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Die Geschichte von Josef (teil 1 von 7): DieGeschichte beginnt

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Beschreibung: Josef erhält eine Prophezeiung und Eifersucht kommt unter seinen Brüdern auf. 

  • von Aisha Stacey (© 2013 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 02 Dec 2013
  • Zuletzt verändert am 23 Aug 2015
  • Gedruckt: 283
  • Gesehen: 21312 (Tagesmittelwerte: 10)
  • Bewertung: 5 von 5
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Dies ist eine Geschichte über Intrigen und Betrug, von Eifersucht, Stolz und Leidenschaft…  und es sind nicht die Reichen und die Schönen.  Es ist eine Saga der Geduld, der Loyalität, der Tapferkeit und des Erbarmens…  und es ist nicht Dr. Phil oder Oprah.  Es ist die Geschichte von Josef, möge Gott ihn mit Seinem Lob überschütten.  Derselbe Josef ist von der Andrew Lloyd Webber Produktion von Josef und der erstaunlichen Technicolor Dreamcoat, und derselbe Prophet Josef, der aus der christlichen und jüdischen Tradition bekannt ist.  Gott offenbarte dem Propheten Muhammad die Geschichte, als ihn ein Israelit bat, ihm zu erzählen, was er über Josef weiss.[1]  Normalerweise werden Geschichten im Qur´an in kleinen Stückchen erzählt, und dann über verschiedene Kapitel bekannt gemacht; die Geschichte von Josef ist aber einzigartig.  Sie wurde in einem Kapitel offenbart, vom Anfang bis zum Ende.  Es ist die vollständige Geschichte und Erfahrung des Propheten Josef.  Wir erfahren von Josefs Freuden, Sorgen und Trauer, und bewegen uns mit ihm durch die Jahre seines Lebens, als er sich mit Frömmigkeit und Geduld bewaffnet und am Ende als Sieger hervorgeht.  Die Geschichte von Josef beginnt mit einem Traum und endet mit der Erfüllung des Traumes. 

Wir erzählen dir (o Muhammad) die schönste der Geschichten, indem Wir dir diesen Quran offenbaren, obwohl du zuvor unter denen warst die keine Kenntnis besaßen.(Quran 12:3)

Josefs Kindheit

Josef war ein Junge, gutaussehend, glücklich und von seinem Vater sehr geliebt.  An einem Morgen stand er auf, aufgeregt wegen eines Traumes und rannte geradewegs zu seinem Vater, um ihm glücklich zu erklären, was er in seinem Traum gesehen hatte.  Josefs Vater hörte seinem geliebten Sohn aufmerksam zu und sein Gesicht strahlte vor Freude, denn Josef berichtete einen Traum, der  eine Prophezeiung enthielt.  Josef sagte:

Damals sagte Josef zu seinem Vater: "O mein Vater, ich sah elf Sterne und die Sonne und den Mond, (und) ich sah sie vor mir niederfallen.” (Quran 12:4)

Josef war einer von 12 Brüdern, deren Vater der Prophet Jakob, der Enkelsohn des Propheten Abraham gewesen ist.  Diese Prophezeiung sprach davon, die Botschaft Abrahams den Einen Einzigen Gott anzubeten, aufrecht zu erhalten.  Der Enkelsohn des Propheten Abrahams deutete den Traum so, dass Josef derjenige sein wird, der das ‘Licht des Hauses Gottes” tragen wird.[2]  Allerding verschwand die Freude, die Jakobs Gesicht hatte erstrahlen lassen, verschwand genauso schnell wieder und er beschwor seinen Sohn, diesen Traum nicht seinen Brüdern zu erzählen.  Jakob sagte:

Er sagte: "Du, mein Söhnchen, erzähle deinen Traum nicht deinen Brüdern, sie werden sonst eine List gegen dich ersinnen; denn Satan ist dem Menschen ein offenkundiger Feind.  Und so wird dein Herr dich erwählen und dich die Deutung der Träume lehren und Seine Huld an dir und an dem Geschlecht Jakobs vollenden, so wie Er sie zuvor an zweien deiner Vorväter vollendete, an Abraham und Isaak. Wahrlich, dein Herr ist Allwissend, Allweise."” (Quran 12:5-6)

