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Der Schleier unverschleiert: Die wahre Stellung der Frau im Islam (teil 2 von 3)

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Beschreibung: Der Schleier und seine Bedeutung im Islam und der jüdisch-christlichen Tradition, ebenso wie ein kurzer Blick auf den islamischen Standpunkt gegenüber Frauen.  2. Teil: Frauen in Verbindung mit Sex, Bildung und der Erbsünde in Judentum, Christentum und Islam.

  • von AbdurRahman Mahdi, www.Quran.nu, (edited by IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 18 Aug 2008
  • Zuletzt verändert am 22 Jun 2010
  • Gedruckt: 666
  • Gesehen: 21846 (Tagesmittelwerte: 5)
  • Bewertung: 3.5 von 5
  • Bewertet von: 8
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“Und unter Seinen Zeichen ist dies, dass Er Gattinnen für euch aus euch selber schuf, auf dass ihr Frieden bei ihnen finden möget; und Er hat Zuneigung und Barmherzigkeit zwischen euch gesetzt.  Hierin liegen Zeichen für ein Volk, das nachdenkt.” (Quran 30:21)

‘Die Anziehungskraft des Islam, wo auch immer er triumphierte, war seine Einfachheit.  Er verlangt Unterwerfung unter einige grundsätzliche, direkte Regeln, die leicht einzuhalten sind und im Gegenzug bietet er die wundervollste und seltenste Sache, den Seelenfrieden... seine Disziplin, Sicherheit und Gewissheit haben eine Anziehungskraft auf Mädchen, die in den schäumenden Meeren des Erlaubtseins verloren sind, deren eigene Familien durch das Zerbröckeln der Familien mit zwei Elternteilen, durch das Nicht-Vohandensein des Vaters und die Unbeständigkeit von Ehemänner, wenn sie denn in erster Linie solche sind und nicht eher Freunde und "Baby-Väter",  geschwächt sind.  Und in den meisten Gesellschaften ist es die Frau, die die Religionen in ihrem Haus und unter ihren Kindern aufrechterhältt.’ (Peter Hitchens, Will Britain Convert to Islam?  Mail on Sunday, 2/11/03)

“…Sie (eure Frauen, o ihr Männer) Geborgenheit für euch und ihr (Männer) seid Geborgenheit für sie…” (Quran 2:187)

Sex ist im Islam durchaus kein Tabuthema.  Im Gegenteil, erlaubte sexuelle Beziehungen werden als Almosen betrachtet!  Die angesehene Gelehrte und ehemalige Nonne Karen Armstrong schreibt:.

‘Mohammed dachte sicherlich nicht, Frauem seien ein ekelhaftes Geschlecht.  Wenn seine Frau ihre Regel hatte, lehnte er sich an ihren Schoß, nahm seine Gebetsmatte aus ihrer Hand, und sagte zugunsten seiner Anhänger: "Deine Menstruation ist nicht in deiner Hand."  Er trank aus demselben Becher und sagte: "Deine Menstruation ist nicht an deinen Lippen."  ..... In manchen islamischen Ländern werden sehr strenge Bestrafungen für Sexualverbrecher angewendet, weil Sexualität einen Wert besitzt und das Ideal entehrt wurde, und nicht wie in der Vergangenheit im Westen, weil Sexualität abstoßend ist.’ (The Gospel According to Woman, 1986:2)

Die traditionelle Rechtfertigung der Kirche für die Autorität des Mannes ist ein Erbe aus dem Judentum: die angeborene Sünde der Frau!  Gemäß der Bibel verführte Satan Eva dazu, Gott ungehorsam zu sein und von dem verbotenen Baum zu essen; und Eva verführte wiederum Adam mit ihr davon zu essen.  Als Gott Adam für seinen Ungehorsam zurechtwies, gab dieser Eva die Schuld dafür und deshalb verfluchte Gott sie:.

“Ich (Gott) will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären.  Und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, aber er soll dein Herr sein.” (1. Mose 3:16)

Es war dieses Bild von Eva als hinterlistige Verführerin, das durch das gesamte Judentum und Christentum hindurch ein negatives Erbe für die Frauen hinterließ.  Paulus, der selbst früher ein Christen verfolgender Jude gewesen war, schrieb in der Bibel: "Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung.  Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie sich über den Mann erhebe, sondern sie sei stille.  Denn Adam ist am ersten gemacht, danach Eva.  Und Adam ward nicht verführt; das Weib aber ward verführt und ist der Übertretung verfallen.  Sie wird aber selig dadurch, dass sie Kinder zur Welt bringt..." (I Tim. 2:11-5)[1]

Wieder ist die islamische Vorstellung von der Frau absolut anders.  Der Qur´an verdeutlicht, dass Satan der einzige Verführer in der Geschichte von dem Garten war, während Adam und Eva gleichermaßen für ihren Ungehorsam schuldig waren.  Es gibt nicht den geringsten Hinweis darauf, dass Eva die erste war, die von der verbotenen Frucht gegessen hatte, oder dass sie Adam in Versuchung geführt habe, dies zu tun.  Sowohl Adam als auch Eva begingen eine Sünde, baten Gott um Seine Vergebung und Er gewährte sie ihnen entsprechend:.

