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Großartige Frauen hinter großartigen Männern (teil 1 von 4): Die Mutter

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Beschreibung: Maria (Mariam) die Tochter von Imran und die Mutter von Jesus.

  • von Aisha Stacey (© 2016 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 01 Feb 2016
  • Zuletzt verändert am 06 Nov 2016
  • Gedruckt: 25
  • Gesehen: 6735 (Tagesmittelwerte: 5)
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GreatWomenBehindGreatMen1.jpgHinter jedem großartigen Mann steht eine Frau; hinter jedem Mann steht eine großartige Frau; hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine Frau.  Dies sind drei verschiedene Versionen von einem alten Spruch, am besten in Erinnerung als feministischen Slogan der 60er und 70er.   Wenn du allerdings darüber nachdenkst, klingt es wahr.  Wie reagieren wir, wenn wir von einem Mann hören, dessen Mutter alles aufgegeben hat, um ihm eine Ausbildung zu ermöglichen, von einer Frau, die drei Arbeitsstellen annahm, um ihre Kinder zu versorgen, und von einer Frau, die still im Hintergrund steht, während ihr Ehemann an Macht gewinnt als Staatsführer, Geschäftsmann, Politiker oder Erzieher?  Männer, die in luftige Höhen aufsteigen, während sie die Frauen in ihrem Leben pflegen, unterstützen und ermutigen, die besten Männer zu sein, die sie können.  Sogar die Propheten Gottes nutzten den weisen Rat von den Frauen in ihrem Leben. 

Heute beginnen wir mit einer Reihe von Artikeln über die großartigen Frauen, die nicht hinter sondern an der Seite von den Männern ihres Lebens gestanden haben.  Diese großartigen Frauen unterstützen und ermutigten Männer, deren Leben von Gefahr und von monumentalem Wandel erfüllt waren, auf ihre eigene, individuelle Art und Weise.  Mütter, Ehefrauen, Töchter; der Einfluss, den diese Frauen auf die Männer in ihren Leben besaßen, ist bemerkenswert.  Der Islam bezeichnet diese Frauen als die besten der Menschheit. 

‘Die besten Frauen der Menschheit sind vier: Mariam, die Tochter von Imran, Assiya,die Frau des Pharao, Khadija,die Tochter von Khuwailid und Fatima die Tochter des Gesandten Gottes[1].’

Der Schlüssel zum Erfolg einer jeden Frau ist der Rechtleitung Gottes entsprechend zu leben.  Wie wir wissen, ist diese Rechtleitung enthalten im Qur´an und in den Überlieferungen des Propheten Muhammad.  Lass uns mit den Müttern beginnen: der Islam betont ihre bedeutende Rolle bei vielen Gelegenheiten.  Der Prophet Jesus, Friede sein mit ihm, sagte: "... Und Er gab mir Seinen Segen, wo ich auch sein möge, und Er befahl mir Gebet und Zakah, solange ich lebe und ehrerbietig gegen meine Mutter (zu sein); Er hat mich nicht gewalttätig und unselig gemacht." (Quran 19:30-32)

Und damals sprachen die Engel: "O Maria, siehe, Allah hat dich auserwählt und gereinigt und erwählt vor den Frauen der Welten’ (Quran 3:42)

Der Schwiegersohn des Propheten Muhammad und sein enger Gefährte, Ali, sagte: "Ich hörte den Propheten Gottes sagen, Maria, die Tochter von Imran, war die beste von den Frauen."[2]

Maryam, das arabische Wort für Maria, bedeutet Dienerin Gottes.  Maria, die Mutter von Jesus, wurde Gott gewidmet, bevor sie geboren wurde.  Marias Mutter widmete ihr Kind dem Tempel, und indem sie dies tat, sicherte sie Marias Freiheit, denn sie verstand, wahre Freiheit konnte nur durch völlige Ergebenheit zu Gott erreicht werden. 

Maria wuchs heran mit vollständigem Gottvertrauen und ihre Geschichte kann man im Qur´an finden, insbesondere in den Kapiteln 3 und 19.  Im 5. Kapitel des Qur´an wird Maria als eine siddiqa (Wahrhaftige) bezeichnet und das arabische Wort siddiqa deutet mehr an, als nur die Wahrheit sprechen.  Es bedeutet eine, die ein sehr hohes Level an Rechtschaffenheit erreicht.  Es bedeutet, dass man nicht nur zu sich selbst und zu denen, die einen umgeben, sondern auch mit Gott ehrlich ist.  Maria war eine Frau, die ihren Vertrag mit Gott erfüllte, Dem sie mit völliger Ergebenheit diente.  Sie war fromm, sittsam und ergeben; die Frau, die vor allen anderen dazu ausgewählt war, um die Mutter von Jesus zu werden. 

