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Raphael Narbaez, Jr., Priester der Zeugen Jehovas, USA (teil 2 von 2)

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Beschreibung: Seine ersten Zusammentreffen mit Muslimen und dem Glauben und schließlich seine Annahme des Islam.

  • von Raphael Narbaez, Jr.
  • Veröffentlicht am 22 Sep 2008
  • Zuletzt verändert am 22 Sep 2008
  • Gedruckt: 416
  • Gesehen: 9839 (Tagesmittelwerte: 2)
  • Bewertung: 3 von 5
  • Bewertet von: 8
  • Emailed: 0
  • Kommentiert am: 0

Wir arbeitete auf dieser Promenade.  Es war Ferienzeit, und sie stellten diese Extrabuden auf den Wegen auf.  Da war ein Mädchen und wir mussten vor ihr durchgehen.  Ich sagte: "Guten Morgen, wie geht es dir?"  Wenn sie etwas sagte, dann war es: "Hi."  Und das war´s.  

Schließlich sagte ich: "Miss, sie sagen nie etwas.  Ich wollte mich nur entschuldigen, wenn ich etwas Falsches gesagt haben sollte.”

Sie sagte: "Nein, sehen sie, ich bin Muslima.”

“Sie sind was?”

“Ich bin Muslima und muslimische Frauen sprechen nicht mit Männern, außer wenn wir etwas Besonderes zum Reden haben; aber ansonsten haben wir nichts mit Männern zu tun.”

“Ohhhhh.  Muslim.”

Sie sagte: “Ja, wir praktizieren die Religion des Islam.”

“Islam – wie schreiben sie das?”

“I-s-l-a-m.”

Zu jener Zeit wusste ich, dass alle Muslime Terroristen waren.  Sie hatte nicht einmal einen Bart.  Wie konnte sie eine Muslima sein?    

“Wie wurde diese Religion gegründet?”

“Nun, da gab es einen Propheten.”

“Einen Propheten?”

“Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien mit ihm.”

Ich begann zu forschen.  Aber ich kam gerade erst von einer Religion.  Ich hatte nicht die Absicht, Muslim zu werden. 

Die Ferien sind vorbei.  Die Stände zogen um.  Sie war weg. 

Ich betete weiter und ich fragte mich, warum meine Gebete nicht beantwortet wurden.  Im November 1991 brachte ich meinen Onkel Rockie vom Krankenhaus nach Hause.  Ich begann, seine Schränke auszuleeren, um seine Sachen einzupacken und da war eine Gideon Bibel.  Ich sagte, Gott hat meine Gebete erhört.  Diese Gideon Bibel (Ja, sicher, die tun sie auch in alle Hotelzimmer.)  Dies ist ein Zeichen von Gott, dass Er bereit ist, mich zu lehren.  Also stahl ich die Bibel. 

Ich ging heim und begann zu beten: O Gott, lehre mich, ein Christ zu sein.  Lehre mich nicht, die Art der Zeugen Jehovas.  Lehre mich nicht die Art der Katholiken.  Lehre mich Deinen Weg!  Du hast diese Bibel doch nicht grundlos sogar für aufrichtig Betende so schwer zu verstehen gemacht. 

Das Neue Testament kannte ich, also begann ich mit dem Alten Testament.  Nun, vielleicht gibt es dort einen Teil über die Propheten. 

Bing!

Ich sagte: Moment mal, diese muslimische Dame sagte doch, sie hätten einen Propheten.  Wie kommt es, dass er dort nicht erwähnt ist? 

Ich fing an, nachzudenken, Muslime – gibt es eine Milliarde auf der Welt.  Mann, einer von fünf Menschen auf der Straße könnte theoretisch gesehen ein Muslim sein.  Und ich dachte: eine Milliarde Menschen!  Wow, Satan ist gut,  aber er ist nicht so gut. 

Also dann, sagte ich, werde ich ihr Buch lesen, den Qur´an, und ich werde sehen, was für Lügen darin sind.  Das ist eine Vorstellung, wie wenn man eine Ak-47 verstecken will.  Da ging ich in eine arabische Buchhandlung.       

Sie fragten: "Womit kann ich Ihnen helfen?" 

"Ich suche einen Qur´an."  

"Okay, wir haben hier ein paar."  

Sie hatten ein paar sehr hübsche – dreißig Dollar, vierzig Dollar."   

"Sehen Sie, ich möchte ihn nur lesen, ich möchte keiner werden, okay?"  

"Okay, wir haben noch diese kleine fünf Dollar Taschenbuch-Ausgabe." 

Ich ging nach Hause und fing an, meinen Qur´an von Anfang an zu lesen.  Ich begann mit der Sura al-Fatiha und ich konnte meinen Blick nicht abwenden. 

Hey, schau dir das an.  Er spricht darin über Noah.  Wir haben Noah auch in der Bibel.  Hey, er spricht über Lot und Abraham.  Ich kann es nicht glauben.  Ich wusste noch nicht, dass Satans Name Iblies ist.   Hey, wie kommt das?  

Wenn du den Fernseher einschaltest und es wird spannend, ehe du dich versiehst, ist der Film vorbei.  Genauso erging es mir mit dem Qur´an.

Ich las ihn ganz durch.  Da sagte ich: Okay, das habe ich geschafft, was habe ich jetzt zu tun?  Nun, du musst zu ihrem Versammlungsort gehen.  Ich schaute in die Gelben Seiten und fand es schließlich: Islamisches Zentrum in Südkalifornien, Vermont.  Ich rief an und sie sagten: "Komm Freitag." 

