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Molly Carlson, Ex-Christin, USA (teil 1 von 2)

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Beschreibung: Sie suchte nach etwas, was sich bereits als großer Teil ihrer selbst erwies: Islam.

  • von Molly Carlson
  • Veröffentlicht am 28 Oct 2013
  • Zuletzt verändert am 28 Oct 2013
  • Gedruckt: 36
  • Gesehen: 3726 (Tagesmittelwerte: 2)
  • Bewertung: 5 von 5
  • Bewertet von: 1
  • Emailed: 0
  • Kommentiert am: 0

Ich erinnere mich so gut.  Ich erinnere mich an den genauen Augenblick, an dem sich mein ganzes Leben veränderte, und mir wurde deutlich bewusst, dass ich nicht länger dachte: „wenn ich Muslim würde“, sondern dass ich begonnen hatte zu denken: „wenn ich Muslim werde“.  Es war für mich nicht länger eine Möglichkeit, es war unvermeidlich geworden. 

Als es mich traf, war die Realisierung wie kaltes Wasser auf meinem Kopf.  Es war wie der Moment, wenn du bemerkst, dass du etwas ganz Wichtiges zu Hause vergessen hast, und dein Magen plumpst, und du kannst nicht atmen. 

In diesem Moment wurde mit klar, dass ich nicht länger das amerikanische Mädchen war, wovon ich mich selbst überzeugen wollte, und dass ich es auch schon eine lange Zeit nicht mehr gewesen war.  Ich erinnere mich an die Sonne auf dem Schnee.  Ich erinnere mich an die Straße vor mir.  Ich erinnere mich daran, dass ich für eine Sekunde vergaß, wohin ich fuhr.  Und ich erinnere mich daran, Angst gehabt zu haben, eindeutige und irrationale Angst. 

Diese Erkenntnis, die Konvertierung selbst, ist in Dekaden gekommen.  Wenn die Leute sagen – wenn die Religion sagt – dass wir alle durch den Willen Gottes als Muslime geboren worden sind, zweifle ich das nicht an.  Ich war es sicherlich, und ich wusste, dass ich es war, obwohl ich nicht genau wusste, was ich war zu jener Zeit. 

Doch ich wusste genau, was ich nicht war.  Ich war kein katholischer Christ, egal wie viele Ave Marias ich betete oder wie viele Kreuze ich trug oder zu wie vielen Gottesdiensten meine Mutter mich brachte.  Ich studierte, und ich betete, und ich suchte nach einer abschließenden Antwort auf die Fragen, die mich plagten, während eine kleine Stimme in meinem Herzen die ganze Zeit in meinem Herzen an den Schnüren meiner Seele nagte.

Es gab eine Reihe von Ereignissen mein ganzes Leben hindurch, Legenden, eigene Erinnerungen und Träume, die in dem Moment, als ich sie träumte, keinen Sinn ergaben, aber klarer geworden sind, bezogen auf das, was ich nun weiß. 

Meine erste kurze Einführung in den Islam erhielt ich von einem Buch mit dem Titel King of the Wind von Marguerite Henry, das die Geschichte eines kleinen marokkanischen Stalljungen und seines außergewöhnlichen Fohlens erzählt.  Ich war, als ich jung war, eine begeisterte Leserin. 

Auch wenn ich mich nicht mehr erinnere, wie alt ich damals gewesen bin, weiß ich noch, dass ich lebhaft Anteil an seinem Fasten im Monat Ramadhan genommen habe.  Ich betrachte dies als eine Art Erwachen meines Herzens zu dem, was ich wirklich war, aber ohne irgendwelche weitere ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Islam in den Jahren nachdem ich dieses Buch gelesen hatte, verlor ich dies wieder. 

Einige Zeit später, ich nehme an, ich war so etwa acht, als ich King of the Wind gelesen hatte, als ich so ungefähr zwölf war, wurde ich von seltsamen Träumen geplagt, von Dingen, die ich nicht ganz verstand, über die ich noch nichts gehört hatte.  Sie waren nicht beängstigend, sie waren eher unterbewusste Reflexionen des Sehnens, das ich in mir verspürte.  

