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Anselm Tormeeda, Priester und christlicher Gelehrter, Spanien

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Beschreibung: Der enge Vertraute und Student eines wohlbekannten christlichen Gelehrten im ehemaligen Andalusien hört zufällig eine Diskussion über den Paracleten, einen in der Bibel angekündigten Propheten, mit an.  

  • von Anselm Tormeeda
  • Veröffentlicht am 26 Jan 2009
  • Zuletzt verändert am 29 Jan 2009
  • Gedruckt: 246
  • Gesehen: 6087 (Tagesmittelwerte: 2)
  • Bewertung: 5 von 5
  • Bewertet von: 3
  • Emailed: 1
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Zahreiche Christen haben während der islamischen Eroberungen bald nach dem Tod des Propheten den Islam angenommen.  Sie wurden nie gezwungen, es war vielmehr eine Bestätigung dessen, was sie bereits erwarteten.  Anselm Tormeeda[1], ein Priester und christlicher Gelehrer, war eine solche Persönlichkeit, deren Geschichte es wert ist, erzählt zu werden.  Er schrieb ein berühmtes Buch mit dem Titel: "Das Geschenk für den Intelligenten, der die Argumente der Christen zurückweist"[2].  In der Einleitung[3] seines Werks berichtet er seine Geschichte. 

“Ihr sollt alle wissen, dass ich ursprünglich aus der Stadt Mallorca stamme, die eine große Stadt am Meer zwischen zwei Bergen ist und von einem kleinen Tal geteilt wird.  Es ist eine Handelsstadt mit zwei wundervollen Häfen.  Große Handelsschiffe kommen mit verschiedenen Waren und ankern in den Häfen.  Die Stadt befindet sich auf einer Insel, die denselben Namen trägt – Mallorca, und der Großteil des Landes ist mit Feigen- und Olivenbäumen übersäht.  Mein Vater war ein sehr anerkannter Mann in der Stadt und ich war sein einziger Sohn. 

Als ich sechs Jahre alt war, schickte er mich zu einem Priester, der mich das Lesen im Evangelium und die Logik lehrte, was ich innerhalb von sechs Jahren beendete.  Danach verließ ich Mallorca und reiste in die Stadt Larda in der Region von Castillion, die ein Zentrum für lernende Christen der Region bildete.  Ein bis eineinhalbtausend christliche Studenten versammelten sich dort.  Alle unterstanden der Führung des Priesters, der sie unterrichtete.  Ich studierte weitere vier Jahre das Evangelium und seine Sprache.  Dann zog ich weiter nach Bologne in der Region von Anbardia.  Bologne ist eine sehr große Stadt, sie bildete das Zentrum für lernende Menschen jener Region.  Jedes Jahr versammelten sich dort über zwei Tausend Studenten von unterschiedlichen Plätzen.  Sie bedeckten sich mit rauhen Umhängen, die sie "Protest Gottes" nannten.  Alle von ihnen, egal ob Arbeitersohn oder der Sohn eines Herrschers, trugen diesen Umhang, damit die Studenten von den anderen zu unterscheiden waren.   

Nur der Priester lehrte, kontrollierte und leitete sie.  Ich lebte in der Kirche mit einem älteren Priester.  Er wurde von den Menschen überaus respektiert, denn er war sehr wissend, religiös und asketisch, damit unterschied er sich von anderen christlichen Priestern.  Fragen und Ersuche um Rat kamen von überallher, von Königen und Herrschern, zusammen mit Geschenken und Gaben.  Sie hofften, er würde ihre Gaben annehmen und ihnen seinen Segen gewähren.  Dieser Priester lehrte mich die Prinzipien des Christentums und seine Gesetze.  Ich kam ihm sehr nahe, indem ich ihm diente und bei seinen Pflichten assistierte, bis ich einer seiner vertrautesten Assistenten wurde, so dass er mir sogar die Schlüssel seines Domizils in der Kirche und der Vorratsräume anvertraute.  Er selbst behielt nur den Schlüssel des kleinen Zimmers, in dem er zu schlafen pflegte.  Ich denke, und Gott weiß es am besten, er bewahrte dort sein Schatzkästchen auf.  Ich war für zehn Jahre sein Student und Diener, dann wurde er krank und konnte nicht mehr an den Treffen mit den anderen Priestern teilnehmen. 

