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Karla, Ex-Christin, USA

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Beschreibung: Karla erklärt, wie ihre theologische Unzufriedenheit mit der Doktrin von Jesus als Gott und ihre Entdeckung der Rechte, die den Frauen im Islam gegeben wurden, dazu führten, dass sie Muslima wurde. 

  • von Karla
  • Veröffentlicht am 30 Apr 2018
  • Zuletzt verändert am 30 Apr 2018
  • Gedruckt: 1
  • Gesehen: 118 (Tagesmittelwerte: 6)
  • Bewertung: 5 von 5
  • Bewertet von: 1
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  • Kommentiert am: 0

Mein Konvertierungsprozess zum Islam war lang (20 Jahre!).  Er begann als ich zwölf Jahre alt war.  Ich besuchte diese überteuerte Privatschule, ziemlich anglophil und wir mussten Schuluniformen tragen.  Unsere Klassen wurden als Forms und nicht als Grades bezeichnet.  Jedenfalls war es in einer Klasse, in der wir die Weltreligionen studierten: Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus, jede wurde im Broschürenformat vorgestellt, das meine Faszination für den Islam weckte.  Ich weiß nicht warum, doch mein erster Eindruck von Muslimen war, dass sie keine Heuchler wie die Christen, die ich kannte, waren.  Ich erinnere mich an zwei Dinge, die wirklich für mich hervor stachen; eines war die Konzentration auf Gott Allein.  Dies war für mich sehr wichtig, immer schon soweit ich mich erinnern kann, habe ich mich über die lehrmäßigen Aspekte des Christentums gefragt, besonders darüber ob Jesus Gott ist. Meiner Meinung nach widersprach das dem ersten Gebot.

Die zweite Sache, die hervor stach, war das Salat (Gebete).  Nicht nur fünfmal täglich zu beten, sondern die meisten Gebete wenden sich an Gott Allein.  Im Christentum neigten unsere Gebete dazu, "Gib mir" – Gebete zu sein, d.h. „Gott gib mir dies… Gott gib mir das." 

Ich ging in Washington DC zum College, wo es viele Muslime gab.  Mein Interesse am Islam war definitiv immer noch da, auch wenn ich zu zurückhaltend war, um offen tiefgründiger zu suchen.  Anstatt dessen gab ich mich mit dem zufrieden, dass ich "drive by mosquings" nannte, welches einfach daraus bestand, um das Islamische Zentrum in Mass Avenue zu fahren, doch ich war zu schüchtern, um hinein zu gehen.  Einmal rief ich an, um zu sehen, ob sie Kurse für Menschen hatten, die sich für den Islam interessieren, aber nie hat jemand zurück gerufen.  Ich kaufte mir einen Qur´an und fing an zu lesen.  Es war erstaunlich.  Er ging mir zu Herzen, weißt du?  Das, was mich über den Islam tatsächlich von Anfang an am meisten erstaunte, waren die Rechte der Frauen.  Ich weiß, dass mich viele Leute heutzutage für diese Feststellung auslachen, aber für jemanden, der die Bibel gelesen hat – ich sah Rechte, die der Islam den Frauen gegeben hat, die den Frauen in der Bibel nie gewährt worden waren.  Frauen hatten das Recht, einen Ehepartner abzulehnen, während sie in der typischen westlichen christlichen Kultur zu der Zeit (600 nChr) grundsätzlich als Eigentum ihres Vaters angesehen wurden und verheiratet wurden, wie es ihm passte.  Den Frauen wurde ein Anteil am Erbe ihres Vaters und ihres Ehemannes garantiert; während im Westen das Erbe dem ältesten Sohn übertragen wurde.  Frauen hatten das Recht, Eigentum zu besitzen und Verträge abzuschließen, ein Recht, das Frauen in den Vereinigten Staaten nicht vor Mitte des neunzehnten Jahrhunderts erhalten haben.  Der Prophet Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, predigte gegen die Ermordung weiblicher Babys – eine verbreitete Praktik in jener Zeit und eine die in Indien und China immer noch ein Problem darstellt.  Heutzutage ist es natürlich ein Hightech Kindsmord nachdem durch Ultraschall das Geschlecht des Kindes festgestellt wurde.  Sowohl Männer als auch Frauen sollen sich Wissen aneignen, "von der Wiege bis zum Grab".  Unglücklicherweise scheint die Kultur heute einige dieser Rechte zu stören. 