Nach der Geburt von Jesus begegnete Maria unglaublichen Schwierigkeiten.  Obwohl sie eine junge, gläubige Frau mit Charakter und Selbstkontrolle war, versuch dir mal vorzustellen, wieviel Mut dazu gehörte, um mit einem Baby in den Armen zu ihrem Dorf zurückzukehren.  Sie hatte das Dorf als junge Frau, kaum älter als ein Kind, verlassen, aber mit einem Ruf für Frömmigkeit und Rechtschaffenheit.  Sie kam zurück als ledige Mutter eines Neugeborenen.  Stell dir mal das Gerede, den Klatsch und die Anschuldigungen vor.  Als die Leute der Stadt sie umringten und sie befragten, befolgte sie die Anweisungen Gottes und schwieg.  Jesus selbst, ein Baby im Arm seiner Mutter, sprach und erklärte, dass er ein Prophet Gottes sei. (Quran 19:30)

Der Islam teilt uns nur wenig von dem Leben von Jesus und seiner Mutter Maria mit.  Natürlich können wir annehmen, dass Maria eine Frau ihrer Zeit gewesen ist.  Mit Ausnahme ihrer Bildung und vielleicht ihrer Fähigkeit zu lesen, wird Maria gelebt und gelernt haben, wie die anderen jüdischen Mädchen um sie herum.  Sie wird sich um den Haushalt gekümmert haben, kochte, putzte, nähte, ging zur Quelle, um Wasser zu holen, doch vor allem war sie eine Lehrerin.  Man kann sich leicht vorstellen, wie Jesus auf ihrem Schoß saß oder zu ihren Füßen, und den Geschichten von anderen Menschen und von ihren Gebeten lauschte.  Er hat auch Marias Liebe und Vertrauen in Gott aus nächster Nähe erfahren.  Wie sehr hat Marias Charakter Jesus beeinflusst, als er aufwuchs?  Eine ganze Menge ist die wahrscheinlichste Antwort. 

Als Jesus aufwuchs und seine Mission begann, muss Maria sich wie jede andere Mutter verhalten haben. Wahrscheinlich wird sie ihre Befürchtungen unterdrückt haben und ihren Sohn ermutigt haben, sich zu bemühen, Gott zufrieden zu stellen.  Maria wird die Gefahr in der Mission von Jesus gefühlt haben, doch zweifellos wird sie ihr völliges Gottvertrauen behalten haben und ihre Zufriedenheit mit dem Willen Gottes auf ihren Sohn übertragen haben.

Die Rolle der Mutter ist monumental und überwältigend.  Sie durchlebt nicht nur die Freuden und Schwierigkeiten der Schwangerschaft und der Geburt, sie widmet ihr gesamtes Leben der Pflege und Fürsorge für ihre Kinder.  Es ist ihre Verantwortung, sie aufzuziehen und sie zu rechtschaffenen und frommen Menschen zu erziehen.  Sie kocht, putzt, pflegt und erzieht, sie ist auch für ihre spirituelle, emotionale und körperliche Gesundheit und ihr Wohlergehen zuständig.  Die Rolle der Mutter endet nicht, wenn ihr Kind heran wächst und ein eigenes Leben führt, sie geht immer weiter, und sie beeinflusst weiter ihre Kinder und Enkelkinder.

In diesen Tagen und Zeiten, wo die Rolle der Mutter bei jeder Gelegenheit untergraben wird, sollten Frauen von großartigen Frauen wie Maria, der Mutter von Jesus, Kraft schöpfen.



Fußnoten:

[1] Sahieh Al-Bukhari, Sahieh Muslim

[2] Sahieh Al-Bukhari

 

 

Großartige Frauen hinter großartigen Männern (teil 2 von 4): Die Pflegemutter

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Beschreibung: Assiya, die Pflegemutter von Moses und die Frau des Pharao.

  • von Aisha Stacey (© 2016 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 01 Feb 2016
  • Zuletzt verändert am 01 Feb 2016
  • Gedruckt: 23
  • Gesehen: 6130 (Tagesmittelwerte: 5)
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Eine weitere großartige Frau, die trotz der Schwierigkeiten und dem Druck, die sich ihr gegenüber stellten, einen großartigen Mann aufgezogen hat, war Assiya.  Sie wird häufig als Frau des Pharao bezeichnet, allerdings war diese großartige Dame auch die Pflegemutter des Propheten Moses gewesen. 

