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Michael David Shapiro, Ex-Jude, Russland

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Beschreibung: Durch sein erstes Treffen mit einem Muslim und zahllosen Chats über Religion durchsiebt Michael die Doktrinen verschiedener Religionen, bis er beim Islam bleibt und ihn annimmt.

  • von Michael David Shapiro
  • Veröffentlicht am 07 Oct 2013
  • Zuletzt verändert am 06 Oct 2013
  • Gedruckt: 27
  • Gesehen: 3070 (Tagesmittelwerte: 1)
  • Bewertung: 4.3 von 5
  • Bewertet von: 3
  • Emailed: 0
  • Kommentiert am: 0

Ich bin ethnisch ein russischer Jude.  Meine Suche begann, als ich 19 Jahre alt war.  Ich erholte mich gerade von meiner Arbeit mit Scientology (ja, sie haben eine Gehirnwäsche bei mit gemacht).

Mein Glaube an Gott war unsicher.  Meine Ziele im Leben waren, ein Rockstar zu werden.  Ich lebte in meinem Pasadena Apartment und arbeitete als Sekretär.  Lustig, ich weiß. 

Eines Abends ging ich zur Küche und traf einen dunkelhäutigen Mitbewohner.  Ich erinnere mich daran, dass ich ihn fragte: „Kann ich diesen Wodka heute Nacht im Kühlschrank lassen?“  Wir schüttelten die Hände und gingen schlafen.  Nach diesem Punkt veränderte sich mein Leben drastisch…

Dieser dunkelhäutige Mitbewohner, ein Muslim, war der erste Muslim, dem ich je begegnet bin.  Überaus neugierig befragte ich ihn über seinen Glauben.  Was war das, was ich da von 5 Gebeten am Tag hörte?  Und über den Heiligen Krieg?  Wer war dieser Typ, Muhammad? 

Unsere Gespräche wurden von unserem christlichen Zimmergenossen, Wade, begleitet.  Zusammen schufen wir „Die jüdisch, christlichen und muslimischen Dialogsitzungen”.  In ihnen entdeckten wir viele Unterschiede und viele Ähnlichkeiten.  

Mein Interesse driftete von Sex, Drogen und Partys ab zu einer massive Suche nach der Wahrheit.  Eine Suche, die ich vervollständigen musste.  Eine Suche nach Gott.  Und eine Suche danach, wie Ihm zu folgen ist. 

In meiner Suche nach der Wahrheit fragte ich mich selbst: “Ok, lass uns einfach beginnen, wie viele Götter meinst du gibt es da draußen?”  Ich schätzte, es gab nur Einen Gott; ich wusste, dass ein geteilter Gott schwächer sei als Ein Gott; ich dachte, dass falls ein Gott nicht mit den anderen einverstanden ist, würde es Streit und Fehden geben.  Ein Gott war meine Wahl.    

Sobald ich meinen Verstand für die Möglichkeit der Existenz eines Gottes geöffnet hatte, analysierte ich sowohl atheistische und theistische Glaubenssysteme.  Die Sache, die mich zu den letzteren hin zog, war die Aussage: “Jedes Design hat einen Designer.“  Dieser Gedanke gab mir schließlich eine Gewissheit, dass Gott existiert.  Ich kann nicht erklären, warum. Ich fühlte es einfach irgendwie. 

Diese neu gefundene Spannung wurde von einem Sinn für Verantwortlichkeit diesem Schöpfer zu folgen begleitet.  Die Welt der Religion war meine nächste Grenze.    

Dann fragte ich mich selbst: “Wo beginne ich?”  Es gibt buchstäblich Tausende von ihnen.  Ich brauchte einen Weg, um sie auf einige zu reduzieren.  Wie konnte ich das erreichen?  “Finde die monotheistischen heraus”, kam mir in den Kopf.  “Hey, das ergibt einen Sinn, denn ich glaube ja nur an Einen Gott.   

