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Devorah H. Bonomo, Ex-Katholikin, USA

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Beschreibung: Wie sie ihren Weg zu Gott gefunden hat.

  • von Devorah H. Bonomo
  • Veröffentlicht am 01 May 2017
  • Zuletzt verändert am 01 May 2017
  • Gedruckt: 5
  • Gesehen: 1081 (Tagesmittelwerte: 1)
  • Bewertung: 5 von 5
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Meine Reise zum Islam begann, als ich erst sechs Jahre alt war, das scheint seltsam zu sein, aber das ist eine Tatsache!  Ich bin in ein römisch-katholisches Haus hinein geboren; ich erhielt meine Heilige Kommunion und meine Konfirmation mit sechs.  Trotzdem war ich anders als der durchschnittliche Katholik.  Ich betete nur zu einem Gott, ich weigerte mich, Jesus, Friede sei mit ihm, oder irgendeinen Heiligen anzubeten.  Natürlich fanden das meine Eltern ein bisschen seltsam, aber sie haben nicht mit mir darüber gesprochen.

Etwa einen Monat vor meiner Konfirmation stellte mir ein Priester eine Frage und als ich geantwortet habe, wollte er, dass ich zu Jesus bete.  Ich kann mich daran erinnern, dass ich ihn anblickte und sagte, ich bete nicht zu Jesus, ich bete zu Gott!  Er erzählte mir, Jesus sei Gott, aber ich stritt mich mit ihm und sagte fest zu ihm, Er sei es nicht!  Der Priester wurde wütend und fast hätte er mich geschlagen.  Später an jenem Abend bekamen meine Eltern einen Anruf, indem der ihnen sagte, ich sei ein Rebell, ein Problemkind und müsse meinen eigenen Weg finden!  Obwohl die Kirche meine Konfirmation gemacht hatte, wurde ich durch den örtlichen Bischof exkommuniziert und habe nie wieder eine Kirche besucht. 

Mein ganzes Leben lang habe ich nur an Einen Gott geglaubt.  Mit drei Jahren fing ich an, zu Ihm zu beten.  Als ich fünfzehn wurde, geschah etwas Interessantes.  Wir studierten an einer Highschool in einem Kurs "die Weltreligionen" und nach dem dürftigen Abschnitt in unserem Lehrbuch, der über den Islam berichtete, verstand ich von jenem Augenblick an, dass ich Muslim werden wollte.  In meinem Freudemoment ging ich zu meinem Geschichtslehrer und erzählte ihm von meinem Wunsch, doch unglücklicherweise redete er es mir wieder aus, und eine Woche später zeigte er mir einen eindeutigen Film über das Leben von muslimischen Frauen.  Nachdem ich ihn gesehen habe, änderte ich meine Meinung.  Dann kam meine nächste Wahl, das Judentum.  Ich sprach zu demselben Lehrer und wieder war er dagegen, doch er akzeptierte die Tatsache, dass dies früher oder später geschehen würde.  Danach fing ich an, jüdische Bücher zu lesen und begann, mich insgeheim mit der jüdischen Geschichte vertraut zu machen.  Ich wußte, wenn meine Familie dies herausfand, würden sie es niemals akzeptieren. 

Als die Jahre vergingen, lebte mein Interesse wieder auf und ich wurde in meiner Suche nach Wissen noch ernsthafter und mit 19 belegte ich meinen ersten Kurs in reformiertem Judentum und ich war davon überzeugt, dass dies der Weg war, den ich in meinem Leben einschlagen sollte.  In meinem letzten Jahr am College traf ich einen Rabbi in Williamsport, Pennsylvania.  Nach einem Treffen mit ihm sagte er, er würde mich konvertieren.  Zu jener Zeit war ich mir immer noch nicht sicher, denn ich war immer noch am Studieren.  Ich führte meine religiösen Studien weitere drei Jahre unter seiner Anleitung fort und wurde 1988 konvertiert, oder zumindest dachte ich, ich sei zum Judentum konvertiert.  Nach der Zeremonie war ich nicht zufrieden, irgendetwas an dieser Konvertierung fühlte sich falsch an!  Ich ging an jenem Abend nach Hause und las ein Buch über jüdische Gesetze und fand heraus, dass ich keine Jüdin war, die Konvertierung war eine Komödie!  Ich erzählte dem Rabbi, was ich gelesen hatte und er war schockiert. 

Zwei Jahre später traf ich eine hassidische Gruppe in New Jersey, die zornig auf die erste Konvertierung reagierten, und nach einem weiteren Jahr, das ich mit ihnen studierte, konvertierte ich zum zweiten Mal und diese Mal mit der korrekten Methode!  Damit begann mein Leben als Jüdin.   Doch tat es das auch?  Ich war im Grunde mir selbst überlassen.  Ich wurde von diesen Menschen nicht gut behandelt, und ich verließ die Religion und kehrte wieder zurück, ich war rastlos, und ich fühlte, dass etwas falsch war.  Ich wurde bald deprimiert von den Menschen, der Religion und befand mich in einem Zustand völliger Verwirrung.

