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Emily, Ex-Christin, Neuseeland

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Beschreibung: Ein christliches Mädchen, das sehr skeptisch über Religionen denkt, fühlt sich auf Anhieb mit dem Islam verbunden.  

  • von Emily
  • Veröffentlicht am 15 Apr 2013
  • Zuletzt verändert am 15 Apr 2013
  • Gedruckt: 48
  • Gesehen: 3749 (Tagesmittelwerte: 2)
  • Bewertung: 5 von 5
  • Bewertet von: 2
  • Emailed: 0
  • Kommentiert am: 1

In Neuseeland aufgewachsen, wurde ich als Christin erzogen, obwohl meine Eltern nicht übermäßig religiös gewesen sind.  Als junges Mädchen ging ich jede Woche zur Sonntagsschule und mit meiner Großmutter zur Kirche und im Rahmen des Schulunterrichts nahm ich am christlichen Religionsunterricht teil.  Als ich älter wurde, hörte ich damit auf, zur Kirche zu gehen, denn ich hatte mich nie wirklich leidenschaftlich gefühlt.  In meinen Teenager-Jahren machte ich ein paar Fehler, als ich in einen Freundeskreis geriet, der einen schlechten Einfluss auf mich hatte, und meine Familie beschloss, nach Australien zu ziehen.  Das war Anfang 2006, als ich 15 war.    

Ich ging in Australien zur High School, und ich fing an, mich in der Schule selbst zu übertreffen und begann ein neues Leben.  Ich erreichte die Noten, die ich benötigte, um einen Studienplatz zu bekommen, und so zog ich von zuhause weg (näher zur Universität) in ein Studentenwohnheim.  Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Vorstellung vom Islam, bis auf das, was ich in den Medien gehört hatte, ich hatte nie zuvor eine muslimische Person getroffen.

Einer meiner Mitbewohner war Muslim, er war sehr aufgeschlossen und er war eine der aufrichtigsten, gutherzigsten Personen, die ich je getroffen habe.  Ich fragte ihn nicht viel über seine Religion, bis ich ihn ein wenig besser kennen gelernt hatte, und als ich es tat, war ich fasziniert.  Jeden Tag stellte ich ihm Fragen über fast alles vom Qur´an bis hin zu arabischen Worten!  Ich war immer interessiert und aufgeregt von den Antworten.  

Ich war normalerweise sehr skeptisch, was Religionen angeht, aber mit dem Islam fühlte ich mich gleich verbunden.  Ein Jahr verging und ich traf eine Menge Muslime, und es waren alles sehr freundlichen undfriedliche Menschen und sie beantworteten immer bereitwillig meine Fragen.  Gerade bevor ich 19 wurde, begann ich meine eigenen Nachforschungen anzustellen, und ich wusste, ich wollte vorm Ramadhan 2009 zum Islam konvertieren.  Im vorigen Ramadhan hatte ich ein paar Tage gefastet, aber später erfuhr ich, dass keiner davon zählt, bis ich Muslim bin.  

Nach meinem 19.Geburtstag war ich eifrig am Lernen über den Islam, da erhielt ich das Buch „Don´t be sad“ (Sei nicht traurig), das eine Menge Verweise auf den Qur´an enthält und mir wurde bewusst, dass vieles davon bereits zu meiner Lebenstheorie gehörte.  Ich zog alleine in ein Haus, und ich war sehr einsam und immer depressiv.  Weil ich immer allein war, sagte ich immer Bismillah (Ich beginne im Namen Gottes) und ich fühlte mich sehr erleichtert und sicher.  Ich wusste, ich muss zum Islam konvertieren, aber ich wollte nicht, dass meine muslimischen Freunde denken, dass ich es nur ihretwegen tue und daher zögerte ich. 

Ich zögerte auch, weil mir nicht klar war, wie einfach der Islam für ein 19 jähriges Mädchen sein würde.  Ich machte mir einfach Sogen, weil die Menschen selbst meine Freunde, nicht viel über den Islam wissen.  Dann hatte ich eines Nachts einen Traum, dass ich in Saudi Arabien war, und ich war eine Muslima, und ich trug Hijab und es fiel vor jedem herunter, aber keiner sagte irgendetwas zu mir.  Als ich aufstand fühlte ich, dass dies ein Zeichen dafür war, dass der Islam leicht für mich sein würde.  Viele Dinge waren mir im Laufe dieser Wochen geschehen, und ich wusste, dass dies alles Zeichen von Allah waren.  

Ich sprach mit Zia und Samy von islamreligion.com und sie sagten: warum warten?  Du weißt nicht, was morgen geschieht.  Das machte Sinn.  Ich wollte gleich zum Islam konvertieren.

Ich war sehr aufgeregt, meinem Freund, der mir das ganze letzte Jahr über alle meine Fragen beantwortet hatte, davon zu erzählen, denn ich wusste nicht, wie er darüber dachte.  Er freute sich sehr für mich, und er sagte, er würde mir helfen; am nächsten Tag brachte er mir einen Kompass als Geschenk, damit ich die richtige Gebetsrichtung finden konnte.  Ich lernte die Schahada und an jenem Abend half er mir dabei, zum Islam zu konvertieren.  Ich war so glücklich an diesem Abend, ich weinte vor Freude.  Es war einer der glücklichsten Momente in meinem Leben, und ich war so glücklich, dass mein Freund dabei sein und mir helfen konnte. 

Ich habe es manchen meiner Freunde noch immer nicht erzählt.  Ich warte, ich lerne immer noch.  Alles in allem liebe ich mein neues Leben als Muslim.  Ich hoffe jeden Tag, dass ich noch mehr lernen kann und ich bin ganz aufgeregt auf meinen ersten Ramadhan.  

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