sie es hören und dann manipuliert er die Bedeutung.  Eines Tages hat meine Mutter eine Besprechung zwischen einem Priester und mir arrangiert.  Ich sagte, ich liebe den Islam und warum denken Sie, dass etwas so Wunderschönes wie der Islam so schlecht ist?  Er erzählte mir dieses und jenes und machte einige Zitate aus der Bibel.  Er erzählte mir sogar, dass mein Traum (ich hatte einen Traum gehabt, in dem ich in ein muslimisches Land ging und in die Wüste und ein Hijab trug) er behauptete, mein Traum sei von Satan, ich nehme meine Zuflucht vor ihm bei Gott.  Dieser Mann sah aus, als habe er Satan in sich, als er dies sagte!  Ich werde den Ausdruck auf seinem Gesicht nie vergessen.  Ich bat Allah, mir zu vergeben. 

Meine Mutter kochte vorsätzlich Schweinefleisch für mich und behauptete, es sei Rind, aber ich habe die Verpackung überprüft und dort stand Schwein.  Und mein Vater, dessen Eltern polnisch/slowakisch waren, teilte mir mit, in diesem Haus müsse ich entweder katholisch sein oder ich solle gehen.  Ich musste sogar meinen Qur´an in der Klimaanlage verstecken, damit sie ihn nicht entdecken, denn sonst hätten sie ihn in den Müll geworfen.  Sie haben sogar das Schloss aus meiner Tür entfernt, so dass es SEHR schwierig war zu beten.  Sie machten sich über meine Gebete lustig.  Ich lernte die Gebete selbst auf arabisch aus einem kleinen Büchlein.  Ich kann gar nicht erklären, wie sehr es mich verletzt hat, dass meine Eltern so zu mir und dem Islam waren.

Ich fing an, meiner jüngeren Schwester vom Islam zu erzählen.  Meine Eltern sagten, wenn ich nicht damit aufhörte, müsse ich gehen.  Ich hörte auf, aber ich redete mit meiner Schwester über viele Dinge und nun fragte sie, warum Katholiken nicht einfach Gott anbeten können und warum es Konfessionen gab und viele andere Dinge.  Ich sprach ein Gebet, dass wenn ich älter sein werde, dann würde ich den Islam völlig praktizieren.  Ich hörte eine Zeit lang auf zu beten, möge Gott mir das vergeben.  Ich hatte keinen, der mich unterstützte oder der mir eine Anleitung gab, bis auf die Eltern meiner Freunde, die sagten, hör auf deine Eltern.  Meine muslimischen Freunde verstanden nicht, was ich durchmachte, und sie waren nicht erwachsen oder wissend genug, um mir etwas beizubringen und die vielen Fragen zu beantworten, die ich hatte.

Eines Tages (ich war 20) als ich in der Universität war, rief ich die Dame an, die mir den Qur´an gegeben hatte, weil ich hörte, das ganz in der Nähe eine Moschee gebaut wurde.  Zuvor war die nächste Moschee 45 Minuten bis eine Stunde entfernt gewesen.  Sie sagten, sie haben ein Dinner.  Da ging ich hin und als ich den Ruf zum Gebet hörte, war ich so glücklich, dass ich weinte.  Ich wiederholte die Schahada öffentlich im Ramadhan, und ich nahm mir fest vor, standhaft zu sein und nicht darauf zu achten, was meine Eltern oder sonst irgend jemand sagte oder tat.  Ich fühlte, ich konnte mich in diesem Punkt auf Junus berufen, Gottes Frieden sei mit ihm, der sich im Bauch Wals befand.  Ich war/bin entschlossen.  Ich hörte mit schlechten Angewohnheiten auf und verließ schlechte Gesellschaft.  Und umgab mich  mit Muslimen.    

Ich fing an, Hijab zu tragen und meine Eltern sagten, du wirst nicht so nach draußen gehen.  Aber entweder tat ich es trotzdem, oder ich würde nicht rausgehen.  Manchmal setzte ich mein Hijab in meinem Auto auf, so dass sie mich nicht sahen, denn meine Mutter sagte immer, der Islam sagt, du sollst deinen Eltern gehorchen, also musst du auf uns hören.  Sie sagte, du wirst dieses Ding nicht auf deinem Kopf tragen und du wirst Shorts tragen und modisch sein.  Sie sagte mir, ich würde wie eine alte Frau aussehen, wenn ich islamische Kleidung und Hijab trage.  Einmal wollte meine Mutter nicht, dass die Freunde meiner Schwester sehen, dass ich Hijab trage, da haben sie und meine Schwester es mir vom Kopf gerissen.  Und um mich zu vereidigen, habe ich meine Mutter getroffen, möge Gott mir vergeben. 

Sie schimpfte, ich sei selbstsüchtig, weil ich Hijab trage und meine Schwester und die ganze Familie in Verlegenheit brachte.  Sie mag es nicht, in der Stadt, in der sie lebt, mit mir in der Öffentlichkeit gesehen zu werden. Ich habe auch eine wirklich schlimme Zeit mit meiner Großmutter gehabt.  Manchmal betete ich und sie schrie mich an und sagte: “Hörst du mich nicht, wenn ich mit dir rede!” 

Sie sagte sogar einmal, sie könne nicht glauben, dass Jesus auf wunderbare Weise geboren wurde.  Sie hörten, wie ich Qur´an hörte und machten sich buchstäblich darüber lustig und lachten und verfluchten die Worte.  Mein Großvater hörte auf, mit mir zu reden, meine Mutter sagte mir, ich würde zur Hölle gehen und das gleiche tat meine Großmutter.  Meine Mutter versuchte sogar, mich zu einem Psychiater zu bringen, als ich noch jünger war.  Sie erklärte ihm, dass ich Muslima geworden bin, und er versuchte, mir Psychopharmaka zu geben.  Ich habe sie in den Müll geworfen.  Ich fand es SEHR schwierig in der Schule zu studieren mit all der Verrücktheit, die da vor sich ging.  Ich wollte Islam studieren und wie ein Gelehrter werden.  Da fing ich an, an eine Heirat zu denken.   

Aller Lobpreis gebührt Allah, ich habe einen guten Muslim aus Damaskus, Syrien, gefunden.  Ich wurde verheiratet und zog von Atlanta nach Houston.  Ein Jahr später bekam ich einen Jungen mit dem Namen Yousuf.  Aller Lobpreis gebührt Allah, ich bin sehr glücklich und hoffe, wenn Gott will, werden wir nach Medina ziehen.  Allah ist sehr großzügig.  Letztens habe ich eine Schwester aus Jordanien kennengelernt, die auch Muslima geworden ist.  Sie hat auch so eine schwere Zeit durchgemacht wie ich.  Ich höre erstaunliche Geschichten über Menschen, die den Islam angenommen haben, wie dieser jüdische Junge aus New York, der nach Jerusalem gezogen ist, und er ist Muslim geworden und seine marokkanische jüdische Frau wurde Muslima und seine Kinder ebenfalls und er zog in muslimische Länder und lernte Arabisch.  Aller Lobpreis gebührt Allah.  Ich danke Allah dafür, dass Er mir die Rechtleitung des Islam gegeben hat. 

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