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Wissenschaftler und Religion (teil 1 von 2): Stehen Religion und Wissenschaft im Widerspruch?

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Beschreibung: Die vermeintliche Unvereinbarkeit von Religion und Wissenschaft ist eine ziemlich neue Ansicht, hauptsächlich eine, die von den Theorien der Atheisten aufgebracht worden ist, aber zahlreiche Wissenschaftler in der Vergangenheit und der Gegenwart sehen eine Harmonie und einen Zusammenhang, die durch die Wissenschaft erklärt werden.  Teil 1: Religion und Wissenschaft nach den Atheisten. 

  • von A.O.
  • Veröffentlicht am 07 Jun 2010
  • Zuletzt verändert am 25 Jul 2010
  • Gedruckt: 257
  • Gesehen: 9786 (Tagesmittelwerte: 3)
  • Bewertung: 5 von 5
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Die Eigenschaften des Universums, die bisher von der Wissenschaft entdeckt wurden, weisen auf die Existenz Gottes hin.  Die Wissenschaft führt uns zu der Schlussfolgerung, dass das Universum einen Schöpfer besitzt, und dass dieser Schöpfer vollkommen ist in Seiner Macht, Seiner Weisheit und Seinem Wissen.  Es ist die Religion, die uns den Weg zeigt, wie wir Gott kennenlernen.  Es ist daher möglich zu sagen, dass Wissenschaft eine Methode ist, die wir verwenden können, die Realitäten, welche die Religion anspricht, besser zu sehen und zu erforschen.  Nichtsdestotrotz  nehmen einige der Wissenschaftler, die im Namen der Wissenschaft voranmarschiert sind, einen ganz anderen Standpunkt ein.  Ihrer Ansicht nach weisen die wissenschaftlichen Entdeckungen nicht auf die Schöpfung durch Gott hin.  Sie haben im Gegenteil ein atheistisches Verständnis von Wissenschaft entworfen, indem sie sagen, dass es nicht möglich sei, Gott durch wissenschaftliche Daten zu erreichen: sie behaupten, dass Wissenschaft und Religion zwei kollidierende Vorstellungen seien. 

Tatsache ist, dass das atheistische Verständnis von Religion ziemlich neu ist.  Bis vor wenigen Jahrhunderten wurden Wissenschaft und Religion nie als widersprüchlich angesehen, und die Wissenschaft war eine anerkannte Methode, die Existenz Gottes zu beweisen.  Das sogenannte atheistische Verständnis von Wissenschaft erblühte erst nachdem die materialistischen und positivistischen Philosophien durch die Welt der Wissenschaft des 18ten und 19ten Jahrhunderts fegten. 

Insbesondere nachdem Charles Darwin 1859 die Evolutionstheorie aufgestellt hatte, begannen Kreise mit einer materalistischen Weltsicht, diese Theorie ideologisch zu verteidigen, die sie als Alternative zur Religion betrachteten.  Die Evolutionstheorie bestritt, dass das Universum von einem Schöpfer erschaffen worden sei, sondern es soll durch Zufall entstanden sein.  Als Ergebnis wurde behauptet, dass Religion im Widerspruch zur Wissenschaft steht.  Die britischen Forscher Michael Baigent, Richard Leigh und Henry Lincoln sagten zu diesem Thema:   

Für Isaac Newton, eineinhalb Jahrhunderte vor Darwin, war die Wissenschaft nicht von der Religion getrennt, sondern der Religion dienlich...  Aber die Wissenschaft in Darwins Epoche wurde genau das, schied sich von dem Zusammenhang, in dem sie zuvor existiert hatte und stellte ein absolutes, rivalisierendes alternatives Lager in der Bedeutung.  Als Ergebnis dessen arbeiteten Religion und Wissenschaft nicht mehr zusammen, sondern standen im Widerspruch zu einander, und die Menschheit war zunehmend gezungen, zwischen beiden auszuwählen. (Michael Baigent, Richard Leigh, Henry Lincoln, “The Messianic Legacy”, Gorgi Books, London: 1991, S. 177-178.)

