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Das Schlachten von Nutztieren (teil 1 von 4): Die islamische Methode des Schlachtens

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Beschreibung: Ein Vergleich der modernen Schlachtetechniken und der Methode, die der Islam vorschreibt.  Teil 1: Ein Blick auf die vorgeschriebenen Mittel, die ein Tier islamisch annehmbar zum Essen wandeln und ob es als Grausamkeit den Tieren gegenüber angesehen werden darf. 

  • von M. Abdulsalam (© 2011 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 13 Jun 2011
  • Zuletzt verändert am 13 Jun 2011
  • Gedruckt: 247
  • Gesehen: 20554 (Tagesmittelwerte: 7)
  • Bewertung: 4 von 5
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Obwohl sie weniger kompliziert und empfindlich sind als die jüdischen Kaschrut oder jüdischen Speisegesetze, stellt der Islam gewisse Regeln und Gesetze für Speisen auf.  Alle Regelungen, die sich mit diesem weltlichen Leben im Islam befassen, basieren auf Anordnungen, die den Nutzen maximieren und Schaden reduzieren, und wenn der Schaden von einer Sache den Nutzen, der daraus gezogen werden könnte, überwiegt, ist sie im Islam allgemein verboten.  Gott sagt:

Sie befragen dich über Berauschendes und Glücksspiel. Sprich: "In beiden liegt großes Übel und Nutzen für die Menschen. Doch ihr Übel ist größer als ihr Nutzen...” (Quran 2:219)

Aus diesem Grund hat der Islam bestimmte Riten für das Schlachten von Tieren vorgeschrieben, um an ihrem Fleisch Nutzen zu haben, und diese Vorschriften wurden erlassen, um den Schaden, den sie verursachen können, wenn man sich nicht daran hält, zu vermeiden; bei den meisten geht es um Gesundheit, ebenso wie darum, den Schmerzen, die das Tier empfindet zu erleichtern. 

Die islamische Methode des Schlachtens 

Eine der Hauptbestimmungen für das Erlaubtsein des Fleisches ist, dass es nach den Vorschriften der Religion geschlachtet sein muss.  Verboten ist jedes Tier, das eines natürlichen Todes gestorben ist, erdrosselt, durch einen brutalen Schlag, einen Sturz auf den Kopf, von Hörnern durchbohrt und das, was teilweise von wilden Tieren angefressen wurde.  Damit es zum Verzehr erlaubt ist, muss es dagegen durch einen Schnitt durch den Hals geschlachtet worden sein, der die Luftröhre, die Speiseröhre, die Halsvenen und Halsschlagadern durchtrennt, ohne das Rückenmark zu treffen. 

Diese Methode ist tatsächlich die menschlichste Methode ein Tier zu töten, um von seinem Fleisch Gebrauch zu machen.  Dies ist auch eine Methode, der der Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika zustimmte, wie in Sektion 1901 und 1902 (b), Chapter 48, Title 7, wo folgendes geschrieben ist:

Der Kongress findet, dass der Gebrauch humaner Methoden bei der Schlachtung von Nutzvieh vor unnützem Leiden bewahrt; daraus resultieren sicherere und besseres Arbeitsbedingungen für Personen, die an der Schlachtung beteiligt sind; eine Verbesserung von Produkten und Ökonomie des Schlachtens; und es liefert noch anderen Nutzen für die Produzenten, Verarbeiter und Konsumenten, die daraufhinarbeiten, einen geordneten Fluß an Nutzvieh und Nutzviehprodukten dem innerstaatlichen und Fremdhandel zu bieten.  Es ist daher das erklärte Ziel der Vereinigten Staaten, dass das Schlachten von Nutzvieh und der Umgang mit Nutzvieh in Verbindung mit dem Schlachten nur mit humanen Methoden geschehen sollte. 

Keine Schlachtmethode oder kein Umgang mit Nutzvieh in Verbindung mit dem Schlachten darf für das öffentliche Ziel der Vereinigten Staaten angesehen werden, solange sie nicht human ist.  Eine der beiden folgenden Methoden des Schlachtens und des Umgangs werden hiermit als human betrachtet:

(a)  im Fall von Rindern, Kälbern, Pferden, Mulis, Schafen, Schweinen und anderem Nutzvieh, alle Tiere sollen durch einen einzigen Schlag oder Gewehrschuss oder ein elektrisches, chemisches oder anderes Mittel, das schnell und effektiv ist, schmerzunempfindlich gemacht werden, bevor sie gefesselt, hochgezogen, geworfen, ausgenommen oder zerschnitten werden, oder

