The article/video you have requested doesn't exist yet.

The article/video you have requested doesn't exist yet.

요청한 문서 / 비디오는 아직 존재하지 않습니다.

The article/video you have requested doesn't exist yet.

המאמר / הסרטון שביקשת אינו קיים עדיין.

The article/video you have requested doesn't exist yet.

The article/video you have requested doesn't exist yet.

The article/video you have requested doesn't exist yet.

요청한 문서 / 비디오는 아직 존재하지 않습니다.

The article/video you have requested doesn't exist yet.

המאמר / הסרטון שביקשת אינו קיים עדיין.

The article/video you have requested doesn't exist yet.

Konzept der Gleichheit der Geschlechter im Islam (teil 1 von 2): Physiologie

Bewertung:
Fontgröße:

Beschreibung: Gleich behandelt zu werden oder Gerechtigkeit bedeutet nicht, dass das gleiche auch dasselbe ist.  Dieser Artikel beleuchtet die Unterschiede zwischen Männern und Frauen, die die moderne Wissenschaft herausgefunden hat, und wie diese Ergebnisse die Art der Gerechtigkeit wiederspiegeln, die die beiden Geschlechter in verschiedenen Bereichen des modernen Lebens widerfährt.

  • von Ansar Al-Adl
  • Veröffentlicht am 31 Mar 2008
  • Zuletzt verändert am 18 Apr 2008
  • Gedruckt: 814
  • Gesehen: 15661 (Tagesmittelwerte: 4)
  • Bewertung: noch nicht bewertet
  • Bewertet von: 0
  • Emailed: 0
  • Kommentiert am: 0

Bevor wir das Konzept der Gleichheit -und wie es sich im Islam auf Männer und Frauen bezieht- besprechen, müssen wir einen wichtigen Unterschied machen.  Viele Menschen, die über Gleichheit sprechen, verstehen darunter, dass dies bedeuten müsste, zwei Gruppen genau auf die gleiche Art und Weise zu behandeln.  Dies ist aber nicht immer angebracht.  Die Bedürfnisse, Kräfte, Fähigkeiten und Unfähigkeiten der Menschen müssen in Betracht gezogen werden und widersprechen einem einzigen Standard, der auf alle angewendet wird und nur für einige wenige passend ist.

Also müssen wir einen Unterschied machen zwischen einer oberflächlichen, verfahrensmäßigen Gleichheit und der echten Gleichheit, die Gerechtigkeit bedeutet.  Die meisten Gesellschaften erkennen, dass die wichtige Sache nicht eine prozedurische Gleichberechtigung bringt, sondern eine Gerechtigkeit, die den Bedürfnissen und Lebensumständen der Bewohner angepasst ist.  Menschen bevorzugen im täglichen Leben die wirkliche Gerechtigkeit gegenüber der verfahrensmäßigen Gleichheit, denn wir erkennen, dass die erste wirkliche Gerechtigkeit bedeutet.  Wir passen unsere Arbeitsplätze, Schulen und Wirtschaftsräume jenen mit Behinderungen an.  Wir erkennen den Bedarf an Sozialabgaben, um den Verarmten in der Gesellschaft zu helfen, während die Reichen Steuern abgeben müssen.  Wir lassen denen, die in ihren Leben emotionale, psychologische oder physischen Schwierigkeiten begegnen, besondere Aufmerksamkeit und Beachtung angedeihen.  All dies gehört zur echten Gleichheit und Gerechtigkeit.

Männer und Frauen

Wenn es um Männer und Frauen geht, erkennt jeder, dass es angeborene, unstreitige Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt.  Sie sind nicht gleich; Männer und Frauen unterscheiden sich von Natur aus in verschiedener Hinsicht.  Aufgrund dessen ist es nicht logisch, diese Unterschiede zu unterschlagen, indem derselbe Maßstab in Angelegenheiten angesetzt wird, wo sie  nicht dieselben Vorraussetzungen haben.  Dies mag einer verfahrensmäßigen Gleichheit entsprechen, aber es ist keine echte Gleichheit.  Beispielsweise wäre es von einen Ehemann ungerecht, vorzuschlagen, dass seine Ehefrau genauso hart arbeiten soll wie er, wenn sie schwanger ist.  Gerechtigkeit erreicht man, wenn man die Last der Schwangerschaft anerkennt und den Bedarf für den Ehemann, sich dem entsprechend zu verhalten.  Es gibt offensichtliche, biologische Unterschiede – Männer erfahren weder menstruelle Perioden noch Geburten, wohingegen Frauen im allgemeinen länger leben und weniger gesundheitliche Probleme im Alter haben.  Die AARP Bulletin druckte[1]  einen Artikel über acht gesundheitliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen:

