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Khadija Evans, Ex-Katholikin, USA (teil 1 von 2)

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Beschreibung: Die Amerikanerin Khadija Evans, die mit zahlreichen christlichen Konfessionen, Atheismus und sogar Wicca experimentiert hat, erzählt uns, wie ihre Untersuchungen des Islam nach dem 11.September zuerst sie und dann ihren Ehemann zu ihrer endgültigen spirituellen Heimat geführt haben.

  • von Khadija Evans
  • Veröffentlicht am 17 Jun 2013
  • Zuletzt verändert am 17 Jun 2013
  • Gedruckt: 66
  • Gesehen: 4387 (Tagesmittelwerte: 2)
  • Bewertung: noch nicht bewertet
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Mein Name ist Khadija Evans und dies ist die Geschichte darüber, wie mein Ehemann und ich dazu gekommen sind, den Islam anzunehmen.

Ich kann mich daran erinnern, dass ich in der Küche des Hauses gestanden habe, wo ich gewohnt hatte, als ich erst 7 oder 8 Jahre alt gewesen bin und ich blickte zur Tür, die nach draußen führte.  Ich betete zu einem Gott, von dem ich mir nicht sicher war, ob er existierte, und ich flehte Ihn an, sich mir zu zeigen, wenn Er wirklich da wäre.  Doch nichts geschah.    

Ich erinnere mich daran, dass ich 9 oder 10 Jahre gewesen bin und einen Brief an Gott geschrieben und ihn im Heizkörper meines Schlafzimmers versteckt habe, denn ich dachte, wenn Gott tatsächlich existiert, dann würde Er kommen, ihn holen und meine Gebete erhören.  Doch am nächsten Tag war der Brief immer noch da. 

Ich hatte mich immer schwer damit getan, die Existenz Gottes zu akzeptieren und die Glaubensgrundlagen zu verstehen, die die christliche Kirchen lehrten.  Auch wenn meine Eltern nicht besonders religiös waren und nur selten zur Kirche gingen, dachten sie es sei das beste, dass meine beiden Brüder und ich dorthin gehen.  Es wurde uns gestattet, unsere Religion auszuwählen, als wir noch sehr jung waren.  Ich denke, ich war 6 oder 7, und meine Brüder waren 1 und 2 Jahre älter als ich.  Ich suchte mir eine Methodistenkirche aus, aus keinem anderen Grund, als dass sie nur ein paar Blöcke von unserem Haus entfernt war, und meine Brüder wählten eine Lutherkirche, die auch nahe war, aber ich hatte sie nicht ausgesucht. 

Ich ging zur Kirche, bis ich 13 Jahre alt war.  Als ich 11 war, wurde ich getauft und konfirmiert.  Ich stimmte der Taufe und der Konfirmation zu, weil alle Kinder mit 11 konfirmiert wurden, und wenn sie noch nicht getauft waren, wurde dies gleichzeitig getan.  Sogar da wusste ich, dass die Zweifel, die ich über Gott und die christlichen Lehren hatte, Dinge waren, die ich am besten für mich selbst behalten sollte. 

Als ich13 war, zog meine Familie in eine andere Stadt, in der es keine Kirchen gab, die man zu Fuß hätte erreichen können und meine Eltern waren nicht bereit, früh aufzustehen, um uns Kinder zur Kirche zu fahren, daher stoppte unsere religiöse Erziehung bis ich 15 war und meine Mutter plötzlich zur Religion fand.  Sie fing an, zu einer Assembly of God Church zu gehen, gelegentlich zog sie meinen Vater mit.  Ich ging freiwillig mit.  Für mich hatte bereits eine Suche nach Gott begonnen, die nicht enden sollte, bis ich 42 Jahre alt war.

Ich erinnere mich daran, “wieder geboren” worden zu sein.  Verfangen in der Inbrunst der Hölle und Verdammnis, von denen der Priester bei der Assembly of God Church sprach, war ich von der Religion fasziniert, dachte, ich hätte „Ihn“ schließlich gefunden.  Wie wenig ich wusste, aber die Faszination war kurzlebig, als ich wieder anfing zu zweifeln und keine Antworten auf meine Fragen bekam. 

Als ich 17 war, traf ich die Tochter eines baptistischen Priesterassistenten und fing an, zu ihrer Kirche zu gehen.  Mein Vater hatte mich seit ich 6 Jahre alt war, sexuell missbraucht und ich erzählte dem Priesterassistenten davon.  Er überredete meine Eltern, mich bei ihm und seiner Familie in einer Art „privater Pflegefamilie“ leben zu lassen.   Mein Vater zahlte ihm $100 pro Woche.  Meine Eltern kamen auch für kurze Zeit in seine Kirche, bis der Priester von der Kanzel bekannt gab, dass mein Vater ein Kinderschänder sei.  Vor diesem Tag jedoch sind meine Mutter, mein Vater und ich in der Kirche getauft worden.