(b)  durch das Schlachten entsprechend der rituellen Vorschriften des jüdischen oder jeden anderen religiösen Glaubens, der eine Schlachtmethode vorschreibt, bei der das Tier Bewusstlosigkeit durch Anämie des Gehirns erleidet, verursacht durch simultanes und unverzügliches Durchtrennen der Halsschlagadern mit einem scharfen Werkzeug und der Umgang in Verbindung mit einer derartigen Schlachtung.[1]

Wie oben zu sehen ist, sichert diese Schlachtmethode, dass das Tier möglichst wenig Schmerz verspürt und macht gleichzeitig das Fleisch sicher zum Verzehr. Das schnelle Durchtrennen der Blutgefäße des Halses unterbricht die Verbindung des Blutflusses zu den Nerven im Gehirn, die für die Schmerzempflindung verantwortlich sind und deshalb fühlt das Tier keinen Schmerz.  Die Bewegungen und Laute, die das Tier eventuell nach dem Schnitt macht, erfolgen nicht aufgrund der Schmerzen, sondern durch Anspannung und Entspannung der Muskulatur aufgrund des Blutmangels.  Diese Bewegungen sind außerdem wesentlich dafür, dass möglichst viel Blut dem Körper entweicht, was sehr wichtig ist, um das Fleisch zu reinigen, denn verbleibendes Blut ist ein Medium, in dem sich Mikroorganismen vermehren,  außerdem bleibt das Fleisch so länger frisch.  Ebenfalls wesentlich ist, dass die Luftröhre, Speiseröhre und die Halsvenen in Verbindung mit den Halsschlagadern durchtrennt werden, was einen schnellen Blutfluss aus dem System gewährleistet.  Eine Durchtrennung des Rückenmarks hingegen könnte zu einem Herzstillstand führen, der eine Stagnation des Blutes in den Blutgefäßen zur Folge hätte aufgrund des Schadens an den Nervensträngen, die zum Herzen führen. 

Spürt das Tier bei dieser Methode Schmerzen?  

Eine Studie mit dem Titel Attempts to Objectify Pain and Consciousness in Conventional (captive bolt pistol stunning) and Ritual (halal, knife) Methods of Slaughtering Sheep and Calves’(Versuche, Schmerz und Bewusstsein bei konventioneller (Bolzenschuss) und ritueller (halal, Messer) Methode der Schlachtung von Schafen und Kälbern zu objektivieren), durchgeführt von Professor Wilhelm Schulze und seinem Kollegen Hazim der Tierärzlichen Hochschule in Hannover, Deutschland, wurden verschiedene Elektroden an unterschiedlichen Punkten des Schädels aller Tiere implantiert, die die Oberfläche des Gehirns berührten.  Nachdem sich die Tiere mehrere Wochen lang erholt hatten, wurden einige Tiere auf islamische Art geschlachtet, wie zuvor erwähnt durch die Durchtrennung von Luftröhre, Speiseröhre, Halsvenen und Halsschlagadern.  Andere Tiere wurden vor der Schlachtung betäubt.  Während des Experiments berichteten ein Elektroenzephalograph (EEG) und ein Elektrokardiogramm (ECG) über den Zustand des Gehirns und des Herzens aller Tiere im Verlauf der Schlachtung und Betäubung.  Folgende Ergebnisse wurden berichtet:

1.    Die ersten drei Sekunden bei der Schlachtung nach islamischer Art zeigten sich keinerlei Veränderungen auf dem EEG, dies zeigt, dass das Tier keinen Schmerz während oder unmittelbar nach dem Schnitt spürte.  

2.    In den folgenden drei Sekunden berichtete das EEG einen Zustand, der tiefem Schlaf gleicht – Bewusstlosigkeit.  Dies erfolgt wegen der großen Blutmenge, die aus dem Körper strömt. 

3.    Nach den oben erwähnten sechs Sekunden, berichtete das EEG den Nullpunkt, zeigt, dass keinerlei Schmerzgefühl vorhanden ist.  

4.    Als die Gehirnströmung (EEG) auf den Nullpunkt fiel, war das Herz noch am schlagen und der Körper zuckte kräftig (ein Reflex des Rückenmarks), wodurch eine maximale Blutmenge aus dem Körper getrieben wudre, daraus resultiert hygienisches Fleisch für den Konsumenten.



Footnotes:

[1] (http://assembler.law.cornell.edu/uscode/html/uscode07/usc_sec_07_00001901----000-.html)

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