Wenn es um die Gesundheit geht, werden die Unterschiede zwischen Männern und Frauen immer offensichtlicher, auch außerhalb ihrer Gewohnheit, jährliche Untersuchungen und benötigte Behandlungen wahrzunehmen.  Für den Fall, dass Männer ein paar Gründe brauchen, um einen Termin beim Arzt zu machen, sollten sie die folgenden Punkte beachten:

·        Die Lebenserwartung von Männern in den Vereinigten Staaten liegt mit 74,4 Jahren nur ein wenig mehr als fünf Jahre niedriger als die der Frauen mit 79,8 Jahren.

·        An Krebs sterben mehr Männer als Frauen.

·        Von denen, die an einer Herzkrankheit sterben, bevor sie 65 Jahre alt sind, sind 70 % Männer.

·        Schlafapnoe ist möglicherweise eine ernstzunehmende Störung, bei der die Atmung während des Schlafs wiederholt aus-und wieder einsetzt.  Auch sie ist häufiger bei Männern als bei Frauen anzutreffen.

·        Viermal mehr Männer sterben durch Selbstmord, die achthäufigste Todesursache bei Männern.

·        50 % mehr Männer als Frauen entwickeln im Alter über 40 Jahren eine koronare Herzkrankheit.

·        Männer besitzen weniger Fieber bekämpfende T-Zellen als Frauen.

·        In der Altersgruppe der Hundertjährigen übertreffen Frauen die Männer mit 8 : 1.

Bei den Olympischen Spielen treten Männer und Frauen aufgrund ihrer körperlichen Unterschiede getrennt an.  Im Alter von 18 Jahren ist der durchschnittliche Mann 175,8 cm groß und wiegt 72,4 kg, während eine durchschnittliche Frau 162,2 cm groß und 63,3 kg schwer ist.  Auf der Grundlage des Gewichts besitzen Männer 50 % mehr Muskelmasse als Frauen.  Das durchschnittliche Herz einer Frau ist 25 % kleiner als das des durchschnittlichen Mannes.  Frauen tragen um die zehn Prozent mehr Fett mit sich herum als Männer.[2]

In den Sprach-und Gesellschaftswissenschaften haben Frauen gewöhnlich die höheren Punktzahlen als Männer, während der umgekehrte Fall für Mathematik und Naturwissenschaften gilt.  Beide Geschlechter besitzen ihre Stärken und Fähigkeiten.  Was die psychologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen betrifft, so zitiert ein Artikel mit der Überschrift: ‘Männer und Frauen denken wirklich unterschiedlich’ eine neue neurologische Studie:

Psychologieprofessor Richard Haier von der Universität von Californien, Irvine, leitete eine Forschungsreihe zusammen mit Kollegen von der Universität von New Mexiko.  Was sie herausgefunden haben, zeigt im allgemeinen, dass Männer fast 6,5 mal soviel graue Substanz, mit der allgemeine Intelligenz  verbunden ist, besitzen; im Vergleich dazu verfügen Frauen über fast 20 mal mehr weiße Substanz, verbunden mit Intelligenz. [...] In menschlichen Gehirnen repräsentiert die graue Substanz Zentren, in denen Informationen verarbeitet werden, während die weiße Substanz dafür zuständig ist, Netzwerke zu diesen Informationszentren aufzubauen.

Die Ergebnisse dieser Studie mögen bei der Erklärung helfen, warum Männer und Frauen sich in unterschiedlichen Aufgabenbereichen hervortun, sagte der Co-Autor und Neuropsychologe Rex Jung von der Universität New Mexiko.  Beispielsweise tendieren Männer dazu, besser mit Aufgaben zurechtzukommen, die mehr lokalisierte Verarbeitung benötigen, wie Mathematik.  Jung sagte: ‘Währenddessen sind Frauen besser darin, Informationen von verstreuten Regionen des Gehirns mit grauer Substanz anzupassen und einzufügen, was ihnen bei Sprachen zugute kommt.’[3]

Ein anderer Artikel, der in Psychology Today veröffentlicht wurde, beschreibt die Unterschiede zwischen Männern und Frauen als ´unvermeidlich´:

