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Warum Muslime den Monat Ramadhan lieben

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Beschreibung: Wie Muslime den Monat Ramadhan verbringen. 

  • von Aisha Stacey (© 2011 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 22 Aug 2011
  • Zuletzt verändert am 08 Jul 2012
  • Gedruckt: 165
  • Gesehen: 5092 (Tagesmittelwerte: 2)
  • Bewertung: 5 von 5
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Der Islam verwendet den Mondkalender – das bedeutet, jeder Monat beginnt mit der Beobachtung des neuen Mondes, weil daher der Mondkalender ungefähr elf Tage kürzer als der Sonnenkalender ist, „bewegen“ sich die islamischen Monate jedes Jahr.  Dieses Jahr (2008) fällt der islamische Monat Ramadhan fast exakt auf den Monat September.  Für Muslime ist die Ankunft des Ramadhan eine Quelle der Freude und des Feierns; allerdings feiern wir auf eine Art und Weise, die Menschen, die mit den Bräuchen des Islam nicht so vertraut sind, fremdartig erscheinen mag.  Ramadhan ist kein Monat der Partys und der Geselligkeit, es ist ein Monat des Gottesdienstes.  Den Monat Ramadhan zu fasten ist eine der Säulen des Islam. 

Muslime bringen ihre Dankbarkeit uind ihre Liebe für den Einen Wahren Gott zum Ausdruck, indem sie Ihm gehorchen und Ihn anbeten.  Wir beten Ihn Seiner Anleitung nach an, die Er im Qur´an und in den authentischen Überlieferungen des Propheten Muhammad offenbart hat.  Der Ramadhan ist etwas besonderes.  Er ist ein Monat des Fastens, Lesens und des Verstehens vom Qur´an sowie besonderer Gebete.  Die Moscheen erwachen abends zu Leben, wenn sich die Muslime zum Fastenbrechen und Beten versammeln.  Der angenehme Klang von Qur´anrezitationen ist in der Nacht zu hören, wenn die Betenden Schulter an Schulter stehen und Gott loben und preisen. 

Die Muslime auf der ganzen Welt lieben den Monat Ramadhan und freuen sich mich wachsender Erregung auf ihn.  In den Wochen vor dem Ramadhan wird das Leben genau überprüft, es werden Pläne für einen Monat des aufrichtigen Gottesdienstes und der Anbetung gemacht.  Der Countdown beginnt und Gepräche fangen an mit wieviele Wochen es noch dauert, bis der gesegnete Monat anfängt.  Vielleicht wundern sich Nicht-Muslime darüber, warum wir uns auf die Fastentage und die schlaflosen Nächte freuen.  Der Ramadhan bietet die Möglichkeit der Sühnung und des großen Lohns.  Es ist kein Monat wie jeder andere.  Es ist ein Monat der spirituellen Reflxion und des Gebets.  Die Herzen sind von den weltlichen Tätigkeiten abgewandt und auf Gott ausgerichtet.  

Im Monat Ramadhan sind alle reifen und gesunden Muslime verpflichtet zu fasten: sich dem Essen, Trinken, Kaugumi kauen, Tabakkonsum egal welcher Art und jeglichen esxuellem Kontakt von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zu enthalten.  Aber dies ist nur der physikalische Aspekt, es gibt auch noch spirituelle Eigenschaften, die beinhalten, sich vom Gerede, Lügen, der üblen Nachrede und aller schlechten Charakterzüge zurückzuhalten.  Jeglichen obszönen und gottlosen Blicke und Geräusche werden vermieden, um die Gedanken und Taten zu reinigen.  Fasten ist auch ein Mittel, um Hunger zu erfahren und Sympathie für die weniger Glücklichen zu entwickeln und um Dankbarkeit und Anerkennung für alle Gaben Gottes zu lernen. 

Gott sagte:

O ihr, die ihr glaubt! Das Fasten ist euch vorgeschrieben, so wie es denen vorgeschrieben war, die vor euch waren. Vielleicht werdet ihr (Allah) fürchten.” (Quran 2:183)

Der Prophet Muhamad hat uns auch daran erinnert, dass Fasten nicht einfach nur daraus besteht, sich das Essen und Trinken zu verbieten, sondern es gibt noch eine weitere Dimension.  Er sagte: “Wenn irgend einer sich nicht vom Lügen und falschem Benehmen fernhält, hat Gott keinen Bedarf daran, dass dieser sich des Essens und Trinkens enthält.”[1]