In seiner Abwesenheit diskutierten die Priester verschiedene religiöse Angelegenheiten, bis sie dahin kamen, wo Gott, der Allmächtige, durch seinen Propheten Jesus im Evangelium sagt: "Nach ihm wird ein Prophet kommen, der Paraclet genannt wird".  Sie diskutierten und stritten sich über diesen Propheten und wer von den Propheten er sei.  Jeder gab seine Meinung gemäß seiner Kenntnisse und seines Verständnisses ab; und sie verabschiedeten sich, ohne irgendeinen Nutzen in dieser Sache zu erzielen.  Ich ging zu meinem Priester und wie gewöhnlich berichtete ich ihm, worüber an diesem Tag bei dem Treffen geredet worden war.  Ich erwähnte die unterschiedlichen Meinungen der Priester über den Namen Paraclet und wie sie das Treffen beendet haben, ohne die Bedeutung verdeutlichen zu können.  Er fragte mich: "Was war deine Antwort?"  Ich gab meine Meinung ab, die von der Interpretation einer wohlbekannten Bibel-Exegese stammte.  Er sagte, ich läge fast richtig wie einige der Priester und was die anderen Priester sagten, sei falsch.  "Aber die Wahrheit unterscheidet sich von alledem.  Dies ist so, weil die Bedeutung dieses noblen Namens nur einer kleinen Zahl von versierten Gelehrten bekannt ist.  Und wir besitzen nur wenig Wissen."  Ich fiel nieder, küsste seine Füße und sagte: "Sir, sie wissen, dass ich weit gereist bin und zu ihnen aus einem fernen Land gekommen bin, ich habe ihnen mehr als zehn Jahre gedient, und ich habe hochgeschätztes Wissen erlangt, also bitte geben sie mir den Vorzug und sagen sie mir die Wahrheit über diesen Namen."  Der Priester schluchzte und sagte: "Mein Sohn, bei Gott, du bist mir sehr teuer, denn du dienst mir und hast dich meiner Sorge unterstellt.  Du musst wissen, die Wahrheit über diesen Namen zu kennen, hat einen großartigen Nutzen, aber es birgt auch eine große Gefahr.  Und ich fürchte, wenn du diese Wahrheit kennst, und die Christen dies entdecken, dann werden sie dich auf der Stelle töten.”  Ich antwortete: "Bei Gott, beim Evangelium und dem, der damit gesandt worden ist, ich werde nie ein Wort über das, was du mir erzählst, sprechen; ich werde es in meinem Herzen bewahren."  Er sagte: "Mein Sohn, als du aus deinem Land hierher kamst, fragte ich dich, ob es in der Nähe der Muslime läge und ob diese Überfälle auf euch gemacht haben und ihr Überfälle auf sie.  Dies fragte ich als Prüfung deines Hasses auf den Islam.  Wisse, mein Sohn, dass Paraclet der Name ihres Propheten Muhammad ist, dem das vierte Buch, das bei Daniel erwähnt wird, offenbart wurde.  Sein Weg wurde ganz deutlich im Evangelium beschrieben."  Ich sagte: "Dann Sir, was sagen sie über die Religion der Christen?"  Er antwortete: "Mein Sohn, wenn die Christen an der ursprünglichen Religion Jesu´ festgehalten hätten, dass wären sie auf der Religion Gottes, denn die Religion von Jesus und allen anderen Propheten ist die wahre Religion Gottes.  Aber sie veränderten sie und wurden Ungläubige."  Ich fragte ihn: "Dann Sir, was ist die Rettung davor?"  Er sagte: "O mein Sohn, den Islam anzunehmen."  Ich fragte ihn: "Wird derjenige, der den Islam annimmt, gerettet sein?"  Er antwortete: "Ja, in dieser Welt und in der Nächsten."  Ich sagte: "Der Vorsichtige wählt für sich selbst zuerst.  Sir, wenn sie die Vorzüge des Islam kennen, was hält sie dann noch davon zurück?"  Er antwortete: "Mein Sohn, der Allmächtig Gott zeigte mir die Wahrheit des Islam und den Propheten des Islam erst nachdem mein Körper alt und schwach geworden war.  Ja, es gibt keine Entschuldigung für uns in dieser Angelegenheit, ganz im Gegenteil, die Beweise Gottes stehen gegen uns.  Wenn Gott mich in deinem Alter hierzu geleitet hätte, dann hätte ich alles verlassen und die Religion der Wahrheit angenommen.  Die Liebe zu dieser Welt ist die Essenz jeder Sünde, und ich sehe, wie ich von den Christen geschätzt, gerühmt und geehrt werde, und wie ich im Überfluss und Komfort lebe!  In meinem Fall, wenn ich auch nur die geringste Zuneigung zu den Muslimen zeige, werden sie mich sofort töten.  Nehmen wir einmal an, ich würde vor ihnen geschützt und es gelänge mir, zu den Muslimen zu flüchten; sie würden mir sagen, wähne deinen Islam nicht als einen Anspruch auf uns, du hat dir nur selbst Nutzen gebracht, indem du in die Religion der Wahrheit eingetreten bist, die Religion die dich vor der Strafe Gottes bewahren wird!  Dann würde ich als armer alter Mann von über neunzig Jahren unter ihnen leben, ohne ihre Sprache zu kennen und würde unter ihnen verhungern.  Ich folge, und gepriesen sei Gott, der Religion Christus und dem, mit dem er gekommen ist, und Gott weiß das von mir."  Da fragte ich ihn: "Raten sie mir, in das Land der Muslime zu gehen und ihre Religion anzunehmen?"  Er sagte zu mir: "Wenn du weise bist und hoffst dich selbst zu retten, dann eile zu dem, was dich dieses und das nächste Leben erlangen lässt.  Aber mein Sohn, keiner ist in dieser Angelegenheit anwesend; es bleibt nur zwischen dir und mir.  Bemühe dich und bewahre das Geheimnis.  Wenn es gelüftet wird und die Leute erfahren davon, dann werden sie dich auf der Stelle töten.  Ich werde dir gegen sie nicht von Nutzen sein.  Noch wird es dir nutzen, wenn du ihnen erzählst, was du von mir über den Islam gehört hast, oder dass ich dich ermutigt habe, Muslim zu werden, denn ich werde es leugnen.  Sie trauen meinem Zeugnis mehr als deinem.  Also sag kein Wort, was auch immer passiert."  Ich versprach ihm, es nicht zu tun.   