Wie wir zuvor festgestellt haben, war der sogenannte Bruch zwischen Wissenschaft und Religion rein ideologisch.  Manche Wissenschaftler, die ernsthaft an den Materialismus glaubten, unterstützten einander darin, zu beweisen, dass das Universum keinen Schöpfer habe, und sie entwickelten in diesem Zusammenhang verschiedene Theorien.  Die Evolutionstheorie war die bekannteste und wichtigste von ihnen.  Im Bereich der Astronomie wurden ebenfalls bestimmte Theorien entwickelt, wie die “steady-state theory” oder die „Chaos-Theorie“.   Allerdings wurden alle diese Theorien, welche die Schöpfung leugneten, durch die Wissenschaft selbst widerlegt, wie wir in anderen Artikeln deutlich gezeigt haben. 

Noch heute sind Wissenschaftler, die an diesen Theorien festhalten und darauf bestehen, alle religiösen Dinge zu leugnen, dogmatische und bigote Menschen, die sich selbst vorgenommen haben, nicht an Gott zu glauben.  Der berühmte englische Zoologe und Evolutionist D.M.S. Watson bekennt sich zu diesem Dogmatismus, als er erläutert, warum er und seine Kollegen die Evolutionstheorie akzeptieren: “Wenn es so wäre, würde es eine Parallele zur Evolutionstheorie selbst darstellen, einer Theorie, die allgemein akzeptiert wird, nicht nur weil sie durch logische zusammenhängende Beweise als wahr bewiesen werden könnte, sondern weil die einzige alternative der besonderen Schöpfung einfach unvorstellbar ist.” (D.M.S. Watson, “Adaptation”, Nature, no. 124, S. 233)

Was Watson mit “besonderer Schöpfung” meint, ist die Schöpfung Gottes.  Wie zugegeben, findet es dieser Wissenschaftler dies „nicht annehmbar“.  Aber warum tut er das?  Ist es so, weil die Wissenschaft dies sagt?  Tatsache ist, dass sie dies nicht tut.  Im Gegenteil, die Wissenschaft beweist die Wahrheit der Schöpfung.  Der einzige Grund, aus dem Watson diese Tatsache als “nicht annehmbar” ansieht, ist, dass er sich selbst vorgenommen hat, die Existenz Gottes zu leugnen.  Alle anderen Evolutionisten nehmen denselben Standpunkt ein.

Evolutionisten verlassen sich nicht auf Wissenschaft, sondern auf die materialistische Philosophie, und sie verdrehen die Wissenschaft, damit sie mit der Philosphie übereinstimmt.  Ein Genetiker und ausgesprochener Evolutionist von der Harvard Universität, Richard Lewontin, bekennt sich zu dieser Wahrheit:

Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie davon zurückhielten, eine materielle Erklärung dieser phänomenalen Welt anzunehmen, ganz im Gegenteil – wir sind durch unsere a priori Anhänglichkeit an materielle Ursachen, um einen Forschungsapparat zu schaffen und ein paar Konzepte, die materielle Erklärungen produzieren, gezwungen, egal wie kontra-intuitiv, egal wie stutzig das uneigeweihte macht.  Außerdem ist der Materialismus absolut, daher können wir keinen Göttlichen Fuß in der Tür dulden. (Richard Levontin, The Demon-Haunted World, The New York Review of Books, January, 9, 1997, S. 28)

Andererseits gibt es heute ebenso wie in der Geschichte Wissenschaftler, die dieser dogmatischen materalistischen Gruppe widersprechen, die Gottes Existenz bestätigen und die Wissenschaft als einen Weg betrachten, Ihn kennenzulernen.  In den USA entwickeln sich Trends wie “Creationism” oder “Intelligent Design”, die durch wissenschaftliche Belege beweisen, dass alle Lebewesen von Gott erschaffen wurden. 

 

 

Wissenschaftler und Religion (teil 2 von 2): Religiöse Wissenschaftler

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Beschreibung: Die vermeintliche Unvereinbarkeit von Religion und Wissenschaft ist eine ziemlich neue Ansicht, hauptsächlich eine, die von den Theorien der Atheisten aufgebracht worden ist, aber zahlreiche Wissenschaftler in der Vergangenheit und der Gegenwart sehen eine Harmonie und einen Zusammenhang, die durch die Wissenschaft erklärt werden.  Teil 2: Die Aussagen von Wissenschaftlern der Vergangenheit und der Gegenwart, die keinen Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft sehen. 