Ok, also.  Dies schloss den Buddhismus und den Hinduismus als polytheistischen Glauben schon mal aus.  Die Hauptreligionen, die unter den Titel monotheistisch fielen, waren Judentum, Christentum und Islam.  Nun, weil ich Jude war, fing ich mit dem Judentum an.  Ein Gott, einige Propheten, zehn Gebote, Thora, jüdische Seelen…  uh, was ist das: „jüdische Seelen?“ 

Während ich meine Nachforschungen anstellte, erweckte diese Vorstellung meine Aufmerksamkeit.  Die Geschichte geht so: „Wenn eine Person jüdisch geboren wird, dann hat sie eine jüdische Seele und sie muss dem Judentum folgen.”  Warte eine Sekunde… das ist Diskriminierung, oder?  Das ist nicht universal.

Also macht Gott jüdische Seelen und christliche Seelen und muslimische Seelen und hinduistische Seelen?  Ich dachte, alle Menschen wurden gleich geschaffen?  Dass also einer in eine Religion hinein geboren wurde, bedeutet bei der Bestimmung Gottes, er muss darin bleiben…auch wenn die Person glaubt, dass es falsch ist?  Hmm…dem kann ich nicht zustimmen.

Eine andere Sache beschäftigte mich… es gibt kein striktes Konzept von der Hölle im Judentum... warum also sollte man gut sein?  Warum nicht sündigen?  Wenn ich keine strenge Bestrafung zu befürchten habe, warum sollte ich dann gesittet sein?  

Ich fuhr fort, ich entdeckte das Christentum.  Ok, ein Gott, ein Vater, ein Sohn und ein Heiliger Geist… noch einmal: ein Gott, ein Vater, ein Sohn und ein Heiliger Geist.   Uhhh, erkläre mir das bitte.  Wie können alle diese Dinge ein Gott sein?  1 + 1 + 1 = 3 richtig?  Wie also kannst du behaupten, du glaubst nur an einen Gott? 

Erklärung nach Erklärung, Gleichung über Gleichung, Vergleich nach Vergleich, Analogie nach Analogie; ich konnte dieses Konzept nicht begreifen.  Ok, lass uns weiter schauen.     

Ok, nächste Hauptdoktrin: Jesus starb für unsere Sünden, und er starb, weil wir durch die „Erbsünde“ beschmutzt sind.  Daher musste Jesus Christus, der “Sohn Gottes” ermordet werden, um jeden vor der Hölle zu bewahren und um uns von unserer Sünde zu heilen, die Adam uns “gegeben” hat.

Ok, also sagst du, wir wurden alle als Sünder geboren?  Und zu sündigen bedeutet, etwas Falsches zu tun?  Dann willst du mir weismachen, dass ein einjähriges Baby schuldig für eine Sünde ist, oder dafür, etwas Falsches getan zu haben?  Ok, das ist seltsam, aufgrund der Taten eines einzigen Menschen muss die gesamte Menschheit leiden?  Was ist die Moral von der Geschichte?  Die ganze Gruppe zu bestrafen, wenn einer abweicht?  Warum sollte Gott eine solche Regel aufstellen?  Das passt einfach nicht in meine Logik.   

Also Jesus starb, weil er “die Menschheit liebte”.  Warte kurz.  In der Bibel wird gesagt, dass Jesus sagte: „Vater, warum hast du mich verlassen?“  Also hat Jesus offensichtlich nicht verstanden, warum er so brutal ermordet wurde.  Aber du hast gerade gesagt, er „habe sich freiwillig“ geopfert.  Jedenfalls konnte ich diesen Glauben nicht akzeptieren.  Ok, welche ist die nächste Religion?    

Islam.  Islam bedeutet Hingabe.  Die Hauptglaubenssätze sind folgende: Ein Gott, Gott fünfmal am Tag anbeten, 2.5% jährliches Almosen abgeben, im Ramadhan fasten (um Gott näher zu kommen und um das Leben zu würdigen… unter anderen Gründen) und schließlich die Reise nach Mekka zum Hajj, wenn du dazu finanziell in der Lage bist.  Ok, nichts schlimmes, soweit ich bis jetzt verstehe. 