Er war mit meinem Versprechen beruhigt und zufrieden.  Ich begann, mich auf meine Reise vorzubereiten und ihm "Lebewohl" zu sagen.  Er betete für mich und gab mir fünfzig goldene Dinar.[4]  Dann nahm ich ein Schiff zu meiner Stadt Mallorca, wo ich sechs Monate mit meinen Eltern blieb.  Dann reiste ich nach Sizilien, blieb dort fünf Monate und wartete auf ein Schiff, das in das Land der Muslime segelte.  Schließlich kam ein Schiff, das nach Tunis auslief.  Wir legten vor Sonnenuntergang ab und erreichten den Hafen von Tunis am zweiten Tag zu Mittag.  Als ich aus dem Schiff stieg, kamen christliche Gelehrte, die von meiner Ankunft gehört hatten, um mich zu begrüßen und ich blieb vier Monate mit ihnen.  Danach fragte ich sie, ob es einen Übersetzer gibt.  Der Sultan zu jener Zeit war Abu al-Abbas Ahmed.  Sie sagten, es gäbe einen fähigen Mann, den Arzt des Sultans, der einer seiner engsten Berater war.  Sein Name war Yusuf al-Tabieb.  Ich war hocherfreut, das zu hören und fragte, wo er lebte.  Sie brachten mich zu ihm, damit ich ihn allein sprechen konnte.  Ich erzählte ihm meine Geschichte und den Grund warum ich hierher gekommen war: um den Islam anzunehmen.  Er war überaus erfreut, denn diese Angelegenheit wurde mit seiner Hilfe vollbracht.  Wir ritten zum Palast des Sultans.  Er ging zum Sultan und erzählte ihm von mir und bat für mich um Erlaubnis, bei ihm eintreten zu dürfen. 

