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Der erstaunliche Qur´an (teil 3 von 9)

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Beschreibung: Eine Reihe von Artikeln, die den Leser zum Nachdenken über die Wunder des Qur´an anregt. Teil 3: Zwei Beispiele für wissenschaftliche Fakten im Qur´an. 

  • von Dr. Gary Miller (edited by www.islamhouse.com)
  • Veröffentlicht am 16 Nov 2015
  • Zuletzt verändert am 16 Nov 2015
  • Gedruckt: 33
  • Gesehen: 5604 (Tagesmittelwerte: 3)
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Frag´ diejenigen, die Wissen haben

Eine weitere interessante Haltung, die im Qur´an wiederholt existiert, befasst sich mit seinem Rat an den Leser.  Der Qur´an informiert den Leser über verschiedene Tatsachen und gibt dann den Rat: "Wenn du mehr über dies oder das wissen willst, oder wenn du anzweifelst, was gesagt wird, dann solltest du diejenigen fragen, die Wissen haben."  Auch dies ist eine überraschende Haltung.  Es ist nicht üblich, ein Buch zu haben, das von jemandem kommt, der keinerlei Wissen in Erdkunde, Botanik, Biologie usw besitzt, der diese Themen diskutiert und dann dem Leser rät, Menschen mit Wissen zu fragen, wenn er irgend etwas anzweifelt.  In jedem Zeitalter hat es Muslime gegeben, die dem Rat des Qur´an gefolgt sind und überraschende Entdeckungen gemacht haben.  Wenn man die Werke muslimischer Wissenschaftler von vor vielen Jahrhunderten betrachtet, findet man sie voller Zitate aus dem Qur´an.  Diese Werke stellen fest, dass sie an jenem Ort Nachforschungen angestellt haben, weil sie etwas suchten.  Und sie bestätigen, dass der Grund, aus dem sie an dem und dem Ort gesucht haben, war, weil der Qur´an sie in diese Richtung gewiesen hat. 

Beispielsweise erwähnt der Qur´an den Ursprung des Menschen: "Erforsche ihn!"  Er gibt dem Leser einen Hinweis, wo er nachsehen soll, und dann sagt er, dass man mehr darüber hinausfinden soll.  Das ist die Art vo Dingen, die die Muslime von heute größtenteils zu übersehen scheinen - aber nicht immer, wie folgendes Beispiel zeigt.

Embryologie

Vor wenigen Jahren sammelte eine Gruppe von Männern in Riyadh, Saudi Arabien, alle die Verse des Qur´an, die über Embryologie - das Wachstum des menschlichen Wesens in der Gebärmutter - sprechen.  Sie sagten: "Hier ist das, was der Qur´an sagt.  Ist es die Wahrheit?"  Im Wesentlichen nahmen sie den Ratschlag des Qur´an an: "Fragt diejenigen, die Wissen haben."  Sie wählten hierfür einen Nicht-Muslim aus, der Professor für Embryologie an der Universität von Toronto ist.  Sein Name ist Keith Moore, und er ist der Verfasser von Lehrbüchern über Embryologie - ein Weltexperte in diesem Bereich.  Sie luden ihn nach Riyadh ein und sagten: "Dies sagt der Qur´an zu diesem Thema.  Ist das wahr?  Was können Sie uns erzählen?"

Als er in Riyadh war, gewährten sie ihm jede Hilfe, die er bei der Übersetzung benötigte und die nötige Kooperation, um die er bat.  Und er war so überrascht über das, was er fand, dass er seine Lehrbücher veränderte.  Tatsächlich fügte er in der zweiten Auflage eines seiner Bücher mit dem Titel Before We Are Born... in dem zweiten Abschnitt über Geschichte der Embryologie Material ein, das in der ersten Auflage nicht darin gewesen war, denn das, was er im Qur´an gefunden hat, war der Zeit voraus und diejenigen, die an den Qur´an glaubten, wissen was andere Menschen nicht wissen

Ich hatte das Vergnügen, DrKeith Moore für eine Fernsehsendung zu interviewen, und wir haben uns lange darüber unterhalten - zur Illustration wurden Dias usw. gezeigt.  Er erwähnte, dass einige der Dinge, die der Qur´an über das Wachstum des menschlichen Wesens erwähnt, bis vor dreißig Jahren noch nicht bekannt gewesen seien.  Tatsächlich sagte er, insbesondere eine Sache - die Beschreibung des Qur´ans vom menschlichen Wesen als "egelartigen Blutklumpen" (alaqah) [Quran 40:67] - war ihm neu; aber als er es überprüfte, fand er heraus, dass es richtig war und so hat er es in seinem Buch hinzugefügt.  Er sagte: "Ich hatte daran noch nie zuvor gedacht," und er ging in die Zoologie-Abteilung und bat um ein Bild von einem Blutegel.  Als er herausfand, dass es genau wie ein menschlicher Embryo aussah, beschloss er, beide Bilder in seine Lehrbücher einzufügen. 