Es gibt nichts, das meiner Logik hier widerspricht.  Der Qur´an ist ein Buch mit allen diesen interessanten Wundern und zeitloser Weisheit.  Viele wissenschaftliche Fakten wurden erst vor kurzem entdeckt, die bereits vor 1400 Jahren in diesem Buch verkündet wurden. 

Ok, der Islam hatte meine Eingangsvoraussetzungen erfüllt.  Doch wollte ich einige tiefe Fragen darüber stellen.  Ist diese Religion universell?  Ja, jeder kann diese Grundzüge verstehen… keine Analogie und keine Gleichnisse werden benötigt.  Stimmt sie mit der Wissenschaft überein?  Ja, dutzende Verse im Qur´an stimmen mit moderner Wissenschaft und Technologie überein. 

Als ich die zahllosen logischen Fakten durchging, über die ich las und nachforschte, hat eine Sache am meisten meine Aufmerksamkeit geweckt.  “Islam”.  Der Name dieser Religion.  Ich bemerkte, er steht viele Male in diesem Qur´an geschrieben. 

Allerdings, wenn ich mich an meine vorangegangenen Studien zurück erinnere, kann ich mich nicht entsinnen, auch nur einmal das Wort „Judentum“ im Alten Testament oder „Christentum“ im Neuen Testament gesehen zu haben.  Dies war GROSS.  Warum konnte ich den Namen dieser Religionen nicht in diesen beiden Büchern finden?  Weil es in diesen Büchern keinen Namen gab!  Ich dachte nach… ich bemerkte, dass “Judaism” in “Juda- ism” und “Christianity” dem entsprechend in “Christ-ianity” zerbrochen werden kann.

Wer ist also Juda?  Oder eher Judah.  Er war der Stammesführer der Hebräer, als Gott seine Botschaft der Menschheit mitteilte.  Daher wurde diese Religion nach einer…Person benannt.  Ok, schauen wir, wer Christ ist.  Er war die Person, die die Botschaft Gottes an die Juden übermittelt hat.  Also wurde diese Religion nach einer … Person benannt.    

Also in Rückbesinnung können wir sagen, dass die Namen dieser Religionen Namen von Personen waren, an die die Endung “ism” und “ianity” (im Englischen oder „en-tum“ im Deutschen) angehängt wurde.  Ungeachtet der Tatsache, dass die Namen jener Religionen nicht in ihren Schriften erwähnt wurden.  Ich fand das sehr komisch.   

Wenn ich von Tür zu Tür gehen würde, um ein Produkt zu verkaufen, und sagte: “Möchtest du vielleicht dieses _______kaufen”?  Wäre nicht die logische Frage: “Wie wird dieses _____ genannt?”  Ich würde kein Geld verdienen mit einem Produkt ohne Namen.  

Die Namensgebung ist etwas sehr grundsätzliches, mit dem Menschen Objekte identifizieren, seien es physikalische und nicht-physikalische.  Wenn Religion praktiziert und zu jedem Menschen auf der Erde verbreitet werden soll, sollte es dann nicht einen NAMEN für sie geben? 

Außerdem sollte der Name uns nicht von Gott, dem Allmächtigen, gegeben worden sein?  JA, genau mein Punkt.  Die Namen „Christentum“ und „Judentum“ wurden in den Heiligen Schriften nicht erwähnt.  Menschen haben sie so genannt, nicht Gott.  Die Bemerkung, dass Gott eine Religion für die Menschheit zu folgen bestimmt hat ohne einen Namen, kann ich mit meinem Verstand nicht akzeptieren.

An dieser Stelle haben sowohl das Christentum als auch das Judentum ihre Glaubwürdigkeit als reine, logische und vollständige Religionen verloren; zumindest aus meiner Perspektive.    

Der Islam ist die EINZIGE dieser Religionen, deren NAME in ihrer Schrift vorhanden ist.  Dies ist etwas so Großes für mich.

Mir wurde klar, dass ich dem Islam in diesem Punkt folgen würde, dann wurde ich Muslim.  Ich kannte die Wahrheit.  Ich war aus der Dunkelheit heraus gekommen, ich kam in das Licht… 

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