Jetzt wurde ich wirklich nervös, denn jetzt wusste ich, dass ich mit Habib und seiner AK-47 konfrontiert werden würde. 

Ich möchte, dass die Leute verstehen, wie das ist, wenn man als amerikanischer Christ zum Islam kommt.  Ich albere über die AK-47, aber wie konnte ich sicher sein, dass diese Kerle nicht Dolche unter ihren Mänteln verstecken, weißt du?  Also, ich gehe an die Front und bestimmt gibt es dort diesen sechs-Fuß-drei, 240 Pfund Bruder mit Bart und allem, und ich bin nur ehrfürchtig.    

Ich ging und sagte: "Entschuldigen sie, Sir." 

[Arabischer Akzent:] “Geh´ nach hinten!”

Er dachte, ich wäre bereits ein Bruder. 

Ich sagte: "Yessir, yessir." [sanftmütig].

Ich wusste nicht, warum ich nach hinten gehen sollte, aber ich ging trotzdem.  Sie hatten ein Zelt und Teppiche draussen.  Ich stand dort ein bisschen scheu und die Leute setzten sich, um den Vortrag zu hören.  Und Leute sagten: geh´ nach vorn, Bruder, setz dich.  Und ich gehe, nein, danke, nein, danke, ich bin nur zu Besuch. 

Schließlich war der Vortrag vorbei.  Sie stellten sich alle in einer Reihe auf zum Gebet und machten Sagdah.  Ich war wirklich überrascht. 

Es fing an, intellektuell Sinn zu machen, in meinen Muskeln, in meinen Knochen, in meinem Herzen und meiner Seele. 

Dann waren die Gebete vorbei.  Ich sage, hey, wer wird mich erkennen?  Ich fing an, mich unter die Brüder zu mischen, als wäre ich einer von ihnen.  Und ich betrat die Moschee und ein Bruder sagte: “Assalaamu alaikum.” Und ich dachte, sagte er “salt and bacon”?

“Assalaamu alaikum.”

Noch ein anderer Kerl sagte: “salt and bacon” zu mir.

Ich wußte nicht in aller Welt, was sie sagten, aber sie alle lächelten. 

Bevor einer dieser Kerle bemerkte, dass ich eigentlich nicht hier sein sollte und mich zur Folterkammer brachte oder enthauptete, wollte ich so viel wie möglich sehen.  Zufällig kam ich in die Bibliothek und da war ein junger ägyptischer Bruder; sein Name war Omar.  Gott schickte ihn zu mir. 

Omar kommt zu mir und sagt: "Entschuldigen sie, sind sie zum ersten Mal hier?"  Er hat einen wirklich starken Akzent. 

Und ich sagte: Ja, das stimmt. 

“Oh, sehr gut.  Sind sie Muslim?”

“Nein, ich lese nur ein bisschen.”

“Oh, studieren sie?  Ist das ihr erster Besuch in einer Moschee?”

“Ja.”

“Kommen sie, lassen sie sich herumführen.”  Und er greift nach meiner Hand und ich gehe – Hand-in-Hand – mit einem anderem Mann.  Ich sagte, diese Muslime sind freundlich. 

Also führt er mich herum. 

“Zuerst haben wir hier unseren Gebetsraum und hier ziehen wir unsere Schuhe aus.”

“Was sind das für Dinge?”

Das sind kleine Kabinen.  Da kommen die Schuhe hinein.”

“Warum?”

“Nun, weil wir uns dem Gebetsbereich nähern und der ist sehr heilig.  Du gehst nicht mit Schuhen dahin; er wird sehr sauber gehalten.”

Dann nimmt er mich zum Männerwaschraum. 

“Und genau hier machen wir Wuduu´.”

“Voodoo!  Ich habe nichts über Voodoo gelesen!”

“Nein, nicht Voodoo.  Wuduu´!”

“Okay, denn ich habe den Kram mit den Puppen und den Nadeln gesehen, und ich bin für diese Art der Verpflichtung noch nicht bereit.”

Er sagt: "Nein, Wuduu´, das ist wenn wir uns reinigen.”

“Warum tut ihr das?”

“Nun, wenn du zu Gott betest, musst du rein sein, also waschen wir unsere Hände und Füße.”

Also lernte ich all diese Dinge.  Er ließ mich gehen und sagte: "Komm wieder." 

Ich ging zurück und bat den Bibliothekar um ein Büchlein über das Gebet und ich ging zurück nach Hause und praktizierte.  Ich fühlte, dass wenn ich versuchen würde, das Richtige zu tun, würde Gott es akzeptierten.  Ich fuhr damit fort, zu lesen und zu lesen und die Moschee zu besuchen. 

Ich hatte eine Verpflichtung für eine Tour in den Mittleren Westen.  Also nahm ich mir einen Gebetsteppich mit.  Ich wusste, dass von mir verlangt wurde, zu bestimmten Zeiten zu beten, aber es gibt bestimmte Orte, an denen man nicht beten darf, einer davon ist das Badezimmer.  Ich ging an einer Raststätte in den Männerwaschraum, breitete meinen Teppich aus und betete. 

Ich kam zurück, und als Ramadhan vorbei war, begann ich Anrufe aus den verschiedenen Landesteilen zu bekommen.  Ich sollte kommen und Vorträge halten – als ehemaliger Priester der Zeugen Jehovas, der den Islam angenommen hat.  Die Leuten halten mich für eine Neuheit. 

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