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Frauen im Islam (teil 2 von 2)

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Beschreibung: Die sozialen, gesetzlichen und politischen Aspekte von Frauen im Islam. 

  • von Mostafa Malaekah
  • Veröffentlicht am 17 Dec 2012
  • Zuletzt verändert am 17 Dec 2012
  • Gedruckt: 166
  • Gesehen: 8342 (Tagesmittelwerte: 3)
  • Bewertung: 5 von 5
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Der soziale Aspekt von Frauen im Islam.  

A)        Als Tochter:

(1)  Der Qur´an beendete die grausamen Praktiken der Ermordung von Mädchen, die vor dem Islam praktiziert wurde.  Gott sagt:

“…und wenn das lebendig begrabene Mädchen gefragt wird: "Für welch ein Verbrechen wurdest du getötet?” (Quran 81:8-9)

(2)  Der Qur´an ging noch weiter und tadelte die Gewohnheit einiger Eltern, die, wenn sie die gute Nachricht von einem neugeborenen Mädchen anstelle eines Jungen hörten, abweisend reagierten.  Gott sagt:

Und wenn einem von ihnen die Nachricht von (der Geburt) einer Tochter überbracht wird, so verfinstert sich sein Gesicht, und er unterdrückt den inneren Schmerz.  Er verbirgt sich vor den Leuten aufgrund der schlimmen Nachricht, die er erhalten hat: Soll er sie behalten trotz der Schande, oder (soll er sie) in der Erde verscharren? Wahrlich, übel ist, wie sie urteilen!” (Quran 16:58-59)

(3)  Eltern sind verpflichtet, ihre Töchter zu unterstützen und gerecht zu ihnen zu sein.  Der Prophet Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien mit ihm, sagte: “Wer zwei Töchter aufzieht bis sie reif sind, der und ich werden am Tag des Gerichts kommen wie diese (und er zeigte seine Finger neben einander).”

(4)  Ein wesentlicher Aspekt der Erziehung der Töchter, der ihre Zukunft erheblich beeinflusst, ist die Ausbildung.  Ausbildung ist nicht nur ein Recht sondern eine Verantwortung für alle Männer und Frauen.  Der Prophet Muhammad sagte: “Wissen zu Erlangen ist für jeden Muslim eine Verpflichtung.”  Das Wort „Muslim“ umfasst hier sowohl Männer als auch Frauen. 

(5)  Der Islam verlangt keine Beschneidung von Frauen und ermutigt auch nicht dazu.  Auch wenn sie vielleicht von einigen Muslimen in bestimmten Teilen Afrikas praktiziert wird, wird sie dort ebenfalls von anderen Menschen gemacht, darunter auch von Christen, das zeigt, dass es sich hier um einen lokalen Brauch handelt.

B)        Als Ehefrau:

(1) Ehe basiert im Islam auf gegenseitigem Frieden, Liebe und Zuneigung und dient nicht nur dem Befriedigen des menschlichen Sexualbedürfnisses.  Zu den eindrucksvollsten Versen des Qur´an über die Ehe gehören folgende:

Und unter Seinen Zeichen ist dies, dass Er Gattinnen für euch aus euch selber schuf, auf dass ihr Frieden bei ihnen fändet; und Er hat Zuneigung und Barmherzigkeit zwischen euch gesetzt. Hierin liegen wahrlich Zeichen für ein Volk, das nachdenkt.(Quran 30:21, siehe auch 42:11 und 2:228)

(2)  Die Frau hat das Recht, Heiratsanträge anzunehmen oder abzulehnen.  Gemäß dem islamischen Gesetz dürfen Frauen nicht dazu gezwungen werden, gegen ihren Willen irgendjemanden zu heiraten.

(3)  Der Ehemann ist für den Unterhalt, den Schutz und die allgemeine Führung der Familie verantwortlich, im Rahmen von Beratung (siehe Quran 2:233) und Freundlichkeit (siehe Quran 4:19).  Die unterstützende und ergänzende Art der Rolle von Ehemann und Ehefrau bedeutet nicht, dass einer dem anderen unterworfen wäre.  Der Prophet Muhammad wies die Muslime in bezug auf ihre Frauen an: “Ich befehle euch, gut zu den Frauen zu sein.”  Und “Die Besten von euch sind diejenigen, die am besten zu ihren Frauen sind.”  Der Qur´an ermahnt die Ehemänner, freundlich und rücksichtsvoll zu ihren Frauen zu sein, auch wenn die Ehefrau in der Gunst ihres Ehemannes sinkt oder bei ihm Abneigung hervorruft:

“...Verkehrt in Billigkeit mit ihnen; und wenn ihr Abscheu gegen sie empfindet, empfindet ihr vielleicht Abscheu gegen etwas, in das Gott reiches Gut gelegt hat.” (Quran 4:19)

Es war ebenfalls eine Handlungsweise der Araber vor dem Islam, dass es einem Stiefsohn erlaubt war, nach dem Tod seines Vaters dessen Witwen zu erben, denn sie gehörten zum Nachlass des Verstorbenen. (siehe Quran 4:19).