Genau wie Maria, die Mutter von Jesus, war auch Assiya eine Frau, die Gott ausgewählt hat, um ein Kind aufzuziehen, das zu einem Propheten Gottes heranwachsen würde.  Welche Eigenschaften besaß Assiya, mit denen sie Moses unterstützen und beeinflussen würde?  Wieder einmal waren es ihr vollständiges und absolutes Vertrauen auf Gott, wie wir entdecken werden.  Als Frau des mächtigsten und arrogantesten Mannes Ägyptens, wurde Assiya von Luxus, Reichtum und Schönheit umgeben, und doch war sie in der Lage, zu erkennen, dass menschliche Wesen ohne Gott beraubt und verloren wären.

"Viele Männer haben eine Ebene der Perfektion erreicht, aber keine Frau hat eine solche Ebene der Perfektion erreicht, mit Ausnahme von Maria, der Tochter Imrans, und Assiya, der Frau des Pharao."[1]

Als die Mutter von Moses durch die Umstände gezwungen war, ihr kleines, neu geborenes Baby in ein Körbchen zu legen und es in den Fluten des Nil treiben zu lassen, war ihr Herz fast vollständig zerbrochen.  Aber Gott ist der beste Planer.  Assiyas Dienerin zog Moses aus dem Fluss und präsentierte das kleine Bündel der Frau des Pharao.  Assiya war im Gegensatz zu ihrem arroganten, stolzen Ehemann eine rechtschaffene und barmherzige Frau.  Gott öffnete ihr Herz und Assiya blickte auf das kleine Baby hinab und fühlte sich von ihrer Liebe zu ihm überwältigt.  Sie bat ihren Ehemann, ihn in der Familie zu akzeptieren. 

"Und die Frau des Pharao sagte: ("Er ist) mir und dir eine Augenweide! Tötet ihn nicht. Vielleicht erweist er sich als nützlich für uns, oder wir nehmen ihn als Sohn an." Aber sie waren ahnungslos."  (Quran 28: 9)

Wieder einmal teilt uns der Qur´an nur sehr wenig über Asija mit und noch weniger über ihre Beziehung zu ihrem Pflegesohn Moses.  Moses, der Mann, war direkt und verließ sich auf seinen Verstand, er stand für die schwachen Mitglieder der Gesellschaft auf.  Immer wenn er Zeuge einer Unterdrückung oder einer Grausamkeit wurde,  konnte er sich unmöglich vom Eingreifen zurück halten.  Die heutige Psychologie teilt uns mit, dass dieser Gerechtigkeitssinn und diese Fähigkeit, sich in jemanden hineinzuversetzen, in frühen Jahren gelernt werden.  Dies sind Eigenschaften, die in späteren Jahren oft nicht erlernt werden können.  Assiya muß dabei geholfen haben, diese Fähigkeiten in ihrem Pflegesohn zu wecken. 

Als Moses heran wuchs, wurde er für einen weisen jungen Mann gehalten; mit allem Respekt, der der ihm als Sohn Pharaos gebührte.  Wir wissen aus dem Qur´an, dass Moses leibliche Mutter auch seine Amme war.  Ibn Kathir glaubt, dass Moses´ leibliche Mutter mit im Palast gelebt hat, während sie ihn stillte, und dass ihr das Privileg erlaubt war, ihn zu besuchen, als er heran wuchs.  Ihr Einfluss muss also auch eine Rolle dabei gespielt haben, Moses´ Charakter zu formen. 

"Dann gaben Wir ihn seiner Mutter zurück, damit ihr Auge mit Freude erfüllt würde und damit sie sich nicht grämte und damit sie wüßte, daß Allahs Verheißung wahr sei. Jedoch die meisten von ihnen wissen es nicht." (Quran 28:13)

Moses war höchstwahrscheinlich ein Kind, dass sowohl von seiner leiblichen Mutter und auch von Assiya geliebt wurde.  Es besteht wenig Zweifel daran, dass Moses bevor er zum Mann wurde, über die Kinder Israels und die politische Situation in Ägypten Bescheid gewusst hat.  Einige Umstände, die im Qur´an näher beschrieben werden,[2]  zwangen Moses zur Flucht aus Ägypten.  Vom Königssohn zum gewöhnlichen Kriminellen, wie muss sich Assiya gefühlt haben?