Während meines Senior Jahres fand ich ein Dawa-Programm im Fernsehen, das "Islam" hieß.  Eine Frau interviewte dort auf westliche Art Menschen zu unterschiedlichen Themen im Islam.  Ich glaube, es wurde vom Islamic Information Service ausgestrahlt, aber ich bin mir nicht sicher.  Ich wurde süchtig nach dieser Sendung, und ich stellte meinen Videorecorder ein, wenn ich nicht zuhause war.  Ich weiß nicht mehr, auf welchem Sender es gewesen ist – nur, dass es freitags war und dass jede Sendung mit „Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen" begann.  Als die Shahadah-Show kam, wusste ich, dass ich glaube und sprach sie mit dem Fernseher.  Leider kannte ich keine Muslime, mit denen ich über den Islam sprechen konnte.  Ich war auch sehr besorgt darüber, was meine Freunde und meine Familie denken würden.  Etwas nach der Graduierung (ich denke, es war 1990 oder 1991) finanzierte die saudische Botschaft eine islamische Kunstausstellung im Stadtzentrum.  Ich erinnere mich daran, dass ich einen der Aussteller gefragt habe, ob sie irgendwelche zusätzlichen Informationen über den Islam haben -- und der Typ sagte: "Nein."  Ich war zerstört, ich wusste einfach nicht, wohin ich mich wenden sollte, um mehr über den Islam herauszufinden oder wer meine Fragen beantworten könne.  Ich war einfach zu schüchtern, um in eine Moschee zu gehen.  Ich wusste noch nicht eimal, ob ich als Frau dorthin gehen könnte.  Ich wusste nicht, ob ich angemessen bekleidet war oder ob ich dort die einzige nicht-arabisch sprechende Person sein würde.  Ich las einfach weiter meinen Qur´an und stellte diese Fragen Gott, in der Hoffnung, Gott würde meine Fragen beantworten. 

Mein Hunger nach Gott nahm nicht ab, also entschloss ich mich, mit einer konventionelleren Religion vorzugehen und wurde mit Mitte 20 Christin.  Das Problem war, dass ich immer schon Fragen / Zweifel bezüglich dem Christentum gehabt, hauptsächlich über das Konzept der Trinität / Göttlichkeit von Jesus.  Jesus als Gott ergab einfach keinen Sinn, denn es widersprach dem ersten Gebot und dem, was Jesus selbst zu praktizieren schien.  Er konzentrierte sich immer auf Gott, den Vater, sozusagen.  Als er danach gefragt wurde, sagte er, dass der größte Befehl war: liebe Gott, den Herren, deinen Gott mit deinem ganzen Herzen, Seele und Geist.  Gott -- Einzahl.  Das ist etwas, das ich immer angestrebt habe und ich hoffe, dass ich darin immer besser werde.  Über meine Zweifel befragte ich ein paar verschiedene Pastoren und die Antwort lautete gewöhnlich: "Du musst einfach Glauben haben."  Ich erinnere mich an eine Bibelklasse, wo ein Typ anfing, alle diese Lügen über Muslime auszusprechen.  Ich erhob meine Stimme und sagte: "Das ist nicht wahr!"  und ich fing an, den Leuten in meiner Sonntagsschule zu erzählen, was Muslime tatsächlich glauben.  Selbst da konnte ich die Shahadah nicht leugnen.  Ich glaubte noch immer, dass es nur einen Gott gibt und dass Muhammad der Prophet Gottes gewesen ist.

Als ich in Tennessee die Hochschule besuchte, nahm ich Kontakt zur muslimischen Studentenvereinigung des Kampus auf.  Ich traf mich mit zwei Schwestern in einer Bäckerei auf einen Tee.  Unglücklicherweise verstanden sie nicht wirklich, dass ich konvertieren wollte und das ganze Treffen verlief etwas seltsam.  Ich entschloss mich, dass ich mich einfach als Monotheist betrachte.  Ich las über alle monotheistischen Religionen, Judentum, Islam und Christentum.  Ich fühlte mich mit dem Christentum immer unwohler.  Wenn ich zur Kirche ging, dann war da ein Kruzifix an der Wand, "das macht mich verrückt!"  Es schien mir wie eine Götze, welche die Leute anbeteten.  Ich genoss es, mehr über das Judentum zu lernen und fand heraus, dass es dem Islam am nächsten war. 