1999 verließ ich Pennsylvania, um nach Budapest, Ungarn, zu ziehen.  Hier versuchte ich wieder, die jüdische Gemeinde zu finden, doch da geriet ich in noch größere Probleme.  Ich musste eine ernste Entscheidungen treffen und es mußte schnell gehen, denn ich fühlte, dass ich Gott in meinem Leben verliere.  Schließlich trat ich 2010 aus dem Judentum aus.  Ich kann euch ganz ehrlich sagen, in den 24 Jahren, die ich im Judentum verbracht habe, habe ich nie die Freude gefühlt, die ich jetzt fühle.  Ich war nicht einmal am Ende meiner Konvertierungszeremonie freudig gewesen, denn ich wußte innerlich, dass irgendetwas fehlte.  Während der Zeit, als ich Jüdin gewesen war, pflegte ich den Heiligen Qur´an zu lesen und mit der Torah zu vergleichen und ich fand, der Qur´an ergibt mehr Sinn. 

2010 als ich von der jüdischen Religion zurückgetreten bin, wußte ich, was der nächste Schritt sein würde, aber nach dem, was ich durchgemacht hatte, war ich nicht sicher, ob ich jemals wieder mit einer anderen Religion verwickelt werden wollte.  Ich verlor sogar die Hoffnung auf Gott.  Ich fing an, an IHM und an SEINER Existenz zu zweifeln und ich wurde wieder depressiv und verwirrt.  Mein Leben ging eine Weile so weiter.  Ich sprach mit einer Menge Menschen, die mir sagten, ich würde meinen Weg finden.  Ich begann, ernsthaft über den Islam nachzudenken.  Ich ging los und kaufte meinen ersten Qur´an, und dann kaufte ich einen anderen, der eine bessere Übersetzung hatte; hier war ich also wieder an einer Kreuzung in meinem Leben.  Was tun? 

An einem Tag ging ich in Budapest eine Straße entlang und es kam so plötzlich, dass ich fassungslos war; ich fühlte etwas an meiner Seele rühren, und ich hielt auf dem Gehweg an und blickte zu Gott hinauf.  Ich dachte, ich würde verrückt, doch ich war es nicht.  Ich glaube wahrhaftig, dass ich in jenem Augenblick eine Botschaft von Allah erhalten habe.  Ich stand einfach nur da und blickte zum Himmel und als es vorübr war, ging ich mit einem Lächeln im Gesicht weiter und wußte, dass ER mich erreicht hatte!  Da wußte ich, dass ich Gott nicht aufgeben konnte, weil ER meine Seele berührt hatte und ich erkannte, es war an der Zeit, zum Islam zu konvertieren.  Als die Wochen vergingen, bat ich einige Freunde im Internet um Hilfe und sie erzählten mir, wie einfach es ist, zu konvertieren und was von mir erwartet wurde.  Ich konnte es nicht glauben, nachdem ich viele Jahre damit verbracht hatte, eine Jüdin zu werden, wie konnte es so leicht sein?  Ich forschte weiter und fand heraus, dass das, was mir über die Konvertierung erzählt worden war, richtig war. 

Am Abend des 27.Januar 2011 fühlte ich mich wieder deprimiert und hoffnungslos.  Ich fühlte, dass es nie passieren würde.  In diesem Gemütszustand ging ich online und fand IslamReligion.com, und da war es vor mir und ich konnte es nicht glauben!  Ich erinnere mich daran, dass ich zu mir selbst sagte, wenn du es willst, dann tu es jetzt und komm aus dieser Spur heraus, verloren zu sein und an Gott zu zweifeln; und das nächste, was geschah, war dass ich mit einem Berater online war  und es passierte!  Ich wurde sehr emotional als der Chat begann, und ich muss zugeben, dass ich auch zitterte.  Der Chat ging weiter und der Mann rief mich an und bevor es mir bewußt war, war ich Muslim!

Als Erstes fing ich an zu weinen, doch es waren Tränen vor Freude, eine Art Freude, wie ich sie nie gespürt habe.  Nachdem alles vorbei war, kamen so viele Emotionen, es war unglaublich und die Freude überwältigte mich.  Ich wußte von diesem Augenblick an, dass ich schließlich, nach so vielen Jahren der Suche,meinen richtigen Weg zu Gott gefunden habe.  An den ersten Tagen, die folgten, hielt die Freude an.  Als ich am nächsten Montag zur Arbeit zurück kam, fragten mich meine Kollegen, warum ich so fröhlich war?  Sie wunderten sich, was geschehen war?  Und ich konnte ihnen sagen: "Ja," ich habe meinen Weg zu Gott gefunden!

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