Wir können vermuten, dass Assiya die Gefahr kannte, die hinter der Erlaubnis für Moses lauerte, die Unterschiede zwischen seinem Leben im Palast und seiner Geburtsfamilie in einem verarmten Stadtviertel zu verstehen.  Schließlich entdeckte Pharao, dass seine Ehefrau heimlich den Gott von Moses anbetete.  Er war empört und wütend vor Zorn.  Pharao drohte und schmeichelte seiner Frau Assiya gleichzeitig, doch ihr Herz gehörte Gott allein.  Pharao ließ seiner Frau die Wahl, entweder ihn (Pharao) als ihren Gott anzunehmen oder weiter den Gott von Moses anzubeten und zu Tode gefoltert zu werden.  Assiya wählte die Folter und den Tod und in ihren letzten schmerzlichen Augenblicken hörte man sie Gott bitten.

"Und Allah legt denen, die glauben, das Beispiel von Pharaos Frau vor, als sie sagte: "Mein Herr! Baue mir ein Haus bei Dir im Paradies und befreie mich von Pharao und seinen Taten und befreie mich von dem Volk der Ungerechten!" (Quran 66:11)

Als erste Bezugsperson und Erzieher hat die Mutter eine sehr große Verantwortung, die wichtigste Verantwortung besteht darin, die Kinder zu lehren, die Gott ihr anvertraut hat.  Es ist die Mutter, die ihren Kindern beibringt, Gott zu kennen und zu lieben.  Die beste Art, die Kinder zu erziehen, ist durch ihr gutes Beispiel, denn von dem Augenblick an, in dem sie Kontakt zu ihrer Umgebung aufnehmen, lernen sie.  Als Mütter haben sowohl Maria und Assiya die Jungen in ihrer Fürsorge gelehrt, völliges Vertrauen in den Einen zu haben, der des Vertrauens am Würdigsten ist - Gott. 



Fußnoten:

[1] Sahieh Al-Bukhari

[2] Gott erwähnt Moses in Qur´an über 120 mal und seine Geschichte breitet sich über verschiedene Kapitel aus.  Es ist die längste und detaillierteste Geschichte eines Propheten im Qur´an und wird in ausführlichen Einzelheiten berichtet.  Kapitel 28 des Qur´an heisst ´Die Geschichte´, und die ersten 45 Verse konzentrieren sich ganz auf die Geschichte von Moses.    

 

 

Großartige Frauen hinter großartigen Männern (teil 3 von 4): Die Ehefrau

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Beschreibung: Khadija, die Ehefrau des Propheten Muhammed, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm. 

  • von Aisha Stacey (© 2016 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 08 Feb 2016
  • Zuletzt verändert am 08 Feb 2016
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"Und unter Seinen Zeichen ist dies, daß Er Gattinnen für euch aus euch selber schuf, auf daß ihr Frieden bei ihnen fändet; und Er hat Zuneigung und Barmherzigkeit in eure Herzen gesetzt." (Quran 30:21)

GreatWomenBehindGreatMen3.jpgZuneigung und Barmherzigkeit in eure Herzen ist eine wunderschöne Art, die ruhevolle Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau zu beschreiben.  Die Ehe ist ein heiliger Vertrag, einer, der nicht zwischen einem Mann und einer Frau geschlossen wird, sondern zwischen einem Paar und Gott.  Es ist eine Beziehung, in der die Rechte und Verpflichtungen klar sind und der Zweck besteht darin, Gott zufrieden zu stellen, in dem Bestreben einen Platz im Paradies zu sichern.  Genau wie Mütter in der Lage sind, einen großen Einfluß auf ihre Söhne auszuüben, sind auch Ehefrauen in der Lage, ihre Gatten zu beeinflussen.  Großartige Frauen, die Gott über alles lieben, sind eine Gnade und ihre Ehemänner sind oft großartige Männer aufgrund der unerschütterlichen Unterstützung, die sie von ihren Frauen erhalten. 

Der Prophet Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, sagte: "Die besten unter euch sind diejenigen, die am besten zu ihren Frauen sind."[1]  Warum hat er dies bei zahlreichen Gelegenheiten betont?  Möglicherweise weil eine Partnerschaft, die aus Liebe und Gnade aufgebaut ist, einfach nur erfolgreich sein kann, während eine Partnerschaft, die auf Dominanz und Misstrauen aufbaut, selten erfolgreich ist außer in Kummer und Leid.  Ein weiterer Grund könnte sein, aufgrund der Tatsache, dass im vor-islamischen Arabien Frauen so wenig Wert gegeben wurde, dass neugeborene Mädchen lebendig vergraben wurden und Frauen wie Vieh als Besitz angesehen wurden.   