(4)  Sollte es zu ehelichen Streitigkeiten kommen, ermutigt der Qur´an die Paare, diese unter sich in Gerechtigkeit und Güte zu lösen.  Tatsächlich beschreibt der Qur´an einen aufgeklärten Schritt und eine weise Annäherung für Ehemann und Ehefrau zur Lösung andauernder Konflikte in ihrem Eheleben.  In dem Fall, dass der Streit nicht gerecht zwischen Ehemann und Ehefrau gelöst werden kann, schreibt der Qur´an eine Intervention durch die Familien beider Teile zugunsten der beiden Ehegatten vor. (siehe Quran 4:35).

(5)  Scheidung ist ein letzter Ausweg, erlaubt, aber nicht gefördert, denn der Qur´an schätzt die Bewahrung des Glaubens und der Rechte des Einzelnen – des Mannes und der Frau gleichermaßen – auf Glückseligkeit.  Formen der Auflösung einer Ehe schließen eine Verabschiedung in beiderseitigem Einverständnis, auf Initiative des Ehemannes, auf Initiative der Ehefrau (wenn dies Teil ihres Ehevertrags war), auf eine gerichtliche Entscheidung hin durch die Initiative der Ehefrau (wenn ein legitimer Grund besteht) und auf Initiative der Ehefrau ohne Grund, unter der Bedingung dass sie ihre Hochzeitsgabe an ihren Ehemann zurückgibt.  Wenn die Fortführung der ehelichen Beziehung aus irgendeinem Grund unmöglich ist, werden die Männer trotzdem noch aufgefordert, ein gütiges Ende dafür zu suchen. Der Qur´an sagt über solche Fälle:

Und wenn ihr euch von den Frauen scheidet und sie sich der Erfüllung ihrer Wartezeit nähern, dann behaltet sie in gütiger Weise oder entlasst sie in gütiger Weise.(Quran 2:231, siehe auch 2:229 und 33:49)

(6)  Polygynie mit dem Islam zu verknüpfen, als wäre sie von ihm eingeführt worden oder als wäre es nach seinen Lehren die Norm, ist einer der hartnäckigsten Mythen, die in der westlichen Kultur und den westlichen Medien bewahrt werden.  Polygynie existierte in fast allen Nationen und wurde selbst im Judentum und im Christentum bis in die letzten Jahrhunderte hinein nicht eingeschränkt.  Der Islam hat die Polygynie nicht geächtet, wie es viele andere Völker und religiöse Gemeinschaften es getan haben; sondern er hat sie reguliert und eingeschränkt.  Sie ist nicht nötig, sondern einfach unter bestimmten Bedingungen erlaubt (siehe Quran 4:3).  Das Ziel des Gesetzes besteht, angesichts der Zeit seiner Offenbarung, darin, mit individuellen und kollektiven Eventualitäten, die von Zeit zu Zeit auftreten können, umzugehen (d.h. mit einem Ungleichgewicht in der Zahl der Männer und Frauen aufgrund von Kriegen) und eine moralisch einwandfreie, praktische und menschenwürdige Lösung für die Probleme von Witwen und Waisen zu liefern.  

C)        Als Mutter:

(1)  Der Qur´an erhebt die Güte zu den Eltern (besonders den Müttern gegenüber) auf einen Status, der an zweiter Stelle nach dem Gottesdienst kommt:

Und dein Herr hat befohlen: "Verehrt keinen außer Ihm und (erweist) den Eltern Güte. Wenn ein Elternteil oder beide bei dir ein hohes Alter erreichen, so sage dann nicht "Pfui!" zu ihnen und fahre sie nicht an, sondern sprich zu ihnen in ehrerbietiger Weise.  Und senke für sie in Barmherzigkeit den Flügel der Demut und sprich: "Mein Herr, erbarme Dich ihrer (ebenso mitleidig), wie sie mich als Kleines aufgezogen haben.’” (Quran 17:23-24, siehe auch 31:14, 46:15, und 29:8)

(2)  Selbstverständlich hat der Prophet Muhammad dieses Verhalten für seine Anhänger festgelegt, wodurch er den Müttern einen unvergleichlichen Status in den menschlichen Beziehungen zusprach.  Ein Mann kam zum Propheten Muhammad und sagte: “O Gesandter Gottes!  Wer von den Menschen hat das größte Anrecht auf meine gute Gesellschaft?”  Der Prophet antwortete: “Deine Mutter.”  Der Mann sagte: “Wer dann?”  Der Prophet antwortete: “Dann deine Mutter.”  Der Mann fragte weiter: “Wer dann?”  Der Prophet antwortete: “Dann deine Mutter.”  Der Mann fragte wieder: “Wer dann?”  Der Prophet sagte: “Dann dein Vater.”

