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Der erstaunliche Qur´an (teil 8 von 9)

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Beschreibung: Eine Reihe von Artikeln, die den Leser zum Nachdenken über die Wunder des Qur´an anregt. Teil 8: Eine objektive Annäherung bei der Betrachtung der Wahrhaftigkeit des Qur´an. 

  • von Dr. Gary Miller (edited bywww.islamhouse.com)
  • Veröffentlicht am 07 Dec 2015
  • Zuletzt verändert am 07 Dec 2015
  • Gedruckt: 33
  • Gesehen: 4256 (Tagesmittelwerte: 3)
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Eine mathematische Annäherung

AmazingQuran8.jpgAlle Beispiele, die bis jetzt gegeben wurden, bezüglich der verschiedenen Perspektiven, aus denen man sich dem Qur´an nähern kann, sind zweifellos subjektiv; allerdings gibt unter anderen es einen weiteren Blickwinkel, der objektiv und dessen Grundlage mathematisch ist. 

Es ist überraschend, wie authentisch der Qur´an wird, wenn man das sammelt, was als eine Liste guter Vermutungen bezeichnet werden könnte.  Mathematisch kann das erklärt werden, indem Vermutungen und Beispiele verwendet werden.  Wenn eine Person beispielsweise zwei Dinge zur Auswahl hat (d.h. eine ist richtig und eine ist falsch), und sie schließt ihre Augen und trifft ihre Wahl, dann wird sie in der Hälfte der Fälle (d.h. in einem Fall von zweien) richtig liegen.  Im Grunde genommen hat sie eine Chance von 1:2 die falsche Wahl zu treffen oder auch die richtige. 

Wenn nun dieselbe Person zwei solche Situationen hat (d.h. sie kann in Situantion Nummer eins richtig oder falsch liegen, und sie kann in Situation Nummer zwei richtig oder falsch liegen) und sie schließt die Augen und schätzt, dann wird sie nur in einem Viertel der Fälle richtig treffen (d.h. einmal von vier).  Sie hat nun eine Chance von 1:4, denn es gibt jetzt drei Arten falsch zu treffen und nur eine Art, die richtig ist.  Auf einfache Weise erklärt, sie könnte die falsche Wahl in Situation Nummer eins treffen und dann die falsche Wahl in Situation Nummer 2; oder sie könnte die falsche Wahl in Situation Nummer eins treffen und dann die richtige Wahl in Situation Nummer zwei; oder sie könnte die richtige Wahl in Situation Nummer eins treffen und dann die falsche Wahl in Situation Nummer zwei; oder sie könnte die richtige Wahl in Situation Nummer eins treffen und auch die richtige Wahl in Situation Nummer zwei.  

Natürlich ist das einzige Beispiel, in dem sie völlig richtig liegt, das letzte Szenario, wo sie beide Situationen richtig einschätzt.  Die Chancen, richtig zu schätzen sind größer geworden, weil die Anzahl der zu schätzenden Situationen gestiegen ist; und die mathematische Gleichung, die ein solches Szenario ausdrückt, ist ½ x ½ (d.h., eins von zwei Malen für die erste multipliziert mit eins von zwei Malen für die zweite Situation.). 

Fahren wir mit diesem Beispiel fort, wenn dieselbe Person nun drei Situationen hat, in denen sie blind wählt, dann wird sie nur in einundachtzigstel der Fälle richtig treffen (d.h, ein mal von acht oder ½ x ½ x ½ ).  Auch hier haben sich die Chancen, in allen drei Situationen die richtige Wahl zu treffen, ihre Chancen darauf, völlig korrekt zu wählen, auf einmal von acht vermindert.  Man muss verstehen, dass wenn sich die Zahl der Situationen erhöht, die Chancen, richtig zu wählen, vermindern, denn die beiden Phänomene sind umgekehrt proportional. 

Jetzt wenden wir die Beispiele auf die Situationen im Qur´an an.  Wenn man eine Liste aller Themen aufstellt, über die der Qur´an korrekte Feststellungen macht, wird sehr deutlich, dass es höchst unwahrscheinlich ist, dass sie alle nur blinde Vermutungen sind.    In der Tat werden im Qur´an zahlreiche Themen diskutiert, daher zeigt das Beispiel von jemandem, der blind auswählt, dass die Chancen, alles richtig zu wählen auf praktisch null sinken.  Wenn es eine Million Möglichkeiten gibt, worin der Qur´an verkehrt liegen könnte, und doch jedes Mal korrekt ist, dann ist es unwahrscheinlich, dass jemand nur geraten hat. 