Eine der großartigsten Vorbilder für Frauen, insbesondere für Ehefrauen, wurde zur Zeit der Unwissenheit geboren, doch sie war in der Lage, sich über die Diskriminierung um sich herum zu durchzusetzen und eine der erfolgreichsten Ehen in der Geschichte zu führen.  Es war Khadija, die erste und 25 Jahre lang die einzige Frau des Propheten Muhammad. Was wissen wir über Khadijah, das sie zu einer so fantastischen Ehefrau und einem unglaublichen Vorbild gemacht hat?  Warum betrachten wir Khadija, die Tochter von Khuwaylid, als eine großartige Frau, die an der Seite eines großartigen Mannes gestanden hat? 

"Maria, die Tochter von  'Imran, war die beste der Frauen (der Welt in ihrer Zeit) und Khadija ist die beste von den Frauen (dieser Nation)."[2]  

Khadija war 40 Jahre alt und zweifache Witwe, als sie Muhammad heiratete, der damals 25 Jahre alt war und noch nicht in dem Stadium, dass ihm das Prophetentum gewährt wurde.  Sie war eine vollständige Geschäftsfrau, selbst wohlhabend, mit einem guten Ruf für ihren freundlichen und mitfühlenden Umgang mit Behinderten, Waisen, Witwen und Armen. Genau wie der Prophet Muhammad als Al-Amin – der Vertrauenswürdige - bekannt war, war Khadijah als At-Tahira - die Reine - bekannt.  Khadija war von Muhammads Ehrlichkeit beeindruckt, als sie ihn nach Syrien schickte, damit er für sie Handel trieb und nach seiner Rückkehr nach Mekka trotzte sie den Konventionen ihrer Zeit und machte ihm einen Heiratsantrag, den Muhammad gerne und promt annahm. 

Der Islam lehrt, dass eine Frau ihrem Ehemann gegenüber immer Zärtlichkeit und Fürsorge zeigen soll.  Khadija liebte und unterstützte den Propheten Muhammad in den schwierigen Jahren der Gründung des Islam.  Im Geiste der Partnerschaft und Kameradschaft, die einer wahren islamischen Ehe innewohnen, haben es großartige Männer und Frauen nicht schwer, einander zu helfen.  Der Prophet Muhammad war dafür bekannt, dass er zahlreiche Aufgaben im Haushalt übernahm, wie Fegen und Kleidung ausbessern.  Es wurde über ihn berichtet: "Er pflegte sich mit Hausarbeiten zu beschäftigen, und ging hinaus, wenn die Zeit für ein Gebet kam."[3]

Khadija ihrerseits führte ein Haus, das eine Zuflucht vor den Schwierigkeiten und Problemen bot, die Muhammad jeden Tag gegenübertraten.  Sie war großzügig mit ihrer Zeit und ihrem Wissen.  Sie unterstützte ihren Ehemann mit Ratschlägen und Ansichten und half ihm allgemein auf praktische Weise.  Der Prophet Muhammad sagte: "Diese Welt ist nur eine vorübergehende Annehmlichkeit und der beste Trost in dieser Welt ist eine rechtschaffene Frau ."[4] (Ehefrau, Mutter, Tochter)

Als der Prophet Muhammad zuerst Offenbarungen vom Engel Gabriel erhalten hat, war das eine sehr beängstigende Erfahrung.  Obwohl es seine Gewohnheit war, einige Zeit allein meditierend in einer Höhle zu verbringen und über die Wunder des Universums nachzudenken, hatte er nicht erwartet, dass er von einem Engel besucht werden würde, der ihn, einen ungelehrten Mann, auffordern würde zu lesen.  Sobald er dazu in der Lage war, rannte er nach Hause zu seiner liebevollen, unterstützenden Frau, und sagte: "Bedecke mich! Bedecke mich!"  Der Prophet Muhammad erzählte ihr, was ihm geschehen war und brachte seine Angst zum Ausdruck.  Khadija hat ihn nicht herabgewürdigt oder des Unglaubens bezichtigt, sondern sie hat seiner Bitte "Bedecke mich" Folge geleistet und ihn mit freundlichen, liebenden Worten beruhigt.

"Gott wird dich niemals verlassen.  Du hälst die Verwandschaftsbande aufrecht, sprichst die Wahrheit, spendest für die Bedürftigen, gibst den Mittellosen, ehrst deine Gäste und hilfst den von Schwierigkeiten getroffenen. "[5]

Schließlich war Khadija die erste Person, die die Botschaft des Islam angenommen hat, und sie stand ihrem Ehemann bei, als sich Familie und Freunde von ihm abwandten, und den Plan schmiedeten, ihn zu töten. Als das junge Band der Muslime wuchs, unterstützte Khadija das Anwachsen des Islam mit ihrem Reichtum und ihrer Kraft.  Sie lieferte Essen, Wasser und Medikamente für die verbannte und boykottierte Gemeinschaft.  Obwohl sie nicht daran gewöhnt war, etwas zu entbehren, hat sich Khadija weder über die armseligen Bedingungen beklagt, die sie gezwungen waren zu ertragen, noch bedauert, dass ihr ganzes Geld dafür verbraucht wurde, ihren Ehemann bei seiner Mission zu unterstützen. 