Obwohl es sich bei dem vorgenannten Beispiel von dem Menschen, der die Informationen, die im Qur´an enthalten sind, um einen Nicht-Muslim handelt, ist es trotzdem gültig, denn er ist einer derjenigen, der in dem erforschten Gebiet kundig ist.  Hätten ein paar Laien behauptet, dass das, was der Qur´an über Embyologie sagt, wahr ist, dann hätte man sein Wort nicht notwendigerweise akzeptieren müssen.  Allerdings wegen des hohen Ranges, des Respekts und der Wertschätzung, die Gelehrten gegenüber gebracht werden, nimmt man natürlich an, dass wenn sie ein Thema erforschen und zu einer Schlussfolgerung auf der Grundlage ihrer Nachforschungen gelangen, dann ist ihre Schlussfolgerung gültig. 

Reaktion von Skeptikern

DrMoore hat auch ein Buch über clinical embryology, geschrieben und als er diese Neuigkeiten in Toronto vorstellte, verursachte das eine ziemliche Bewegung in ganz Kanada.  Es stand auf den Titelblättern einiger Zeitungen in ganz Kanada, und einige der Überschriften waren ziemlich komisch.  Beispielsweise hieß eine Überschrift: "ÜBERRASCHUNG IN ALTEM GEBETSBUCH ENTDECKT!"  Aus diesem Beispiel geht deutlich hervor, dass die Menschen nicht offensichtlich verstehen, worum es eigentlich geht.  Tatsächlich fragte ein Zeitungsjournalist Professor Moore: "Denken Sie nicht, dass die Araber möglicherweise alle diese Dinge gewusst haben können - die Beschreibung des Embryos und wie er sich verändert und wächst?  Vielleicht waren sie keine Wissenschaftler, vielleicht haben sie selbst ein paar Sektionen gemacht - Leute aufgeschlitzt und diese Dinge untersucht."   Der Professor betonte sofort dass er [d.h. der Reporter] einen wichtigen Punkt vergessen hat - alle Dias von dem Embryo, die gezeigt wurden und die in dem Film gezeigt wurden, stammten von Bildern, die durch ein Mikroskop aufgenommen worden waren.  Er sagte: "Es hängt nicht davon ab, ob jemand versucht hatte, vor vierzehn Jahrunderten die Embryologie zu entdecken.  Sie hätten es einfach nicht sehen können!"

Alle Beschreibungen des Qur´an von der Erscheinung des Embryos sind zu einer Zeit, wo er noch zu klein ist, um mit bloßem Auge sichtbar zu sein; daher benötigt man ein Mikroskop um ihn zu sehen. Da es solche Dinge gerade mal zweihundert Jahre gibt, spottete DrMoore: "Vielleicht hatte jemand vor vierzehn Jahrhunderten ein Mikroskop und hat diese Forschungen durchgeführt, ohne irgendeinen Fehler dabei zu machen.  Dann hat er irgendwie Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, unterrichtet und davon überzeugt, diese Informationen in sein Buch aufzunehmen.  Danach hat er seine Ausrüstung zerstört und für immer geheim gehalten.  Glauben Sie das?  Das sollten Sie wirklich nicht, es sei denn, sie können einen Beweis erbringen, denn es ist eine lächerliche Theorie."  Als er fragte: "Wie erklären Sie sich diese Informationen im Qur´an?"  War Dr. Moores Antwort: "Es kann nur göttlich offenbart worden sein!"

Geologie

Einer von Professor Moores Kollegen, Marshall Johnson, beschäftigt sich extensiv mit Geologie an der Universität von Toronto.  Die genauen Bemerkungen des Qur´an über Embryologie weckten sein Interesse und er bat Muslime, alles im Qur´an zu sammeln, das mit seiner Fachrichtung im Zusammenhang steht.  Wieder waren die Leute von der Genauigkeit der Funde überrascht.  Da eine große Zahl von Themen im Qur´an angesprochen werden, würde es sicherlich eine Menge Zeit erfordern, um jedes Fach auszuschöpfen.  Für den Zweck dieser Diskussion genügt es festzustellen, dass der Qur´an ganz klare und deutliche und korrekte Feststellungen zu unterschuidlichen Themen macht, während er gleichzeitig den Leser anweist, die Authentizität dieser Feststellungen mit der Hilfe von Gelehrten in diesen Fächern nachzuprüfen. Und wie durch die Beispiele der Embryologie und der Geologie gezeigt wurde, hat sich der Qur´an deutlich als authentisch bewiesen.

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