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Thomas Webber, Ex-Christ, UK

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Beschreibung: Einer, der nach der Wahrheit sucht, findet den Islam als Religion.  

  • von Thomas Webber
  • Veröffentlicht am 03 Dec 2012
  • Zuletzt verändert am 03 Dec 2012
  • Gedruckt: 82
  • Gesehen: 3005 (Tagesmittelwerte: 1)
  • Bewertung: 5 von 5
  • Bewertet von: 1
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  • Kommentiert am: 0

Wie bei den meisten, die zum Islam konvertiert sind, hört sich meine Geschichte für den Außenstehenden simpel an.  Ein junger Mann findet eine Religion, die sich von der seiner Familie unterscheidet und erzählt ihnen das schließlich und konvertiert.

Wie viele Dinge im Leben, ist der Weg auf einer Reise und nicht das Erreichen des Ziels das, was am schwersten erscheint.  Natürlich ist der Weg im Islam nie vollständig, außer wenn Allah, der Erhabene, es vorgeschrieben hat, anstatt dessen erreichen wir Meilensteine auf dem Weg.  Also werde ich meine Geschichte bis jetzt erzählen und meine  Hoffnungen und meine Ziele für die Zukunft.

Ich wurde in UK in eine Familie mit zwei liebevollen Eltern und einem Bruder (Colin) geboren, rasch gefolgt von meiner Zwillingsschwester (Linda) und später von meinen beiden anderen Schwestern Melissa (die starb, als ich noch sehr klein war) und von meiner jüngsten Schwester Emily.  

Ich wurde nie getauft, weil mein Vater nicht daran glaubte, dass es gut sei, ein Baby, das sich nicht wehren konnte, einer solchen religiösen Zeremonie zu unterziehen.  Aber meine Mutter schickte uns zur christlichen Sonntagsschule, damit wir das Christentum lernen.  

Nun, was kann ich darüber sagen?  Zum Leid meiner Mutter war ich in jungen Jahren schon ziemlich scharfsinnig und infolge dessen konnte ich nie verstehen, warum ein liebender und mächtiger Gott seinen Sohn töten sollte, um unsere Sünden zu vergeben. 

Dies war sicher nicht richtig, wenn Er so mächtig war und alle Sünden gegen Ihn waren, dann hatte Er uns einfach vergeben können!  Dies ist sicherlich nicht das, was ein liebender Gott tun würde. 

Als ich älter wurde, habe ich missachtet, was mir über Gott beigebracht worden war.  Religiöse Feiertage wurden zu Geschenken und Zeit zum Entspannen.  Ich war verloren, aber ich wusste es nicht.  Außerdem würden diese religiösen Menschen nie in der Lage sein, ihre Religionen zu beweisen, wie die Wissenschaften, die wir in der Schule gelehrt bekamen.  Mir erschienen sie schwachsinnig oder dumm. 

Im Laufe der Zeit war ich weiterhin erfolgreich in der Schule und bekam gute Noten, was meinen Eltern gefiel und alles war in Ordnung.  Erst einige Zeit nach meinem 13.Geburtstag fing ich an, religiös zu werden. 

Wenn ich sage „religiös“, meine ich das nicht in dem Sinne, ein praktizierender Christ zu sein.  Das konnte ich niemals sein.  Aber ich erhoffte in irgendeiner Art von Gott, dass ich erfolgreich sein und Dinge erreichen würde, die ich benötigte.  Es war eher ein Vertrauen in etwas, für die Dinge, die ich nicht selbst erreichen konnte.  

Im Verlauf der Schule lernte ich verschiedene Religionen kennen, der Buddhismus schien eine gute zu sein, denn es gab keinen Gott und es ging nur darum, ein guter Mensch zu sein und dies war es, was ich grundsätzlich vom Christentum auch gelernt hatte. 

Ich fing an, zu denken, dass es den Religionen nur um eine Sache geht und das war, die Menschen anständiger zu machen.  Ich versuchte weiterhin, ein guter Mensch zu sein, aber ich wurde den Gedanken nicht los, dass mir etwas fehlte. 

Ein Jahr oder so bevor ich die Senior School verließ, wurde mein Bruder ein wiedergeborener Christ.  Unglücklicherweise war dies für mich eine negative Erfahrung, denn er versuchte mich ständig, zu seiner Religion zu konvertieren, und ich konnte noch immer nicht akzeptieren, dass Jesus, Friede sei mit ihm, für unsere Sünden gestorben sein sollte. 

Also unterdrückte ich jegliche Anzeichen für religiöses Denken vor meiner Familie und vor Freunden, um weitere Diskussionen mit ihnen zu vermeiden, und auch um nicht als verrückter Typ gebrandmarkt zu werden (dies war nur eine der grausamen Sticheleien, die zu meinem großen Bedauern auf meinen Bruder gelandet waren).   

Meine suchende Seele blieb das folgende Jahr oder länger weiter unterdrückt und sogar vor mir verborgen.  Und dann kamen die Terroranschläge auf das World Trade Centre in Amerika.  Als mir davon zuerst erzählt wurde, glaubte ich nicht, dass dies je passieren könnte, aber es war geschehen. 

