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Melech Yacov, Ex-Jude, USA (teil 1 von 2)

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Beschreibung: Melech gibt einen Einblick in jüdisches Leben und ihre Religion, und er bewegt sich langsam vom chassidischen Judentum weg. 

  • von Melech Yacov
  • Veröffentlicht am 04 Nov 2013
  • Zuletzt verändert am 04 Nov 2013
  • Gedruckt: 61
  • Gesehen: 4547 (Tagesmittelwerte: 2)
  • Bewertung: 5 von 5
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Als ich geboren wurde, war mein hebräischer Name Melech Yacov.  Heute lebe ich immer noch in der Gegend von New York, wo ich geboren bin.  Wir waren eine halb-religiöse Familie; wir gehörten zu einer chassidischen Gemeinde, zu der wir jeden Samstag gingen, aber wir hielten uns nicht an alle strengen Ordensregeln, die das chassidische Judentum verlangt.  Für diejenigen, die nicht wissen, was Chassidismus ist, er ist den meisten als Hauptstrom der “ultra-orthodoxen” Juden.  Sie werden so genannt, aufgrund ihrer strengen Befolgung der Halacha (des Jüdischen Gesetzes) und ihrem Folgen des jüdischen Mystizismus (cabala).  Sie sind die fremdartigen Menschen, die du mit schwarzen Anzügen und Hüten auf der Straße gehen siehst, die ihre Bärte und Koteletten lang wachsen lassen.

Wir waren aber nicht so.  Meine Familie kochte und benutzte am Sabbat elektrischen Strom und ich trug keine Kippa auf meinem Kopf.  Ich wuchs in einer säkularen Umgebung auf, umgeben von nicht-jüdischen Klassenkameraden und Freunden.  Jahrelang fühlte ich mich noch schuldig, dass ich an Samstagen fuhr und kein koscher Essen zu mir nahm. 

Obwohl ich nicht alle diese Regeln einhielt, fühlte ich doch einen starken Sinn dafür, dass dies der Weg ist, den Gott für mich wünschte, und jedes Mal, wenn ich eine Regel brach, beging ich in den Augen Gottes eine Sünde.  Von meinen ersten Tagen an las mir meine Mutter die Geschichten der großen Rabbiner wie Eliezar, dem Baal Shem Tov, und den Legenden von den Haggada (einem Teil der Talmud außer dem Halacha) und der Torah.

Alle diese Geschichten enthielten dieselbe ethische Botschaft, die mir dabei half, mich mit der jüdischen Gemeinschaft und später mit Israel zu identifizieren.  Diese Geschichten zeigten, wie die Juden in der Geschichte unterdrückt worden waren, aber Gott hat bis zum Ende immer zu Seinem Volk gestanden.  Die Geschichten, mit denen wir Juden aufgewachsen sind, zeigten uns, dass die Juden immer durch Wunder gerettet wurden, wenn sie in ihrer größten Zeit der Not waren.  Das Überleben der Juden im Laufe der Geschichte wird, aller Widrigkeiten zum Trotz, selbst als ein Wunder angesehen.   

Wenn jemand eine objektive Sichtweise dazu einnehmen will, warum die meisten Juden einen irrationalen zionistischen Standpunkt in bezug auf Israel einnehmen, dann müssen sie verstehen, wie ihnen diese Geschichten als kleine Kinder eingetrichtert worden sind.  Dies ist der Grund, aus dem Zionisten vorgeben, sie täten überhaupt nichts Falsches.  Alle goyim (Nicht-Juden) werden als Feinde angesehen, die darauf warten, anzugreifen und daher kann ihnen nicht vertraut werden. Die jüdischen Menschen haben eine starke Verbindung unter einander und betrachten sich als das „auserwählte Volk“ Gottes.  Viele Jahre lang habe ich das selbst geglaubt. 

