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Troy Bagnall, Ex-Christ, USA

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Beschreibung: Ein amerikanischer Christ nimmt den Islam wegen seiner Einfachheit an.  

  • von Troy Bagnall
  • Veröffentlicht am 17 Dec 2012
  • Zuletzt verändert am 17 Dec 2012
  • Gedruckt: 71
  • Gesehen: 2610 (Tagesmittelwerte: 1)
  • Bewertung: 5 von 5
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Mein Name ist Troy Bagnall. Ich bin ein 22 jähriger (bald schon 23 jähriger) Collegestudent aus Phoenix, Arizona in the US. Ich nehme auch an einem Film & Medienstudien-Programm bei ASU teil.

Ich habe im letzten Februar den Islam aus einer Vielzahl von Gründen angenommen.  Ich hatte mich schon ziemlich lange für den Islam interessiert, denn es ist ein heißes Thema, wenn man die Medien und die gegenwärtigen Ereignisse beobachtet.  Die Antike und Weltgeschichte, sowie Kriege und Politik haben mich schon immer sehr interessiert.  

Als ich von den Konflikten in den Nachrichten hörte, die sich an Orten wie Sudan, Somalia, Palästina, Irak, Afghanistan, Pakistan, Tschetschenien, Libanon usw. ereigneten, erforschte ich diese Konflikte einfach, um zu verstehen, was da wirklich geschah, denn die Medien hier sind weit davon entfernt, gerecht und unparteiisch zu berichten. 

Als ich die Konflikte erforschte, begann ich, mich auch für die Geschichte der muslimischen Welt zu interessieren.  Ich verbrachte meine Zeit damit, auf eigene Faust etwas über die Geschichte und Kultur der muslimischen Welt in Erfahrung zu bringen.  Ich belegte ebenfalls einen Kurs bei ASU mit dem Titel Islamische Zivilisation.  Und als ich mich mit der Geschichte und Kultur der muslimischen Welt befasste, weckte dies mein Interesse an der Religion des Islam selbst. 

Ich war als Christ aufgewachsen, aber ich habe mit 15 Jahren aufgehört zu praktizieren.  Ich persönlich fand das Christentum ziemlich verwirrend und nicht logisch.  Die Trinität und die Doktrin von der Beichte ergeben keinen Sinn, wenn man bedenkt, dass es Verse in der Bibel gibt, die diesen Doktrinen widersprechen. 

Im Kurs über islamische Geschichte traf ich einen Bruder mit dem Namen Mohammad Totah, der sehr viel Wissen über die Bibel, den Qur´an und den abrahamitischen Glauben besaß.  Wir führten viele Gespräche über den Vergleich von Religionen.  Ich forschte auch alleine.  Immer mehr lernte ich darüber, wie das Christentum seinen eigenen Schriften widerspricht. 

Ich erfuhr mehr darüber, wie die biblischen Schriften tatsächlich den Islam unterstützen.  Eine andere Sache, die mich erstaunte, war dass das Evangelium von Barnabas das Kommen von Muhammad (Friede sei mit ihm) vorausgesagt und sogar seinen Namen erwähnt hat.  Dieses Evangelium war allerdings aus der Bibel entfernt worden.   

Nun zum Qur´an, der mit seiner Makellosigkeit mehr als erstaunlich ist.  Ich fand den Qur´an einfach und leicht verständlich.  Der Islam selbst ist sehr simpel und unkompliziert, ohne verwirrende Doktrinen.  Er verlangt nicht den blinden Glauben wie es das Christentum tut.

Der Islam vermittelt auch ein Gefühl der Erfüllung, welches das Judentum nicht hat, denn das Judentum verleugnet spätere Propheten wie beispielsweise Jesus (Friede sei mit ihm) und Johannes den Täufer (Friede sei mit ihm).  

Als ich mehr über den Islam erfuhr, fiel mir auf, dass er bei all den Unsicherheitsfaktoren, die ich mit dem Christentum hatte, einen Sinn machte.  Tatsächlich weiß ich jetzt mehr über die Bibel und das Christentum, seit ich zum Islam konvertiert bin als zuvor, wo ich noch Christ gewesen war.  

Ich fühle mich auch als Muslim Gott soviel näher.  (Ich sage das) nicht um das Christentum schlecht zu machen, sondern es sind eher die Lehren von Paulus und den anderen Aposteln anstatt der Lehren von Jesus (Friede sei mit ihm), die dort vermittelt werden.

Ich verbrachte auch viel Zeit damit, über die Geschichte der Religionen nach deren Gründung zu lernen, und darüber, wie sie sich auf der Welt verbreitet hatten.  Ich weiss, dass der Islam hier im Westen als irgendeine exotische östliche Religion dargestellt wird, aber er ist in Wirklichkeit genau das, womit die Propheten schon immer zu den Menschen gesandt worden waren, die Ergebenheit in den Willen Gottes.  Es ist auch tatsächlich frustrierend, wie die Medien den Islam immer in einem so negativen Licht darstellen. 

Ich verstehe, da gibt es Konflikte und Gewalt in Teilen der muslimischen Welt, aber bei diesen Konflikten geht es mehr um Politik.  

Ja, ich gebe zu, dass es ein bisschen schwer ist, den Islam zu praktizieren, angesichts der Tatsache, dass ich in Amerika lebe und die Medien hier immer wieder negative Stereotypen über den Islam senden.  Es ist auch ein bisschen schwer, denn es gibt nicht viele amerikanische Collegeschüler, die das sorgenfreie Partyleben aufgeben und zum Islam konvertieren. 

Das war aber kein so großes Problem für mich, weil ich ein ziemlicher Streber bin.  Nicht- Muslime fragen mich über Politik und kulturelle Praktiken im Mittleren Osten und ich muss ihnen den Unterschied erklären, zwischen dem, was Islam wirklich ist und was politische Ideologie und kulturelle Praktiken sind. 

Der Mittlere Osten ist offensichtlich das Zentrum der muslimischen Welt, aber es ist ebenso frustrierend, wie die Medien Muslime als Menschen aus dem Mittleren Osten stereotypisieren, weil es nämlich überall auf der Welt Muslime gibt.  Ich denke, da ist auch Rassismus mit im Spiel, denn der Westen übersieht die Tatsache, dass das Judentum und das Christentum ebenfalls ihre Wurzeln im Mittleren Osten haben, genau wie der Islam.

Um es zusammenzufassen, ich habe den Islam angenommen, indem ich einfach erklärt habe, dass er die wahre Religion Gottes ist.  Es ist einfach, unkompliziert und nicht verwirrend.   

Ich liebe den Islam auch, weil er so eine universelle Verbindung unter seinen Anhängern knüpft.  Der Islam hat mir dabei geholfen, ein besserer Mensch zu werden. 

Ich fühle mich leicht, wenn ich den Islam praktiziere. Er hilft mir, mich besser zu fühlen und mit Stress und Problemen im Leben besser zurecht zu kommen.  Ich hoffe wirklich, dass die Menschen hier im Westen besser über die muslimische Welt und was der Islam für eine Religion ist, unterrichtet werden, anstatt immer die negativen und nicht immer ganz richtigen Kritiken zu hören, wie die Medien den Islam portraitieren. 

Ich hoffe, meine Geschichte wird diejenigen inspirieren, die sich für den Islam interessieren und mehr darüber erfahren wollen.

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