 Khadija war das vollkommene Vorbild für Frauen in jeder Situation oder in jedem Jahrhundert.  Eine Ehe macht in den Augen Gottes aus zwei Menschen einen.  Sie lieben und beschützen einander und verlieren nie das große Ganze aus den Augen.  Khadija verstand, dass ihr wirkliches und ewiges Leben mit Muhammad im Paradies sein wird, wo sie nie Geld als Komfort und Schutz benötigen und wollen werden.

Eines Tages kam der Engel Gabriel zum Propheten Muhammad und sagte: ‘O Gesandter Allahs, Khadija kommt zu dir mit Gefäßen, die Essen und Trinken enthalten.  Wenn sie zu dir kommt, übermittle ihr die Friedensgrüße von  Gott, dem  Herrn und Erhalter und von mir, und gib ihr die frohe Botschaft von einem Haus aus Perlen im Paradies, in dem es keinen Lärm und keine harte Arbeit gibt."[6]

Khadija starb kurz nachdem die Verbannung beendet war, mit einiger Sicherheit aufgrund der armseligen Bedingungen, die sie ertragen hatte.  Doch die Liebe und Gnade zwischen dem Gesandten Gottes und Khadija ist durch die Prüfungen und das Leid immer weiter gewachsen, und nicht einmal der Tod konnte die Bindung zwischen ihnen zerbrechen.  Aischa[7] fragte den Propheten Muhammad, ob sie erreicht hat, was Khadija erreicht hatte, was die Liebe des Propheten betrifft.  Er antwortete: "Sie glaubte an mich, als es kein anderer tat, sie nahm den Islam an, als die Menschen mich abwiesen, und sie half mir und tröstete mich, als kein anderer da war, um mir eine helfende Hand zu reichen."[8] Aischas Worte offenbaren auch die Tiefe der Liebe, die zwischen Mann und Frau möglich ist, deren Ehe darauf basiert, die Zufriedenheit Gottes zu erreichen. 

Nie war ich auf eine Frau eifersüchtig, wie ich auf Khadija eifersüchtig gewesen bin.  Sie ist drei Jahre bevor er mich geheiratet hat gestorben.  Ich habe ihn oft gehört, wie er sie lobpries, und sein Herr, der Erhabene und Glorreiche, hatte ihm befohlen, ihr die frohe Botschaft von einem Palast aus Juwelen im Paradies zu überbringen: und immer wenn er ein Schaf schlachtete, gab er (sein Fleisch) ihren Gefährtinnen.[9]

Es wird gesagt, dass die Ehe die Hälfte der Religion bildet[10] und dies wird verständlich und offensichtlich, wenn wir solche Ehen wie die des Propheten Muhammad und Khadijas betrachten können.  Diese großartige Frau stand an der Seite eines großartigen Mannes, als er sich verlassen, alleine und besorgt fühlte. 

 



Fußnoten:

[1] At Tirmidhi

[2] Sahieh Al-Bukhari

[3] Sahieh Al-Bukhari

[4] Ibid

[5] Ibid.

[6] Sahieh Bukhari, Sahieh Muslim

[7] Eine geliebte Frau des Propheten Muhammad, die er nach Khadijas Tod geheiratet hat. 

[8] Imam Ahmad

[9] Sahieh Al-Bukhari

[10] Al Bayhaqi

 

 

Die großartigen Frauen hinter großartigen Männern (teil 4 von 4): Die Tochter

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Beschreibung: Fatima, die Tochter des Propheten Muhammad. 

  • von Aisha Stacey (© 2016 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 08 Feb 2016
  • Zuletzt verändert am 08 Feb 2016
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"Die besten Frauen der Menschheit sind vier: Mariam, Tochter von Imran, Assiya, die Frau des Pharaoh, Khadija, Tochter von Khuwailid und Fatima, die Tochter des Gesandten Gottes[1]."

