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Carla, früher römisch-katholisch (teil 2 von 3)

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Beschreibung: Wie eine Mutter von fünf Kindern im Alter von 67 den Islam entdeckt.  Teil 2: Wechselwirkungen mit ihren Kindern.

  • von Carla (islamicbulletin.org)
  • Veröffentlicht am 20 Apr 2015
  • Zuletzt verändert am 20 Apr 2015
  • Gedruckt: 39
  • Gesehen: 4457 (Tagesmittelwerte: 3)
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Jede Nacht, bevor ich zu Bett ging, las ich in der Bibel.  Wenn mich meine Kinder besuchten, las ich ihnen eine Passage daraus vor, ohne Rücksicht darauf, ob sie dies verstanden oder nicht.  Nachdem ich eines Abends eine Passage gelesen hatte, bat ich Jesus um Hilfe, in der nächsten Nacht von den Engeln, in der nächsten Nacht von verschiedenen Heiligen, in der nächsten Nacht von der Jungfrau Maria.  Doch eines Nachts, als ich keinen anderen mehr zum bitten hatte, fielen mir keine Heiligen mehr ein.  Da sagte ich: ´Jetzt werden wir Gott bitten.´   Mein Sohn sagte: ‘Okay, wer ist jetzt Gott?’  Ich sagte: ´Er ist der, der dich geschaffen hat, der mich geschaffen hat.  Er ist für immer unser Nachbar´  Also dachte er über meine Worte nach.  Zu meine Erklärung rieb ich wieder mein Kreuz.  Ich sagte: ´Bedanke dich nun bei Gott.´ Er schaute das Kreuz an und sagte: ‘Mamma, wer ist das?’  Ich sagte: ‘Dies ist Gott.  Er ist der Sohn Gottes’.  Er sagte: ‘Du hast mir gerade vor einer Minute erzählt, dass Gott für immer ist.  Wie kommt es, dass dieser tot ist?´  Mir ist diese Tatsache nie in meinem Leben aufgefallen.  Er fragte mich, woher dieser Gott kam?  Und ich sagte, er kam aus der Gebärmutter von Maria, der Jungfrau Maria.  Er sagte: ´O also wurde er vor einiger Zeit geboren.´  Ich sagte: ´Nun, ja.´ Aber dann sagte er: ´Aber du hast gesagt, er ist für immer.  Er stirbt nie, und er wurde nie geboren.´  Mein Sohn, der etwa acht war, fragte mich direkt: „Mama, warum bittest du nicht einfach Gott um Hilfe?"  Ich war überrascht und staunte und fühlte mich leicht schockiert, dass er meine Religion in Frage stellte.  Ich erzählte ihm, dass ich auch Gott um Hilfe bat.  Wie wenig wusste ich, dass mein kleiner Sohn zu einem ständigen Dorn in meiner Seite heranwachsen würde, der mich immer an die Notwendigkeit erinnert, den Einen, Wahren Gott anzubeten.  Gott sei dank. 

Es endete damit, dass ich einige Jahre später neu heiratete und mit meinem neuen Ehemann nach Australien zog.  Ein Ex-Mann, der auch wieder geheiratet hatte, zog mit seiner Familie nach Saudi Arabien.  Ich sehnte mich danach, meine Kinder zu sehen, doch schließlich war es in Italien, wo ich eine neue Familie gründete und Mutter dreier weiterer Töchter wurde.  Immer noch betete ich jede einzelne Nacht: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes."  Die Jahre vergingen schnell und geschäftig.  Ich war so aufgeregt, eines Sommers kamen mich mein Sohn und meine Tochter besuchen.  So viele Dinge schossen durch meinen Kopf.  Würden sie sich nach der langen Zeit freuen, mich wieder zu sehen?  Worüber würden wir sprechen?  Ich betete um Hilfe.  Alle meine Befürchtungen lösten sich in Luft auf, sobald ich meine Kinder am Flughafen das erste Mal erblickte.  Es gab eine unmittelbare Bindung zwischen Mutter und Kindern und es war, als wäre nur wenig Zeit vergangen.  Mein Sohn war der gesprächigere von den beiden.  Er vergewisserte sich, mich daran zu erinnern, dass sie kein Schweinefleisch essen und keine Lebensmittel, die Alkohol enthalten.  Ich teilte ihm mit, dass ich mich an seine Religion erinnere.  Ich sagte ihm ebenfalls, dass ich auch kein Schweinefleisch esse, keinen Alkohol trinke, eine Gewohnheit aus der Zeit, als ich noch mit seinem Vater verheiratet gewesen bin. Was Wein angeht, nun, solange sie bei mir zuhause sind, werde ich nicht damit kochen.  

Wir hatten einen wunderbaren Sommer, lernten uns richtig kennen, sie lernten ihre neuen Schwestern kennen, picknickten, machten Ausflüge, schwammen.  Ich wollte, dass es nicht zu Ende geht.  Aber ich wusste, dass sie ihr Leben in Saudi Arabien führten und dass sie zurück gehen mussten.  Ich fragte meine Tochter, wie ihre Stiefmutter sie behandelte und fühlte mich wirklich glücklich, als sie sagte, dass sie wie eine Tochter behandelt wurde. 