  • von A.O.
  • Veröffentlicht am 31 May 2010
  • Zuletzt verändert am 13 Jun 2010
  • Gedruckt: 269
  • Gesehen: 8932 (Tagesmittelwerte: 3)
  • Bewertung: 4.5 von 5
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Dies zeigt uns, dass Wissenschaft und Religion keine widersprechenden Informationsquellen sind, sondern dass die Wissenschaft im Gegenteil eine Methode darstellt, welche die absoluten Wahrheiten, die die Religion liefert, bestätigt.  Der Gegensatz zwischen Religion und Wissenschaft kann nur für bestimmter Religionen gelten, die einige abergläubische Elemente ebenso wie göttliche Quellen enthalten.  Allerdings ist dies beim Islam mit Sicherheit nicht der Fall, der sich nur auf die reine Offenbarung Gottes beruft.  Desweiteren fordert der Islam wissenschaftliche Erkundungen und erklärt, dass das Erforschen des Universums eine Methode darstellt, die Schöpfung Gottes zu entdecken.  Der folgende Qur´anvers  nimmt sich dieses Themas an:

“Haben sie nicht zum Himmel über ihnen emporgeschaut, wie Wir ihn erbaut und geschmückt haben und dass er keine Risse aufweist?  Und die Erde – Wir haben sie ausgebreitet und feste Berge darauf gesetzt; und Wir ließen auf ihr all die herrlichen Paare hervorsprießen als Aufklärung und Ermahnung für jeden Diener, der sich bekehrt.  Und vom Himmel senden Wir Wasser hernieder, das voll des Segens ist, und bringen damit Gärten und Korn zum Ernten hervor und hochragende Palmen mit dicht stehenden Fruchtscheiden als Versorgung für die Diener.” (Quran 50:6-10)

Wie der obrige Vers andeutet, der Qur´an zwingt die Menschen immer zum Nachdenken, Überlegen und dazu, alles auf der Erde, auf der sie leben, zu erforschen.  Dies ist so, weil der Islam die Religion unterstützt, den Einzelnen vor Unwissenheit bewahrt und ihn bewußt denken läßt; er eröffnet unsere Gedankenwelt und hilft uns, die offensichtlichen Zeichen Gottes im Universum zu erkennen.  Der berühmte deutsche Physiker Max Planck sagte: 

Jeder, der sich ernsthaft wissenschaftlicher Arbeit irgendeiner Art gewidmet hat, wird sich darüber klar, dass über dem Eingang zu den Toren des Tempels der Wissenschaft die Worte geschrieben stehen: Du musst Glauben haben.  Es ist eine Eigenschaft, ohne die ein Wissenschaftler nicht auskommen kann.  (J. De Vries, Essential of Physical Science, Wm.B.Eerdmans Pub.Co., Grand Rapids, SD 1958, S. 15.)

Alle Themen, die wir bis jetzt behandelt haben, setzen einfach voraus, dass die Existenz des Universums und aller Lebewesen nicht durch Zufälle erklärt werden können.  Viele Wissenschaftler, die ihr Zeichen in der Welt der Wissenschaft hinterlassen haben, haben diese großartige Realität bestätigt und bestätigen sie immer noch.  Je mehr Menschen das Universum kennenlernen, desto größer wird ihre Bewunderung für diese makellose Ordnung.  Jedes neu entdeckte Detail unterstützt die Schöpfung auf unbestreitbare Weise. 

An der Stufe zum 21. Jahrhundert akzeptiert die große Mehrheit der modernen Pysiker die Tatsache der Schöpfung.  David Darling ist der Meinung, dass am Anfang weder Zeit noch Raum noch Materie noch Energie noch nicht mal ein kleiner Punkt oder eine Mulde existierten.  Eine leichte schnelle Bewegung und ein unauffälliges Zittern und Schwanken traten auf.  Darlings Aussage endet damit, dass wenn die Bedeckung dieser kosmischen Box geöffnet werden würde, dann würden die Ranken des Wunders der Schöpfung von dahinter erscheinen.  

Abgesehen davon ist bereits bekannt, dass fast alle Gründer verschiedener wissenschaftlicher Zweige an Gott und Seine Göttlichen Bücher glaubten.  Die größten Physiker der Geschichte Newton, Faraday, Kelvin und Maxwell sind ein paar Beispiele für solche Wissenschaftler. 