GreatWomenBehindGreatMen4.jpgDer Schlüssel zum Erfolg einer jeden Frau ist im Einklang mit der Rechtleitung Gottes zu leben.  Diese Rechtleitung ist im Qur´an und in den Überlieferungen des Propheten Muhammad enthalten.  In unserer Diskussion über großartige Frauen, die ihren Männern beigestanden haben, haben wir über die Rolle der Ehefrau und der Mütter gesprochen, heute sind die Töchter dran.  Töchter können einen großen Einfluss auf ihre geliebten Väter haben.  Vielleicht hast du den Ausdruck: sie wickelt ihren Vater um den kleinen Finger" schon mal gehört, der bedeutet, dass eine Tochter in der Lage ist, ihren Vater mit Leichtigkeit zu überzeugen.  Dies enthält sicherlich eine Menge Wahrheit, aber Töchter können ihren Vater auch leiten, schützen und unterstützen.    

Die Liebe einer Tochter kann einen Vater zu neuen und großartigeren Dingen antreiben und die Unterstützung einer Tochter kann unschätzbar sein.  Die Tochter, über die wir sprechen wollen, ist Fatima, die geliebte jüngste Tochter des Propheten Muhammad und seiner Frau Khadija.  Fatimah war die jüngste von vier lebenden Kindern, alles Töchter.  Sie war ein ruhiges, sensibles Kind, ihren Eltern ergeben und ihren Schwestern nahe.  Als sie zehn war jedoch, gab es einen Vorfall, in dem sie vor unbesiegbar scheinenden Männern stand und für ihren Vater sprach.  Sie besaß die Gestalt eines Kindes und das Herz eines Löwen. 

An einem Tag als der Prophet in der Nähe der Kaba betete, brachten einige Männer von den noblen Familien von Mekka einen Kübel mit den Innereien einer Kamelstute und luden sie auf seinen Rücken, als er sich niederwarf.  Ganz ohne Zweifel waren sie schwer und stinkend und doch setzte der Prophet sein Gebet fort.  Fatima stand ohne Furcht vor deren drohendem Benehmen zwischen den Männern.  Sie entfernte die Eingeweide und kritisierte die Männer, die da standen, aber dem kleinen Mädchen nicht antworteten.[2]

Bei einer anderen Gelegenheit war Fatima bei ihrem Vater, als er die Kaba umrundete.  Die Menge versammelte sich um ihn herum und versuchte, ihn mit seinen eigenen Kleidern zu würgen.  Die junge Fatima schrie und rief um Hilfe und bei dieser Gelegenheit kam Abu Bakr ihm zur Hilfe und wurde verprügelt.  Während andere kleine Mädchen rannten und spielten, wurde Fatima Zeugin der Prüfungen ihres Vaters.  Anstelle von Fröhlichkeit und Lachen, machte sich Fatima Sorgen um ihren Vater und verteidigte seine Mission.  Sowohl Vater als auch Tochter wurden sehr enge Gefährten. 

Wie der Prophet Fatima behandelte, zeigt deutlich die Liebe und den Respekt, den er für sein jüngstes Kind besaß.  Es ist bekannt, dass er sagte: "Fatima ist ein Teil von mir, und derjenige, der sie verärgert, verärgert mich."[3]  Das Leben blieb schwierig und getrübt für Fatima.  Die Verfolgung und der Boykott der Muslime ging unverändert weiter, und der Prophet, seine Familie und seine Anhänger waren gezwungen, ihre Häuser aufzugeben und Zuflucht in einem kleinen Tal zu suchen.  Dort waren sie gezwungen, viele Monate der Schwierigkeiten und der Härte zuzubringen, und es wird berichtet, dass das Weinen hungriger Kinder im ganzen Tal und in der Stadt Mekka zu hören gewesen ist.       

Fatimas Mutter, die großartige Dame Khadija verstarb kurz nach dem Ende des Boykotts, vermutlich aufgrund der Monate der Entbehrungen.   Fatima trauerte, und ihre Familie machte sich Sorgen um ihre Gesundheit, doch sie sammelte sich und kam ihrem Vater noch näher.  Sie sorgte für ihn und unterstützte ihn vollständig, so dass sie eine Zeit lang als Umm Abi-ha, die Mutter ihres Vaters, bekannt war.  Bei einer Gelegenheit kam ihr Vater mit Schlamm und Staub bedeckt nach Hause, mit dem die Menge ihn beworfen hatte.  Die junge Fatima weinte, als würde ihr Herz zerbrechen und ihr Vater sagte zu ihr: "Weine nicht, meine Tochter," sagte er, "denn Gott wird deinen Vater beschützen."[4]

Der Prophet Muhammad liebte Fatima, allerdings zeigte er ihr gegenüber keine besondere Behandlung, was das Verfolgen des Weges der Rechtschaffenen angeht. Der  Prophet Muhammad war um das jenseitige Leben seiner Tochter besorgt, wie es alle guten Väter sind.  Eines Tages, als der Prophet sich um einen Dieb kümmerte, hörte man den Propheten sagen: "Die Völker vor euch wurden zerstört, weil sie gesetzlich vorgeschriebenen Strafen auf die Armen anwendeten und den Reichen vergaben.  Bei Dem, in Dessen Hand meine Seele ist!  Wenn meine Tochter Fatima dies getan hätte (d.h. gestohlen) würde ich ihre Hand schneiden." 