Meine Kinder besuchten mich nach diesem Sommer noch zweimal.  Als mein Sohn 21 wurde, kam er, um 6 Monate mit mir zu leben.  Wir stritten um Religion – Junge, wie wir uns stritten!  Mein Sohn und ich haben irgendwie ähnliche Persönlichkeiten, aber wir haben auch unsere Unterschiede – und ziemlich offensichtliche!  Während ich in Disputen ziemlich hitzig werde, ist mein Sohn viel kühler, er tendiert dazu, einen Sinn für Ruhe zu bewahren, während ich fast verrückt werde!  Abgesehen von diesem Zusammenstoß glaube ich, es dient zu meinen Gunsten, damit wir in unseren Diskussionen ein Gleichgewicht finden können. Wir sind uns ziemlich ähnlich, wir sind liebende, großzügige und hilfsbereite Menschen.  Was ich an meinem Sohn sehr bewundere, ist seine Hingabe bei fast allem, was er tut.  Er ist eine süße, sanfte Person, aber er hat eine strenge Moral und versucht, zu erreichen, was er sich in den Kopf gesetzt hat, wofür ich ihn sehr respektiere.  Ich bewundere ihn dafür, dass er in stressigen Situationen einen klaren Kopf bewahrt.  Er ist sehr logisch und hält sich mit einem Problem nicht lange auf.  Er versucht nur, Lösungen zu finden und Situationen zu neutralisieren, so gut es geht.  Ich betete weiter darum, dass mein Sohn in seinem Herzen zum Katholizismus konvertieren würde.  Ich wünschte mir so sehr, dass er ein Priester werden würde.  Er war ein guter Junge und gottesbewußt.  Gute Voraussetzungen für das Priesteramt.  Als ich ihm einmal erzählte, er wäre ein wunderbarer Priester, lächelte er und antwortete, es wäre wahrscheinlicher, dass seine Mutter eine Muslima würde, als dass er ein katholischer Priester würde.

Nach 6 Monaten wünschte mein Sohn sich, in die Vereinigten Staaten zu fahren.  Schließlich wurde er in Amerika ansässig und lebte in Miami, Florida.  In der Zwischenzeit wurde ich Witwe mit einer Tochter im Teenager-Alter zuhause.  Mein Sohn wollte, dass ich zu ihm komme und so fuhr ich mit meiner 17 jährigen Tochter nach Amerika.  Wir mochten Amerika sehr und meine Tochter begann schnell, ihr Leben zu meistern.  Nichts hatte sich für meinen Sohn und mich geändert – wir sprachen weiter über Katholizismus und Islam und keiner von uns wollte ´aufgeben´.  Manchmal wenn es um das Thema Trinität ging, fand ich keine Antworten, um die Bemerkungen, die er machte, zu widerlegen; ich hob einfach meine Hand und ging.  Ich wurde sehr ärgerlich, wenn ich sah, dass er meine Religion so angriff. 

„Warum kannst du nicht einfach wie jeder andere sein", fragte ich.  "Andere Muslime akzeptieren mich und versuchen nicht, mich zu konvertieren."  „Ich bin nicht wie jeder andere", antwortete er.  „Ich liebe dich.  Ich bin dein Sohn und ich möchte, dass du ins Paradies kommst."  Ich erklärte ihm, ich komme ins Paradies – ich bin eine gute, ehrliche Frau, die nicht lügt, stiehlt oder betrügt.  Mein Sohn antwortete: „Diese Dinge sind notwendig und hilfreich in diesem weltlichen Leben, allerdings steht im Qur´an, dass Gott keinen Schirk (Vielgötterei) vergibt.  Der Qur´an sagt, dass die EINZIGE Sünde, die Gott nicht vergibt, ist, wenn Ihm Teilhaber zur Seite gestellt werden, doch Er vergibt alles andere, wem Er will.  Er bat mich zu lesen und zu lernen und den Islam zu entdecken.  Es wurden Bücher gebracht, um meinen Verstand zu wecken.  Ich lehnte ab.  Als Katholikin war ich geboren worden, als Katholikin wollte ich auch sterben. 

Die kommenden 10 Jahre lebte ich in der Nähe meines Sohnes, seiner Frau und seiner Familie.  Ich wünschte mir aber auch, etwas Zeit mit meiner Tochter verbringen zu können, die noch immer in Saudi Arabien lebte.  Es war nicht leicht, ein Visum zu bekommen.  Mein Sohn scherzte, wenn ich den Islam annehmen würde, wäre dies mein Visum, um nach Saudi Arabien zu reisen; denn dann könnte ich ein Umra –Visum erhalten.  Ich sagte ihm ernst, dass ich keine Muslima bin.  Nach viel harter Arbeit und einigen Beziehungen wurde mir ein Besuchervisum erteilt, um meine Tochter zu besuchen, die mittlerweile Mutter dreier Kinder geworden war.  Bevor ich losfuhr, hielt mich mein Sohn fest umarmt und sagte mir, wie sehr er mich liebte, wie sehr er mir das Paradies wünschte.  Dann fuhr er fort, zu sagen, dass er alles erreicht habe, das er sich in seinem Leben gewünscht hat, außer eine Mutter, die Muslima ist.  Er erzählte mir, dass er Gott jeden Tag darum bat, dass Er, der Allmächtige, mein Herz ändert, damit ich den Islam akzeptiere.  Ich sagte ihm, das würde nie geschehen. 

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