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Die Geschichte von Moses (teil 12 von 12): Lektionen aus dem Leben des Propheten Moses

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Beschreibung: Vertraue ganz auf Gott!  

  • von Aisha Stacey (© 2014 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 10 Mar 2014
  • Zuletzt verändert am 10 Mar 2014
  • Gedruckt: 228
  • Gesehen: 19420 (Tagesmittelwerte: 9)
  • Bewertung: 5 von 5
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Das menschliche Leben ist voller Versuchungen, Prüfungen und enormen Lernkurven.  Es ist voller Überraschungen.  Allerdings sind das Gedenken Gottes und das Bestreben Ihn zufrieden zu stellen sind die Lebenslinien der Menschheit.  Der Qur´an enthält inspirierende Geschichten von Propheten und rechtschaffenen Männern und Frauen.  Das Leben von Moses wird häufig diskutiert und seine Geschichte lehrt uns, dass Gott Barmherzig, Vertrauenswürdig und Besorgt ist.  Allah, der Oft-Vergebende, hat uns nie allein gelassen; Er hat uns mit Seiner Rechtleitung und Seinem Licht versorgt. 

Wahrlich, in ihren Geschichten ist eine Lehre für die Verständigen. Es ist keine erdichtete Rede, sondern eine Bestätigung dessen, was ihm vorausging, und eine deutliche Darlegung aller Dinge und eine Führung und eine Barmherzigkeit für ein gläubiges Volk.”  (Quran 12: 111)

Durch diese Artikelserie hindurch haben wir von Moses´ gewaltiger Charakterstärke und seiner Fähigkeit, selbst unter den widrigsten Umständen zu überleben gehört.  Moses leistete mit Mut und Entschlossenheit den Befehlen Gottes Folge, und darüber hinaus besaß er eine Eigenschaft von großer Wichtigkeit, die Eigenschaft der Aufrichtigkeit.  Moses war in allen seinen Anstrengungen aufrichtig.  Egal, was er tat, er handelte mit dem ausdrücklichen Zweck, Gott zufrieden zu stellen.  Wenn Entschlossenheit mit Aufrichtigkeit gekoppelt ist, dann kann der Charakter einer Person außergewöhnlich werden. 

Während der Jahre, in denen die Kinder Israels durch die Wüste gezogen sind, unfähig das Gelobte Land zu betreten, traf Moses Khidr und verbrachte Zeit mit ihm, einen Mann, von dem die Mehrheit der Gelehrten annehmen, er sei ein Prophet gewesen.

Ibn Kathir berichtete, dass Moses eines Tages gefragt wurde: “O Gesandter Gottes, gibt es auf der Erde einen anderen Mann, der gelehrter ist als du?”  Moses antwortete: “Nein!”  in dem Glauben, da Gott ihn gestattet hatte, Wunder zu vollbringen und ihm die Torah gegeben hatte, müsse er sicherlich der gelehrteste Mann sein, der am Leben ist.  Dies war allerdings nicht der Fall. Moses’ Treffen mit Khidr lehrt die Menschheit, dass keine Einzelperson alle verfügbaren Informationen haben kann und dass auch wenn wir alle denken, wir seien weise und wissend, hört die Notwendigkeit, sich Wissen anzueignen, nie auf. Als Moses von Khidrs Existenz erfuhr, wollte er ihn treffen. 

Gott wies Moses an, einen lebendigen Fisch in einem Gefäß mitzunehmen.  Wenn der Fisch verschwand, dann werde er den Mann finden, den er suchte.  Moses machte sich auf die Reise, von einem jungen Mann begleitet, der das Gefäß mit dem Fisch trug.  Sie erreichten den Ort, wo sich die beiden Flüsse treffen und entschlossen sich, dort auszuruhen.  Sofort schlief Moses ein.  Während er schlief, sah sein Gefährte, wie sich der Fisch aus dem Gefäß in den Fluss schlängelte und davon schwamm.  Allerdings vergaß er, Moses darüber zu informieren. 

Als Moses aufwachte, setzten sie ihre Reise fort, bis sie erschöpft und hungrig waren.  Moses bat um etwas Essen.  Da erst erinnerte sich der Gefährte daran, dass der  Fisch verschwunden war.  Als er dies hörte, fing Moses an zu schreien: “Dies ist genau das, worauf wir warten!“  Eilig gingen sie zu dem Ort zurück, wo sich die Flüsse treffen und der Fisch heraus gesprungen war.  

