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Bahaismus (teil 1 von 2): Ursprung und Geschichte

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Beschreibung: Ist Bahaismus wahrer Islam?  Teil 1: Der Ursprung und die Geschichte der Baha´is. 

  • von IslamReligion.com
  • Veröffentlicht am 18 Jul 2011
  • Zuletzt verändert am 18 Jul 2011
  • Gedruckt: 130
  • Gesehen: 12377 (Tagesmittelwerte: 4)
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Eine der Gruppen, die mit dem Islam in Verbindung gebracht werden und die Aufmerksamkeit vieler im Westen wegen ihrer ansprechenden wenn auch schwer verständlichen Prinzipien des Friedens und der Einheit der Menschheit auf sich ziehen, ist als Baha´ismus bekannt.  In Wahrheit ist der Baha´ismus eine Sekte, die gemäß dem Islam aufgrund ihrer verschiedenen Lehren, die dem Qur´an und der Sunna widersprechen, nicht zum Islam gehört, wie nach einer Grundanalyse ihrer Lehren deutlich wird. 

Ursprung

Die Bahai – Bewegung entwickelte sich aus einer tausendjährigen Sekte vor ihr, die Babis genannt wurde, auch im Iran, die in einer Zeit der tausendjährigen Erwartungen auftauchte, denn das Jahr 1844 kennzeichnete den 1000. Jahrestag für das Verschwinden des des zwölften Imams, den die Schi´a verehrt.  Daher kann sie als Ausläufer des Imamiyya-Zweiges der Schi´a, dem Großteil der heutigen Schi´asekte und die Staatsreligion des Iran.  Diese Sekte oder dieser Kult wurde von einem Sayyid ‘Ali Muhammad Shirazi (1819-50) gegründet, der als Bab oder “Tor.” Er verdiente diese Bezeichnung, weil seine Anghänger ihn als das „Tor des verborgenen Imams” betrachteten, obwohl sie ihn später als „Tor zu Gott“, dem verborgenen Imam (Führer) selbst ansahen[1], von dem sie erwarteten, dass er dem islamischen Gesetz ein Ende bereiten und einen neuen Kreislauf von Propheten und Traditionen heranbringen würde.   

Shirazi wurde 1845 festgenommen und dann1850 exekutiert wegen der brutalen Revolten, die seine fanatischen Anhänger inszenierten und die Bewegung wurde brutal von der Autorität verfolgt.  Bevor er starb, prophezeihte er, dass bald eine Messiasfigur kommen und genannt würde: “der, den Gott festigen soll”.  Einer der Anhänger Shirazis, der während der Verfolgungen ins Exil gegangen war, war Mirza Husayn ‘Ali Nuri, und 1864 erhob er den Anspruch, der Prophet zu sein, den Shirazi angekündigt hatte.  Die meisten Babis wurden entweder getötet, fingen an, Nuri zu folgen (später als Bahai´s bekannt) oder traten einfach zu anderen Religionen über.  Diejenigen, die Babis blieben, folgten ihrem damaligen Führer, Subh-i Azal, und ihrem heiligen Buch, dem Bayan (Verkündung).  Heute sind vielleicht nur noch ein paar Hundert Azalis übrig, um den Iran herum verstreut.  Es waren die Anhänger von Mirza Husayn ‘Ali Nuri, die später den Bahai´- Glauben entwickelten.

Geschichte

Mirza Husayn Ali Nuri war als junger Mann zu den Lehren der Bab konvertiert.  1852 wurde er während der ersten Welle der Verfolgung gegen die Babis für ihren Plan, den Shah, Nasiruddin Shah, von Iran zu töten, in Tehran ins Gefängnis geworfen.   Nach seiner Entlassung im Januar 1853 ging er nach Baghdad, wo er zum Kopf der Babi – Gemeinschaft dort wurde.  1863 verkündete er selbst, der Messias zu sein, den der Bab angekündigt hatte.  Sein Einfluss war derart, dass die ottomanischen Autoritäten entschieden, ihn von Baghdad nach Istanbul zu verlegen und von dort nach Edirne (in der Türkei).  Diejenigen, die ihm folgten, wurden als Bahai´s bekannt, während die, die ihn zurückwiesen, Babis blieben.  1868 wurden Nuri und zahlreiche Anhänger nach Acre in Palästina ins Exil geschickt, wo er neun Jehre lang in einer Burg in Acre eingesperrt wurde.  Kurz nach seiner Entlassung ging er nach Bahji, in der Nähe von Haifa, im heutigen Israel, wo er bis zu seinem Tod 1892 blieb.