Eines Tages nachdem ich den Tag mit meinen Eltern verbracht hatte, kam ich in das Haus meiner Pflegefamilie zurück, um das Haus leer vorzufinden.  Gereinigt.  Nicht ein Möbelstück.  Wir fanden heraus, dass der Priester von der Kirche Geld veruntreut hatte, daher hatten er und seine Familie in aller Eile die Stadt verlassen.  Ich kehrte in das Haus meiner Eltern und zum Missbrauch zurück 

Als Ergebnis dessen, was der Priester getan hatte, ging das bisschen Glauben, das ich an Gott hatte, gänzlich verloren, und ich wurde Atheist.  Für die nächsten 25 Jahre war ich zwischen Agnostizismus und Atheismus hin und her gerissen.  

Als ich 26 war, ging ich für 3 Monate zur Rights of Initiation for Catholic Adults und wurde dann in der römisch-katholischen Kirche getauft und konfirmiert.  Mit wurde gestattet, ein ganzes Jahr lang an den Kursen teilzunehmen, denn ich hatte bis 3 Monate vor der Messe der Heiligen Jungfrau, an der die Konfirmation für Erwachsene stattfand, die Kirche nicht angerufen, um über das Konvertieren zu fragen. 

Ich war der katholischen Religion mit derselben Philosophie beigetreten, die ich einst bei den anonymen Alkoholikern gehört hatte: „Bring deinen Körper, dein Verstand wird folgen.”  Ich glaubte nicht wirklich an Gott oder an die wesentlichen Lehren der katholischen Kirche, aber ich wollte so sehr an eine höhere Macht als mich selbst glauben, dass ich treu 7 Tage in der Woche zur Messe ging, in der Hoffnung, dass ich irgendwie anfangen würde zu glauben.  Aber nach mehreren Monaten wurde mir klar, dass dies nicht geschehen würde, und meine Teilnahme an der Messe reduzierte sich auf einmal wöchentlich, dann einmal im Monat, mit 30 traf ich den Mann, der heute mein Ehemann ist, und da er kein Katholik war, hörte ich ganz damit auf, zur Messe zu gehen.

Ich hatte vor meinem Ehemann nie jemandem davon erzählt, dass ich nicht an Gott glaube.  Ich denke, er hat mich zuerst nicht ernst genommen.  Ich glaube nicht, dass er jemals einen Atheist gekannt hat.  Aber er konnte nicht verstehen, warum ich zur Kirche ging, wenn ich doch nicht an Gott glaubte. 

Mein Ehemann ist 29 Jahre älter als ich.  Wir hatten diese letzen 10 Jahre eine wundervolle Ehe.  Als wir uns zuerst trafen, wollte ich verzweifelt glauben, und er machte mir immer wieder das Versprechen: „Wenn ich in den Himmel komme“ , dann würde er Gott bitten, mir die Kraft zum glauben zu geben, und wenn es irgendwie möglich wäre, .   würde er mir ein Zeichen geben, eines das ich nicht meiner Einbildung zuschreiben könnte, damit ich mit Sicherheit wissen würde, dass es wirklich einen Gott gibt.

Als ich 32 Jahre alt war, lebten wir im ländlichen Alabama.  Ich entwickelte Ulzerationen an beiden Cornea und wurde so gut wie blind.  Aufgrund einer Schädigung nach einer Infektion in dem Gewebe, an dem gespendete Augenhornhäute haften müssten, konnte ich keinen Augenchirurgen finden, der glaubte, dass transplantierte Cornea nicht abgestoßen würden.  

Ich war noch immer auf der Suche nach Gott.  Ich suchte Hoffnung auf etwas besseres, als was diese Welt anzubieten hatte.  Irgendeinen Beweis für die Chance auf eine Existenz nach dem Tod.  Irgendeine Art, sie zu erlangen.

Als Teenager habe ich Pat Robertson auf dem 700 Club angesehen und als junge Erwachsene habe ich treu dem Fernseh-Evangelisten Rev. Jimmy Swaggert zugehört.  In meinen 30ern habe ich Programme auf Trinity Broadcasting Network gesehen.  Die ganze Zeit hoffte ich, das seiner der Priester etwas sagen würde, dass etwas in meinem Kopf klick machen würde, und ich schließlich wissen würde: „Ja, es gibt wirklich einen Gott!“  Keiner von ihnen sagte jemals etwas, das diese Verbindung hervorrief, obwohl einige Dinge sagten, die mich sogar noch mehr verwirrten. 