Was das Sprechen und Handbewegungen angeht, die motorischer Fertigkeiten bedürfen, scheint das Gehirn von Frauen sehr fokussierend organisiert zu sein, im Vergleich zu dem der Männer.  Dies mag mit der Tatsache in Verbindung stehen, dass Mädchen normalerweise früher sprechen und sich deutlicher auszudrücken vermögen und auch über eine ausgeprägtere Feinmotorik verfügen.  Auch gibt es unter den Frauen mehr Rechtshänder als unter den Männern, und das unzweifelhaft.  Wenn es aber um bestimmte, abstraktere Aufgaben geht, wie die Definition von Worten, so ist das Gehirn der Frauen diffuser organisiert als das der Männer, obgleich sich Männer und Frauen in den allgemeinen vokabularischen Fähigkeiten nicht unterscheiden.

[...] Die Neuropsychologin Marian Diamond von der Universität von Californien in Berkeley, stellte beim Vergleich der Rindendicke bei männlichen und weiblichen Ratten fest, dass die rechte Rinde bei männlichen Ratten in den meisten Altersstufen dicker ist, während die linke Rinde bei den Weiblichen dicker ist, allerdings da nur in manchen Altersstufen.  (siehe “A Love Affair with the brain,” Psychology Today, November 1984).  [...]Die Tatsache scheint unvermeidlich, dass Männer und Frauen sich genetisch, körperlich und in vielen wichtigen Dingen auch psychologisch unterscheiden.[4]

Die moderne psychologische Wissenschaft fährt damit fort, die Unterschiede zwischen Männern und Frauen zu enthüllen, und seien es nur die offensichtlichen Verhaltensmuster, so trivial wie das Zeigen eines ärgerlichen Gesichts in einer Menschenmenge.  Im Licht derartiger manifester Unterschiede zwischen den verschiedenen Geschlechtern ist es für Männer und Frauen höchst unpassend, identische Rollen spielen zu wollen.  Wie in einem Artikel derNew York Times über die Gesundheit der Frauen erwähnt wurde:

Im Gegensatz zu dem Leitsatz der Feministinnen, dass Frauen alles tun können, was Männer tun, zeigt die Wissenschaft, dass Frauen manche Dinge besser können und dass sie mancherlei biologische und kognitive Vorteile gegenüber den Männern besitzen.  Dann wieder gibt es manche Dinge, die Frauen nicht genauso gut können.[5]

Gott erschuf uns mit verschiedenen, aber einander ergänzenden Stärken und Fähigkeiten.  Ein Mann braucht keine Frau zu werden oder umgekehrt, um erfolgreich zu sein.



Footnotes:

[1] Acht Unterschiede in der Gesundheit von Männern und Frauen, Gaby Gollub. (http://www.aarp.org/bulletin/yourhealth/Articles/a2004-02-17-8diff.html)

[2] Performance Moderator Functions for Human Behavior Modeling in Military Simulations (ADDENDUM) Adrenaline – Khat – Exertion, Chang Y Chung, Dr. Barry G. Silverman, Jason Cornwell. (http://64.233.167.104/search?q=cache:OYtYvD7FS3QJ:www.seas.upenn.edu/%7Ebarryg/PMF_Addendum1.doc)

 

[3] Men and Women Really Do Think Differently, Bjorn Carey, LiveScience. (http://www.livescience.com/humanbiology/050120_brain_sex.html)

[4] Male Brain, Female Brain: The Hidden Difference, Psychology Today Nov, 1985

[5] The New York Times. (http://www.nytimes.com/specials/women/nyt98/21saga.html)

Teile dieses Artikels

Alle Teile zusammen sehen

Fügen Sie einen Kommentar hinzu

Andere Artikel derselben Kategorie

Meistgesehen

DAILY
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
TOTAL
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)

Tipp der Redaktion

Liste der Artikel

Seit Ihrem letzten Besuch
Diese Liste ist gerade leer.
Alle nach dem Datum
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)

Am beliebtesten

Höchstbewertet
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
Am meisten emailed
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
Meistgedruckt
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
Meistkommentiert am
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)
(Lies mehr...)

Ihre Favoriten

Die Liste ihrer Favoriten ist leer.  Sie können Artikel zu der Liste hinzufügen, indem Sie die Artikelbearbeitung benutzen.

Ihre Geschichte

Ihre Geschichtenliste ist leer.

View Desktop Version