Nach dem Tod des Baha’ullah geriet die Bewegung unter die Führung von seinem ältesten Sohn, ‘Abbas Effendi (1844-1921), der den Titel ‘Abd al-Baha (“Diener des Ruhmes Gottes”) erwarb.  Nach einer Weile im Gefängnis unter den ottomanischen Türken unternahm er drei missionarische Reisen: nach Ägypten (1910), nach Europa (1911) und in die Vereinigten Staaten und nach Europa (1912-1913).  In Vorträgen vor zahlreichen Zuhörern baute er den Bahaismus in diesen Teilen der Welt aus und systematisierte die Lehren seines Vaters.  ‘Abbas Effendi wurde von seinem Enkelsohn Shoghi Effendi (1897-1957) gefolgt, der seine Energien darauf verwendete, die Bahaigemeinschaften in Europa und Nordamerika zu festigen.  Unter seiner Führung wurde die Bahaigemeinschaft mit einem System organisiert, das auf örtlichen und nationalen Versammlungen basierte.  Als er 1957 starb, hinterließ er keine Erben und die Organisation der Bewegung wurde einer Körperschaft in die Hände gelegt, die als Rat der Hände der Sache bekannt ist.  1962 wurde das internationale Haus der Gerechtigkeit mit Haifa als ihr Hauptquartier gegründet.  Diese Körperschaft wird alle fünf Jahre neugewählt.  Heutzutage gibt es Bahaigemeinschaften in den meisten Ländern der Welt.  Es wird geschätzt, dass es weltweit drei bis vier Millionen Bahais gibt. 

Die größte Bahaigemeinschaft ist in Indien mit ungefähr einer Million Mitgliedern.  Im Iran bleiben die Bahais die größte Gruppe der Minderheiten mit etwa 300 000 Anhängern.  

Symbole

Bahais glauben, der größte Name Gottes sei Baha (Ruhm, Pracht).  Der Name wird von Bahais verwendet, wenn sie untereinander sprechen, und er ist oft auf Ringen oder Wandbehängen zu finden.  Ein zweiter Ausdruck, Ya Baha’ul–-Abha (O du die Herrlichkeit des Ruhmreichen) wird in Form von Kalligraphie repräsentiert.  Der Zahl 9 werden wichtige mystische Eigenschaften zugesprochen, und sie wird manchmal als Motiv zur Dekoration verwendet.  Der Ort des Gottesdienstes der Bahai wird auf arabisch mashriq al-adhkar genannt (was bedeutet: “Ort, wo das Aussprechen des Namens Gottes bei der Dämmerung beginnt“).  Der Mashriq ist ein neunseitiges Gebäude, im Einklang mit den mystischen Eigenschaften mit der Zahl ´9´. 



Footnotes:

[1] (http://philtar.ucsm.ac.uk/encyclopedia/islam/shia/babi.html)

 

 

Bahaismus (teil 2 von 2): Seine Doktrin

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Beschreibung: Ein kurzer Blick auf einige Ansichten des Glaubens der Baha´is, die dem islamischen Glauben widersprechen, sowie auf Widersprüche, die in ihren wesentlichen Lehren zu finden sind.

