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Die Geschichte von Moses (teil 9 von 12): Wir haben Sie im Meer ertränkt

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Beschreibung: Die Kinder Israels fliehen, aber sie sind ein gebrochenes Volk.  

  • von Aisha Stacey (© 2014 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 24 Feb 2014
  • Zuletzt verändert am 25 Feb 2014
  • Gedruckt: 204
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Pharao und die Mehrheit des Volkes von Ägypten weigerten sich, an die Zeichen zu glauben.  Wieder schickte Gott Seine Strafen und die Menschen erschienen bei Moses und versprachen ihm, nur Gott allein anzubeten und die Kinder Israels frei zu lassen, aber immer wieder brachen sie ihre Versprechen.  Schließlich zog Gott Seine Gnade von ihnen zurück und gab Moses den Befehl, sein Volk aus Ägypten heraus zu führen.  

„Doch als Wir ihnen die Strafe wegnahmen - für eine Frist, die sie vollenden sollten -, siehe, da brachen sie ihr Wort.  Darauf bestraften Wir sie und ließen sie im Meer ertrinken, weil sie Unsere Zeichen für Lüge erklärten und nicht auf sie achteten.“ (Quran 7: 130-136)

Pharaos Spione wussten sofort, dass etwas Wichtiges geschehen war und Pharao berief seine vertrautesten Berater zusammen.  Sie beschlossen, die gesamten Heerscharen zu sammeln, um die entflohenen Sklaven zu verfolgen.  Die Heerscharen zu versammeln dauerte die ganze Nacht und das Heer des Pharao verließ die Grenzen der Stadt nicht vor dem Morgengrauen. 

Pharaos Heer marschierte in die Wüste.  Es dauerte nicht lange, bis die Kinder Israels wenn sie zurück blickten, den aufwirbelnden Staub des heranrückenden Heeres erkennen konnten.  Bald darauf erreichten die ersten der Kinder Israels die Küste des Roten Meeres.  

Nun befanden sich die Kinder Israels in der Falle; in ihrem Rücken näherte sich das sich rächende Heer.  Angst und Panik verbreitete sich in ihren Reihen.  Sie appellierten an Moses.  Moses war in den hinteren Reihen seines fliehenden Volkes gegangen.   Er konnte sehen wie die Heerscharen immer näher aufrückten.  Er ging zwischen seinem Volk, um ihre Ängste zu zerstreuen und sie daran zu erinnern, den Glauben und das Vertrauen zu bewahren, dass Gott sie nicht im Stich lassen würde.  

Moses stand an der Küste des Roten Meeres und blickte zum Horizont.  Ibn Kathir berichtete, dass sich Josua Moses zuwandte und sagte: “Vor uns liegt ein unpassierbares Hindernis, das Meer, und hinter uns ist der Feind; unserer sicherer Tod kann nicht abgewendet werden!“  Moses geriet nicht in Panik; er stand still und wartete darauf, dass Gott Sein Versprechen, die Kinder Israels zu befreien, wahr machen würde. 

In jenem Augenblick, als die Panik die Kinder Israels überwältigte, gab Gott Moses ein, das Meer mit seinem Stab zu schlagen.  Er tat, was ihm befohlen wurde.  Ein heftiger Wind begann zu blasen, das Meer fing an zu wirbeln und zu drehen, und plötzlich teilte es sich und enthüllte einen Pfad; der Meeresboden wurde trocken genug, so dass die Menschen darüber gehen konnten.

Moses begann, sein Volk durch diesen trockenen Korridor inmitten des Meeres zu führen.  Er wartete, bis die letzte Person angefangen hatte, durch das Meer zu gehen, bevor er sich umdrehte, um einen Blick auf das sich nähernde Heer zu werfen und dann folgte er seinem Volk über den Meeresgrund.  Als sie die andere Seite erreicht hatten, überwältigte wieder Panik und Angst die Kinder Israels.  Sie fingen wiederum an, Moses zu bitten und anzuflehen, den Korridor zu verschließen.  Moses aber weigerte sich.  Der Plan Gottes war bereits im Gange, und er war froh, dass die Kinder Israels in Sicherheit waren, obwohl das Heer des Pharao ihnen in den trockenen Korridor auf dem Meeresboden gefolgt war. 

„Und Wir führten die Kinder Israels durch das Meer; und Pharao mit seinen Heerscharen verfolgte sie widerrechtlich und feindlich, bis er nahe daran war, zu ertrinken, (und) sprach: "Ich glaube, dass kein Gott ist als Der, an Den die Kinder Israels glauben, und ich gehöre nun zu den Gottergebenen."

