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Instinkte, Wissenschaft und Religion (teil 1 of 2): Selbstaufopferung bei Tieren

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Beschreibung: Instinkte, wie Selbstaufopferung, sind wissenschaftlich nicht erklärbar, und sie reichen aus, um die Theorie der natürlichen Auslese „umzustürzen”, wie Darwin selbst einräumte.  Teil 1: Das Problem des Instinkts und Beispiele aus dem Tierreich.  

  • von A.O.
  • Veröffentlicht am 25 Oct 2010
  • Zuletzt verändert am 17 Jun 2012
  • Gedruckt: 282
  • Gesehen: 9085 (Tagesmittelwerte: 3)
  • Bewertung: 5 von 5
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Lebewesen müssen sich reproduzieren, um ihre Art zu erhalten.  Allerdings zeigt sich die Reproduktion häufig selbst als nicht ausreichend, wenn es den Lebewesen nicht gelingt, sich genug um ihren Nachwuchs sorgen, kann das Neugeborene nicht überleben.  Mit anderen Worten: wenn die Lebewesen nicht das Bedürfnis verspüren, ihren Nachwuchs zu beschützen und nach ihm zu sehen und darin nicht erfolgreich sind, würden die neugeborenen Geschöpfe nicht in der Lage sein, für sich zu sorgen und sie würden bald sterben. 

Wenn wir die Natur betrachten, werden wir beobachten, dass die Mehrzahl der Lebewesen erstaunliche Selbstaufopferung zeigen, um ihre Jungen zu schützen und um ihnen die beste Fürsorge zu geben.  Manchmal in einer selbstlosen Art, die unvergleichlich ist, mit der Art des Opfers wie Menschen es leisten.  Außerdem riskieren diese Lebewesen für ihren Nachwuchs sogar ihre Leben, ohne auch nur einen Augenblick zu zögern.  Wie also hat sich diese Selbst-Aufopferung bei Tieren entwickelt? 

Evolutionisten behaupten, dass die Selbst-Aufopferung, die Lebewesen an den Tag legen, besonders die, die sie für ihren Nachwuchs zeigen, ein Instinktverhalten ist.  Was bedeutet denn Instinkt? 

Evolutionisten definieren Instinkt als einen Sinn von Intuition, der den Lebewesen angeboren ist.  Sie behaupten, dass eine innere Stimme einer Spinne, einem Vogel, einem Löwen oder einem winzigen Insekt einflüstert, sich selbst aufzuopfern, damit die Generationen weiter bestehen.  Auf die Frage, von welcher Quelle diese Stimme stammt, antworten sie tollkühn: „Mutter Natur”.  Aus der Sicht der Evolutionisten  ist jedes Naturphänomen ein Wunder der Natur. 

Es ist allerdings offensichtlich, dass diese Behauptung nutzlos und bedeutungslos ist, denn die Natur selbst ist bereits eine erschaffene Einheit, die aus Steinen, Blumen, Bäumen, Flüssen und Bergen besteht, wie uns allen bekannt ist.  Es ist offensichtlich, dass diese Einheiten nicht zusammen kommen können, um ein Lebewesen mit einem neuen Zug auszustatten, der ein Produkt der Intelligenz ist. 

Sogar Darwin selbst war sich vom Anfang an dieses logischen Fehlers bewusst.  In seinem Buch ´The Origin of Species´ (Der Ursprung der Arten), das er 1859 schrieb, drückte er seine Zweifel über seine eigene Theorie mit folgenden Worten aus: 

“Ich habe gedacht, es wäre passender, das Thema gesondert zu behandeln, insbesondere, weil so etwas wundervolles wie der Instinkt eines Bienenstocks, der seine Zellen baut, vielen Lesern als eine Schwierigkeit erschienen wäre, die ausreichen würde, um meine ganze Throrie umzuwerfen.” (Charles Darwin, The Origin of Species, S. 233)

Forschungen über Lebewesen, die von Wissenschaftlern geleitet wurden, haben gezeigt, dass sie in einer erstaunlichen Harmonie, Koordination und Zusammenarbeit miteinander zusammen leben.  Wo auch immer man sich in der Natur hinwendet, erkennt man Beispiele hierfür.  Beispielsweise stoßen manche kleinen Vögel einen schrillen Alarmschrei aus, wenn sie einen Greifvogel wie einen Habicht oder einen Adler sehen, der sich ihrem Schwarm nähert, um ihre Gefährten vor der Gefahr zu warnen.  Indem sie dies tun, ziehen sie die Aufmerksamkeit des Angreifers auf sich selbst.  Dieses Verhalten reduziert die Chance zu überleben für den Vogel, der Alarm geschlagen hat, beträchtlich.  Aber trotzdem setzt der Vogel sein Leben aufs Spiel, um Hunderte anderer Vögel im Schwarm zu schützen. 

Die Mehrzahl der Tiere unternehmen alle Arten von Selbst-Aufopferung für ihre Jungen.  Beispielsweise die Brutzeit der Pinguine im Polarwinter.  Weibliche Pinguine legen nur ein Ei, überlassen das Brüten den Männchen und kehren zum Meer zurück.  Während der vier Monate der Brut muss der männliche Pinguin heftige Stürmen überstehen, die zeitweilig Geschwindigkeiten von 120 km/h erreichen.  In den vier Monaten, in denen der männliche Pinguin große Opfer bringt und das Ei nicht verläßt, verliert er die Hälfte seines Körpergewichts wegen Futtermangels.  Am Ende der vier Monate zeigt sich der weibliche Pinguin mit einem grossen Futtervorrat.  Sie hat in der Zwischenzeit keine Zeit verloren, sondern sie hat für ihr Junges gearbeitet und für Futter gesorgt.  Sie leert ihren Magen aus und übernimmt den Job, für das Junge zu sorgen. 

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