  • von IslamReligion.com
  • Veröffentlicht am 25 Jul 2011
  • Zuletzt verändert am 25 Jul 2011
  • Gedruckt: 147
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Wie zuvor erwähnt, folgen die Baha´is den Lehren von Mirza Husayn Ali Nuri (1817-1892), dessen Titel Baha’ullah ist (‘Die Pracht Gottes’).  Im Gegensatz zu den Muslimen, die glauben, dass der Prophet Muhammad der letzte Prophet Gottes für die Menschheit war, erhob Baha’ullah den Anspruch, selbst der Prophet zu sein, den Sayid Ali Muhammad Shirazi, der Gründer der Babi Bewegung, angekündigt hatte.  Baha’ullah widersprach dem muslimischen Glauben, wonach Abraham, Moses und Jesus Propheten gewesen sind und nicht göttlich.  Er lehrte statt dessen, dass Gott Sich in vielen Gestalten manifestiert habe, wie Abraham, Moses, Zoroaster, the Buddha, Jesus, Muhammad, dem ‘Bab’ und Baha’ullah selbst.  Baha’ullah ist allerdings nicht die letzte und enscheidende Manifestation Gottes.  Es werden andere Propheten kommen, aber nicht vor 1000 Jahren.    

Dieser Glaube widerspricht dem grundlegendsten Aspekt des Islams: dem Unterschied zwischen Schöpfung und Schöpfer.  Der Islam glaubt fest, dass Gott separat ist und Sich von Seiner Schöpfung unterscheidet, und dass Er niemals Mensch geworden ist oder werden wird.  Die Propheten, die Er gesandt hat, waren vollständige Menschen, aber auserwählt, um der Menschheit Seine Botschaft zu übermitteln.  Gottesdienstliche Taten dürfen nur Gott gewidmet werden und nicht irgendeinem erschaffenen Wesen.  Der nächstwichtigste Glaube ist der Glaube, dass Muhammad der letzte und abschließende Prophet war, der zur ganzen Menschheit gesandt worden ist, und dass die Botschaft des Islam die letzte Botschaft Gottes ist und dass bis zum Tag des Gerichts kein anderer mehr kommen wird.  Diese beiden Prinzipien bilden die Grundlage und das Fundament des islamischen Glaubens, die erste Säule des Islam; eine, der der Baha´i-Glaube ganz deutlich widerspricht. 

Es gibt in der Baha´i-Religion keine Aufnahmeriten, Priesterschaft oder Sakramente.  Allerdings haben die Baha´is bestimmter Pflichten und sie müssen jeden Tag beten (obwohl ihr Gebet sich von dem, das Muslime verrichten, unterscheidet); sie sind ebenfalls verpflichtet, sich am ersten Tag eines jeden Baha´i-Monats zu einer Feier zu treffen; im Monat von ´Ala von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zu fasten (während die Muslime den Monat Ramadhan fasten); Drogen oder Alkohol zu meiden; Mitgliedschaften in politischen Parteien zu meiden und besondere heilige Tage zu ehren, wie die Geburt des Baha´ullah und das Märtyrertum des ‘Bab’.  Nachdruck wird gelegt auf ihre Verkündung der Einheit der Menschheit und der absoluten Gleichheit von Männern und Frauen, und die Baha´is erheben den Anspruch darauf hinzuarbeiten, eine Weltregierung aufzubauen, die die Extreme des Reichtums und der Armut verschwinden lässt. 

Der Qur´an ist der einzige heilige Text des Islam, aber die Bahaís behandeln die Schriften von Baha’ullah ebenfalls als heilige.  Die wichtigsten Schriften sind: Das Heiligste Buch, Das Buch der Sicherheit, Die Verborgenen Worte, Die Sieben Täler und Der Brief an den Sohn des Wolfes. 

Behauptungen des Baha’ullah

Baha’ullah erhob den Anspruch, Gott zu sein.  Es folgen einige seiner Aussagen:

“Es gibt keinen Gott außer Mir, dem Verehrten, dem Weisen.”[1]

“Nimm, was dir die Alte Hand gibt.”[2]

“Es gibt keinen Gott außer Mir, dem Bewahrer der Sicherheit, dem Leiter.  Gewiss, Wir sandten die Propheten und offenbarten die Bücher.”[3]

“Der Gott der Ewigkeit ist im Gefängnis.”[4]

“Alles außer Mir wurde durch Meinen Befehl geschaffen.”[5]

“Ich bin der Größte Zweig (Abdul-Baha) ohne Partner.”[6]

“Wir Baha’is sind der ewigen Schönheit sicher.”[7]

