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Sittsamkeit (teil 3 von 3): Geschichten über Sittsamkeit II

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Beschreibung: Drei weitere Geschichten von den Überlieferungen des Propheten demonstrieren den Charakterzug der Sittsamkeit und den Sinn für Schamhaftigkeit, der ihr unterliegt und sie begleitet und in unseren Taten wertvolle Schicklichkeit hervorruft.

  • von Umm Salman, herausgegeben von Jeremy Boulter (© 2011 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 24 Jan 2011
  • Zuletzt verändert am 24 Jan 2011
  • Gedruckt: 311
  • Gesehen: 8998 (Tagesmittelwerte: 3)
  • Bewertung: 5 von 5
  • Bewertet von: 1
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Muhammad und der Wiederaufbau der Kaaba

Die Moral des Propheten Muhammads, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, war der bekannteste Charakterzug seiner Persönlichkeit.  Selbst als er noch sehr jung war, war sein Sinn für Schamhaftigkeit in der offenen Gesellschaft der Araber vor dem Islam bemerkenswert.  Einmal nachdem die Schätze aus dem Inneren gestohlen worden waren, bauten die Leute die Kaaba mit einem Dach wieder auf, um Diebe am nochmaligen Eindringen zu hindern.  Muhammad, der noch ein junger Mann war, beteiligte sich daran.  Er ging mit seinem Onkel, al-Abbas, um Steinblöcke zu tragen.  Sein Onkel sagte ihm, er solle seinen Sarong[1] um seinen Nacken legen, um sich vor den scharfen Kanten der schweren Felsen zu schätzen.  

Als er dabei war, diesen empfindlichen Rat auszuführen, wurde ihm schwindelig und er wurde ohnmächtig.  Seine Augen blickten starr zum Himmel, während er mit dem Rücken auf dem Boden lag, sein Sarong war gelockert, bedeckte aber noch immer sein Geschlecht.  Wenige Augenblicke später kam er zu sich und rief: “Meine Kleidung  meine Kleidung!”

Hastig band er seinen Sarong wieder sicher um sich.  Niemals wieder in seinem Leben würde irgendjemand außerhalb seiner Familie auch nur einen flüchtigen Blick auf seine Lenden werfen.

Die obrige Geschichte wurde von einem der Gefährten des Propheten, Jabir bin Abdullah, berichtet und zeigt Muhammads stärksten Sinn für Schamhaftigkeit und Schicklichkeit über seinen Körper eingegeben war, auch schon vor dem Prophetentum.  Er war bekannt dafür, dass er schamhafter war als die abgeschirmteste Jungfrau bevor und nachdem er die Offenbarung von Gott empfangen hatte. 

Moses und die Spötter

Eine andere Geschichte über Moses, Friede sei mit ihm, zeigt, dass er ähnlich scheu und schüchtern war, wenn es um seinen eigenen Körper ging, wie der junge Muhammad.  Er erschien niemals vor jemandem, ohne sich vollständig zu bedecken, was einige aus seinem Volk (den Kindern Israels) dazu führte, ihn verletzend herabzuwürdigen.  Sie sagten: „Er bedeckt seinen Körper nur auf diese Weise, weil er einige Hautschäden hat, entweder Lepra einen Bruch, oder er hat irgendeine andere Behinderung.”

Gott wollte Moses über das, was sie sagten, aufklären.  Eines Tages, als Moses in der Abgeschiedenheit seine Sachen abgelegt und auf einen Stein gelegt hatte, begann er, ein Bad zu nehmen.  Als er das Bad beendet hatte, ging er zu seinen Sachen hinüber, um sie zu nehmen und wieder anzulegen, aber der Stein bewegte sich mit den Kleidern und floh.  Trotz seiner Nacktheit ergriff Moses seinen Stock und rannte hinter dem Stein her und rief: „O Stein, gib´ mir meine Kleider!“

Aber der Stein floh weiter, bis er eine Gruppe der Israeliten erreichte, wo er anhielt.  Auf diese Weise waren sie in der Lage, ihn nackt zu sehen und herauszufinden, dass seine Gestalt eine der besten war, die Gott geschaffen hatte. 

So zeigte Gott ihnen, wofür sie ihn beschuldigt hatten.  Moses aber war aufgebracht.  Er nahm seine Kleider und legte sie hastig an, und dann fing er an, den Stein mit seinem Stock zu schlagen.  Der Prophet des Islam, derjenige, der die Geschichte erzählt hat, schwor, dass der Stein immer noch Spuren von den Schlägen hatte, sogar noch heute; drei, vier oder fünf Narben.  Dies ist es, worauf sich Gott in Seiner Aussage bezog:

“O ihr, die ihr glaubt!  Seid nicht wie jene, die Moses kränkten; Gott jedoch bewies seine Unschuld in der Sache, die sie (gegen ihn) vorbrachten.  Und er war ehrenwert vor Gott.” (Quran 33:69)

Diese Geschichte zeigt, wie sich Moses schämte, seinen Körper in der Öffentlichkeit zu zeigen.  In der Tat war es nur seine Wut darüber, der Barriere zwischen seinem Körper und der Welt beraubt zu sein, die ihn dazu führte, zu gestatten, dass sein ganzer Körper gesehen wurde; ein Zeigen, das dem Willen Gottes entsprang, damit die Verleumdungen durch seine Widersacher aufgeklärt wurden.  Natürlich machte er nicht Gott dafür verantwortlich, sondern ließ seine Wut an dem Stein aus – das Mittel, durch das diese Zurschaustellung angetrieben wurde, und so wurde seine Unschuld von dem, was die Verleumder behaupteten, bewiesen.