Obwohl ich einen ausgeprägten Identitätssinn als Jude besaß, konnte ich es nicht ertragen, zu den samstäglichen Gottesdiensten (shul) zu gehen.  Ich erinnere mich immer noch daran, dass ich als kleiner Junge gezwungen worden bin, mit meinem Vater zum shul zu gehen.  Ich erinnere mich daran, wie furchtbar langweilig es war und wie fremd jeder aussah mit ihren schwarzen Hüten und Bärten, wenn sie in dieser fremden Sprache beteten.  Es war, als wäre man in eine andere Welt geworfen worden, weit entfernt von meinen Freunden und den Menschen, die ich kannte.  Dies war das, was ich dachte, wie ich sein sollte, doch ich (und meine Eltern) haben das chassidische Leben nie übernommen wie der Rest meiner Familie.  

Als ich 13 wurde, hatte ich bar-mitzvah, wie jeder andere jüdische Junge, der ein Mann wird.   Ich fing auch an, jeden Morgen die tefilin (hebräische Amulette) anzulegen.  Mir wurde gesagt, es sei gefährlich, es auszulassen, denn es sei wie ein Omen und schlimme Dinge können dir geschehen.  Den ersten Tag als ich es ausgelassen habe, die tefilin anzulegen, wurde Moms Auto gestohlen!  Dieses Ereignis animierte mich, sie lange Zeit zu tragen. 

Es war nur eine kurze Weile nach meinem bar-mitzvah, dass meine Familie ganz damit aufhörte, zur Synagoge zu gehen.  Sie konnten das dreieinhalb Stunden Gebet nicht aushalten und fühlten, dass mein bar-mitzvah das Wichtigste war.  Später ist mein Vater in einen dummen Streit mit einigen Gemeindemitgliedern geraten und es endete damit, dass wir überhaupt nicht mehr zu den Gottesdiensten gingen.  Dann geschah etwas seltsames: mein Vater wurde von einem Freund davon überzeugt, Jesus in seinem Herzen zu akzeptieren.  Gott sei dank, meine Mutter hat meinen Vater wegen seiner Konvertierung zum Christentum nicht scheiden lassen, aber sie behielt seitdem einen stillen Hass auf ihn.   

Dies war auch die Zeit meiner frühen Teenyjahre, als ich versuchte, etwas zu finden, mit dem ich mich identifizieren konnte.  Die Konvertierung meines Vaters half mir dabei, meinen Glauben zu hinterfragen.  Ich fing an, Fragen zu stellen, wie: Was ist ein Jude eigentlich genau?  Ist das Judentum eine Kultur, eine Nation oder eine Religion?  Wenn es eine Nation ist, wie konnten Juden dann Bürger zweier Nationen sein?  Wenn Judentum eine Religion ist, warum wurden die Gebete dann in hebräisch rezitiert, Gebete für Eretz Israel und die Heiligung “orientaler” Rituale?  Wenn das Judentum nur eine Kultur war, würde eine Person dann nicht damit aufhören, ein Jude zu sein, wenn er nicht mehr hebräisch spricht und die jüdischen Bräuche praktiziert?   

Wenn ein Jude nur jemand war, der die Befehle der Thora einhält, warum wird dann Abraham als der erste Jude bezeichnet, wo er doch lebte, bevor die Thora zu Moses kam?  Nebenbei bemerkt sagt die Thora nicht einmal, dass er ein Jude gewesen ist; das Wort Jude kommt einem der zwölf Söhne Jakobs , Juda.  Die Juden wurden erst als Juden bezeichnet, sein dem Königreich von Juda, das nach Salomos Zeit war.  Das Brauchtum besagt, dass derjenige ein Jude ist, dessen Mutter jüdisch war.  Also kannst du immer noch ein Jude sein, wenn du das Christentum praktizierst oder Atheist bist.  Immer mehr begann ich mich, vom Judentum zurückzuziehen.  Es gab so viele Gesetze und mitzvahs (gute Taten) einzuhalten.  Welchen Sinn haben alle diese verschiedenen Rituale, fing ich an zu fragen.  Für mich waren alle von Menschen gemacht. 

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