Der Ramadhan ist auch ein Monat, in dem die Muslime versuchen, einen Bezug zum Qur´an aufzubbauen oder wieder aufzubauen.  Es man fremd klingen, wenn man sagt, die Worte Gottes sind ein Licht der Führung und eine Gnade.  Keiner liest den Qur´an, ohne dass sein oder ihr Leben auf irgendeine Weise verändert wird.  Der Qur´an wurde im Monat Ramadhan herabgesandt.  Die beiden, der Ramadhan und der Qur´an, sind untrennbar verbunden.  Mit dem Qur´an beschäftigt sein, lesen, auswendig lernen oder über seine Bedeutung nachzudenken, ist spirituell erhebend, tröstend und eine Quelle der Stärke.  Die Rezitation in der Nacht ist besonders wohltuend, die Ablenkungen des Tages sind verschwunden und die Nähe zu Gott ist in der Stille der Nacht fühlbar.  Besondere Nachtgebete werden gebetet, in denen Teile des Qur´an rezitiert werden.  Diese Gebete sind als Tarawieh bekannt.  Ein Dreißigstel des Qur´an wird an aufeinander folgenden Abenden gelesen, so dass a Ende des Monats der ganze Qur´an vervollständigt ist.

Eine der letzten ungeraden Nächte des Monats ist Laylat ul-Qadr, die “Nacht der Macht” oder “Nacht der Bestimmung.”  Es ist die heiligste Nacht im heiligsten Monat; es wird geglaubt, dass dies die Nacht war, in der Gott zuerst begonnen hatte, dem Propheten Muhammad den Qur´an durch den Engel Gabriel offenbaren zu lassen.   Dies ist eine Zeit für besonders inbrünstige und demütige Gebete, und der Lohn und der Segen, die damit im Zusammenhang stehen, sind riesig.  Den Muslimen wird im Qur´an berichtet, das das Gebet in dieser einen Nacht besser ist, als eintausend Monate des Gebets.  Keiner weiss genau, welche Nacht es ist; dies ist eines von Gottes Geheimnissen. 

Ramadhan ist auch der Monat der guten Taten und der Almosen.  Muslime versuchen, großzügig zu geben und ihre guten Taten zu vermehren.  Almosen kann so einfach wie ein Lächeln sein; es besteht kein Bedarf an verschwenderischer Zurschaustellung.  Almosen, das in der Stille gegeben wird, ist besser für den Empfänger und für den Gebenden.  Der Prophet Muhammad war immer ein großzügiger Mann, niemals besaß er mehr, als das, was seinen unmittelbaren Bedarf deckte.  Alles darüber hinaus gab er großzügig denen, die um ihn waren, aber im Ramadhan war er am großzügigsten. 

Du könntest dich jetzt wundern, ob dies nicht eigentlich sowieso die Werte und Eigenschaften eines Muslim sind, der Gott wahrhaftig ergeben ist, die er in jedem Monat haben sollte und das ist korrekt.  Das sind sie ganz sicherlich.  Allerdings als menschliche Wesen haben wir unsere Unzulänglichkeiten, begehen Sünden und machen Fehler.  Manchmal läst uns die Natur des Lebens unseren wahren Lebenszweck vergessen.  Der Sinn unseres Lebens besteht darin, Gott zu dienen und Gott hat uns in Seiner unendlichen Weisheit und Gnade den Ramadhan gegeben.  Es ist ein Monat der, wenn er weise genutzt wird, unsere spirituellen und physikalischen Batterien wiederaufzuladen.  Es ist ein Monat voller Gnade und Vergebung, wenn Gott es leicht macht, unsere Unzulänglichkeiten zu überwinden, wenn Er uns im Überfluss belohnt.  Er ist unser Schöpfer, Der versteht, dass wir weit davon entfernt sind, vollkommene zu sein.  Wenn wir Gott entgegengehen, kommt Er uns rennend entgegen; wenn wir unsere Hände ausstrecken, ergreift Er uns und gewährt uns Seine Vergebung.  Muslime lieben Ramadhan, es eine Lebenslinie.  Sie stehen Schulter an Schulter und beugen in Ergebenheit ihre Köpfe.  Der Ramadhan verbreitet sich über die Welt, wenn die Muslime zusammen ihr Fasten beginnnen und brechen, ein Körper, ein Volk und eine Nation.  Der Ramadhan kommt sachte und seine Taten steigen leise zu Gott hinauf.  Weit davon entfernt eine Prüfung der Beraubung zu sein, ist der Monat Ramadhan eine Freude und ein unvergleichliches Geschenk.  Sogar bevor der Monat vorüber ist, beginnen die Muslimem wegen des Verstreichens dieses gesegneten Monats zu trauern und versuchen, die Zeit auszunutzen, indem sie viel mit dem Qur´an sind und Gott auf die bestmögliche Weise anzubeten.



Footnotes:

[1] Sahieh Al-Bukhari, Sahieh Muslim.

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