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Eine kurze Biographie der “Mütter der Gläubigen” (teil 2 von 2)

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Beschreibung: Eine kurze Biographie der “Mütter der Gläubigen” oder der Frauen des Propheten Muhammad. 

  • von IslamReligion.com
  • Veröffentlicht am 09 Aug 2010
  • Zuletzt verändert am 09 Aug 2010
  • Gedruckt: 175
  • Gesehen: 9341 (Tagesmittelwerte: 3)
  • Bewertung: 5 von 5
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Umm Habieba

Umm Habieba war die muslimische Tochter von dem Erzfeind des Islam, Abu Sufyan.  Umm Habieba war eine der ersten, die in Mekka den Islam angenommen hatten.  Sie war mit ihrem Ehemann nach Abessinien ausgewandert, der dort zum Christentum übergetreten war.  Nach seinem Tod hielt der Prophet um ihre Hand an, als sie noch in Abessinien war.  Sie kehrte drei Jahre vor dem Tod des Propheten nach Medina zurück.  34 Jahre nach dem Propheten verstarb sie.    

Zainab, die geschiedene Frau Zaids 

Zainab war die Kousine des Propheten, die mit Zaid verheiratet war, einem verwaisten Sklaven, den der Prophet befreit und dann adoptiert hatte.  Der Prophet hatte die Eheschliessung von Zainab mit Zaid ihrem Bruder vorgeschlagen, aber dieser weigerte sich, seine Schwester, ein Mädchen von der edlen Abstammung der Haschimiten und Quraischiten, und die erste Kousine des Propheten mit einem früheren Sklaven zu verheiraten.  Eine derartige Verbindung wurde von den Arabern als große Schande angesehen.  Denn für die Töchter der Noblen war es undenkbar, ihren Sklaven zu heiraten, auch wenn es ein freigelassener Sklave war.  Der Prophet beabsichtigte, die Rassen- und Gesellschaftsunterschiede zwischen den Menschen zu beseitigen.  Er belehrte die Welt darüber, dass kein Araber einem Nichtaraber überlegen ist, ausser in Rechtschaffenheit und Frömmigkeit, wie Gott sagt:

“…Wahrlich, vor Gott ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste ist…” (Quran 49:13)

Der Prophet wollte dieses Prinzip keiner Frau außerhalb seines eigenen Stammes auferlegen.  Seine eigene Kousine Zainab war es, die den Wünschen des Propheten für Zaid Folge leistete und willig die Bräuche der Araber brach.  Und Zaid, ein freigelassene Sklave, war jemand von zu niedrigem Stand zum Heiraten in den Augen ihrer mekkanischen Adelsfamilie.  Daher ermutigte der Prophet Zainab, der Heirat mit Zaid zuzustimmen und als Zainab einverstanden war, bestand er darauf, dass ihr Bruder den adoptierten Sklaven als Schwager akzeptierte.    

Nach der Eheschliessung allerdings, fand es Zaid schwer, mit ihr zu leben.  Zaid fragte den Propheten um Rat, der ihn anwies, sie nicht scheiden zu lassen.  Aber nachdem alle Versuche fehlgeschlagen waren, die Ehe zu retten, war eine Scheidung die einzige Alternative.  Nach der Scheidung bestanden sie und ihre Verwandten darauf, dass der Prophet sie heiraten solle.  Angesichts der gescheiterten Ehe, die er arrangiert hatte, fühlte sich der Prophet gebunden, ihren Wünschen nachzukommen, aber er zögerte noch.  Der Brauch der Götzendiener gestattete es, Stiefmütter und Schwiegermütter zu heiraten, betrachtete aber die Ehe mit der geschiedenen Frau des adoptierten Sohnes als unannehmbar.  Um diesen Brauch aufzuheben und ein Beispiel zu geben, befahl Gott dem zögernden Propheten, Zainab zu heiraten.  Ihre Hochzeit war im Jahr 5 der Hijrah.  Sie verstarb zehn Jahre nach dem Propheten. 

Juwairiya

Im selben Jahr fielen zahlreiche Gefangene aus der Schlacht von Bani Mustaliq den Muslimen in die Hände.  Unter ihnen war Juwairiya, die Tochter eines arabischen Oberhaupts, die den Propheten bat, sie gegen ein Lösegeld freizugeben, worauf er sich bereitwillig einließ.  Dann schug der Prophet vor, sie zu heiraten, und sie willigte ein.  Als die Muslime die Neuigkeiten von der Hochzeit hörten, ließen sie alle ihre Gefangenen vom Stamm der Banu Mustaliq frei.  Sie fühlten, dass sie einen Stamm, den der Prophet ehrte, nicht in Gefangenschaft behalten können, also wurden einhundert Familien vom Stamm Banu Mustaliq durch den Segen ihrer Hochzeit mit dem Propheten befreit.  Juwairiya war eine Frau, die sich demütig der Anbetung Gottes widmete.  Einmal als der Prophet nach dem Frühgebet an ihr vorbei kam, saß sie noch an ihrem Gebetsplatz.  Dann ging er am späten Vormittag wieder vorbei, und noch immer fand er sie an derselben Stelle; woraufhin der Prophet bemerkte:

“Bist du noch immer in deinem Zustand (des Gottesdienstes)?”

Sie antwortete: “Ja.”

“Soll ich dir nicht ein paar Worte beibringen, die größer sind in der Belohnung?!  Sprich: ´Wie Vollkommen ist Gott.  Ich preise Ihn mit der Zahl Seiner Schöpfungen und Seiner Zufriedenheit, und mit dem Gewicht Seines Thrones und der Tinte Seiner Worte.’”[1]

Sie starb etwa vierzig Jahre nach dem Propheten. 

Safiya

Safiya, die Tochter des Oberhaupts des jüdischen Stammes Banu Nadhier, wurde in der Schlacht von Khaibar im 7.Jahr der Hijra als Gefangene genommen.  Der Prophet ließ sie frei und heiratete sie dann.  Bei der Hochzeit fand er Zeichen der Misshandlung auf ihrer Wange und fragte neugierig darüber nach. 

Sie erklärte: “Ich habe einen Traum gesehen, in dem der Vollmond über Medina aufging und in meinen Schoß fiel.  Ich erzählte den Traum meinem Kousin, der schlug mich und sagte: ´Du willst den König von Medina heiraten!´  Diese Narbe stammt von seinem Schlag.” 

Als der Prophet auf seinem Sterbebett lag, schluchzte sie uns sprach: “Ich wünschte, ich könnte an deiner Stelle sein, o Gesandter Gottes“, worauf er antwortete: “Bei Gott, sie spricht die Wahrheit.

Maimuna

Maimuma, eine andere Witwe, bat im 7.Jahr nach der Hijra den Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, sie zu heiraten.  Sie war von seinem Stamm und bereits über fünfzig.  Der Prophet Muhammad heiratete sie, um sie, eine arme Angehörige, zu unterstützen.  Ihr Neffe, Ibn Abbas, der später der größte Gelehrte des Qur´an wurde, lernte viel von ihrem Wissen.  



Footnotes:

[1] Musnad, Abu Dawud

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