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Das Wirtschaftssystem des Islam (teil 2 von 2): Seine Ideologie

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Beschreibung: Eine Einführung zu den Prinzipien, die der Islam festgelegt hat, um das wirtschaftliche System der Gesellschaft zu leiten.  Teil 2: Die ideologische Basis für ökonomische Aktivität und allgemeine Prinzipien, durch die sie geleitet werden.  

  • von IslamReligion.com
  • Veröffentlicht am 02 May 2011
  • Zuletzt verändert am 02 May 2011
  • Gedruckt: 146
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Die ideologische Basis ökonomischer Aktivität

Die ideologische Basis im Islam kann in sechs Grundprinzipien zusammengefasst werden:    

Der Eckpfeiler ist, dass alles mit dem Glauben an Gott als Schöpfer, Herrn und Souverän des Universums beginnt.  Das beinhaltet den Willen, sich Gottes Willen zu unterwerfen, und Ihm vollständig und uneingeschränkt zu dienen.  Dies bedeutet, dass Muslime – einzeln und gemeinsam – kein anderes System imitieren oder nachmachen sollten, wenn es von ihren besonderen Prinzipien abweicht, beispielsweise das System des Wuchers oder der Zinsen. 

Das zweite Grundprinzip ist, dass Islam, als Religion, eine vollständige Lebensweise darstellt; etwas, das dem Leben einer Person in allen seinen Aspekten Führung bietet: moralisch, gesellschaftlich, ökonomisch, politisch, usw.  Alle diese Aspekte basieren auf der Rechtleitung Gottes.  Daher ist es keine Frage, ob jemand die Lehren Gottes in einer Angelegenheit akzeptiert und in einer anderen ablehnt.  Alles muss mit dieser grundsätzlichen Rechtleitung übereinstimmen. 

“…Und Wir haben dir das Buch zur Erklärung aller Dinge herniedergesandt, und als Führung und Barmherzigkeit und frohe Botschaft für die Gottergebenen…” (Quran 16:89)

Ein drittes Prinzip ist, dass Gott die Menschen auf der Erde als Seine Statthalter geschaffen hat, was bedeutet, dass jeder geschaffen wurde, um eine bestimmte Verantwortung auf dieser Erde zu erfüllen.  Gott hat die Menschen mit freiem Willen ausgestattet, damit sie ihre Leben den moralischen und ethischen Werten, die Er Selbst aufgestellt hat, entsprechend führen.  Außerdem liefert der Islam eine Gelegenheit im materiellen Fortschritt, wobei moralischer, gesellschaftlicher und materieller Fortschritt alle harmonisch verbunden sind.  

Das vierte Prinzip ist, dass Gott, um den Menschen zu unterstützen, die Verantwortung der Statthalterschaft zu erfüllen, ihm alles im Universum dienstbar gemacht hat.  Es gibt viele Verse im Qur´an, die dies betonen, wie:

“Gott ist es, Der euch das Meer dienstbar gemacht hat, auf daß die Schiffe darauf nach Seinem Geheiß fahren, und auf daß ihr nach Seiner Gnadenfülle trachten und dankbar sein möget.(Quran 45:12)

Dies bedeutet allerdings nicht, dass den Menschen die freie Herrschaft gegeben worden sei, die Ressourcen, mit denen Gott uns versorgt hat, zu gebrauchen und zu missbrauchen, wie es uns gefällt.  Es gibt vielmehr Verse, die die Menschheit auffordern, die verschiedenen Ressourcen, die Gott ihnen zugänglich gemacht hat, verantwortungsvoll nutzbar zu machen.  Die Menschen werden ermutigt, die guten Dinge zu genießen, die Gott geschaffen hat, aber sie sollen dies innerhalb der Grenzen, die Er uns vorgegeben hat, tun.  Dies zu tun, wird nicht als Sünde angesehen, solange Sein Weg befolgt wird und Seine Grenzen nicht übertreten werden.  Gott sagt: 