D)        Als Schwester im Glauben (allgemein):

(1)  Gemäß der Aussage des Propheten Muhammad: “Frauen sind nur die schaqa’iq (Zwillingshälften) der Männer.”  Diese Aussage ist eine tiefgründige Bemerkung, die in direktem Zusammenhang mit dem Thema der Geschlechtergleichheit steht.  Wenn man die erste Bedeutung des arabischen Wortes schaqa’iq, “Zwillingshälften”, nimmt, bedeutet dies, dass die Männer eine Hälfte der Gesellschaft ausmachen, während die Frauen die zweite Hälfte bilden.  Wenn man die zweite Bedeutung, „Schwestern“ wählt, deutet dies auf das gleiche hin. 

(2)  Der Prophet Muhammad lehrte allgemein Güte, Fürsorge und Respekt den Frauen gegenüber: “Ich befehle euch, gut zu den Frauen zu sein.”  Es ist von Bedeutung, dass eine derartige Anweisung des Propheten eine seiner letzten Befehle und Erinnerungen auf seiner Abschiedspilgerreise kurz vor seinem Ableben gewesen ist. 

(3)  Scham und soziale Interaktion: Die Parameter für richtige Schamhaftigkeit von Männern und Frauen (was Kleidung und Verhalten angeht) basieren auf Quellen aus der Offenbarung (Qur´an und Aussagen des Propheten) und als solche werden sie von gläubigen Männern und Frauen als Richtlinien göttlichen Ursprungs mit legitimen Zielen und göttlicher Weisheit dahinter angesehen.  Es handelt sich dabei nicht um von Männern eingeführte oder gesellschaftlich auferlegte Einschränkungen.  Es ist interessant, dass Frauen sogar in der Bibel ermutigt wurden, ihre Köpfe zu bedecken.  “Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab. Nun es aber übel steht, dass ein Weib verschnittenes Haar habe und geschoren sei, so lasset sie das Haupt bedecken.” (1 Korinther 11:6).

Der gesetzliche und politische Aspekt von Frauen im Islam

(1)  Gleichheit vor dem Gesetz: beiden Geschlechtern steht Gleichheit vor dem Gesetz und an den Gerichtshöfen zu.  Gerechtigkeit ist nicht vom Geschlecht abhängig (siehe Quran 5:38, 24:2, und 5:45).  Frauen sind in finanziellen und anderen Angelegenheiten unabhängige Rechtspersonen. 

(2)  Teilnahme am sozialen und politischen Leben: Die allgemeine Regel im gesellschaftlichen und politischen Leben ist die Beteiligung und Zusammenarbeit von Männern und Frauen in öffentlichen Angelegenheiten (siehe Quran 9:71).  Es gibt genügend historische Beweise für die Beteiligung von muslimischen Frauen an der Wahl ihrer Führer, an öffentlichen Angelegenheiten, an der Gesetzgebung, an Verwaltungspositionen, an der Gelehrsamkeit und am Lehren und sogar auf dem Schlachtfeld.  Derartige Beteiligung am gesellschaftlichen und politischen Leben wurde betrieben, ohne dass die Teilnehmenden die ergänzenden Prioritäten beider Geschlechter aus dem Blick verloren und ohne die islamischen Richtlinien der Schamhaftigkeit und der Werte zu übertreten.

Schlussfolgerung

Der Status, den nicht-muslimische Frauen in den letzten Epoche erreicht haben, wurde nicht aufgrund der Güte der Männer oder durch einen natürlichen Prozess erreicht.  Er wurde eher erreicht durch einen langen Kampf und Opfer seitens der Frauen und nur weil die Gesellschaft ihren Beitrag und ihre Arbeitskraft benötigte, vor allem während der beiden Weltkriege und aufgrund Eskalation des technologischen Wandels.  Wohingegen im Islam ein solcher gerechter und würdevoller Status festgelegt ist, nicht weil er die Umwelt des siebten Jahrhunderts wiederspiegelt und nicht weil er unter der Drohung oder dem Druck der Frauen und deren Organisationen entstanden ist, sondern eher aufgrund der angeborenen Wahrheit. 

Wenn dies auf irgendetwas hinweist, dann auf den göttlichen Ursprung des Qur´an und die Wahrhaftigkeit der Botschaft des Islam, die im Gegensatz zu den menschlichen Philosophien und Ideologien weit davon entfernt war, von der menschlichen Umwelt auszugehen; eine Botschaft, die solche menschlichen Prinzipien aufstellte, die weder im Laufe der Zeit veralteten noch in Zukunft veraltet sein werden.  Schließlich handelt es sich um die Botschaft des Allerweisesten und Allwissenden Gottes, dessen Weisheit und Wissen das menschliche Denken und den Fortschritt bei Weitem übertreffen.

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