Die folgenden drei Beispiele von Themen, über die der Qur´an korrekte Aussagen gemacht hat, zeigen kollektiv, wie der Qur´an allen Prognosen widerspricht. 

Die weibliche Biene

Im sechzehnten Kapitel (Sura an-Nahl 16:68-69) erwähnt der Qur´an, dass weibliche Bienen ihr Heim verlassen, um Futter zu sammeln. Nun könnte jemand schätzen, indem er sagt: "Die Biene, die du herum fliegen siehst, könnte männlich oder weiblich sein.  Ich denke, ich schätze, sie ist weiblich."  Mit Sicherheit stehen seine Chancen 1:2 dass er richtig rät.  Also hat der Qur´an recht.  Aber es kommt auch vor, dass es nicht das war, was die meisten Leute in der Zeit in der der Qur´an offenbart wurde, glaubten.  Kannst du den Unterschied zwischen einer männlichen und einer weiblichen Biene erklären?  Nun, man braucht dafür einen Spezialisten, doch man hat herausgefunden, dass eine männliche Biene nie das Heim verlässt, um Essen zu sammeln.  In Shakespeares Theaterstück Henry the Fourth diskutieren einige der Personen über Bienen und erwähnen, dass es Soldaten und einen König gibt.  Das ist das, was die Menschen zu Shakespeares Zeiten glaubten - dass die Bienen, die man herum fliegen sieht, männliche Bienen sind und dass sie nach Hause fliegen und ihrem König Bericht erstatten.  Allerdings entspricht dies nicht im geringsten der Wahrheit.  Tatsache ist, dass es sich um weibliche Bienen handelt, die ihrer Königin Bericht erstatten.  Also benötigte man in den vergangenen 300 Jahren moderne wissenschaftliche Nachforschungen um zu entdecken, dass dies der Fall ist. 

Also zurück zu unserer Liste guter Vermutungen, bezüglich der Bienen hatte der Qur´an eine 50:50 Chance richtig zu treffen und die Wahrscheinlichkeit lag bei einer von zweien. 

Die Sonne

Zusätzlich zum Thema der Bienen spricht der Qur´an auch über die Sonne und ihre Art, wie sie sich im Weltall bewegt.  Wieder kann eine Person Vermutungen zu dem Thema anstellen.  Wenn sich die Sonne im Weltraum bewegt, gibt es zwei Möglichkeiten: sie kann sich genau wie ein Stein bewegen, wenn ihn jemand wirft, oder sie kann sich aus eigenem Antrieb bewegen.  Der Qur´an behauptet das letzte - dass sie sich aus eigenem Antrieb bewegt (Sura al-Anbiya 21:33)  Um dies zu tun, verwendet der Qur´an eine Form des Wortes sabaha, um die Bewegung der Sonne im Weltraum zu beschreiben.  Um dem Leser ein umfassendes Verständnis für die Bedeutung des arabischen Verbs zu vermitteln, geben wir folgendes Beispiel.

Wenn ein Mann im Wasser ist und das Verb sabaha in Bezug auf seine Bewegung verwendet wird, dann kann es so verstanden werden, dass er schwimmt, er bewegt sich aus eigenem Antrieb und nicht als Ergebnis einer direkten Kraft, die auf ihn einwirkt.  Wenn dieses Verb daher in Bezug auf die Bewegung der Sonne durch das Weltall verwendet wird, deutet das keinesfalls an, dass die Sonne unkontrollierbar durch das Weltall fliegt, als sei sie geschleudert worden oder ähnliches.  Es bedeutet einfach, dass die Sonne sich dreht und rotiert, wenn sie sich bewegt.  Nun, ist das, was der Qur´an behauptet, leicht zu entdecken?  Kann irgendein gewöhnlicher Mann sagen, dass die Sonne sich dreht?  Erst in der modernen Zeit war die Ausrüstung dafür da, um das Bild von der Sonne auf eine Tischplatte zu projizieren, so dass jeder darauf schauen konnte, ohne zu erblinden.  Und durch diesen Prozess wurde entdeckt, dass es nicht nur Flecken auf der Sonne gibt, sondern dass sich diese Flecken alle 25 Tage bewegen.  Diese Bewegung wird als Bewegung der Sonne um ihre Achse bezeichnet und beweist eindeutig, dass die Sonne sich, wie der Qur´an vor 1400 Jahren erwähnte, tatsächlich dreht, wenn sie sich durch das Weltall bewegt. 

Und um wieder auf das Thema von den guten Vermutungen zurückzukommen, die Wahrscheinlichkeit bei beiden Themen richtig zu schätzen - das Geschlecht der Bienen und die Bewegung der Sonne - liegt bei eins von vier!

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