Fatima heiratete ihren Kousin und Jugendfreund Ali ibn Abu Talib.  Obwohl viele Männer um Fatimas Hand anhielten, einschließlich Abu Bakr und Umar ibn Al Khattab, begünstigte der Prophet Muhammad die Heirat zwischen seiner Tochter und Ali.  Die Verbindung zwischen Vater und Tochter blieb stark und der Prophet Muhammad wurde oft gesehen, wie er Fatima besuchte, nachdem er von einer Reise oder einer Schlacht zurückkehrte, noch bevor er irgendeine seiner Frauen besucht hatte.  Welchen Trost muss der Prophet in der Gegenwart Fatimas gefunden haben.  Vielleicht erinnerte sie ihn an seine geliebte Khadija; vielleicht liebte er die Gegenwart des kleinen Mädchens, das immer wieder gegen die Menge aufgestanden war, um ihren Vater zu beschützen.   Dieses kleine Mädchen war jetzt eine starke und einfallsreiche junge Frau. 

Väter inspirieren nicht nur ihre Töchter, sondern sie werden auch häufig von ihnen inspiriert.  Fatimas Ruf für Frömmigkeit und Großzügigkeit machte ihren Vater stolz und glücklich.  Egal wie nahe sie sich standen, ein Vater ist zuallererst ein Vater, und als er bemerkte, dass Fatima und Ali die empfohlenen Nachtgebete nicht verrichteten, brachte er sein Missfallen deutlich zum Ausdruck.[5]  Ein anderes Mal bat Fatima um eine Dienerin, da lehrte der Prophet Muhammad ihr und Ali die Worte des Gedenkens, die heute noch Millionen von Muslimen auf der ganzen Welt sprechen

"Soll ich euch nicht auf etwas aufmerksam machen, das besser ist als das, was ihr verlangt?  Wenn ihr schlafen geht, sprecht: ‘Subhan Allah (Wie vollkommen ist Gott)’ dreiunddreißig Mal, ‘Alhamdulillah (Aller Lobpreis und Dank gebührt  Gott)’ dreiunddreißigmal uns Allahu Akbar (Gott ist am Größten)’ vierunddreißigmal, das ist besser für dich als ein Diener."[6]

Als der Prophet Muhammad ernsthaft krank wurde, rief er nach seiner geliebten Tochter Fatima.  Er küsste sie und flüsterte ihr einige Worte ins Ohr.  Fatima schluchzte und ihr Vater kam näher und flüsterte wieder, da lächelte sie.  Als die Frau des Propheten Muhammad, Aischa, sie nach der Unterhaltung fragte, antwortete sie: "Erst hat er mir gesagt, dass er nach kurzer Zeit seinen Herrn treffen wird und deshalb habe ich geweint.  Dann hat er gesagt: ´Weine nicht, du wirst die erste aus meinem Haushalt sein, die mir folgt.´ [7]  Da lächelte ich." In einer anderen Überlieferung wird berichtet, dass der Prophet Muhammad Fatima mitgeteilt hat, dass sie die Führerin der Frauen des Paradieses sein wird.[8]

Fatima ist eine der vier großartigen Frauen des Islam.  Sie war Ehefrau und Mutter, doch davor war sie zuallererst eine Tochter.  Eine der kennzeichnenden Eigenschaften einer muslimischen Tochter ist die Behandlung ihrer Eltern.  Fatima war freundlich und respektvoll, und voller Zuneigung und Liebe.  Sie lernte ihr Benehmen von der Dame Khadija; sie lernte Nachsicht von ihrem Vater.  Gott hat sie zu einer vorbildlichen Tochter gemacht.   



Fußnoten:

[1] Sahieh Al-Bukhari, Sahieh Muslim

[2] Sahieh Al-Bukhari

[3] Sahieh Al-Bukhari, Sahieh Muslim

[4] Sahieh Muslim

[5] Sahieh Muslim

[6] Sahieh Al-Bukhari

[7] Ibid

[8] Ibid

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