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Oum Abdulaziz, Ex-Christin, USA (teil 4 von 4): Konversion vom Christentum zum Islam

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Beschreibung: Sie fand inneren Frieden mit wahrem Verständnis vom Wesen Gottes durch eine unverfälschte Religion: den Islam.

  • von Oum Abdulaziz
  • Veröffentlicht am 20 Jan 2014
  • Zuletzt verändert am 20 Jan 2014
  • Gedruckt: 58
  • Gesehen: 5172 (Tagesmittelwerte: 2)
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Wirklich, ich schulde all denen etwas, die mich gebeten haben, aufzuschreiben, warum ich heute Muslim bin, denn diese Antwort hat mich angeregt, noch einmal in der Bibel zu lesen (nach all den Jahren) und die vielen Argumente in meinem Kopf für mich selbst nochmals zu verdeutlichen, denen ich anfangs begegnet bin und die Gründe, wegen der ich schließlich den Islam angenommen habe.  Heute, als Muslim, in der Bibel zu lesen, bin ich überrascht, was ich darin finde.  Ich bin mir sicher, dass ich jeden Vers in der Bibel als Christ gelesen hatte, doch wie kann es sein, dass ich niemals ihre ganze Botschaft gehört habe?  

Ich war ein “wiedergeborener” Christ gewesen.  In einer tränenreichen und aufregenden Nacht fühlte ich, dass der Heilige Geist mich geweckt hatte.  Ich war gerettet und getauft und seit Jahren nahm ich danach verschiedene Male in der Woche an Gottesdiensten teil.  Ich wollte meinen Glauben stärken.  Ich hatte so viele Fragen, sobald man über die Erlösungserfahrung hinaus geht, wo findet man die Antworten?  Jede Sekte und Konfession lehrt etwas anderes.  Welche war richtig?  Ich hörte so viele unterschiedliche Lehren; die meisten hörten sich gut an, aber wenn ich fragte, wo in der Bibel ich diese Lehre finden konnte, habe ich selten ausreichende Antworten erhalten. 

Von Verwandten, Freunden und Nachbarn erfuhr ich von zahlreichen verschiedenen christlichen Gruppen.  Ich kannte auch einige Juden und Atheisten.  Durch Freunde wurde ich zur katholischen Kirche gedrängt.  Ihr Ansehen als „älteste“ und „ursprüngliche“ Kirche zog mich an, ebenso wie die Lehren (vielleicht unorthodoxe) mancher Priester, dass Gott für jeden etwas anderes ist (oder mit anderen Worten, Gott ist das, was du willst, dass er ist).  Sie sagten mir, dass ich katholisch sein könne, ohne an das glauben zu müssen, was aus Rom kommt.

Die Katholiken hatten nicht die Erlösungserfahrungen, die ich bei den wiedergeborenen Christen gesehen hatte.  Doch hatten sie anscheinend ihre eigenen “Wunder”.  Eine Gruppe war nach Jugoslawien gereist, wo verschiedene Jugendliche regelmäßig Visionen von der Heiligen Maria hatten.    Während dieser Reise haben sich die einfachen Metallverknüpfungen im Rosenkranz einer frommen Frau in reines Gold verwandelt und ein protestantischer Nachrichtensprecher, der mit ihnen reiste, um die Geschichtezu berichten, war Zeuge geworden, wie eine Statue der Heiligen Maria Tränen vergoss. 

Bei Besuchen bei meiner Tante und meinem Onkel ging ich mit ihnen zu ihrer Pfingstgemeinde.  Dort wurde ich Zeuge, wie meine Verwandten und ihre Gemeindemitglieder in „Zungen sprachen“.  Sie waren buchstäblich körperlich “vom Heiligen Geist überwältigt” predigten und schrien in einer unverständlichen Sprache, mit Stimmen, die nicht ihre eigenen waren.  Für sie war dies eine leben- verändernde Erfahrung.  Ich bewunderte ihren hohen moralischen Standard.   

Ich hatte ebenfalls von einigen New-Age Gruppen gehört, die “außerhalb des Körpers” Erfahrungen hatten.  „überschritten“ ihre physischen Körper, um eins mit “Gott” zu werden (sofern sie an Gott glaubten) oder “Licht” oder “Frieden”.  Verschiedene neue Bücher über Erfahrungen in Transzendentalismus machten dieses Thema zum beliebten Gesprächsthema.

Ungefähr zu dieser Zeit machte ich zum ersten mal in meinem Leben Bekanntschaft mit einigen Muslimen.  Ich hörte von ihnen Geschichten über wunderbare Siege, die die schlecht bewaffneten afghanischen Friedenskämpfer gegen die Sowjetbesetzer errungen hatten.  Die Geschichten aus Afghanistan waren unglaublich und übernatürlich.  Ich wusste nicht, ob ich alles davon glauben konnte, aber ich wusste, dass es stimmte, dass sie nur wenige Menschenverluste auf ihrer Seite hatten, die Afghanen stießen die Sowjetarmee von ihrem Territorium, um einen „muslimischen“ Staat aufzustellen. 

