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Die Rechte von Nicht-Muslimen im Islam (teil 9 von 13): Das Recht auf Gerechtigkeit II

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Beschreibung: Weitere Beispiele islamischer Gerechtigkeit gegenüber Nicht-Muslimen und Gerechtigkeit als ein Recht.  

  • von IslamReligion.com (ursprünglich von Saleh al-Aayed)
  • Veröffentlicht am 19 Dec 2011
  • Zuletzt verändert am 19 Dec 2011
  • Gedruckt: 347
  • Gesehen: 19705 (Tagesmittelwerte: 7)
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Einst entstand ein Streit  zwischen Ali bin Ali Talib, als dieser Khalif war, und einem jüdischen Mann, der zum Richter Schurayh al-Kindi ging.  Schurayh berichtet die Einzelheiten dieses Geschehens:.

“Ali vermisste sein Panzerhemd, also ging er nach Kufa zurück und fand es in den Händen eines jüdischen Mannes, der es auf dem Markt anbot.  Er sagte: ‘O Jude!  Dieses Panzerhemd ist das meine!  Ich gebe es nicht weg und verkaufe es auch nicht!’

Der Jude antwortete: ‘Es ist meins.  Es befindet sich in meinem Besitz.’

Ali sagte: ‘Wir werden den Richter dies für uns richten lassen.’

Da kamen sie zu mir und Ali saß neben  mir und sagte: ‘Dieses Panzerhemd ist meins; Ich gebe es nicht weg und verkaufe es auch nicht.’

Der Jude saß vor mir und sagte: ‘Das ist mein Panzerhemd.  Es befindet sich in meinem Besitz.’

Ich fragte: ‘O Führer der Gläubigen, hast du irgendeinen Beweis?’

‘Ja,’ sagte Ali. ‘Mein Sohn Hassan und Qanbarah können bezeugen, dass dies mein Panzerhemd ist.’

Ich sagte: ‘Führer der Gläubigen , das Zeugnis eines Sohnes zugunsten seines Vaters ist vor Gericht nicht gestattet.’

Ali rief aus: ‘Wie Vollkommen ist Gott!  Du kannst das Zeugnis eines Mannes nicht annehmen, dem das Paradies versprochen wurde?  Ich hörte den Gesandten Gottes sagen, dass Hassan und Hussain die Prinzen der Jungen im Paradies sein werden.’[1]

Der jüdische Mann sagte: ‘Der Führer der Gläubigen Zitiert mich vor seinen eigenen Richter und der Richter urteilt zu meinen Gunsten gegen ihn!  Ich bezeuge, dass keiner das Recht besitzt angebetet zu werden, außer Gott und dass Muhammad Sein Gesandter ist [der jüdische Mann nahm den Islam an], und das Panzerhemd ist deins, Führer der Gläubigen.  Du hast es in der Nacht vergessen und ich habe es gefunden.’[2]

Eine andere erstaunliche Geschichte von muslimischer Gerechtigkeit gegenüber Nicht-Muslimen betrifft die Eroberung der Stadt von Samarkand.  Qutayba, der muslimischen Heerführer, hatte den Bewohnern Samarkands keine Wahl gelassen, ob sie den Islam annehmen, einen Schutzvertrag mit den Muslimen eingehen oder den Kampf zu jener Zeit annehmen.  Jahre nach der Eroberung haben die Leute von Samarkand eine Beschwerde bei ‘Umar bin Abdulaziz, den damaligen Khalifen, eingelegt.  Umar befahl dem Gouverneur der Stadt, sie dem Volk zu übergeben und sie zu räumen und dann den Menschen die drei Alternativen zum Wählen zu geben.  Erstaunt von dieser Zurschaustellung soforrtiger Gerechtigkeit nahmen viele Bewohner von Samarkand den Islam an![3]

Wir lesen auch in der Geschichte von Ereignissen, wo sich die allgemeine muslimischen Bevölkerung der Rechte der nicht-muslimischen Minderheiten bewusst war und von ihren Herrschern Gerechtigkeit für die Nichtmuslime forderten.  Walied ibn Yazied, ein Umayyidischer Khalif, verbannte die Bewohner Zyperns und zwang sie, sich in Syrien anzusiedeln.  Die Gelehrten des Islam billigten seinen Schritt damals nicht und erklärten hinterher, es sei Unterdrückung.  Sie brachten dieses Thema wieder zur Sprache, als sein Sohn Khalif wurde und schlugen vor, das Volk sich wieder in seinem Heimatland ansiedeln zu lassen.  Er war damit einverstanden und ist seither als gerechtester Herrscher der Umayyiden Dynastie bekannt.[4]  Ein weiterer ähnlicher historischer Vorfall war als der Statthalter von Libanon, Salih ibn Ali, ein ganzes Dorf von Nichtmuslimen vertrieb, weil sich einige von ihnen weigerten, Steuern auf ihre Produkte zu zahlen.  Der Statthalter war ein enger Ratgeber des Khalifen, da kam ihnen Imam Awza’i, ein bekannter Gelehrter in Syrien zu Hilfe und erhob Einspruch in einem Brief.  In einem Teil des Briefes seht:.

