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Das alte Königreich Israel – Eine islamische Sichtweise

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Beschreibung: Die Kinder Israels betreten eine neue Ära.

  • von Aisha Stacey (© 2012 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 22 Oct 2012
  • Zuletzt verändert am 30 Nov 2014
  • Gedruckt: 223
  • Gesehen: 13697 (Tagesmittelwerte: 5)
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Nach der biblischen Geschichte[1]  wurde das alte Königreich Israels (die Israeliten) durch eine Nachfolge von Königen regiert.  Nachdem sie eine unbestimmte Zeit lang durch die Wüste gewandert waren, hatten die Kinder Israels das verheißene Land betreten und sich in zwei verschiedene Königreiche aufgeteilt.  König David gelang es, die beiden Königreiche zu vereinen, während sein Sohn Salomo die Kinder Israels in eine Periode des Wohlstandes und Friedens führte, die als das Goldene Zeitalter bekannt ist.  Für viele Leser wird es überraschend sein, zu erfahren, dass die islamische Geschichte auch Geschichten von den Königen Saul, David und Salomo  enthält.  Muslime glauben, dass David und Salomo Propheten sind, und damit sind sie verpflichtet, an sie zu glauben, sie zu lieben und als Teil des islamischen Glaubens zu respektieren.  Was nun folgt, ist ein Bericht vom alten Königtum in Israel aus islamischer Perspektive.[2]

Als der Prophet Moses sein Volk aus der Knechtschaft geführt hatte, hat er harte Prüfungen und Herausforderungen erlebt.  Nach Generationen unter dem brutalen Joch der Ägypter brauchten die Kinder Israels eine Zeit der Erholung.  Ihre Seelen waren durch die götzendienerischen Praktiken, die in Ägypten vorherrschten, verhärtet und haben einer Schwärze gestattet, sich auf ihren Herzen anzusiedeln.  Wenn Gott auch Moses sein Volk zum Verheißenen Land hat führen lassen, ließ er sie es doch nicht betreten, bis Moses´ ganze Generation gestorben und durch Menschen ersetzt war, deren Herzen vor Gedenken Gottes erfüllt waren.  Josua führte die Kinder Israels in das Gelobte Land und eine Zeit lang blieb ihr Zustand rein und ihre Herzen und ihre Köpfe darauf konzentriert, dem Einen Gott zu gefallen.   

Die Zeit verging und ihr moralischer Zustand verschlechterte sich, die Israeliten fingen an, viele Sünden zu begehen, sogar das unglaubliche Verbrechen, dass sie ihre Propheten töteten.  Deshalb hat Gott einen tyrannischen König über sie herrschen lassen, der wenig Mitleid mit seinem Volk hatte.  Er vergoss ihr Blut, behandelte sie mit Verachtung und seine Aggression führte zu Kriegen mit den benachbarten Völkern.  Während der endlosen Kriege führten die Israeliten eine Truhe mit sich, der Reliquien und Schätze von ihren Propheten Moses und Aaron enthielt. 

Der Schrein war bekannt als die Bundeslade und die Israeliten legten darauf solchen Wert, dass sie sie sogar mit in den Kampf trugen.  Sie brachte ihnen großen Frieden und ermutigte sie.  Ihre Feinde aber dachten, die Truhe enthalte besondere Kräfte und das erfüllte sie mit Angst.  Zu jener Zeit überwanden die Philister ihre Furcht, besiegten die Israeliten und erbeuteten die Lade.  Als der tyrannische König erfuhr, dass die Lade gestohlen worden war, kollabierte er und starb.  Die Kinder Israels blieben verloren wie Schafe ohne Hirte, bis Gott ihnen den Propheten Samuel sandte, um sie auf den wahren Weg zurückzuführen – den Einen Gott anzubeten ohne Partner, Söhne, Töchter oder Rivalen.  

Berufe für uns einen König  

Entmutigt durch den Verlust ihrer Macht flehten die Israeliten den Propheten Samuel an, für sie einen König zu berufen.  Sie verlangten einen starken Mann, der sie zu ihrer Macht und ihrem Reichtum zurück führte, aber Samuel war vorsichtig mit ihren Versprechen und Bitten.  Er fürchtete, dass ihre schwarzen Herzen ihnen nicht gestatten würden, für Gott zu kämpfen.  Samuel war ein weiser Mann, und er betete zu Gott, ihm einen Mann zu zeigen, der dafür geeignet sei, der König der Israeliten zu sein.   Gott wählte Saul (Talut) als König aus und informierte den Propheten Samuel, wie er diesen frommen, jungen Mann erkennen könnte.