Die Nachrichten berichteten weiter darüber, aber da es mich nicht besonders getroffen hatte, lebte ich bloß mein Leben weiter.  Erst Berichte über islamische Terroristen, Repressalien gegen Muslime und der Angriff auf Afghanistan und später auf den Irak ließen mich unsere Regierung und die der US in Frage stellen.  Dies hat schließlich dazu geführt, dass ich die Wahrheit des Islam entdeckte. 

Ich konnte einfach nicht glauben, dass Muslime Terroristen sein konnten, die einfach nur Hass und Mord beabsichtigten.  Dies war wirklich seltsam.  Also ignorierte ich das, aber vielleicht war es dies, was einen Verstand zum ersten Mal etwas über Religion lernen wollen ließ. 

Erst als ich mein erstes Jahr vom Sixth-Form College hatte, befreundete ich mit Muslimen.  Zuerst hätte ich nie gedacht, dass sie ein Freund werden würde, den sie sprach nur wenig, bis ich sie besser kennen lernte.  An diesem Freund sah ich aber den klaren und deutlichen Beweis dafür, dass Muslime nicht nur Spinner und Verrückte waren, sondern ganz normale Menschen. 

Schließlich fing ich an, den Islam im Internet zu erkunden, wenn keiner in der Nähe war; denn ich war nicht darauf vorbereitet, die Menschen wissen zu lassen, dass ich irgendeine Religion, und schon gar nicht den Islam, erwägte.  Ich begann zu glauben, was ich las, aber ich war immer noch ein wenig durcheinander und meine Reise des Verstehens war langsam.

Irgendwann kamen die Sommerferien und ich war kurz davor, an den Islam zu glauben.  Ich wollte gerne glauben, dass er wahr ist, aber wie konnte ich das beweisen?  Von meinen Jahren der guten Noten und den Versuchen, in den Augen meiner Eltern perfekt zu sein, war es mir verhasst, falsch zu liegen. 

Da Sommer war, war es nicht leicht, meinen muslimischen Freund zu treffen, aber ich hatte so viel, was ich sie fragen wollte.  Gelegentlich rief sie an und ich sprach stundenlang mit ihr, und versuchte, den Mut zu finden, um ihr zu sagen, dass ich ihre Hilfe brauchte.   

Schließlich gelang es mir, den Mut aufzubringen, ihr zu erklären, dass ich von der Religion verwirrt war, aber ich konnte niemals zu geben, dass ich Muslim werden wollte, weil ich mir nicht sicher war, ob es nur eine Laune war, denn ich fürchtete so vieles.  Aber schließlich gelang es mir, ihr davon zu erzählen und sie hatte gute Dinge zu sagen.

Also, ich war nun sicher, ich musste Muslim werden, aber wie sollte ich es den Leuten mitteilen und wie sollte ich mehr herausfinden?  Ich wusste, ich konnte es meiner Familie noch nicht erzählen, den ich erinnerte mich an die Grausamkeit, mit der ich und meine Schwestern meinen Bruder behandelt hatten, als dieser Christ geworden war.  Ich hatte Angst davor, dass es mit ähnlich oder noch schlimmer ergehen würde. 

Immerhin folgte er der Religion meines Landes und in der wir aufgewachsen waren, dies wäre ganz anders.  Oder?  Meine Reise von hier an wurde der härteste Teil.  Wie kannst du mehr herausfinden, wenn du niemandem etwas erzählen kannst aus Angst, deine Familie könnte etwas herausfinden?  Nun, ich bin froh, sagen zu können, dass es mir letztendlich nach einer langen Zeit langsam doch gelang, mich meinen Freunden und meiner Familie anzuvertrauen. 

Ich entschloss mich, an meinem 20.Geburtstag die Schahada auszusprechen, denn ich wusste, wenn ich kein Datum festsetzte, dann würde ich es nie tun.  Am Wochenende zuvor ging ich zur Globalen Friedens- und Einheitskonferenz nach London, die wirklich erstaunlich war.  Ich fuhr dorthin in dem Wissen, dass ich am Montag das Glaubensbekenntnis aussprechen würde, aber es war nicht vor der Samstagnacht, die ich bei einem Freund verbrachte, dass ich mit Sicherheit wusste, dass ich die Schahada am Montag aussprechen würde.

Denn in jener Nacht lag ich und versuchte zu schlafen und alles, was ich hörte, war der Adhan, der durch meinen Kopf schallte.  Es war das beste,  Am nächsten Tag sah ich Menschen, die ihre eigene Schahada aussprachen und ich sehnte den Montag herbei kommen.  Als endlich Montag war und ich schließlich die Schahada aussprach, fühlte ich mich seltsam.  Fast so als wäre ich endlich ich selbst! 

Ich weiss, die besten Geschichten haben einen Anfang, eine Mitte und ein Ende, aber ich muss noch ein bisschen länger warten, bis das Ende kommt, denn die Reise ist noch nicht zu Ende.  Ich habe noch so viel Qur´an und Hadithe zu lernen und auch noch ganz viele anderes außerdem.  

 

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