Und Er ist es, Der Gärten wachsen läßt, mit und ohne Pfahlwerk, und die Dattelpalme und die Getreidefelder, deren Früchte von verschiedener Art sind, und Oliven und Granatapfel(Bäume), einander ähnlich und unähnlich. Esset von ihren Früchten, wenn sie Früchte tragen, doch gebet davon am Tage der Ernte (dem Armen) seinen Anteil, seid (dabei aber) nicht verschwenderisch! Wahrlich, Er liebt diejenigen nicht, die nicht maßhalten.” (Quran 6:141)

Das fünfte Prinzip ist das Prinzip der Verantwortlichkeit im Jenseits.  Gott hat den Menschen die Statthalterschaft und die Ressourcen gegeben.  Dies bedeutet, dass jede einzelne Person am Tag des Gerichts befragt werden wird, wie er oder sie sich verhalten hat, als er oder sie das irdische Leben genoß.  Dies beinhaltet natürlich auch unser ökonomisches Verhalten.  Gott sagt:

Dann werdet ihr, an jenem Tage (dem Tag des Gerichts), nach dem Wohlstand befragt.” (Quran 102:8)

Das sechste Prinzip ist, dass die Unterschiedlichkeit des Wohlstandes unter den Menschen selbst eine Person nicht unterlegen oder überlegen macht.  Armut und Überfluss unterliegen eher der absoluten Kontrolle Gottes, Der – aus Seiner Unendlichen Gerechtigkeit und Weisheit heraus – diese Dinge denen, die Er auswählt, zukommen lässt.  

Allah erweitert und beschränkt die Mittel zum Unterhalt, wem Er will…” (Quran 13:26)

Überfluss ist ebenso wie Armut als eine Prüfung von Gott anzusehen, eine, durch die man sehen kann, was jemand mit seinem Reichtum tun wird – ihn selbst genießen oder auf positive Art und Weise verwenden, wie die Religion es vorschreibt.  Gott sagt:

Eure Reichtümer und eure Kinder sind wahrlich eine Versuchung; doch bei Allah ist großer Lohn.”(Quran 64:15)

Nachdem er zahlreiche Gaben und Schätze und ein Königreich, das mit keinem anderen auf der Erde verglichen werden kann, erhalten hatte, sagte Salomo, wie Gott uns im Qur´an mitteilt: 

“…Dies geschieht durch die Gnade meines Herrn, um mich zu prüfen, ob ich dankbar oder undankbar bin…” (Quran 27:40)

Gott kümmert es nicht, wieviel Reichtum eine Person angehäuft haben mag, ihre Schönheit oder Farbe, sondern eher ist Sein Maßstab die Frömmigkeit in den Herzen.  Gott sagt:

O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, auf daß ihr einander erkennen möget. Wahrlich, vor Allah ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste ist.(Quran 49:13)

Der Prophet sagte ebenfalls:

“Wahrlich Gott kümmert weder eure Erscheinung noch euer Reichtum, sondern vielmehr eure Herzen und Taten.” (Sahieh Muslim)

Wie man von diesen Prinzipien sofort vermuten kann, ist das islamische Wirtschaftssystem aufgrund der Verschiedenheit der Werte, die zugrunde gelegt werden, radikal anders als andere.  In einer kapitalistischen Gesellschaft kann man bestimmte Regeln der Ökonomie erkennen, die wegen der eigentlichen Natur und den Werten dieses Systems eine Vorrangstellung gegenüber moralischen und ethischen Werten besitzen.  Dasselbe kann man auch in kommunistischen, sozialistischen und anderen Gesellschaften beobachten.  Aus diesen Prinzipien, die in diesem Artikel erwähnt werden, entspringt das islamische Wirtschaftssystem, das ein Gleichgewicht zwischen persönlichem Nutzen und Nutzen für die gesamte Gesellschaft herstellt, ebenso wie weltlichen Profit und spirituelle Verdienste, die alle sichern, dass man die Zufriedenheit des Herrn der Welten erreicht. 

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