Muhammad und die Quelle im Garten

Die Ansichten der Menschen über das, was respektabel ist, variieren.  Wie viel eine Frau von ihrem Körper vor ihren Ehemann zeigt, unterscheidet sich von dem, was sie ihrem Bruder zeigt, was sich wiederum von dem unterscheidet, was sie einem absolut Fremden zeigt und umgekehrt.  Es ist auch wahr, bezüglich dessen, was gestattet ist, von Menschen desselben Geschlechts zu sehen.  Was ein Vater, Bruder oder Sohn von einander sehen können, unterscheidet sich von dem, was einem Mann außerhalb des Familienkreises gestattet ist zu sehen; ebenso was eine Mutter, Tochter oder Schwester von einander sehen im Gegensatz zu einer fremden Frau. 

Der Prophet ging einmal in einen Garten, er bat seinen Gefährten Abu Musa al-Asharie, das Tor zu bewachen.  In dem Garten gab es eine Quelle, und er setzte sich gegen seine Mauer und ließ die Beine darin baumeln.  Nach einer Weile kam Abu Bakr vorbei und wollte den Garten betreten.  Abu Musa ging zum Propheten, um ihm zu sagen, dass sein Schwiegervater den Garten mit ihm teilen wolle, da sagte der Prophet: „Verkünde ihm die gute Nachricht, dass ihn die Gärten des Paradieses erwarten und lass ihn herein.“ 

Also betrat Abu Bakr, Aischas Vater, den Garten und saß neben dem Propheten, dessen Sarong bis über seine Knie hochgezogen war und ließ seine Beine mit ihm in der Quelle baumeln.  Kurz darauf tauchte Umar al-Khattab auf.  Er wollte sich ebenfalls in dem Garten entspannen.  Wieder ersuchte Abu Musa den Propheten um Erlaubnis für ihn, indem er sagte, ein weiterer seiner Schwiegerväter sei am Tor.  Er sagte: „Verkünde ihm die gute Nachricht, dass ihn die Gärten des Paradieses erwarten und lass ihn herein.“

Umar, Hafsas Vater nahm an  der freien Seite des Propheten Platz und ließ seine Beine neben ihm im Wasser baumeln.  

Diese beiden Männer hatten die Empfindlichkeit neben dem Propheten zu sitzen und so war der Prophet in der Lage, Anstand zu bewahren, ohne seine untere Bekleidung über seine Knie ziehen zu müssen.

Einige Zeit darauf ersuchte sein Schwiegersohn Uthman al-Affan, den seine Tochter Ruqayyah geheiratet hatte, ebenfalls um Eintritt in den Garten.  Als Abu Musa die Botschaft überbrachte, indem er sagte: „Die Gärten des Paradieses erwarten dich nach einigen Prüfungen“ und ließ ihn herein.  Uthman sah, dass der einzige freie Platz an einer Mauer die war, an welcher der Prophet und seine Schwiegerväter nicht saßen, was aber bedeutete, dass er mehr von den Beinen des Propheten zu sehen bekäme als sie.  Da er zögerte, zog der Prophet seinen Sarong über seine Knie und Uthman nahm ihm gegenüber Platz.[2]

 

Der Islam lehrt, dass es einige Körperstellen gibt, die in der Öffentlichkeit nicht entblößt werden sollten und je näher diese Stellen dem Geschlecht sind, desto mehr ist es verboten, sie zu zeigen.  Obwohl alle drei Männer, die mit ihm saßen, durch enge Familienbande mit ihm verbunden waren, was der Grund dafür war, dass er sie seine Knie sehen lassen hat.  Als aber die Oberschenkel des Propheten hätten gesehen werden können, hat er etwas unternommen, um sie zu verstecken.



Footnotes:

[1] Ein Baumwollstoff, der um die Hüfte gebunden wird und den Unterkörper bis zu den Waden bedeckt.  Männer in Indonesien, Malaysia und Thailand tragen es noch heute, und es wurde zuvor von arabischen Männern verwendet (aber izar genannt). 

[2] Eine Lektion, die aus dieser Geschichte interpretiert wurde, war dass sie ein Zeichen dafür setzte, dass seine Schwiegerväter neben ihm beerdigt würden, wenn sie starben, aber sein Schwiegersohn etwas weiter entfernt, wie es tatsächlich auch eintrat.  (Fath-al-Bari)

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