In dem einen, erinnere ich mich noch ganz lebhaft, habe ich in einem vollkommenen quadratischen, mit Holz ausgelegten Raum gestanden, mit einem gemusterten Teppich, der in eine bestimmte Richtung ausgelegt war.  Es brannten Laternen, um den Raum zu beleuchten.  

Auf meiner linken Seite befand sich ein geschnitzter hölzerner Schirm hinter dem sich ein weiterer Raum befand, ein Raum, von dem ich in meinem Traum wusste, dass es ein Raum war, den Frauen nutzten.  Ich wusste ebenfalls, dass es Frauen wie mir nicht gestattet war, in dem Raum zu sein, in dem ich gerade stand. 

Ich stand nicht nur in diesem verbotenen Raum, dem Raum für Männer, sondern ich stand dort ohne etwas, das meinen Kopf bedeckte. 

Als zwölfjähriges christliches Mädchen war das Konzept der getrennten Räume für Männer und Frauen und das Konzept von der Bedeckung des Kopfes etwas, das mir nicht erzählt worden war oder das mir nie begegnet war.  Doch wusste ich in diesem Traum, dass ich etwas Falsches tat, was ich berichtigen musste, und es gab in meinem Herzen keine Frage warum. 

Ich fühlte die Liebe und Sorge des barmherzigen Gottes, der mich in dem Raum stehen sah, und ich fühlte mich, als hätte ich meinen Schöpfer im Stich gelassen.  Dieses Gefühl der Scham und der Traurigkeit sind das, was mir von diesem Traum am lebendigsten in Erinnerung geblieben ist, obwohl ich den Raum und das geschnitzte Panel zeichnen könnte.    So gut erinnere ich mich an sie.     

Ich erinnere mich auch noch an das altmodische Kleid, das ich trug.  Obwohl ich sie in dem Traum nicht betrat, erinnere ich mich auch, wie der Frauenteil aussah.  Ich betrachte diesen Traum als den Grund dafür, dass ich mich so stark fühle, was das Tragen des Hijab angeht.  Ich fühle, dass Gott mich auf Dinge vorbereitete, die ich ungefähr zehn Jahre darauf brauchte. 

Es gab andere Träume, flüchtige Blicke auf Dinge wie Sunnah Bärte, die zu jener Zeit keinen Sinn ergaben.  Es war zehn Jahre später, in etwa fünf Monate bevor ich konvertierte, dass mein letzter Traum kam.  Es war nicht so sehr ein Traum, eher eine ungebetene Vision.    

Ich hatte gerade ein Telefonat mit einer muslimischen Bekanntschaft beendet, in dem er mich über das Konvertieren aufzog.  Ich war hartnäckig, dass während ich den Islam respektierte, ich jedoch nicht daran glaube, und ich kämpfte damit, fest in meiner Ablehnung zu bleiben.  Ich fürchtete mich so, dass ich nicht anerkennen wollte, wer ich bereits war.  Doch Gott war da anderer Meinung.    

In dem Augenblick, als ich den Anruf beendet hatte, lag ich auf meinem Bett, schloss meine Augen und wurde auf ein andere Level versetzt.  Vor mir stand eine Frau, von Kopf bis Fuß in schwarz gekleidet, und auf ihrem Gesicht hatte sie etwas, das aussah wie eine Ninjamaske; ein Schleier, der die untere Hälfte ihres Gesichts bedeckte, aber durch einen feinen Faden, der über ihre Nase zwischen ihren Augen nach oben verlief, mit dem oberen Teil verbunden war. 

Ich war fasziniert und erschreckt von ihr.  Ich kam näher, um zu sehen, und in diesem Moment wurde mir klar, dass ich das war hinter dem Schleier, und dass ich mich selbst betrachtete mit einem ich-habe-es-dir-gesagt – Blick in meinen Augen, so als würde ich einfach in einen Spiegel blicken. 

Ich zuckte entsetzt zusammen, sprang fast senkrecht aus meinem Bett und warf das Telefon durch den Raum.  Ich war erschrocken, ich war schockiert und ein kleiner Teil in mir drinnen wusste, dass dies der Anfang vom Ende all dessen war, das mir bequem war.  Ich wusste, ich hatte einen kurzen Einblick meiner eigenen Zukunft gesehen. 

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