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Die Geschichte von Moses (teil 10 von 12): Die Zehn Gebote

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Beschreibung: Der Prophet Moses führte sein Volk, die Kinder Israels, aus Ägypten hinaus. 

  • von Aisha Stacey (© 2014 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 03 Mar 2014
  • Zuletzt verändert am 03 Mar 2014
  • Gedruckt: 239
  • Gesehen: 21585 (Tagesmittelwerte: 10)
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Sie zogen im Schutze der Dunkelheit los, ihre dürftigen Besitztümer mit sich tragend eilten sie durch die Wüste zum Roten Meer.  Als sie das Meer erreichten, war ihnen Pharaos Heer dicht auf den Fersen, das Volk von Moses konnte den Staub sehen, der von dem sich nähernden Heer aufgewirbelt wurde. Sie blickten zum Meer und fühlten sich in der Falle.  Mit dem Willen und der Erlaubnis Gottes schlug Moses das Meer mit seinem Stab, und das Meer teilte sich und enthüllte einen Weg.  Die Kinder Israels gingen über den Meeresboden.  Als der letzte von ihnen sicher das Meer passiert hatten, kam das Meer zurück auf seinen Platz und ertränkte das ägyptische Heer und mit ihm den tyrannischen Pharao. 

Die Kinder Israels waren lange Zeit ein unterdrücktes und gedemütigtes Volk gewesen.  Verschiedene Generationen hatten unter dem Joch Pharaos gelebt.  Sie waren ein streitsüchtiges Volk geworden, immer sehnsüchtig nach den guten Dingen dieser Welt.  Ihr Sinn für Ehre und Selbstvertrauen waren zerstört worden.  Während ihrer Reise von Ägypten ins Gelobte Land gab es reichlich Gelegenheit, ihre Charaktermängel offensichtlich zu zeigen.  Die Kinder Israels waren undankbar Gott gegenüber, trotz Seiner Fürsorge und Seiner Aufmerksamkeit ihnen gegenüber.  Sie waren nicht in der Lage, sich demütig zu verhalten und den Willen Gottes zu akzeptieren.

Als die Kinder Israels auf ein Volk trafen, das Götzen anbetete, wuchs ihr Eifer, es ihnen gleichzutun, die ihnen glücklich zu sein schienen, er manifestierte sich und sie baten Moses, sie einen Götzen haben zu lassen; sie vergaßen völlig die Wunder Gottes, deren Zeugen sie gerade geworden waren.  Als Gott sie mit köstlichen Speisen versorgte, die ihnen bislang unbekannt gewesen waren, beklagten sie sich und wollten das minderwertigere Essen wieder haben, an das sie gewöhnt waren.  Als Moses sie anwies, in eine Stadt einzumarschieren, und die Kanaaniter zu überwältigen, lehnten die meisten aus Angst ab und widersetzten sich so dem Befehl Gottes.  Ibn Kathir berichtete, dass Moses gerade zwei Männer fand, die gewillt waren zu kämpfen. 

Und (damals) als Moses zu seinem Volke sagte: "O mein Volk, Ich habe nur Macht über mich selbst und meinen Bruder; darum scheide Du uns von dem aufrührerischen Volk."  Er sprach: "Wahrlich, es (das Land) soll ihnen vierzig Jahre lang verwehrt sein; sie sollen auf der Erde umherirren. Und betrübe dich nicht wegen des aufrührerischen Volkes."  (Quran 5:20-26)

Die ‘Tage der Wanderschaft’ begannen.  Ein Tag war wie der andere.  Das Volk reiste ziellos umher.  Schließlich kamen sie zum Sinai; Moses erkannte den Ort, an dem er vor seiner großen Reise nach Ägypten mit Gott gesprochen hatte.  Gott befahl Moses dreißig Tage als Reinigung zu fasten und dann fügte Er noch zehn weitere Tage hinzu.  Nachdem das Fasten vervollständigt war, war Moses bereit, wieder mit Gott zu kommunizieren. 