“Sie sagten : "Unser Herr, wir haben gegen uns selbst gesündigt; und wenn Du uns nicht verzeihst und Dich unser erbarmst, dann werden wir gewiss unter den Verlierern sein.” (Quran 7:22-23)

Sprachlich gesehen, sind die Ausdrücke im Qur´an für "Gebärmutter" und "Erbarmen" Synonyme.  Dies ist so, weil das Gebären von Kindern im Islam nicht als Strafe, sondern als eine Seiner unzählbaren Segnungen betrachtet wird.  Am Rande bemerkt, ist die Vorstellung, dass Gott Unschuldige verflucht, eine ungeheuere Gotteslästerung!  Und während das Christentum jedes neugeborene Baby als einen Sünder betrachtet – die Frucht der Strafe seiner Mutter – lehrt der Islam, dass alle Kinder unschuldig und sündenfrei auf der Fitra geboren werden: mit einer monotheistischen und rechtschaffenen Veranlagung.  Daher wird von jemandem, der zum Islam konvertiert, gesagt, dass er zu seiner natürlichen Religion zurückkehrt.  Nur durch seine unmoralische Erziehung wird aus einem Kind ein rebellischer Sünder.

“Wer Böses tut, dem soll nur mit Gleichem vergolten werden; wer aber Gutes tut – sei es Mann oder Frau und dabei gläubig ist,- diese werden ins Paradies eintreten; darin werden sie mit Unterhalt versorgt werden, ohne dass darüber Rechnung geführt wird.” (Quran 40:40)

Die Worte des Paulus zeigen ebenfalls, wie die Sünde Evas benutzt wurde, um die Bemühungen der Frauen um Bildung zu unterdrücken.  Im Islam jedoch werden Frauen und Männer gleichermaßen aufgefordert, sich Wissen anzueignen.  Der Prophet sagte:

“Das Bemühen um Wissen ist für jeden (männlichen oder weiblichen) Muslim verpflichtend.” (Ibn Maja)

Außerdem ist die verehrteste Rang, den man in jeder muslimischen Gesellschaft erreichen kann, der eines Gelehrten [im Islam gibt es kein Priestertum].  Aischa, die Frau des Propheten, von der die führenden Gefährten Wissen annahmen, ist nur ein Beispiel für eine gebildete Frau, die einen großen Einfluss auf die islamische Gesellschaft besessen hat.  Es gab verschiedene weibliche Lehrer des berühmten, weisen Kriegers und Meisters der islamischen Wissenschaften, Ibn Taymiyya (d. 1328).

“…Sind solche, die wissen, denen gleich, die nicht wissen?  Allein nur diejenigen lassen sich warnen, die verständig sind.” (Quran 39:9)



Footnotes:

[1] Die Gründungsväter der Kirche, Männer, die den christlichen Glauben formulierten und die Bibel heiligsprachen, unterstützen diese Ansicht: "Wisst ihr denn nicht, dass ihr jede eine Eva seid?"  Gottes Wort über euer Geschlecht lebt bis in diese Zeit: die Schuld muss notwendigerweise ebenfalls leben.  Ihr seid das Tor des Teufels: ihr seid die, die das Siegel des verbotenen Baumes aufgebrochen haben: ihr seid die ersten Übertreter des göttlichen Gesetzes: ihr ward diejenigen, die den verleitenten, für den der Teufel selbst nicht den Mut besaß, ihn anzugreifen.  So leichtfertig zerstörtet ihr Gottes Ebenbild, den Menschen. (St. Tertullian)

“Die Frau ist die Tochter der Falschhheit, ein Wachposten der Hölle, ein Feind des Friedens; durch sie verlor Adam das Paradies.” (St. Johannes, der Damaszene)

‘Gott erschuf Adam, den Herrn aller lebenden Geschöpfe, aber Eva verdarb alles.  Frauen sollten still zu Hause bleiben, für den Haushalt sorgen und Kinder kriegen.  Und wenn sie (die Frauen) müde werden oder (durch eine Geburt) gar sterben, ist das nicht schlimm.  Lasst sie bei einer Geburt sterben, denn das ist es, wozu sie da sind.’ (Martin Luther).

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