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Laurence Brown, Doktor der Medizin, USA (teil 1 von 2): Konvertierungsgeschichten

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Beschreibung: Die Art der Konvertierungsgeschichten und der allgemeine Standpunkt zwischen ihnen, egal von welcher Religion sie erzählen. 

  • von Laurence B. Brown, MD
  • Veröffentlicht am 12 Aug 2013
  • Zuletzt verändert am 12 Aug 2013
  • Gedruckt: 51
  • Gesehen: 5433 (Tagesmittelwerte: 2)
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Nachdem ich wiederholt gefragt wurde, wie ich Muslim geworden bin, und warum, habe ich mich entschlossen, die Geschichte ein letztes Mal zu erzählen, doch dieses Mal auf Papier.   Allerdings fühle ich, dass Konvertierungsgeschichten wertlos sind, wenn sie nicht die damit verbundenen Lektionen nennen, und mit diesen Lektionen habe ich vor zu beginnen. 

Ohne Zweifel gibt es eine bestimmte Faszination an Konvertierungs-Geschichten, und das aus gutem Grund.  Häufig beinhalten sie dramatische, das Leben verändernde Ereignisse, die ausreichen, um den Konvertierten aus seiner materialistischen Welt zu reißen und in die spirituelle zu versetzen.  Diejenigen, die derartige Lebensdramen erfahren haben, haben zum ersten Mal die wichtigeren Themen des Lebens kennen gelernt, die sie gezwungen haben, sich die Fragen nach dem “Sinn des Lebens” zu stellen, wie „Wer hat uns geschaffen?“ und „Warum sind wir hier?“   Aber es gibt noch andere gemeinsame Elemente der ´Konvertierungs´- Geschichten, und eines davon ist, dass der Konvertierte in solchen Momenten auf seine oder ihre Knie gedemütigt ist und zurück blickt, in Verbindung damit, dass er höchst wahrscheinlich zum ersten Mal in seinem oder ihrem Leben ernsthaft gebetet hat.  Mich haben diese Gemeinsamkeiten fasziniert, und ich habe einige wesentlichen Lektionen notiert.  Erstens würde ich sagen, dass die meisten Konvertierten, die diese Augenblicke der Prüfung durchgemacht haben und in Panik direkt zu Gott gebetet haben, ohne Vermittler und ohne Ablenkung.  Beispielsweise sogar diejenigen, die ihre ganzen Leben damit verbracht haben, an die Trinität zu glauben, beteten wenn sie einer Katastrophe begegneten, unwillkürlich und reflexartig direkt zu Gott und nie zu den anderen angeblichen Elementen der Trinität. 

Lass mich als Beispiel eine Geschichte erzählen. Ein bekannter Fernsehpfarrer hatte einmal eine Dame zu Gast, um ihre Konvertierung als ‘wiedergeborene’ Christin zu erzählen, die um ein schreckliches Schiffsunglück kreiste, von dem sie die einzige Überlebende war.  Diese Dame berichtete, wie Gott während ihrer Tage und Nächte des Überlebenskampfes gegen die rauen Elemente des offenen Meeres zu ihr sprach, Gott leitete sie, Gott schützte sie, usw.  Du bekommst eine Vorstellung.  Für vielleicht fünf bis zehn Minuten erzählte sie ihre Geschichte, die wirklich dramatisch und fesselnd war, aber die ganze Geschichte hindurch berichtete sie, wie Gott dieses und jenes tat, und auf der Suche nach Seiner Gunst betete sie zu Gott und nur zu Gott Allein.  Als sie aber von einem vorbeifahrenden Schiff gerettet wurde, beschreibt sie, wie sie in der Minute, als sie auf dem Schiffsdeck landete, ihre Arme nach oben zum Himmel richtete und schrie: „Ich danke dir Jesus!“ 

Nun, hier finden wir eine Lektion, und diese hat etwas mit Aufrichtigkeit zu tun.  In der Panik und dem Stress der Umstände beten Menschen unwillkürlich direkt zu Gott, und wenn sie sich in Sicherheit wähnen, fallen sie regelmäßig zu ihren zuvor hoch gehaltenen Glaubensansichten zurück, von denen viele (wenn nicht die meisten) fehlgeleitet sind.  Nun, wir wissen alle, dass viele Christen Jesus mit Gott gleich setzen, und denjenigen, die über diesen Punkt streiten wollen, möchte ich raten, mein Buch zu diesem Thema: The First and Final Commandment (Amana Publications) zu lesen.  Für alle anderen mache ich einfach weiter, indem ich sage: ´Wer ist wirklich gerettet?´  Es gibt zahllose Konvertierungsgeschichten, die davon erzählen, wie der Gott dieser oder jener Religion die fragliche Person gerettet hat und alle diese Konvertierten denken von sich selbst, dass sie von Natur aus aufgrund des Wunders ihrer Rettung auf dem wahren Weg seien.  Doch da es nur Einen Gott gibt und daher nur eine Religion der absoluten Wahrheit, ist es eine Tatsache, dass nur eine Gruppe recht haben kann und alle anderen leben mit einer Täuschung, mit ihrem persönlichen Wunder, das sie nur in ihrem Unglauben bestätigt hat, anstatt in der Wahrheit.  Wie Gott uns im Heiligen Qur´an belehrt:

“…Gott lässt zugrunde gehen, wen Er will, und leitet die zu Sich, die Er will.” (Quran 13:27)

…und:

“Was aber diejenigen angeht, die an Gott glauben und an Ihm festhalten, diese wird Er in Seine Barmherzigkeit und Huld aufnehmen, und sie auf dem geraden Weg zu Sich führen.” (Quran 4:175)

Was diejenigen angeht, die im Unglauben irre gegangen sind, die werden in Ruhe gelassen, den sie selbst haben es so gewählt. 

Aber die Stärke des Glaubens, selbst wenn er irre geleitet ist, darf nicht unterschätzt werden.  Wer wird also Muslim, nach meiner Konvertierungsgeschichte?  Nur eine Person – mich.   Muslime könnten in meiner Geschichte einiges Ermutigendes finden, doch andere wird sie leer lassen, genau wie Muslime seufzen und in Verzweiflung ihre Köpfe schütteln, wenn sie hören, wie andere von den ´Wundern´ reden, die von Gebeten an Schutzheilige, Teilhaber der Trinität oder andere Ablenkungen vom Einen, Wahren Gott gefolgt wurden. Denn wenn eine Person zu etwas oder jemand anderen als unseren Schöpfer betet, wer wenn nicht Gott könnte derjenige sein, der diese Gebete erhört?  Könnte es nicht einfach so sein, dass der eine, der ein ureigenes Interesse daran hat, diejenigen, die auf ihre besondere Art des Unglaubens irre gegangen sind, zu bestätigen?  Einer, der sich hingebungsvoll seinem Zweck widmet, die Menschheit irre zu führen? 

Eine Person, die diese Fragen beantworten möchte, sie werden ausführlich in The First and Final Commandment besprochen und wer daran interessiert ist, kann dort nachforschen.  Aber jetzt werde ich meine Geschichte erzählen. 

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