Jakob wusste, dass seine Söhne (Josefs Brüder) die Auslegung des Traumes oder den Aufstieg Josefs über sie selbst nicht akzeptieren würden.   Jakob war vor Angst erfüllt.  Die zehn älteren Brüder waren bereits eifersüchtig auf ihren jüngeren Bruder.  Sie hatten die besondere Zuneigung ihres Vaters für Josef erkannt.  Jakob war ein Prophet, ein Mann, der der Ergebenheit zum Einen Wahren Gott zugetan war und er behandelte seine Familie und seine Gemeinschaft mit Fairness, Respekt und gerechter Liebe; doch sein Herz war den sanften Eigenschaften zugeneigt, die bei seinem Sohn Josef offensichtlich waren.  Josef hatte auch noch einen jüngeren Bruder mit Namen Benjamin, der zu dieser Zeit der Geschichte zu jung war, um in das Brauen von List und Täuschung mit einbezogen zu werden.  

Während Propheten und rechtschaffene Männer bemüht sind, die Botschaft von der Unterwerfung unter den Willen Gottes zu verbreiten, wartet Satan darauf, die Menschen zu verführen und aufzuhetzen.  Er liebt Betrug und Täuschung und säte nun die Saat der Zwietracht zwischen Jakob und seine älteren Söhne.  Die Eifersucht, die die Brüder Josef gegenüber fühlten, ließ ihre Herzen erblinden, verwirrte ihr Denken und kleine Dinge unüberwindbar und große Dinge unbedeutend erscheinen.    Josef beachtete die Warnung des Vaters und sprach zu seinen Brüdern nicht von seinem Traum; trotzdem wurden sie besessen und überwältigt von ihrer Eifersucht.  Ohne von Josefs Traum zu wissen, schmiedeten sie einen Plan, ihn zu töten. 

Josef und Benjamin waren die Söhne von Jakobs zweiter Frau.  Die älteren Jungen betrachteten sich selbst als Männer.  Sie waren älter, sie waren kräftiger und sahen in sich selbst viele gute Eigenschaften.  Von Eifersucht erblindet, betrachteten sie Josef und Benjamin als zu jung und ohne Folgen im Leben der Familie.  Sie weigerten sich, zu verstehen, warum ihr Vater so vernarrt in sie war. Das schiefe Denken des älteren Bruders ließ sie ihren Vater beschuldigen, fehlgeleitet zu sein, was in Wirklichkeit von der Wahrheit weit entfernt war.  Satan ließ ihnen ihre Gedanken als richtig erscheinen und ihre völlige Irreführung zeigte sich deutlich, als sie darüber sprachen, Josef zu töten und sogleich bei Gott diese verabscheuenswürdige Tat bereuten.

Damals sagten sie: "Wahrlich, Josef und sein Bruder sind unserem Vater lieber als wir, obwohl wir mehrere sind. Unser Vater befindet sich gewiss in einem offenkundigen Irrtum. Tötet Josef oder vertreibt ihn in ein fernes Land; frei (für euch) wird damit das Antlitz eures Vaters, und ihr werdet danach gute Leute sein.” (Quran 12:8-9)

Einer von ihnen fühlte den Irrtum in ihren Wegen und schlug vor, Josef lieber in einen Brunnen zu werfen.  Wenn er von ein paar vorüberziehenden Reisenden gefunden wurde, würden ihn diese als Sklaven verkaufen, was ihn für die Familie so gut wie tot erscheinen ließe.  Sie glaubten in ihrer Blindheit, dass die Abwesenheit von Josef ihn aus den Gedanken seines Vaters entfernen würde.  Die Brüder brüteten weiter ihren bösen Plan aus.  Satan spielte mit ihnen, flüsterte ihnen Gedanken in ihre Köpfe und Irreführung in ihre Ohren ein.  Die Brüder beendeten ihre Diskussion zufrieden mit sich selbst und sie dachten, sie hätten einen cleveren Plan ausgeheckt.  Sie näherten sich Jakob mit einem Plan, Josef mit in die Wüste zu nehmen, unter dem Vorwand, ihn spielen und sich vergnügen zu lassen.  Angst ergriff Jakobs Herz.     



Footnotes:

[1] Ibn Katheer.  Stories of the Prophets.

[2] Ibid.

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