Saul war ein großer, gut gebauter junger Mann, der mit seinem Vater auf einem Bauernhof arbeitete.  Eines Tages, als einige Esel von dem Hof weggelaufen waren, machten sich Saul und ein Diener auf die Suche nach ihnen.  Die Suche führte sie in die Stadt des Propheten Samuel.  Saul war ein weiser Mann, der die Ratschläge seines Dieners annahm, und er befragte den Propheten Samuel über die verlorenen Esel.  Samuel erkannte ihn sofort als den zukünftigen König und versicherte ihm, dass die Esel bereits zu seinem Vater zurückgekehrt seien.  Der Prophet Samuel teilte Saul mit, dass Gott ihn als König der Kinder Israels ausgewählt hat. 

Saul war erschüttert und erstaunt, er antwortete sofort, indem er sagte, dass er einer solchen Ehre nicht wert sei, denn er war vom Stamme Benjamins, einem niedrigen Stamm, den die meisten Israeliten für derartige Erhabenheit unwürdig hielten.  Der Prophet Samuel erklärte, dass dies bedeutungslos sein, da Gott bereits bestimmt habe, dass Saul der König sein werde.  Samuel stellte Saul den Israeliten vor und sagte: Wahrlich, Gott hat bereits Saul zum König über euch eingesetzt.” (Quran 2:247)

Die sofortige Reaktion der Israeliten bestand darin, dass sie sich beschwerten.  Obwohl sie Gott um Gnade und um Befreiung von der Unterdrückung angefleht hatten, äußerten sie sich verächtlich über den jungen Mann, dessen Herz von Liebe zu dem Einen Gott und den Propheten Samuel erfüllt war.  Sie sagten: Wie kann ihm die Herrschaft über uns zustehen, wo wir doch das (größere) Anrecht auf die Herrschaft haben als er und ihm nicht genügend Besitz gegeben ist?(Quran 2:247)

Die Herzen der Israeliten waren wieder einmal verhärtet und erkrankt.  Sie waren mehr mit Wohlstand und Rang beschäftigt als mit Frömmigkeit und nörgelten an ihrem von Gott erwählten Führer herum.  Auch wenn Saul weder Reichtum noch Rang besaß, so hatte Gott ihn mit Wissen und Größe gesegnet.  Der Prophet Samuel versuchte, vernünftig mit ihnen zu reden.  Er sagte: Wahrlich, Gott hat ihn vor euch auserwählt und hat ihm reichlich Wissen und körperliche Vorzüge verliehen. Und Gott gibt Seine Herrschaft, wem Er will." Und Gott ist Allumfassend, Allwissend.” (Quran 2:247)  Aber die Israeliten beschwerten sich weiter und erhoben Einwände, indem sie ein Zeichen von Gott verlangten, dass Saul wirklich als ihr König geeignet sei.  

Gott entschloss sich in Seiner unendlichen Gnade und Weisheit, den Israeliten das Zeichen (oder Wunder) zu liefern, nach dem sie verlangten.  Gott wies die Engel an, die Bundeslade, die von den Philistern gestohlen worden war, zurückzubringen.  Gott hat ihnen nicht nur ihre geliebte Truhe, gefüllt mit den Reliquien aus der Vergangenheit zurückgegeben, Er ließ auch noch Ruhe in ihre Herzen einkehren. 

Und ihr Prophet (Samuel) sagte zu ihnen: "Wahrlich, ein Zeichen für seine Herrschaft soll sein, dass die Bundeslade zu euch (zurück) kommen wird; darin ist Sakina (Ruhe, Frieden) von eurem Herrn und ein Vermächtnis von dem, was die Nachkommen von Moses und die Nachkommen von Aaron hinterlassen haben. Sie wird von Engeln getragen. Wahrlich, darin ist ein Zeichen für euch, wenn ihr Gläubige seid.” (Quran:2:248)

Saul wurde offiziell zum König ernannt.  Er baute eine Armee auf und bereitete sie darauf vor, die von den Kindern Israels gestohlenen Ländereien zurückzuerobern.  Aber Saul bestand darauf, dass seine Armee nur aus mutigen und frommen Männern bestand.  Die Männer unter Sauls Befehl waren solche, deren Herzen mit Liebe für den Einen Wahren Gott erfüllt waren. 



Footnotes:

[1] (http://www.fordham.edu/halsall/ancient/asbook06.html#The%20National%20Monarchy)

[2] Auf der Grundlage des Werks von Ibn Kathir, Stories of the Prophets.

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