“Gewiss, Ich bin Gott.  Es gibt keinen wahren Gott außer Mir, dem Herrn aller Dinge.  Alles außer Mir ist meine Schöpfung, also meine Geschöpfe, dient Mir.”[8]

Die zwölf Prinzipien

Die Baha’i sind stolz auf die Zwölf Prinzipien oder zwölf Lehren, die sie verkünden.  Die Sprecher der Baha’is konzentrieren sich auf diese Prinzipien, die sie für die besten halten, die in irgendeiner Religion gefunden werden können.  Sieben der zwölf kreisen um die Einheit.  Sie sind:

·        Einheit im politischen Bereich.

·        Einheit in weltlichen Angelegenheiten. 

·        Einheit  in Freiheit.

·        Einheit in der Religion.

·        Einheit  in der Nation. 

·        Einheit  in der Zunge. 

·        Einheit  in der Abstammung. 

Nichtsdestotrotz widersprechen die Geschichte und die Doktrin der Baha´is diesen Prinzipien.  Die Baha´is töteten Mohammad Ibrahim, indem sie ihn in den Fluss Tigris warfen, weil er nicht an den Aufruf des Baha’ullah geglaubt hatte.[9]  Sie versuchten, Nasiruddin Shah, den König Irans, zu ermorden.  Baha’ullah tötete einhundertunddreißig Menschen in nur einer Nacht und plünderte ihr Eigentum.[10]  Baha’ullah misshandelte seinen Bruder Subhe Azal und Abdul-Baha tat seinem Bruder Mohammad Ali noch schlimmeres an.  Ironischerweise gibt es unter den Baha´is selbst mindestens zwei Hauptgruppen, die sich in den Haaren liegen – die dritte Generation der Baha´is und die orthodoxen Baha´is.  Schließlich haben die Baha´is das Alphabet der neuen Sprache, die sie für jeden Menschen dieser Welt eingeführt haben, noch nicht offiziell bekanntgegeben. 

Intolerante Lehren 

Es gibt zahlreiche intolerante Ideen aus dem Kult der Babis vor ihnen, die von den Baha´is gepredigt werden und die im Islam keinerlei Grundlage haben:.  

“Babis! Gott hat euch den Krieg auferlegt! Nehmt Städte ein und macht Gefangene für Babis!”[11]

“Lasst keinen von denen auf der Erde, die nicht an den Bayan glauben.”[12]

“Reisst den Besitz derjenigen an euch, die nicht an den Bayan glauben.”[13]

“O ihr, die ihr Bab ablehnt!  Selbst wenn ihr 1000 mal an einem Tag badet, werdet ihr unrein bleiben.”[14]

“Alles, was von dem Besitz der Nicht-Babis in den Besitz der Babis gelangt, wird rein für sie.”[15]

Zusammengefasst kann man sagen, dass sich die Baha´is in den meisten fundamentellen islamischen Glaubensgrundsätzen und Praktiken von den Muslimen unterscheiden.  Ihre Führer haben außerordentliche Behauptungen bezüglich der Göttlichkeit aufgestellt, wie ähnliche andere religiöse Kulte auch.  Auch wenn sie Frieden und Einheit zu predigen scheinen, ist ihre Geschichte von Gewalt geprägt.  Ihre Geschichte und ihre ursprünglichen Lehren widersprechen auch ihrem Konzept vom Weltfrieden und der Gleichheit der Geschlechter. 



Footnotes:

[1] Kitabe Aqdas, S. 42

[2] Kitabe Aqdas, S. 96

[3] Kitabe Aqdas, S. 58

[4] Iqtedarat S. 36

[5] Kitabe Mobeen

[6] Behjatus Sudoor

[7] Behjatus Sudoor S. 217

[8] Tajalliyate Baha, Tajalli 4

[9] The Book of Haji Maftoon, S. 23

[10] Nuktatul Qaf, S. 161

[11] Bayan Kapitel 1

[12] Bayan Kapitel 1

[13] Bayan Arabisch Kapitel 5

[14] Bayan Kapitel 2

[15] Bayan Kapitel 4

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