Als Moses klar wurde, dass sie die falsche Richtung eingeschlagen hatten, drehte, drehte er sofort um.  Er ging nicht weiter, in der Hoffnung, sein Gesicht retten zu können oder Zeit zu sparen; er erkannte, dass sein Weg der Falsche war und änderte ihn.  In diesem Leben schlagen so viele von uns den falschen Weg ein, aber sie haben Angst oder schämen sich, umzudrehen und eine andere Richtung anzusteuern.  Es gibt viele große Lektionen, die aus den Taten des Propheten Moses gezogen werden können.  Sobald jemand bemerkt, dass er die falsche Richtung im Leben ansteuert, muss er sofort umkehren und wieder auf den geraden Weg zurückkehren.  Man sollte dies nicht für eine Niederlage halten; sondern es ist eher ein Sieg.  

Als Moses auf den richtigen Weg zurück kehrte, traf er Khidr.  Es war eine Zusammenkunft, die Wissen hervor bringen sollte.  Diese bedeutsame Geschichte von Moses und Khidr wird im Qur´an in Kapitel 18, Die Höhle, berichtete:

Moses sagte zu ihm: "Darf ich dir folgen, auf dass du mich über das rechte Handeln belehrest, wie du gelehrt worden bist?" Er sagte: "Du vermagst nimmer bei mir in Geduld auszuharren. Und wie könntest du bei Dingen geduldig sein, von denen dir keine Kunde gegeben worden ist?"  Er sagte: "Du wirst mich, so Gott will, geduldig finden, und ich werde gegen keinen deiner Befehle ungehorsam sein." Er sagte: "Nun gut. Wenn du mir folgen willst, so frage mich nach nichts, bis ich es dir von selbst erkläre." So machten sich beide auf den Weg, bis sie in ein Schiff stiegen, in das er ein Loch schlug. Er (Moses) sagte: "Schlugst du ein Loch hinein, um seine Mannschaft zu ertränken? Wahrlich, du hast etwas Schreckliches begangen!" Er sagte: "Habe ich nicht gesagt, du würdest es nimmer fertigbringen, bei mir in Geduld auszuharren?" Er (Moses) sagte: "Stelle mich nicht meines Vergessens wegen zur Rede, und sei deswegen nicht streng mit mir." So zogen sie weiter, bis sie einen Jüngling trafen, den er erschlug. Er (Moses) sagte: "Hast du einen unschuldigen Menschen erschlagen, ohne dass (er) einen anderen (erschlagen hätte)? Wahrlich, du hast etwas Verabscheuliches getan!" Er sagte: "Habe ich dir nicht gesagt, du würdest es nimmer fertigbringen, bei mir in Geduld auszuharren?" Er (Moses) sagte: "Wenn ich dich nochmal nach etwas frage, so begleite mich nicht weiter; von mir aus wärst du dann entschuldigt." So zogen sie weiter, bis sie bei den Bewohnern einer Stadt ankamen und von ihnen Gastfreundschaft erbaten; diese aber weigerten sich, sie zu bewirten. Nun fanden sie dort eine Mauer, die einzustürzen drohte, und er richtete sie auf. Er (Moses) sagte: "Wenn du es gewollt hättest, hättest du einen Arbeitslohn dafür erhalten können." Er sagte: "Dies führt zur Trennung zwischen mir und dir. Doch will ich dir die Bedeutung von dem sagen, was du nicht in Geduld zu ertragen vermöchtest.   Was das Schiff anbelangt, so gehörte es armen Leuten, die auf dem Meer arbeiteten, und ich wollte es beschädigen; denn hinter ihnen war ein König, der jedes Schiff beschlagnahmte. Und was den Jüngling anbelangt, so waren seine Eltern Gläubige, und wir fürchteten, er könnte Schmach durch Widersetzlichkeit und Unglauben über sie bringen. So wollten wir, dass ihr Herr ihnen zum Tausch (ein Kind) gebe, das redlicher als dieses und anhänglicher wäre. Und was nun die Mauer anbelangt, so gehörte sie zwei Waisenknaben in der Stadt, und darunter lag ein Schatz für sie (verborgen), und ihr Vater war ein rechtschaffener Mann gewesen; so wünschte dein Herr, dass sie ihre Volljährigkeit erreichen und ihren Schatz heben mögen als eine Barmherzigkeit deines Herrn; und ich tat es nicht aus eigenem Ermessen. Das ist die Bedeutung dessen, was du nicht in Geduld zu ertragen vermöchtest." (Quran 18:66-82)

Die Geschichte von Khidr erinnert uns daran, dass Gott der Allerweiseste ist.  Für die gebrechlichen menschlichen Wesen kann das Leben viel Freude und Lachen bereit halten, aber manchmal werden wir von Prüfungen, Tragödien und Katastrophen heimgesucht, die scheinbar keinen Sinn ergeben.  Als Gläubige sollten wir glauben, dass die Bestimmung Gottes von Seiner Überragenden und Absoluten Weisheit geprägt ist.  

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