Wie? Jetzt? Wo du bisher ungehorsam und einer derer warst, die Unheil stifteten?

Nun wollen Wir dich heute dem Leibe nach erretten, auf dass du ein Beweis für diejenigen seiest, die nach dir kommen. Und es gibt sicher viele Menschen, die Unseren Zeichen keine Beachtung schenken.“ (Quran10:90-92)

Ibn Kathir beschreibt den Tod des Pharao.  „Der Vorhang fiel über Pharaos Tyranneien und die Wellen warfen seinen Körper zur westlichen Küste.  Die Ägypter sahen ihn und wussten, dass der Gott, den sie angebetet und gehorcht hatten, ein einfacher Mensch gewesen ist, der sich auch den Tod nicht vom Halse halten konnte.”  Als Pharao über Macht, Reichtum, Gesundheit und Stärke verfügt hatte, hatte er sich geweigert, Gott anzuerkennen, doch als er den Tod deutlich vor Augen sah, schrie er vor Angst und Entsetzen zu Gott.  Wenn die Menschheit in Zeiten der Leichtigkeit Gottes gedenkt, dann wird Gott ihrer in Zeiten der Bedrängnis gedenken, selbst wenn sie die niedrigsten menschlichen Wesen sind.  

Generationen der Unterdrückung hatten ein unauslöschliches Zeichen auf den Kindern Israel hinterlassen.  Jahre der Erniedrigung und konstanten Angst hatte sie unwissend und hartnäckig werden lassen.  Die meisten von ihnen waren ihr ganzes Leben lang des Komforts und des Luxus beraubt gewesen.  Sie sehnten sich nach allem, was als Zeichen für Reichtum oder Materialismus gelten könnte.  Die Kinder Israels glaubten an Gott, sie waren gerade Zeugen der erstaunlichsten Wunder und Zeichen für die Macht Gottes geworden, aber sie begehrten immer noch ein Idol, das sie auf ihrer Reise aus Ägypten gesehen hatten.

„Und Wir brachten die Kinder Israels durch das Meer; und sie kamen zu einem Volk, das seinen Götzen ergeben war. Sie sagten: "O Moses, mache uns (so) einen Gott, wie diese hier Götter haben." Er sagte: "Ihr seid ein unbelehrbares Volk.

Diesen geht wahrlich (all) das zugrunde, was sie betreiben, und eitel wird all das sein, was sie tun."

Er sagte: "Soll ich für euch einen anderen Gott fordern als Gott, obwohl Er euch vor allen Völkern ausgezeichnet hat?"

Und gedenkt der Zeit,) da Wir euch vor den Leuten Pharaos erretteten, die euch mit bitterer Pein bedrückten, eure Söhne hinmordeten und eure Frauen am Leben ließen. Und hierin lag für euch eine schwere Prüfung von eurem Herrn” (Quran 7: 138-141)

Gott hatte die Kinder Israels bevorzugt.  Sie waren sicher aus Ägypten geführt worden und sie waren Zeugen des Ertrinkens ihres grausamen Herrschers Pharao geworden.  Als sie Wasser brauchten, befahl Gott Moses, an einen Felsen zu schlagen, der zwölf Wasserquellen für die zwölf Stämme hervorspringen ließ, damit es keinen Streit unter ihnen gab. Gott sandte ihnen auch Wolken, um sie vor der brennenden Sonne zu schützen und um ihren Hunger zu stillen, schickte er eine besonders delikate Nahrung, genannt Manna und Wachteln.  Trauriger Weise beklagten sich trotz der Großzügigkeit Gottes viele der Kinder Israels und wollten Nahrung, die sie in Ägypten zu essen pflegten, Zwiebeln, Knoblauch, Bohnen und Linsen.

Moses ermahnte sein Volk und erinnerte sie daran, dass sie gerade ein Leben in Erniedrigung und Entwürdigung verlassen hatten.  Er fragte sie, warum sie um die schlechtesten Gaben jammerten, wo Gott sie doch mit dem besten versorgte.  Moses sagte: Wollt ihr etwa das, was geringer ist, in Tausch nehmen für das, was besser ist? Geht doch zurück in eine Stadt. Dort werdet ihr das erhalten, was ihr verlangt!” (Quran2: 61). Gott lieferte Gaben und machte den Kindern Israels das Leben leicht, während sie sich auf den Weg zum Gelobten Land machten, aber sie waren ein gebrochenes Volk, nicht in der Lage, sich von Sünden und Korruption fernzuhalten. 

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