Der Sultan war einverstanden, und ich stellte mich ihm vor.  Die erste Frage, die mir der Sultan stellte, war über mein Alter.  Ich sagte ihm, ich sei fünfunddreißig Jahre alt.  Dann befragte er mich über mein Lernen und die Wissenschaften, die ich studiert hatte.  Nachdem ich ihm dies mitgeteilt hatte, sagte er: "Deine Ankunft ist etwas Gutes.  Sei Muslim mit dem Segen Gottes."  Da sagte ich zu dem Doktor: "Sag dem ehrenwerten Sultan, immer, wenn jemand seine Religion ändert, verleumdet ihn sein Volk und spricht schlecht von ihm.  Deshalb bitte ich, ob er so freundlich wäre, die christlichen Priester und Händler dieser Stadt herzurufen und sie über mich zu befragen und zu hören, was sie antworten.  Dann wenn Gott will den Islam annehmen.  Er ließ mir durch seinen Übersetzer mitteilen: "Du hast um das gebeten, worum Abdullah bin Salaam den Propheten gebeten hat, als er –Abdullah kam, um seinen Islam zu verkünden."  Er ließ daraufhin die Priester und einige christliche Händler kommen und ließ mich in einem Nebenraum sitzen, wo sie mich nicht sehen konnte.  "Was sagt ihr über den neuen Priester, der mit dem Schiff gekommen ist?" fragte er.  Sie antworteten: "Er ist ein großer Gelehrter unserer Religion.  Unsere Bischöfe sagen, er sei der Gelehrteste und keiner von uns ist ihm im religiösen Wissen überlegen."  Nachdem er sich angehört hatte, was die Christen sagten, ließ mich der Sultan rufen, und ich stellte mich vor sie.  Ich erklärte die beiden Bekenntnisse, dass es keinen gibt, dem zu Recht gedient wird, außer Gott und dass Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, Sein Gesandter ist.  Und als die Christen dies hörten, bekreuzigten sie sich und sprachen: "Nichts als das Verlangen zu heiraten kann ihn dazu bewegt haben, denn die Priester in unserer Religion dürfen nicht heiraten."  Dann gingen sie besorgt und grämten sich.    

Der Sultan vereinbarte für mich jeden Tag einen Viertel Dinar aus der Staatskasse und ließ mich die Tochter von al-Hağğ Muhammad al-Saffar heiraten.  Als ich mich entschied, die Ehe zu vollziehen, gab er mir einhundert goldene Dinar und hervorragende Kleidung.  Dann vollzog ich die Ehe und Gott segnete mich mit einem Kind, dem ich den Namen Muhammad gab, als einen Segen von dem Namen des Propheten.”[5]



Footnotes:

[1] Nachdem er den Islam angenommen hatte, war er als Abu Muhammad bin Abdullah Al-Tarjuman bekannt.  Er wurde Al-Tarjuman (Der Übersetzer) genannt, denn in weniger als fünf Monaten nach seinem Konvertieren hat ihn der Sultan zum General der Marineverwaltung ernannt, wo er die arabische Sprache erlernte und zu einem fähigen Übersetzer bei Diskussionen zwischen Muslimen und Christen wurde.  Nach einem Jahr beherrschte er die arabische Sprache so gut, dass er zum Vorsitzenden für Übersetzungsangelegenheiten ernannt wurde.  Er war bei den einfachen Menschen wohlbekannt, die ihm einige nette Spitznamen gaben; der bekannteste davon war Sidi Tohfah, was "das Geschenk meines Meisters" bedeutet und sich auf sein berühmtes Buch bezieht. 

[2] Tuhfat al-arib fi al-radd ‘ala Ahl al-Salib auf arabisch.  Das Buch war ein kraftvoller Schlag gegen die Struktur des christlichen Glaubens, denn es war von einem der größten Gelehrten jener Zeit geschrieben worden. 

[3] Im Anschluss an die Einleitung schrieb er über einige Ereignisse, die den Hafsah Staat betrafen.  Gefolgt von neun Kapiteln einschließlich einem mit Beweisen dafür, dass die vier Evangelien nicht von den Jüngern Jesu geschrieben worden waren, wie die Menschen ursprünglich geglaubt hatten.  Er erläuterte auch noch andere Themen, wie die Taufe, die Dreifaltigkeit, die Erbsünde, das Abendmahl, den Ablass, die Glaubensgesetze.  Er lehnte alle diese Doktrinen, die auf den Texten der Evangelien und dem logischen Denken basieren ab.  Er bewies ebenfalls die menschliche Natur Jesu´ und widerlegte dessen zugesprochene göttliche Natur.  Dann zeigte er die Widersprüche in den eingefügten Texten der Bibel auf.  Er erörterte auch Angelegenheiten, wegen denen die Christen die Muslime kritisierten, wie die Heiratserlaubnis für religiöse Gelehrte und fromme Männer, Beschneidung und physische Freuden im Paradies.  Er beendete sein Buch, indem er die Wahrheit des Prophetentums von Muhammad anhand von Bibeltexten bewies. 

[4] Geldmünzen.

[5] Auszug aus Material über die Authenzität des Qur´an: Beweise dafür, dass dies eine Offenbarung von dem Allmächtigen Gott ist von Abdur-Rahiem Greene.  

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