Ich bin vor fast zwei Jahren zu meiner jetzigen Firma gekommen.  Zufällig war dort ein Typ, mit dem ich viel zusammen arbeitete.  Er arbeitete bei vielen Projekten für mich und wir befreundeten uns.  Er kam gerade vom Kollege und war ein "Rebell".  Ich stellte ihm viele Fragen, wie zB. warum er trinke, obwohl er doch ein Muslim war.  Ich drohte ihm sogar, es seiner Mutter zu erzählen!  Ich fragte ihn auch, warum er nicht zum Jummua (Freitags) Gebet ging? etc.  Im Laufe eines Jahres wurde mir klar, dass ich wenn ich zu ihm sprach, eigentlich zu mir selbst sprach.  (Nur um eins klarzustellen: ich habe nie getrunken!)

Letzten Februar ging ich an einem Mittwochabend zur Klasse neuer Muslime im örtlichen islamischen Zentrum und zu meiner Überraschung war dort niemand.  Ich war kurz davor, wieder nach Hause zu gehen, doch einer der Brüder sagte: ´warte einfach bis ´Ischa´ (Abendgebet) ...der Imam (religiöse Führer) wird hier sein.´   Obwohl ich versuchte zu bleiben und zu warten, fühlte ich mich unwohl, also ging ich.  Ungefähr vier Wochen später versuchte ich es noch einmal und zu meiner Freude fand ich an diesem Abend eine Klasse vor.  Zuerst hatte ich meine Schahada in DC vor einem Fernseher ausgsprochen, und nun 10 oder 11 Jahre später sagte ich sie noch einmal vor dem Imam, einer muslimischen Schwester und einem ganzen Haufen von Leuten, die sich für den Islam interessierten.  Seit dieser Zeit habe ich gelernt zu beten (etwas, das ich jahrelang versucht hatte, mir mit Hilfe des Web und Videos selbst beizubringen!) und ich hatte begonnen, Arabisch zu lernen.  Inscha’Allah (wenn Gott will), werde ich eines Tages in der Lage sein, den Qur´an auf arabisch zu lesen und zu verstehen.  Es fasziniert mich, dass ich bereits kleine Stückchen des Qur´an lesen kann; auch wenn mein Vokabular mir noch nicht erlaubt, allzuviel zu verstehen.  

Montag, 8. Oktober 2001 war auch ein großer Tag in meinem Leben als Muslima.  Ich trug zum ersten mal Hijab (muslimische Kopfbedeckung) bei der Arbeit als Teil der "Scarves for Solidarity Campaign" (Tücher für Solidarität Kampagne).  Ich war bei der Arbeit eine Berühmtheit -- die Leute wanderten durch meine Bürotür, denn ich hatte Artikel über "Scarves for Solidarity" (Tücher für Solidarität) und auch eine Bemerkung über den Islam an meine Tür gehängt.  Die Leute fragten mich: "Bist du einer von ihnen?" oder "Bist du ein Muslim?"  Ich sagte: "Ja."  So jetzt bin ich bei der Arbeit aus dem "Muslim-Schrank".  Ich vermute, die Leute haben einfach angenommen, dass eine blone, blauäugige kein Muslim sein könnte.  Die Hauptfrage, die die Leute zu stellen scheinen, ist: "Wie kann eine gebildete, amerikanische Frau zum Islam konvertieren - einer Religion, die Frauen unterdrückt?"  Sie sind schnell darin, die Rechte von Frauen in Afghanistan mit den Rechten von Frauen im Islam überall sonst gleichzustellen.  Ich erkläre ihnen, dass der Islam den Frauen von Anfang an mehr Rechte gewährt hat, als er die Bibel tut.  Dies war eines der ersten Dinge, die mich zum Islam hingezogen haben. 

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