Während der ersten 10 Tage, als ich so gut wie blind geworden bin, habe ich wieder verschiedene Kirchen besucht, wieder Baptisten, wieder Assembly of God, Nicht-Konfessionelle, Church of God, Mormonen und ich studierte sogar Wicca.  Aber immer verlor ich nach ein paar Monaten das Interesse.  Dinge, die die Religionen lehrten, summierten sich einfach nicht.  Es gab noch so viele Dinge, die fehlten zum glauben.  Die Dinge hatten keinen anderen Beweis außer dem Glauben.  Ich konnte nicht an etwas glauben, wenn der einzige Beweis aus ein paar Worten in einem Buch bestand, dessen größter Teil keinen Sinn ergab. 

Ich erinnere mich an eine Nacht, als ich etwa 35 Jahre alt war, ich lag im Bett und betete zu Gott, von Dem ich mir immer noch nicht sicher war, ob Er existierte, und ich bat Ihn, wenn Er wirklich existiere, mir jemanden zu schicken, der mir helfen könne zu glauben.  Aber ich fand keinen.

Im Alter von 36 erhielt ich eine Bibel in Blindenschrift und begann darin zu lesen, wieder einmal darauf hoffend, einen Beweis für die Existenz Gottes zu finden.  Aber da die Bibel so schwer zu verstehen ist, mit so vielem, das nicht wirklich erklärbar ist, verlor ich bald nach einigen Büchern das Interesse.  Ungefähr zu jener Zeit, gab ich meine Suche auf, obwohl ich immer noch Gott finden wollte.  Ich war völlig enttäuscht von Religion.    

Am 11.September 2001 saß ich an meinem Computer.  Es war vor 9 Uhr am Morgen und wie gewöhnlich lief der Fernseher, der auf meiner rechten Seite war, im Hintergrund.  Ich hörte den Ton, der den Zuschauern die Ankündigung einer wichtigen Nachricht vermittelte.  Ich hielt inne und wandte mich zum Fernseher.  Ein Reporter fing an zu sprechen, und es wurde einer der Türme des World Trade Centers im Hintergrund gezeigt.  Er sagte, es habe sich ein Unfall ereignet.  Ein kleines Flugzeug hatte einen der Türme des World Trade Center getroffen.  Ich bin zwar so gut wie blind, aber ich konnte noch gut genug sehen, um zu wissen, dass es kein kleines Flugzeug gewesen sein konnte, dass den Turm getroffen hatte.  Das Loch war riesig.  Und ich konnte mir nicht vorstellen, dass es möglich war, so etwas Großes aus Versehen zu Treffen. 

Als ich schaute, flog ein anderes Flugzeug in den anderen Turm.  Ich konnte das Flugzeug selbst nicht sehen, es war zu klein für mich, auch bei den Wiederholungen, als ich mein Gesicht praktisch an den Bildschirm gedrückt hatte, aber ich sah einen Feuerball, der in einiger Entfernung vom Gebäude explodierte.

Ich sprang auf und rannte ins Schlafzimmer und sagte meinem Ehemann, er soll sich beeilen, weil Terroristen mit Flugzeugen gegen die Gebäude des World Trade Centers flogen!  Er sprang sofort aus dem Bett und kam ins Wohnzimmer, setzte sich in seinen Sessel und fing an zu schauen.  Es war ungefähr 9 Uhr am Morgen. 

Nachdem noch etwas Zeit vergangen war, kündigten sie an, dass ein Flugzeug ins Pentagon geflogen sei und eine andere entführte Maschine sei in Pennsylvania zerschellt.  Ich fragte mich, wo das alles enden sollte?  Und was in der Welt vor sich ging??? 

An einer Stelle sagte der Reporter, es sehe so aus, als wenn „Schutt“ von den Gebäuden regnete.  Mein Ehemann sagte, es seien Menschen, die springen.  Etwas, das er nie wieder vergessen konnte.  Ich war dafür dankbar, dass mein Sehvermögen zu schlecht war, um zu erkennen, was wie „Schutt“ aussah. 

Der Reporter sagte, ein Teil des ersten Turmes war von Gebäude weggefallen.  Er sprach mit einer irgendwie zögerlichen Stimme. Jetzt frage ich mich, ob er sich unsicher war, was er sah.  Denn später fanden wir heraus, dass nicht ein Teil des Gebäudes weggebrochen war.  Das Gebäude war komplett zusammengebrochen.   

Ein weiblicher Reporter weinte und ein männlicher Reporter streichelte sie.  Ich weinte auch.  Und mein Ehemann streichelte mich.           

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