Während der Zeit von Isaac Newton, dem großartigsten Physiker, glaubten die Wissenschaftler, die Bewegungen der Himmelskörper und Planeten könnte durch verschiedenen Gesetze erklärt werden.  Nichtsdestotrotz glaubte Newton dass der Schöpfer von Erde und Weltraum derselbe war und deshalb seien sie auch durch dieselben Gesetze zu erklären.  Er sagte: 

“Dieses wunderschöne System von Sonne, Planeten und Kometen kann nur aus dem Plan und der Herrschaft eines intelligenten und mächtigen Wesens  hervorgehen .  Dieses Wesen regelt alles, nicht als Seele der Welt, sondern als Herr über alles und aufgrund Seiner Herrschaft.  Er ist es gewöhnt, Herr Gott, Herrscher der Welt genannt zu werden.” (“Principia”)

Es ist bewiesen, dass sich Tausende von Wissenschaftlern, die auf den Gebieten der Physik, Mathematik und Astronomie seit dem Mittelalter Forschung betrieben haben, darüber einig sind, dass das Universum von einem einzigen Schöpfer erschaffen worden ist und konzentrieren sich auf denselben Punkt.  Der Begründer der physikalischen Astronomie, Johannes Kepler, bekannte seinen starken Glauben an Gott in einem seiner Bücher, wo er schrieb:  

“Da wir Astronomen Priester des allerhöchsten Gottes sind, was die Natur anbelangt, ist es für uns angebracht, bedacht zu sein, nicht zum Ruhme unseres Verstandes, sondern eher und vor allem anderen, zum Ruhme Gottes.” (Dan Graves, Scientists of Faith, S. 51)

Der großartige Physiker, William Thompson (Lord Kelvin), der Thermodynamik auf einer formellen wissenschaftlichen Basis aufstellte, war auch ein Christ, der an Gott glaubte.  Er hatte Darwins Theorie stark widersprochen und sie gänzlich zurückgewiesen.  1903, kurz vor seinem Tod, machte er die eindeutige Aussage, dass: „In Bezug auf den Ursprung des Lebens die Wissenschaft... die schöpferische Kraft positiv bestätigt.“ (David Darling, Deep Time, Delacorte Press, 1989, New York.)

Einer der Professoren für Physik an der Oxford-Universität, Robert Mattheus, bestätigt dieselbe Tatsache in seinem Buch, das 1997 veröffentlicht wurde, indem er erklärt, dass DNA Moleküle von Gott geschaffen wurden.  Mattheus sagt, dass alle diese Stadien in einer vollkommenen Harmonie von einer einzigen Zelle bis zum lebenden Baby voranschreiten, dann zum kleinen Kind und schließlich zum Heranwachsenden.  All´ diese Ereignisse können nur durch ein Wunder erklärt werden, genau wie in allen anderen Stufen der Biologie.  Mattheus fragt, wie so ein vollkommener und komplexer Organismus aus so einer simplen, kleinen Zelle entstehen und wie ein ruhmreicher Mensch aus einer Zelle geschaffen sein kann, die kleiner ist, als der Punkt auf dem Buchstaben ´i´.  Er schließt letztendlich daraus, dass dies nichts weniger als ein Wunder ist. (Robert Matthews, Unraveling the Mind of God, London Bridge, July, 1995, S.8)

Einige andere Wissenschaftler, die zugeben, dass das Universum von einem Schöpfer erschaffen worden ist, und die durch ihre zitierten Eigenschaften bekannt sind, sind folgende:.  

Robert Boyle (der Vater der modernen Chemie)

Iona William Petty (bekannt für seine Studien über Statik und moderne Ökonomie)

Michael Faraday (einer der größten Physiker aller Zeiten)

Gregory Mendel (der Vater der Genetik; mit seinen Entdeckungen in der Wissenschaft der Genetik erklärte er den Darwinismus für ungültig)

Louis Pasteur (der größte Name in der Bakteriologie; er erklärte dem Darwinismus den Krieg)

John Dalton (der Vater der Atomtheorie)

Blaise Pascal (einer der wichtigsten Mathematiker)

John Ray (der wichtigste Name in der britischen Naturgeschichte)

Nicolaus Steno (ein berühmter Stratograph, der die Erdschichten erforschte)

Carolus Linnaeus (der Vater der biologischen Klassifizierung)

Georges Cuvier (der Gründer der vergleichenden Anatomie)

Matthew Maury (der Gründer der Ozeanographie)

Thomas Anderson (einer der Pioniere auf dem Gebiet der organischen Chemie)

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