Ich hinterfragte all dies.  Wie konnten Menschen unterschiedlichen und sich widersprechenden Glaubens alle diese Zeichen erhalten?  Konnte es sein, dass Gott jedem von ihnen sagte, dass sie dem richtigen Weg folgten? 

Heute als Muslim brauche ich nicht mit Zweifeln oder in Verwirrung zu leben.  Ich weiß, dass die Mächte sowohl des Guten als auch des Bösen in der Lage sind, “übernatürliche” Wunder zu vollbringen.  (Die Bibel sagt dies ebenfalls - Matthäus 24:24)  Erfahrungen mit guten und bösen Geistern, Dämonen, Besessenen usw. (von den Muslimen werden sie alle “Ǧinn” genannt) sind real.  Die Ǧinn sind eine andere Art der Schöpfung mit freiem Willen wie die Menschen.  Der Islam lehrt, dass Satan einer der Ǧinn ist und kein gefallener Engel, wie die Christen behaupten.  (Nach dem Islam besitzen die Engel nicht den freien Willen, Gott ungehorsam zu sein).  Einige Christen leugnen die Existenz der Ǧinn, obwohl sie wiederholt in der Bibel genannt werden.  (Matthäus 4:24, 7:22, 8:28-33, 11:18, 12:28, 17:18; Markus 1:34; I Timotheus 4:1; Jakobus 2:19; Offenbarungen 18:2).  Ihre “Mächte” sind real und wurden uns im Qur´an beschrieben, dass sie sogar in der Lage sind, in unsere Herzen einflüstern (Quran 114:1-6). Aber Gott hat unsere Seelen auf die bestmögliche Weise geschaffen, um sie mit Wissen von Ihm zu inspirieren und vom Guten und Bösen.  Gott hat uns auch mit Verstand ausgestattet, als Bestätigung des Glaubens, und wahrer Glaube bedeutet Frieden mit unserer angeborenen Natur und unserem Verstand. 

Bei der Gnade Gottes (hocherhaben ist Er) hat der Islam mein Herz und meinen Verstand erobert.  Sobald ich die Irrtümer auf meinem vorigen Weg entlarvt und die absolute Wahrheit des Islam erkannt hatte, wusste ich, dass ich in meinem Leben große Veränderungen machen musste.  Um meinen Glauben vor Gott annehmbar zu machen wusste ich, dass ich ihn leben musste.  Ich musste den Überzeugungen meines Herzens erlauben, die Taten meines Körpers zu bestimmen.  Ich konnte nicht länger leugnen, dass mein Leben, meine Gesundheit und alles andere durch die Gnade Gottes zu mir gekommen waren.  Ich konnte mir ebenfalls nicht länger gestatten, irgendetwas oder irgendjemanden Gott in seiner Göttlichkeit zur Seite zu stellen.  Mit meiner besonderen muslimischen Freundin  ging ich auch zur örtlichen Moschee (dem muslimischen Haus der Anbetung) um verbal und öffentlich meine Überzeugung zu bekennen, dass es nur Einen Gott gibt, Allah, und niemandem steht Anbetung zu außer Ihm und dass Muhammad (Friede sei mit ihm) Sein Diener und Gesandter ist.

Ironischer weise sollte meine Wahl der islamischen Bekleidung – der Sache, die anderen Amerikanern mitteilt, dass ich “anders” bin – nicht allen Christen so fremd vorkommen.  Das Neue Testament lehrt die Christen:      

Desgleichen dass die Weiber in zierlichem Kleide mit Scham und Zucht sich schmücken, nicht mit … köstlichem Gewand” (I Timotheus 2:9)

Sie weist sie auch an, ihre Haare zu bedecken: 

Ein Weib aber, das da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt, denn es ist ebensoviel, als wäre es geschoren. Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab. Nun es aber übel steht, dass ein Weib verschnittenes Haar habe und geschoren sei, so lasset sie das Haupt bedecken.” (I Korinther 11:5-6)

Es war auch unter jüdischen Frauen Tradition, sich zu bedecken.  

Als zum Islam Konvertierte habe ich das Hijab anstatt es als Unterdrückung zu sehen, eher als Befreiung empfunden.  Ich fühle mich sehr viel mehr respektiert, wenn ich das Haus verlasse, als in meiner vor-islamischen Bekleidung.  Das Hijab befreit die Frau von den Fesseln der nicht-islamischen Gesellschaft, in der ihr “Wert” in erster Linie von ihrer äußeren Erscheinung bestimmt wird.  Natürlich gibt es noch andere Gründe, aus denen ich fortfahre, meinen Glauben in den Islam zu setzen.  Je mehr ich sowohl über den Islam als auch über andere Glaubensrichtungen erfahre, desto sicherer bin ich mir, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe, dem Islam zu folgen.  Ich bete zu Gott, dass Er mir Seine Gnade gewährt, mir meine Fehler vergibt, meinen Glauben stärkt und mich von der Versuchung fernhält.  Ich rate euch, den Qur´an zu lesen und die Wahrheit für euch selbst zu suchen. 

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