Und Wir verabredeten Uns mit Moses für dreißig Nächte und ergänzten sie mit zehn. So war die festgesetzte Zeit seines Herrn vollendet - vierzig Nächte. Und Moses sagte zu seinem Bruder Aaron: "Vertritt mich bei meinem Volk und führe (es) richtig und folge nicht dem Weg derer, die Unheil stiften." Und als Moses zu Unserem Termin gekommen war und sein Herr zu ihm gesprochen hatte, sagte er: "Mein Herr, zeige (Dich) mir, auf dass ich Dich schauen mag." Er sprach: "Du wirst Mich nicht sehen, doch blicke auf den Berg; wenn er unverrückt an seinem Ort bleibt, dann wirst du Mich sehen." Als nun sein Herr dem Berg erschien, da ließ Er ihn zu Schutt zerfallen, und Moses stürzte ohnmächtig nieder. Und als er zu sich kam, sagte er: "Gepriesen seist Du, ich bekehre mich zu Dir, und ich bin der Erste der Gläubigen." Er sprach: "O Moses, Ich habe dich vor den Menschen durch Meine Botschaft und durch Mein Wort zu dir auserwählt. So nimm denn hin, was Ich dir gegeben habe, und sei einer der Dankbaren.” (Quran 7:142-144)

Gott gab Moses zwei Steintafeln, auf denen die zehn Gebote aufgeschrieben waren.  Diese Gebote bilden die Grundlage des jüdischen Gesetzes, der Torah, und sie bilden den Moralstandard der christlichen Kirchen.  Ibn Kathir und die frühen Gelehrten des Islam stellten fest, dass die zehn Gebote in zwei Verse des Quran wiederholt werden:

Sprich: "Kommt her, ich will verlesen, was euer Herr euch verboten hat: Ihr sollt Ihm nichts zur Seite stellen und den Eltern Güte erweisen; und ihr sollt eure Kinder nicht aus Armut töten, Wir sorgen ja für euch und für sie. Ihr sollt euch nicht den Schändlichkeiten nähern, seien sie offenkundig oder verborgen; und ihr sollt niemanden töten, dessen Leben Gott unverletzlich gemacht hat, außer wenn dies gemäß dem Recht geschieht. Das ist es, was Er euch geboten hat, auf dass ihr es begreifen möget. Und kommt dem Besitz der Waise nicht nahe, es sei denn zu ihrem Besten, bis sie ihre Volljährigkeit erreicht hat. Und gebt volles Maß und Gewicht in Billigkeit. Wir fordern von keiner Seele etwas über das hinaus, was sie zu leisten vermag. Und wenn ihr eine Aussage macht, so übt Gerechtigkeit, auch wenn es einen nahen Verwandten (betrifft); und haltet den Bund Gottes ein. Das ist es, was Er euch gebietet, auf dass ihr ermahnt sein möget." (Quran 6:151-152)

Moses war vierzig Tage abwesend gewesen.  Sein Volk war unruhig geworden, sie waren wie Kinder, beklagten sich und handelten impulsiv.  Ibn Kathir beschreibt ihren Abstieg zur unverzeihlichen Sünde des Götzendienstes.  “As-Samiri, ein Mann, der dem Bösen zugeneigt war, schlug vor, dass sie sich einen anderen Führer suchen wollten, da Moses das Versprechen gebrochen habe.”  Er sagte zu ihnen: “Um wahre Rechtleitung zu finden, brauchen wir einen Gott, und ich kann euch einen liefern.” Da sammelte er all ihren Goldschmuck und schmolz ihn ein.  Während des Gießens warf er eine Handvoll Staub hinein, dabei verhielt er sich wie ein Zauberer, um die Unwissenden zu beeindrucken.  Aus dem geschmolzenen Metall gestaltete er ein goldenes Kalb.  Es war hohl und wenn der Wind durch es hindurch pfiff, machte es ein Geräusch.”

Es war als hätten sie sich erfolgreich einen lebenden Gott gemacht.  Moses’ Bruder Aaron hatte Angst gehabt, sich gegen die Menschen zu stellen, doch als er den Götzen sah und ihm bewusst wurde, was für eine schwere Sünde gerade begangen wurde, erhob er sich und sprach zu ihnen.  Er erinnerte die Menschen daran, nur Gott Allein anzubeten, und er warnte sie vor den schlimmen Folgen ihrer Taten sowohl von Moses bei seiner Rückkehr als auch von Gott Selbst.  Diejenigen, die in ihrem Glauben an den Einen Gott wahrhaftig geblieben waren, rennten sich von den Götzenanbetern.  Als Moses zu seinem Volk zurückkehrte, sah er sie um das goldene Kalb singen und tanzen.  Da wurde er sehr wütend.          

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