‘Wie kannst du ein ganzes Volk bestrafen für die Missetaten einiger weinger, und du gehst so weit, dass du sie von ihren Häusern vertreibst?  Gott sagt:

(Geschrieben steht,) dass keine lasttragende (Seele) die Last einer anderen tragen soll.” (Quran 53:38)

Dies ist der überzeugendste Beweis, der zu beachten und zu befolgen ist.  Und der Befehl des Propheten, der in dieser Hinsicht zu befolgen ist, lautet:.

“Wenn irgendeiner einen Dhimmi unterdrückt oder ihm etwas auferlegt, was er nicht tragen kann, gegen den werde ich am Tag des Gerichts streiten.”[5]

Sie sind keine Sklaven, die man einfach von einem Ort zum anderen nehmen kann, wie es einem gefällt.  Sie sind freie Menschen des Bundes.’[6]

Sekuläre Schreiber und Historiker waren gezwungen, die Gerechtigkeit des Islam gegenüber Nicht-Muslimen in ihren Reihen anzuerkennen.  Der britische Historiker H.G. Wells schrieb folgendes:.

‘Sie gründeten großartige Traditionen gerechter Toleranz.  Sie inspirieren die Menschen mit einem Geist von Großzügigkeit und Toleranz, und sie sind menschlich und praktikabel.  Sie schufen eine menschliche Gemeinschaft, in der nur selten Grausamkeit und soziale Ungerechtigkeit zu sehen waren, ganz anders als in irgendeiner zuvor dagewesenen Gesellschaft.’[7]

Als er die christlichen Sekten zu Beginn der Jahrhunderte der islamischen Herrschaft erläutert, schreibt Sir Thomas Arnold:

‘Islamische Prinzipien der Toleranz verboten diese Taten [wurden zuvor erwähnt], die immer etwas Unterdrückung beinhalteten.  Muslime waren genau das Gegenteil der anderen und es scheint so, dass sie keinen Aufwand scheuten, alle ihre christlichen Untergebenen mit Gerechtigkeit und Gleichwertigkeit zu behandeln.  Ein Beispiel hierfür war die Eroberung Ägyptens, als die Jakobiner den Vorteil der Beseitigung der byzantiner Autoritäten genossen, um die orthodoxen Christen von ihren Kirchen zu enteignen.  Die Muslime gaben sie ihren rechtmäßigen Eigentümern zurück, als die Orthodoxen ihnen den Beweis für ihren Eigentum vorlegten.’[8]

Amari, ein sizilianischer Orientalist beobachtete:.  

‘In der Zeit der arabischen Vorherrschaft ging es den eroberten Bewohnern der Insel (Sizilien) gut und sie lebten zufrieden, verglichen mit ihren italienischen Kollegen, die unter dem Joch der Langiornianer und der Franken litten.’[9]

Nadhmi Luqa kommentierte:. 

‘Kein Gesetz kann Ungerechtigkeit und Voreingenommenheit besser ausmerzen als eines, das besagt:.  

“…Und der Hass gegen eine Gruppe soll euch nicht (dazu) verleiten, anders als gerecht zu handeln.(Quran 5:8)

Nur wenn eine Person an diesen Anspruch festhält, nichts darüber hinaus begehrt und sich einer Religion widmet, die diese hohen Prinzipien und Rechtschaffenheit besitzt und nichts anderes akzeptiert…nur dann kann sie behaupten, sich selbst geehrt zu haben.’[10]



Footnotes:

[1] Al-Tirmidhi

[2] Hayyan, Abu Bakr, ‘Tarikh al-Qudat,’ vol 2, p. 200

[3] Tantawi, Ali, ‘Qasas Min al-Tarikh,’ p. 85

[4] Balazuri, Ahmad, ‘Futuh al-Buldan,’ p. 214

[5] Al-Baihaqi, ‘Sunan al-Kubra’

[6] Qaradawi, Yusuf, ‘Ghayr al-Muslimeen fil-Mujtama’ al-Islami,’ S. 31

[7] Zitiert von Siba’i, Mustafa, ‘Min Rawai Hadaratina,’ S. 146

[8] Arnold, Thomas, Invitation To Islam,’ S.  87-88

[9] Zitiert von Aayed, Saleh Hussain, ‘Huquq Ghayr al-Muslimeen fi Bilad il-Islam,’ S.  39

[10] Luqa, Nadhmi, ‘Muhammad: The Message & The Messenger,’ S. 26

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